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    <updated>2026-10-12T12:31:37+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Lesbische Geschichten</title>
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                                            In Kürze erscheint &quot;Lesbische Geschichten&quot; mit 16 nostalgischen Bildern auch ls eBook
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                 „Oh, gern. Tut mir leid, wenn ich ...&quot; Vanessa war bereits wieder im Badezimmer verschwunden. Das Wasser war jetzt lauwarm. Aber es war immer noch schön, in der Badewanne liegen zu können, und eine wundervolle Ruhe überkam sie. „Vanessa?&quot; „Mmmmm ...?&quot; „Ich hab&#039; deinen Drink gemacht. Kann ich reinkommen?&quot; „Komm rein! Es ist nicht abgeschlossen.&quot; Das einfältige Geschöpf mit dem affektierten Lächeln trat ein. Sie war mollig und hatte ein Kindergesicht und sie verbarg die Bewunderung nicht, als sie zur Badewanne blickte. „Du siehst so schön aus&quot;, murmelte sie, gab Vanessa den Drink und lehnte sich dann an die Wand. „Du bist immer schön, Vanessa. Ich — ich habe nie jemanden gekannt wie dich.&quot; „Deine Libido tritt zutage, Schätzchen.&quot; Vanessa glitt tiefer in die Badewanne, nur ihr Kopf und die Hand, die das Glas hielt, waren über dem Wasser. „Aber ich hoffe, du bist nicht hergekommen, um was mit mir zu machen, nicht so früh am Tag. Du hast doch irgend etwas vor, oder?&quot; „Ich . . . nun ja. Aber wenn ich dich so sehe . . .&quot; „Na und? Du hast mich doch schon oft nackt gesehen.&quot; „Stimmt. Aber nicht oft genug. Kannst du mir verübeln, daß ich so scharf auf dich bin? Ich kann 7eben nicht anders sein. Soll ich dir vielleicht den Rücken waschen?&quot; „Hör auf! Du würdest wahrscheinlich zu mir in die Badewanne springen, und ich würde mit dem Bad nie fertig werden. Ich habe heute eine Menge zu tun, Hortense. Ich fahre in die Stadt, um ein neues Dienstmädchen zu engagieren.&quot; „Ein neues? Ein MädchenT „Natürlich. Was denn sonst? Du kannst dir sicherlich denken, was für eine Art Hilfe ich einstellen weide.&quot; „Vanessa — sei doch nicht so. Jung?&quot; „Jung genug. Warum? Warum bist du so neugierig?&quot; „Du solltest lieber sagen: neidisch. Ich denke immer an dich und an all diese Mädchen da draußen in dem großen Haus. Sagt denn dein Mann nichts über —&quot; „Du bist doch neugierig, Süße. Warum interessierst du dich plötzlich so sehr für mein Privatleben, wie?&quot; „Ich — ich weiß auch nicht. Ich interessiere mich eben. Das ist alles.&quot; Verlegen zuckte Hortense mit den Achseln. „Nun, ich meine, daß es mehr als das ist. Jetzt, da mein Sohn wieder im Internat ist, dachte ich, vielleicht . . „Hey, versuchst du mir etwas einzureden? Wolltest du mich deswegen unbedingt heute sehen? Lädst du dich gewissermaßen selbst in meine Wohnung ein?&quot;Das rosige Gesicht der Frau wurde dunkelrot. „Mußt du denn immer so darüber reden?&quot; „Quatsch! Du bist eine Schwule. Los, Schwule, was soll das alles? Rück endlich mit der Sprache heraus! Du meinst, du bist hergekommen in der Hoffnung, eingeladen zu werden?&quot; „O ja. Ich hab&#039;s doch gesagt, nicht wahr? Wie wär&#039;s denn, Vanessa, du weißt, wie sehr ich mich danach sehne. Ronnie ist in der Schule, und ich bin auf Monate hinaus allein. Hast du nicht ein bißchen Mitleid mit einer armen alten Witwe?&quot; „Arme alte Witwe — ha! Was ist los? Hast du dein ganzes Geld verpraßt?&quot; „Geld oder nicht — ich bin trotzdem einsam. Du wolltest die Wahrheit wissen, und ich habe sie dir gesagt. Was soll ich mehr sagen? Muß ich mich vor dich hinknien und dich darum bitten?&quot; „Ich werde darüber nachdenken. Jetzt hör erst mal mit dem Quatsch auf und gib mir ein Handtuch, ja?