Familien-Spaß im Bad

Und die, die Woche über praktisch männerlosen Ehefrauen in
dieser Gegend haben keinen Grund, sich über mich und mein
außereheliches Liebesieben schon wieder ihre gehässigen Mäuler
beim Tratschenzu zerreißen. Du bist schließlich nicht mein erster Liebhaber,
der mich außerehelich ficken möchte, weißt du. Ich
bin früher leider manchmal nicht vorsichtig genug gewesen
- und da haben sie mich förmlich in der Luft zerrissen.
Sei lieb und fahre deinen Wagen bitte vorher weg; dann
ficken wir herrlich geil zusammen - versprochen, mein
strammer Liebling. Ich freue mich schon auf deinen
Schwanz. Oh, Mann, das wird eine verdammt geile Vögelei
werden!“
Nils atmete tief durch, nickte ganz mechanisch wie eine
willenlose Marionette und erhob sich, um Heathers Wunsch
zu entsprechen. Seine gesamte Gedanken kreisten in diesem
Moment um Heathers blonde, beziehungsweise rasierte
Fotzenspalte, die er vorhin unter dem weich schwingenden
Rock erblickt hatte; ohne zu begreifen, was er da wirklich
zu sehen bekommen hatte. Diese Frau war dann ja unter
ihrem Rock und der dünnen Bluse - praktisch nackt! Nur
zwei Kleidungsstücke, zwei verdammte Stückchen Kleiderstoff,
trennten ihn jetzt noch vom Ziel seiner sexuellen
Begierden und lange gehegter Hoffnungen auf eine irre geile
Nummer mit dieser Heather Weather!
„Ich fahre ihn eine Straße weiter runter und dort seitlich an
den Rain“, sagte er aufgeregt stotternd und wischte sich
den perlenden Schweiß von der Stirne, der ihm urplötzlich
aus allen Poren ausgebrochen war.
„Dann komme ich zu Fuß hierher zurück. - Oh, Darling,
ich begehre dich so. Ich muß dich heute haben, Heather.
Ich beeile mich auch teuflisch, mein süßer Liebling. Es
dauert nur ein paar Minuten, dann bin ich schon wieder bei
dir.“
„Gut, tu das, Darling“, sagte Heather knapp und sachlich.
„Und ich bringe deine Rollen in mein Atelier und mache
mich dann - im Bad - etwas frisch ... für dich.“
Heather betonte das Wort ,Bad‘ so beziehungsyoll, daß
selbst ein Blinder verstanden hätte, was sie damit zum
Ausdruck bringen wollte. Diesen Raum konnte man verriegeln,
ohne Verdacht zu erwecken.
Und wenn Nils Wagen aus der Einfahrt verschwunden wäre,
würde auch die schwanzeifersüchtige Amely keinen Verdacht
schöpfen, wenn das Bad besetzt wäre - und sie heimlich
schnüffeln käme. Heather liebte ausgiebige Badeorgien.
Da war es vollkommen normal, daß sie das Bad oft stundenlang
blockierte. Außerdem hatte Amely bei sich im
Gästehaus ein eigenes Badezimmer.
Während Nils Hammer, überhastet und stolpernd, aus dem
Haus eilte, um seinen Wagen, reifenquietschend wie ein
Fahrschulanfänger, aus der Einfahrt vor dem Haus wegzufahren,
sammelte Heather die dicken Papprollen ein und
brachte sie in ihr lichthelles Atelier im Obergeschoß. Hier
würde sie viel lieber mit Nils eherbrecherisch herumbumsen,
als auf dem harten Badezimmerfußboden. Aber
erstens hatte ihr Atelier keine Türe, die man schließen, oder
26gar abschließen konnte und zweitens würde Amely hundertprozentig
Verdacht schöpfen und spionieren kommen.
Und wenn sie deswegen zu Heathers Atelier hinaufstiege,
könnte sie die beiden, verboten Liebenden, wie auf dem
Präsentierteller beim leidenschaftlichen Ficken erwischen,
da dort ja keine Türe den freien Zugang zu Heathers Arbeitsatelier
behinderte.
Dann lieber mit dem nackten Arsch auf den harten Fliesen
(wenigstens ein dickes Handtuch würde man ja, wenigstens
zum Bumsen mit Nils, unterlegen können), als einen,Hochrisikofick1
im offenen Atelier wagen.
Mit einem fraulich feinen, deutlich …
Tags: Inzest, E-Book, eBook

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