Peitschenspiele endlich als eBook

Interessante Konstellation gegenseitiger "Verwöhnung"!

„Ich werde nachsehen, Sir. Wollen Sie bitte eintreten? Wie war Ihr Name?"

Sie führte mich in ein hübsch eingerichtetes Vorzimmer und verschwand. Gleich darauf war sie wieder da.

„Madame ist in ihrem Boudoir", sagte sie. „Ich darf Ihnen den Weg zeigen. Wollen Sie mir bitte Hut und Stock geben?"

Sie nahm mir beides ab und wollte es an einen Haken hängen, aber die Haken waren sehr hoch angebracht und so mußte sie sich gehörig strecken. Bei dieser Gelegenheit bemerkte ich, daß sie auch hübsche Brüste hatte und einen weißen Unterrock trug.

„Ist es zu hoch für Sie?" fragte ich. „Darf ich Ihnen helfen?"

„Danke, Sir", sagte sie und lächelte zu mir empor.

Ich nahm ihr den Hut ab und hängte ihn an den Haken. Dabei stand ich dicht hinter ihr. Ich nahm sie bei den Schultern und drehte sie herum. Sie lächelte herausfordernd und so beugte ich mich nieder und küßte ihren Mund; dabei fingerte ich an ihren entzückenden festen Brüsten herum.

„Das dürfen Sie nicht tun", flüsterte sie. „Was würde denn Madame sagen, wenn sie es erfährt?"

„Von wem sollte sie es denn erfahren", gab ich zur Antwort und schob meine Hand auf ihren Hintern.

„Nun — vielleicht von mir!" lächelte sie. „Sie sind ein schlimmer Junge." Und wie zufällig glitten ihre Finger vorn über meine Hose.

„Das werden Sie mir doch nicht antun?" sagte ich leichthin, während ich ihr zum Boudoir von Madame folgte. Sie lächelte auffallend spöttisch, aber ich beachtete das nicht; später allerdings sollte ich allerlei Gründe haben, mich daran zu erinnern.

Wir gingen ein paar Stiegen hinauf und kamen in einen freundlichen Raum. Im Kamin brannte ein Feuer — obgleich es Juni war — und warf sein flackerndes Licht auf die riesige, weichgepolsterte Couch, die knapp davorstand; blitzartig stellte ich mir vor, was inmitten eines solchen Idylls alles möglich war.

Mrs. Harcourt saß nahe dieser Couch auf einem niederen Stuhl. Sie trug einen hinreißenden Morgenmantel mit weitem Ausschnitt und losen Ärmeln. Daß er aus rosa Seide gemacht war, erweckte — da sie sich mm erhob — den Eindruck, als sei sie nackt.

„Bring uns den Tee, Juliette" sagte sie zu dem Mädchen. Juliette verschwand.

„Sie haben also gleich hergefunden?" fragte sie und kam mir mit ausgestreckter Hand entgegen.

Der Raum war erfüllt von schweren süßen Düften, die von glimmenden Räucherkerzen und glosendem Sandelholz herrührten. Als sie näherkam, mischte sich auch noch das Parfüm auf ihrer Haut in den betäubenden Geruch und nahm mir den letzten Rest Beherrschung.

Ohne ein Wort zu sagen, riß ich sie in meine Arme und begann, lange heiße Küsse auf ihre Lippen zu pressen. Zu meinem Entzücken stellte ich fest, daß sie unter ihrem Morgenrock fast völlig nackt war. Ihr biegsamer Leib schmiegte sich gegen meinen Körper und ich konnte sie spüren, beinahe so, als wäre ich selbst unbekleidet. Meine Hände glitten abwärts, bis sie auf ihre Hinterbacken trafen — dann packten sie zu.

„Du bist ein ungeduldiger Bär", lächelte sie. „Warte doch wenigstens bis der Tee kommt!" Mit einem Ruck wand sie sich aus meinem Griff.

John Thomas, der natürlich wieder einmal stramm stand, gab sie einen verspielten Klaps.

„Oh, ich sehe, es ist schon wieder soweit mit diesem Herrn", sagte sie und untersuchte ihn eingehend durch den Stoff meiner Hose. „Ich habe dem ungezogenen Burschen aber schon in Oxford gesagt, daß er sich gedulden müsse. Es wird Zeit, daß er endlich mal gehorchen lernt!"

Juliette kam mit dem Tee. Ich bemerkte, daß auf dem Tablett auch noch eine Karaffe aus böhmischem Glas und zwei Likörgläser standen.

„Kennen Sie Creme de Cacao?" fragte mich Mrs. Harcourt. „Sie werden sehen, es ist ein ganz vorzüglicher Likör!"

Sie füllte Tee in die Tassen und goß die Likörgläser halb voll; zuletzt gab sie noch Schlagrahm obenauf.