&quot; Hortense nahm die beiden Gläser, trug sie hinaus und hielt Vanessa dann ein großes Badetuch hin. Vanessa stieg aus der Badewanne, stellte die Füße auf die Matte und hielt sich an Hortenses Schulter fest. „Danke, Liebling. Du bist wirklich hilfsbereit.&quot; „Ich — ich helfe dir doch gern.&quot; „Wirklich? Nun, in diesem Falle . . Vanessa lächelte über den verliebten Ausdruck auf dem Gesicht der dicken Frau, sie senkte die Arme undließ das Badetuch herunterrutschen. Dann sagte sie ungeduldig: „Willst du mich nicht abtrocknen?&quot; Hortenses Atem ging schneller, als sie es tat. Das flauschige Badetuch kratzte ein wenig und war zugleich ein Streicheln, das Vanessas vom Baden warmen Körper zu erregen begann. Sie blieb bewegungslos stehen, als das Badetuch sich weiter öffnete und die Haare über ihren wundervollen Oberschenkeln enthüllte. „Hortense ...&quot; „Mmimmm?&quot; „Wegen dieser Einladung. Möchtest du wirklich kommen?&quot; „Ja. Sehr sogar.&quot; „Es wird ziemlich verrückt zugehen.&quot; „Na und? Ich bin keine Spielverderberin. Je verrückter, desto besser, soweit es mich betrifft.&quot; „Ich werde es mir überlegen.&quot; „Okay, okay. Ich bettle nicht darum.&quot; „Tu&#039;s lieber.&quot; „Wie? Was soll ich tun?&quot; „Mich darum bitten.&quot; „Vanessa! Was hast du vor —&quot; „Du sollst mich darum bitten, indem du dich hinkniest und mir zeigst, daß du keine Spielverderberin bist. Und was die Einladung angeht, du kannst kommen, wenn du willst — nicht sofort, aber in ein oder zwei Wochen. Und um vom Kommen zu sprechen ...&quot; … „Oh! Äh, sag mal, Beth, gehört Vanessas Mann auch zu der Familie? Macht er jemals mit, wenn —&quot; „Mist! Nun sprichst du schon wieder von ihm. Hör zu, Baby, vergiß ihn; er ist ein Mann und hat einen Schwanz, er hat ein Ding, das zwischen seinen haarigen Beinen herunterhängt — ein brutales Ding, so wie es alle Männer haben, sie sind doch bloß egoistisch, und bei ihnen ist man so sicher wie bei einer geladenen Kanone; ein wirklicher Störenfried, nicht so harmlos wie wir anderen. Er hat einen Bolzen zwischen den Beinen, damit spritzt er in die Bäuche der armen Mädchen. Und dann macht er sie schwanger, hörst du, schwanger, aber was zum Teufel, das ist das Problem seiner Frau und nicht unser Problem, wir wollen keinen Saft in den Bauch gespritzt bekommen. Soll er sich selbst ficken. Soll er sich einen ab wichsen. Warum Ärger auf uns nehmen, stimmt&#039;s?&quot; „Bitte . . Eileen sprach mit gepreßter Stimme, ihre Wangen hatten sich bei den rüden Worten gerötet. „Ich verstehe, was du mir sagen willst. Ich verstehe wirklich, danke. Aber mußt du so vulgär sein? Eine schreckliche Sprache . . Beth grinste nur. „Oh, sei doch nicht so empfindlich.&quot; Ihr Grinsen wurde stärker und dann riß sie die Augen auf. „Hey, du bist ja rot geworden. Ich will verdammt sein, du bist wirklich rot geworden.&quot; Dann, fast liebevoll: „Es tut mir leid, Darling, ich wollte dir nicht weh tun — aber du mußt dich daran gewöhnen, alle hier in Haus reden manchmal so. Aber sprich nicht mehr von ihm, okay? Wir können uns über viel hübschere Dinge unterhalten. Und über bessere, ja?&quot; Sie fummelte am Knoten ihres Bademantels herum. „Komm, Eileen, es ist Zeit, die Ware auszupacken.&quot; „Nein, es wäre Debbie gegenüber unfair.&quot; „Scheiße, hör mit dem Quatsch auf, ja? Kümmere dich nicht um Debbie — was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Außerdem gehört sie mir, verstehst du, sie gehört mir, so ist das zwischen uns. Sie gehört mir. Sie ist mein Eigentum, und sie behandelt mich mit dem gebührenden Respekt. Sie würde nie wagen, etwas zu kritisieren, was ich tue. 78Jetzt sind wir beide zusammen, warum sollen wir uns um sonst jemanden kümmern?&quot; „Sie — sie gehört ganz dir?&quot; „Genau das habe ich gesagt.&quot; „Aber das ist unmöglich. Beth, du kannst doch nicht —&quot; „All right, dann ist es 
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