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        <name>Zettner Books</name>
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    <updated>2026-11-07T17:04:03+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Die geile Hexe </title>
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                                            Endlich iist ein erster Horror-Sex-Titel wieder verfügbar. Gerade noch rechtzeitig zu Halloween.
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                <![CDATA[
                 … 
 „Was ist, Erika?“ 
 Ich schlucke. „Du weißt ja, daß hier in der Gegend ein Mörder herumläuft, und du hast sicher gehört, daß der Unhold mich angegriffen hat. Ich habe dir noch nicht erzählen können, daß alle hohen Herren am Ort mir keinen Schutz zugesichert haben. Das ist ungeheuerlich, denn eigentlich bin ich doch eine angesehene Witwe hier in der Stadt. Kannst du ein solches Verhalten begreifen, Liebster?“ 
 Armin blickte mich aus seinen hübschen, braunen Augen an. Er schüttelte den Kopf. Dann sprach er: 
 „Das klingt mir fast so, als wolle man dich isolieren, Geliebte. Ich hätte nie gedacht, daß die Menschen gegen Ende des siebzehnten Jahrhunderts noch so gemein sein können. Hast du dich an den Pfarrer, den Bürgermeister und den Ortsältesten gewandt?“ 
 Seine Stimme klang besorgt, und ich herzte ihn deswegen. „Ja, alle habe ich gebeten, mich doch nicht schutzlos zu lassen, doch sie lächelten nur und blieben vage in ihren Antworten. Ich finde das unerhört!“ 
 Da drückte mich der neue Freund an seine Brust, und ich empfand ein Gefühl von Geborgenheit. Ich mochte ihn, obgleich ich bisher nur ein wenig mit ihm kokettiert hatte. Er war so stockvernünftig, wie ein echter Edelmann. 
 „Liebste Erika. Ich bekomme den Eindruck, daß die hohen Herren unserer Stadt es darauf ankommen lassen, daß dir etwas geschieht. Oder aber, was noch schlimmer ist, sie verlangen von dir eine bestimmte Gegenleistung. Ich glaube, du verstehst, was ich meine.“ 
 Natürlich! Daß ich naives Ding daran noch nicht gedacht hatte! Jetzt traten mir die Gesichter der Stadtobersten wieder vors geistige Auge. Der Bürgermeister Walther Mayher hatte so hintergründig gegrinst, als er anbot, daß er schon für meinen Schutz sorgen könne, aber und der Dorfälteste, ein ebenfalls recht vitaler Mann von 70 Jahren. Auch der hatte so merkwürdig gelächelt, als er anbot, mir *sicher* helfen zu können, aber – Ja, ich muß meinem Freund, dem Schmied recht geben! 
 Aber jetzt bin ich geborgen, ich weiß mich von Armin beschützt. Gleichzeitig nehme ich mir vor, die Gesinnung der Herren einmal richtig zu prüfen. Aber das hat noch etwas Zeit, denn jetzt hat Armin mich soweit, daß ich mich nach seinem tollen, muskulösen Körper sehne. 
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                            <updated>2026-10-26T00:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Sex-Maschinen von der Wega</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Womanizer oder Satisfyer in Vorahnung im Roman &quot;Sex-Maschinen von der Wega&quot; schon 1976 ins Jahr 2386 projiziert. Mit KI/AI wird alles viel viel schneller gehen, wie wir heute, im Jahr 2026 alle wissen und zum Teil fürchten. 
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                <![CDATA[
                 Es muß im Jahre 2386, also vor zwei Jahren, gewesen sein, als die ersten Gerüchte über die Yukis durch die Kantinen der Frachtschiff-Kapitäne auf den intergalaktischen Routen geisterten. Natürlich wurden diese Berichte allgemein als Hirngespinste der armen Raumschiff-Kapitäne abgetan, die nach ihren oft wochenlangen Raumfahrten grundsätzlich mit dicken Eiern und Schwänzen wie Hengste auf den Stützpunkten auftauchten. Solche Sex-Koller hat es seit Bestehen der Menschheit gegeben und wird es sicher auch in Zukunft — wieder — geben. Und daran messen wir von der FICK, der *Föderation Interstellarer Chargierter* *Kader*, uns einen großen, wenn nicht überhaupt den entscheidenden Anteil an. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2026-09-25T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Black Magick Nights</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Black Magick Nights ist eine Liebesgeschichte mit Altersunterschied, die eine erotische »Mutter-Sohn-Beziehung« thematisiert und mehrere heiße Sexszenen einvernehmlich handelnder Erwachsener enthält. 
