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    <updated>2026-11-07T17:04:06+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Familien-Spaß im Bad</title>
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                                            Familien-Spaß im Bad ist wieder verfügbar im eBook-Format. Je nach Nachfrage könnte auch ein Taschenbuch neu aufgelegt werden. Schreiben sie uns. 
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                 Und die, die Woche über praktisch&amp;nbsp;männerlosen Ehefrauen in  dieser Gegend haben keinen&amp;nbsp;Grund, sich über mich und mein  außereheliches Liebesieben&amp;nbsp;schon wieder ihre gehässigen Mäuler  beim Tratschenzu zerreißen. Du bist schließlich nicht mein erster Liebhaber,  der mich außerehelich ficken möchte, weißt du. Ich  bin früher leider manchmal nicht vorsichtig genug gewesen  - und da haben sie mich förmlich in der Luft zerrissen.  Sei lieb und fahre deinen Wagen bitte vorher weg; dann  ficken wir herrlich geil zusammen - versprochen, mein  strammer Liebling. Ich freue mich schon auf deinen  Schwanz. Oh, Mann, das wird eine verdammt geile Vögelei  werden!“  Nils atmete tief durch, nickte ganz mechanisch wie eine  willenlose Marionette und erhob sich, um Heathers Wunsch  zu entsprechen. Seine gesamte Gedanken kreisten in diesem  Moment um Heathers blonde, beziehungsweise rasierte  Fotzenspalte, die er vorhin unter dem weich schwingenden  Rock erblickt hatte; ohne zu begreifen, was er da wirklich  zu sehen bekommen hatte. Diese Frau war dann ja unter  ihrem Rock und der dünnen Bluse - praktisch nackt! Nur  zwei Kleidungsstücke, zwei verdammte Stückchen Kleiderstoff,  trennten ihn jetzt noch vom Ziel seiner sexuellen  Begierden und lange gehegter Hoffnungen auf eine irre geile  Nummer mit dieser Heather Weather!  „Ich fahre ihn eine Straße weiter runter und dort seitlich an  den Rain“, sagte er aufgeregt stotternd und wischte sich  den perlenden Schweiß von der Stirne, der ihm urplötzlich  aus allen Poren ausgebrochen war.  „Dann komme ich zu Fuß hierher zurück. - Oh, Darling,  ich begehre dich so. Ich muß dich heute haben, Heather.  Ich beeile mich auch teuflisch, mein süßer Liebling. Es  dauert nur ein paar Minuten, dann bin ich schon wieder bei  dir.“  „Gut, tu das, Darling“, sagte Heather knapp und sachlich.  „Und ich bringe deine Rollen in mein Atelier und mache  mich dann - im Bad - etwas frisch ... für dich.“  Heather betonte das Wort ,Bad‘ so beziehungsyoll, daß  selbst ein Blinder verstanden hätte, was sie damit zum  Ausdruck bringen wollte. Diesen Raum konnte man verriegeln,  ohne Verdacht zu erwecken.  Und wenn Nils Wagen aus der Einfahrt verschwunden wäre,  würde auch die schwanzeifersüchtige Amely keinen Verdacht  schöpfen, wenn das Bad besetzt wäre - und sie heimlich  schnüffeln käme. Heather liebte ausgiebige Badeorgien.  Da war es vollkommen normal, daß sie das Bad oft stundenlang  blockierte. Außerdem hatte Amely bei sich im  Gästehaus ein eigenes Badezimmer.  Während Nils Hammer, überhastet und stolpernd, aus dem  Haus eilte, um seinen Wagen, reifenquietschend wie ein  Fahrschulanfänger, aus der Einfahrt vor dem Haus wegzufahren,  sammelte Heather die dicken Papprollen ein und  brachte sie in ihr lichthelles Atelier im Obergeschoß. Hier  würde sie viel lieber mit Nils eherbrecherisch herumbumsen,  als auf dem harten Badezimmerfußboden. Aber  erstens hatte ihr Atelier keine Türe, die man schließen, oder  26gar abschließen konnte und zweitens würde Amely hundertprozentig  Verdacht schöpfen und spionieren kommen.  Und wenn sie deswegen zu Heathers Atelier hinaufstiege,  könnte sie die beiden, verboten Liebenden, wie auf dem  Präsentierteller beim leidenschaftlichen Ficken erwischen,  da dort ja keine Türe den freien Zugang zu Heathers Arbeitsatelier  behinderte.  Dann lieber mit dem nackten Arsch auf den harten Fliesen  (wenigstens ein dickes Handtuch würde man ja, wenigstens  zum Bumsen mit Nils, unterlegen können), als einen,Hochrisikofick1  im offenen Atelier wagen.  Mit einem fraulich feinen, deutlich … 
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                            <updated>2026-10-21T01:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Nick Bottom endlich als E-Book: Duft der Geilheit</title>
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                                            Nick Bottom kommt mit &quot;Duft der Geilheit&quot; als E-Book. Das Cover ist in Arbeit. Sie können jetzt schon mit 30% Frührabatt den Duft der Geilheit schnuppern! 
