Nick Bottom endlich als E-Book: Duft der Geilheit

Nick Bottom in: Der Duft der Geilheit
Wieder ein Buch vom Star- Autor Nick Bottom als E-Book. 


Auszug:
Langsam zog sie die Reißverschlüße auf beiden Seiten herunter und griff in die Hosen. Sofort fanden ihre Finger die warmen, steifen Schwänze, packten zu und holten sie ins Freie. Zitternd reckten sich die farblich und größenmäßig unterschiedlichen Eichelköpfe in die Höhe, schimmerten in der warmen Frühlingsluft. Fest umklammerte sie Martins und Robbys Schwanz, beugte ihren Kopf abwechselnd über die beiden und ließ auf jede Eichel einen dicken Speicheltropfen platschen. Ihre Fäuste begannen sich synchron und langsam auf und ab zu bewegen. Wie Spargelspitzen tauchten die speichelnassen Eichelköpfe in ihrer Faust auf und verschwanden wieder.

Das muß ja ein herrlicher Anblick sein, dachte Sabine Hagen und lächelte. Eine erwachsene Frau sitzt auf einer Bank mitten im Weinberg neben einem Mann und einem Jungen, spuckt auf ihre Eicheln und wichst dann an ihren Schwänzen... herrlich.

Selbst das Stöhnen der beiden neben ihr, kam jetzt fast synchron. Immer schneller glitten ihre Finger an den Pimmeln auf und ab.

„Wollt ihr eigentlich nur still dasitzen und zusehen?...Ich bin auch noch da!“ sagte sie plötzlich.

Robby fuhr hoch, als hätte er nur auf das Stichwort gewartet. Seine Hand war als erstes unter dem Kleid seiner Mutter und drängte ihre Schenkel auseinander. Sabine Hagen hob sie an und legte sie auf die Knie ihrer .Männer1. Breitbeinig saß sie zwischen ihnen, Robby schob ihr Kleid nach oben und rollte es um ihre Taille wie einen breiten Gürtel.

Martin zog derweil die dünnen Träger ihres Kleides herunter und holte ihre Brüste aus dem BH. Ihre Nippel waren schon steif, hart und dunkelrot. Er legte seine Lippen auf die großen braunen Warzenhöfe und begann heftig zu saugen. Lang und tief zog er sie in seinen Mund und ließ sie dann mit einem geilen Schmatzen wieder zurückschnalzen. Robbys Finger wühlten sich gleichzeitig durch den wuscheligen, dichten Schamhaarbusch seiner Mutter und streichelten über ihr zusammengekniffenes, verschwitztes Arschloch, erforschten ihre saftigen Schamlippen, zogen sie auseinander, betasteten das nasse Innere und ihren pochenden Kitzler.

„Ja Robby, wichs ihren Kitzler hoch, das hat sie gern, das geile, verfickte Luder...ja, er macht das sehr gut, wie er an deinen geilen Kitzler rubbelt“, sagte Martin Hagen zu seiner Frau gewandt und beobachtete wie sein Sohn eifrig ihre prächtige Möse bearbeitete.

Robby fiel wieder ein, daß seine Mutter ja diese ordinäre, ausfällige Sprache liebte wenn sie erregt war.

„Du hast so ein wunderschönes, geiles Loch, Mutti.“

„Danke, mein Schatz.“

„ Gefällt es dir, wenn ich meine Finger in deine Fotze stecke, Mutti ?“ fragte er weiter, zwar noch leise, aber er fragte. „Ja, das machst du gut Robby, das ist schön für mich... er fickt mich mit seinen Fingern, Schatz. “ wandte sie sich an ihren Mann, küßte ihn, und ihren Sohn wieder und stieß ihre Zunge abwechselnd in beide Münder.

Sabine stöhnte auf, denn …

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