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                <![CDATA[
                 »Black Magick Nights« entführt den Leser   in die exotische Südstaaten-Kulisse Louisianas. Schauplatz des Geschehens ist die ländlich gelegene Ortschaft Larkins. Geschildert werden in aufregend lebensnaher Weise sinnliche und knisternd-erotische Momente, die sich zwischen einer alleinstehenden Mutter und ihrem erwachsenen Sohn anbahnen. 
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                            <updated>2026-09-23T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Neu: Die eigene Tochter I jetzt als E-Book</title>
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                                            Nach der Scheidung lebt die Teenie-Tochter bei ihrem Vater und entdeckt ihn eines Tages beim Lesen von Porno-Magazinen …
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                <![CDATA[
                 Vater und Tochter überschreiten Tabu-Grenzen in diesem Roman von 1993. 
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                            <updated>2026-09-21T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Demnächst viele vergriffene Titel als eBooks</title>
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                                            Liebe Kunden, zuletzt konnte man mit PAYPAL nicht bezahlen, weil Paypal ein Foto der GF-ID haben wollte. Weshalb dann einfach das Bezahlen nicht funktionierten durfte, ist uns schleierhaft. 
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                <![CDATA[
                 Viele neue E-Books in den nächsten Wochen 
 Neue Titel als auch viele vergriffene Titel kommen digital 
 Viele &quot;nostalgische&quot; Titel werden zumindest wöchentlich erscheinen. Sollten Sie Titelwünsche haben, dann schreiben Sie uns an: info@zettnerverlag.de Ihr Zettner Books Team 
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                            <updated>2026-09-18T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Stürmische Triebe als eBook verfügbar</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Romanstart: Fatma war ein Reittier, dessen üppiger Leib durchwallt war von der Sonnenglut des Orients. Sie hatte einen großen Arsch und schwere Brüste. Titten, zwischen denen man seinen Schwanz schieben musste, um ihnen die rechte Ehre zu erweisen. 
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                <![CDATA[
                  Nussbraune, knusprige Warzen prangten am Tittenfirmament, in Form und Größe aber waren sie eher den Himbeeren verwandt. Jetzt, steil aufgerichtet, schwammen sie auf dem weichen Tittenbett, kreisten geil und kratzten Löcher in die Luft. Fatma hatte die Augen geschlossen, sie genoss meine langsamen Stöße, ich erkannte es an dem wohligen Schnurren, das sich ihrem Munde entrang.  
  Die Lippen waren leicht geöffnet, und in der warmen Mundhöhle spielte eine nasse Zunge ein einsames, lustvolles Spiel. Ich bedauerte in solchen Momenten, dass der Mann nur&amp;nbsp;  einen  &amp;nbsp;Schwanz mit auf den Weg bekommen hat. Wie gerne hätte ich alle ihre Löcher gleichzeitig gestopft, denn sie alle verlangten danach, blinkend, triefend.  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2024-10-17T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Riesenfinger - Planet der unbefriedigten Frauen Erscheint im August/Septe...</title>
            <id>https://www.zettnerverlag.de/z-blog/der-riesenfinger-planet-der-unbefriedigten-frauen-erscheint-im-august/september-2024</id>
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                                            AufdutzendevonFrauenkommtnur ein männliches Wesen. Und auf der Suche nach Befriedigung kommt es zwischen den sexgeladenen Frauen zu Szenen und perversen Orgien 
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
 