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                  Nick Bottom in: Der Duft der Geilheit  Wieder ein Buch vom Star- Autor Nick Bottom als E-Book.&amp;nbsp;    
 
 Auszug: Langsam zog sie die Reißverschlüße auf beiden Seiten herunter und griff in die Hosen. Sofort fanden ihre Finger die warmen, steifen Schwänze, packten zu und holten sie ins Freie. Zitternd reckten sich die farblich und größenmäßig unterschiedlichen Eichelköpfe in die Höhe, schimmerten in der warmen Frühlingsluft. Fest umklammerte sie Martins und Robbys Schwanz, beugte ihren Kopf abwechselnd über die beiden und ließ auf jede Eichel einen dicken Speicheltropfen platschen. Ihre Fäuste begannen sich synchron und langsam auf und ab zu bewegen. Wie Spargelspitzen tauchten die speichelnassen Eichelköpfe in ihrer Faust auf und verschwanden wieder. 
 Das muß ja ein herrlicher Anblick sein, dachte Sabine Hagen und lächelte. Eine erwachsene Frau sitzt auf einer Bank mitten im Weinberg neben einem Mann und einem Jungen, spuckt auf ihre Eicheln und wichst dann an ihren Schwänzen... herrlich. 
 Selbst das Stöhnen der beiden neben ihr, kam jetzt fast synchron. Immer schneller glitten ihre Finger an den Pimmeln auf und ab. 
 „Wollt ihr eigentlich nur still dasitzen und zusehen?...Ich bin auch noch da!“ sagte sie plötzlich. 
 Robby fuhr hoch, als hätte er nur auf das Stichwort gewartet. Seine Hand war als erstes unter dem Kleid seiner Mutter und drängte ihre Schenkel auseinander. Sabine Hagen hob sie an und legte sie auf die Knie ihrer .Männer1. Breitbeinig saß sie zwischen ihnen, Robby schob ihr Kleid nach oben und rollte es um ihre Taille wie einen breiten Gürtel. 
 Martin zog derweil die dünnen Träger ihres Kleides herunter und holte ihre Brüste aus dem BH. Ihre Nippel waren schon steif, hart und dunkelrot. Er legte seine Lippen auf die großen braunen Warzenhöfe und begann heftig zu saugen. Lang und tief zog er sie in seinen Mund und ließ sie dann mit einem geilen Schmatzen wieder zurückschnalzen. Robbys Finger wühlten sich gleichzeitig durch den wuscheligen, dichten Schamhaarbusch seiner Mutter und streichelten über ihr zusammengekniffenes, verschwitztes Arschloch, erforschten ihre saftigen Schamlippen, zogen sie auseinander, betasteten das nasse Innere und ihren pochenden Kitzler. 
 „Ja Robby, wichs ihren Kitzler hoch, das hat sie gern, das geile, verfickte Luder...ja, er macht das sehr gut, wie er an deinen geilen Kitzler rubbelt“, sagte Martin Hagen zu seiner Frau gewandt und beobachtete wie sein Sohn eifrig ihre prächtige Möse bearbeitete. 
 Robby fiel wieder ein, daß seine Mutter ja diese ordinäre, ausfällige Sprache liebte wenn sie erregt war. 
 „Du hast so ein wunderschönes, geiles Loch, Mutti.“ 
 „Danke, mein Schatz.“ 
 „ Gefällt es dir, wenn ich meine Finger in deine Fotze stecke, Mutti ?“ fragte er weiter, zwar noch leise, aber er fragte. „Ja, das machst du gut Robby, das ist schön für mich... er fickt mich mit seinen Fingern, Schatz. “ wandte sie sich an ihren Mann, küßte ihn, und ihren Sohn wieder und stieß ihre Zunge abwechselnd in beide Münder. 
 Sabine stöhnte auf, denn … 
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            <title type="text">Stürmische Triebe steht in Kürze als eBook bereit!</title>
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                                            Ein virtuos versauter Roman der so beginnt: Fatma war ein Reittier, dessen üppiger Leib durchwallt war von der Sonnenglut des Orients. Sie hatte einen großen Arsch und schwere Brüste. Titten, zwischen denen man seinen Schwanz schieben musste, um ihnen die rechte Ehre zu erweis...
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                   F   atma war ein Reittier, dessen üppiger Leib durchwallt war von der Sonnenglut des Orients. Sie hatte einen großen Arsch und schwere Brüste. Titten, zwischen denen man seinen Schwanz schieben musste, um ihnen die rechte Ehre zu erweisen. •  Nussbraune, knusprige Warzen prangten am Tittenfirmament, in Form und Größe aber waren sie eher den Himbeeren verwandt. Jetzt, steil aufgerichtet, schwammen sie auf dem weichen Tittenbett, kreisten geil und kratzten Löcher in die Luft. Fatma hatte die Augen geschlossen, sie genoss meine langsamen Stöße, ich erkannte es an dem wohligen Schnurren, das sich ihrem Munde entrang.  
  Die Lippen waren leicht geöffnet, und in der warmen Mundhöhle spielte eine nasse Zunge ein einsames, lustvolles Spiel. Ich bedauerte in solchen Momenten, dass der Mann nur   einen   Schwanz mit auf den Weg bekommen hat. Wie gerne hätte ich alle ihre Löcher gleichzeitig gestopft, denn sie alle verlangten danach, blinkend, triefend.  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2024-10-13T23:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Nick Bottom – neu aufgelegt!</title>
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                                            Nick Bottom, ein oft nachgefragter Autor – jetzt neu aufgelegt!
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 Zettnerverlag bringt längst vergriffene Titel des geliebten Autors als E-Books und Bücher. Zunächst E-Books und bis Ende Mai Taschenbücher.&amp;nbsp; 
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