 
 
 
 
  Orion-Reihe  
  Ein Blick in die Welt von morgen. Ein sprühendes Feuerwerk&amp;nbsp;erotischer Höhepunkte - Glühend heiße Leidenschaft und eiskalte Berechnung  
  in ständigem Widerstreit - Ohne jede Hemmung wird beides ausgekostet bis  zum letzten Tropfen . . . Knallhart, sexgeladen . .&amp;nbsp;  
 Auf dutzende von Frauen kommt nur&amp;nbsp;ein&amp;nbsp;männliches Wesen. Und auf der Suche nach Befriedigung kommt es zwischen den sexgeladenen Frauen zu Szenen und perversen Orgien.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
   M it zitternden Fingern zog ich mein Höschen aus, und im nächsten Augenblick glitt mein Mittel­finger zwischen die Schamlippen, bohrte sich in den heißen, gierigen Schlund. Ich arbeitete wie eine Wahnsinnige —aber der Orgasmus, den ich  
  mir binnen höchsten zwei Minuten verschaffte, brachte keine Erleichterung. Im Gegenteil. Und zu allem fühlte ich mich jetzt noch verschwitzt und mußte unausgesetzt an ei­ ne kühle Dusche denken.  
  Nebenan im Waschraum kühlte ich mein gieriges Kätzchen. Das kalte Wasser tat gut, auch wenn es meine Geilheit nicht milderte. Eine andere Frau kam herein. Sie sah mir unge­ niert zu. Ich spürte ihr Lächeln, auch wenn ich  
  gar nicht hinsah. Mir war egal, was sie von mir dachte.  
  Als sie mich berührte, zuckte ich jedoch zusam­ men. Ihre Hand war von hinten zwischen meinen Schenkeln durchgeglitten. Drei Finger preßten sich gegen meine Spalte.  
  „Ich bin ebenso heiß wie du&quot;, flüsterte sie. „Min­ destens so heiß! — Kaltes Wasser nutzt da gar nichts.&quot; Sie lachte kurz und trocken. „Bestimmt hat es gezischt, als das kalte Wasser an deine Ein­ stiegluke kam!&quot;  
  „Bitte, lassen Sie mich los!&quot; sagte ich heftig. „Das willst du doch nicht wirklich?&quot; Ihr Kopf war dicht neben meinem. Sie biß mich&amp;nbsp;  ins Ohrläppchen. Ich rammte ihr den Ellbogen in die Magengrube und rannte hinaus. Das letzte, was ich von ihr hörte, war ein sonderbares Keu­ chen. Ich glaube, sie ging zu Boden.  
 
 
 
 
 
 
  Mein Höschen blieb im Waschraum zurück, wo ich&#039;s auf einer Ablage deponiert hatte . . . Unterwegs betrachtete ich mein Gesicht in einem Spiegel. Es glühte.  
  Besser, sagte ich mir, wenn du verschwindest. Wenn du so schnell wie möglich zu deinem Flug­ wagen gehst und abhaust! Aber selbstverständlich ging ich zu dem Tisch zu­ rück, an dem Roger auf mich wartete und setzte mich artig hin. Senkte den Blick, als könne ich kein Wässerchen trüben und war fest entschlos­ sen, mir meine Geilheit nicht anmerken zu las­  sen.  
  Bis ich sein Knie spürte. Es war an meinem Knie, und die Berührung ließ mich zittern. „Nur ruhig&quot;, sagte er sanft. „Du flatterst wie ein kleiner, ängstlicher Vogel. Dabei wollen wir doch beide dasselbe.&quot; Da war sein Knie —und da war seine Hand. Sie lag ganz leicht auf meinem Bein, etwas über dem&amp;nbsp;  Knie. Dann schob sie sich langsam höher. Ich hielt den Atem an. Ich war wie gelähmt. Wollte ihn zurückweisen, suchte krampfhaft nach einem Wort, das so heftig, so deftig, so stark war, daß&amp;nbsp;  er&#039;s ernstnehmen mußte und seine Hand zurück­ zog.  
  Aber mir fiel nichts ein.  
 
 
 
 
 
 
  Es waren jetzt noch fünf Zentimeter, höchstens, bis er&#039;s merken mußte. Noch vier. Nach drei. Noch ... Rogers Hand glitt streichelnd über mein kleines Fell. Die Hand eines Mannes, den ich kaum kann­ te. Die Hand eines Fremden.  
  Diese Vorstellung beflügelte meine Gier. Sie er­ innerte mich an geile Träume, in denen ich mich nackt einem großen Publikum darbot, auf offe­ ner Bühne, in obszönen Stellungen. So intensiv dachte ich an diese oft wiederkehrenden Träume (aus denen ich jedesmal völlig überschwemmt er­ wache), daß ich sogar das&amp;nbsp;Lachen&amp;nbsp;meines Publi­  kums zu hören glaubte.  
  Immer noch streichelte die Hand mich zwischen den Schenkeln. Erst jetzt merkte ich, daß ich sie gespreizt hatte. Wenn Roger wollte, konnte er seine Finger bequem in meine Spalte schieben. Nach dem, was ich vorher in der Toilette selbst mit mir getrieben hatte, würde ihm das keine Mühe bereiten. Das kalte Wasser hatte meinen Schlitz nicht sonderlich eng gemacht.  
  Plötzlich war die Hand weg. Roger lächelte mich an und sagte ruhig: „Machen wir uns auf den Weg. Für das, was wir wollen, gibt es hübschere Plätze als die Terrasse.&quot;  
  Als Roger aufstand, erhob ich mich ebenfalls und&amp;nbsp;  ging mit ihm hinüber zu den Parkplätzen des Ci- ty-Terminal. Immerhin hatte ich, als er seine Kre­ ditkarte benutzte, einen Blick auf seine Nummer werfen können. Ich kenne mich zwar nicht be­ sonders gut aus mit dem System, aber ich hatte doch erkannt, daß er zur Gruppe der Kommuni­ katoren gehörte. Für einen Psi ist das sicher eine ideale Tätigkeit.  
 
 
 
 
 
 
  „Stimmt&quot;, sagte Roger, mitten in diese Überle­ gung hinein. „Und mein Beruf macht mir auch&amp;nbsp;  viel Spaß.&quot;  
  Ich war zusammengezuckt, als er ,stimmt&#039; gesagt hatte, und jetzt dachte ich sofort an das Institut. Es unterliegt einer der höchsten Geheimhaltungs­ stufen. Irgendwo in den Bestimmungen gab&#039;s ein ganzes Kapitel über den Umgang mit Kommuni­ katoren. War er mir überhaupt erlaubt? Und was besagten die Bestimmungen hinsichtlich des Um­ gangs mit Psi-Menschen?  
  „Sie brauchen sich wirklich keine Sorgen zu ma­chen, Gloria. Ich bin an Ihrem Institut überhaupt nicht interessiert. Forschung ist nicht mein Spe­zialbereich.&quot;  
  „ Sondern?&quot;   „Zwischenmenschliche Beziehungen.&quot;   Als er das sagte, überlief ein Schauer meinen gan­zen Körper. Ich interpretierte die Auskunft auf eine bestimmte, sehr persönliche Weise.   Roger lachte leiste und zärtlich.   „Sehen Sie, Gloria, das sind hübsche Gedanken.   
 
 
 
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 &amp;nbsp; 
 
 
 
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            <title type="text">Geile Hochzeit - endlich wieder verfügbar. Ein virtuoser Inzest-Roman von Zet...</title>
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                                            Neues eBook zum sofortigen Download - Geile Hochzeit, längst vergriffen. Ein virtuos und kreativer geschriebener Sex-Roman jetzt erstmals wieder bei Zettner verfügbar im Format ePub und für Kindle. 
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