„A votre sante", sagte sie und stieß ihr Glas gegen das meine. Dabei berührten sich unsere Finger — ein Schauer durchfuhr mich. Ich hatte das Glas mit einem Zug geleert und lehnte mich nun an sie.

„Du unersättlicher Junge", lachte sie. „Das ist doch keine Art, Likör zu trinken! — Nein, nein — warte nur brav, bis wir mit dem Tee fertig sind!"

Doch ich hörte nicht auf sie, und versuchte noch einmal, sie zu umarmen.

„Auch schlimme Jungen dürfen nicht ungeduldig sein", bemerkte sie und gab John Thomas einen zweiten Klaps — diesmal weit kräftiger als vorhin.

Ich lehnte mich zurück und begann einigermaßen verdrossen meinen Tee zu trinken, während mich Mrs. Harcourt eindringlich musterte. Sie stellte ihre Tasse nieder, langte nach der Zigarettendose, nahm sich eine heraus und forderte mich auf, mich gleichfalls zu bedienen. Dann lehnte sie sich in ihren Stuhl zurück und betrachtete mich lächelnd.

„Es ist wahrhaftig eine Schande, so gequält zu werden", sagte sie mit leisem Spott.

Ich gab ihr keine Antwort, aber ich sprang auf, kniete vor ihr nieder und begann ihr Gesicht und ihren Hals mit Küssen zu bedecken. Sie warf die Zigarette in den Kamin und löste den seidenen Gürtel ihres Morgenrocks. Der Rock klaffte auf und enthüllte, was sie darunter trug: ein dünnes, durchsichtiges Hemdchen und einen Unterrock aus Seide. Sogleich begann meine Hand ihre rechte Brust zu liebkosen und aus dem Hemd zu heben. Ich küßte und leckte an ihren Wärzchen, die sich schon aufgerichtet hatten und in entzük- kender Erregung steif wegstanden. — Meine linke Hand tauchte indessen in die Tiefe, suchte den Rand des Hemd- chens und hob ihn hoch.

Aber auch sie war nicht untätig: Während sie ihren rechten Arm um meine Hüfte geschlungen hatte, suchte die linke Hand meinen Hosenschlitz. Langsam öffnete sie ihn, Knopf für Knopf — zu langsam jedenfalls für Sir John Thomas, der schon ganz aufgeregt war, wie ein Speer wegstand und schon längst aus dem Fenster gucken wollte.

Sie bestrafte ihn dann auch wegen seiner Neugierde, gab ihm einen Klaps und drängte ihn in seine dunkle Wohnung zurück. Erst als sie den letzten Knopf geöffnet hatte, fuhr sie mir in die Hose, suchte nach den beiden Bällchen und beförderte sie mitsamt dem stramm stehenden Grenadier John ins Freie.

Währenddessen hatte ich ihren Unterrock gelüftet und begonnen, ihr die hübschen schwarzen Strümpfe mit dem grünen Satinmuster auszuziehen. Sie hatte kein Höschen an, und so hatte ich immer wieder Gelegenheit, mich in dem dunkelbraunen Gebüsch ihrer Haare zu verlieren.

Ich begann mich auszuziehen. Ich streifte meine Hosenträger ab und schlüpfte aus der Hose. Und als ich nun halbnackt vor ihr stand, nahm sie ihre Hand von John Thomas und seinen beiden Bällchen und schob sie streichelnd auf meine Hinterbacken.

„Oh, mein Süßer", flüsterte sie dabei, „was für einen hübschen Hintern du doch hast!"

Ich war zwar schon ganz gierig, in sie einzudringen, doch war ich andrerseits so fasziniert von dem braunen Gebüsch zwischen ihren Beinen, daß ich vor ihr niederkniete und ihr meine Zunge hineinschob. Einerseits machte es mir großes Vergnügen, andrerseits war ich aber doch auch scheu — schließlich tat ich so etwas nun zum ersten Mal, und ich wußte außerdem nicht, ob sie das überhaupt mochte. Doch meine Zweifel verflogen bald, als ich Mrs. Harcourts Hand auf meinen Haaren fühlte und spürte, wie sie meinen Kopf an sich preßte; dazu stöhnte sie: „Ach, tut das gut. . .. ! — Woher wußtest du nur, daß ich so etwas gerne mag?"

Sie öffnete ihre Beine und gab damit ihre süße kleine Maus meinem Blick frei — die korallenroten Lippen, die sich bewegten und dabei aussahen, als würden sie nach weiteren Küssen lechzen.

Ich vergrub meinen Kopf in ihren braunen Löckchen, und brachte meine Zunge an jede Stelle ihrer dunklen, feuchten Grotte. Sie wand sich und stöhnte vor Lust, spreizte ihre Beine weit auseinander, um mich dann mit ihnen zu umschlingen.

All ihren Bewegungen folgte ich mit meinem Mund, ich hatte mich richtig festgesogen an den weichen Lippen zwischen ihren Beinen, und ich war auch dann noch dran, als es ihr kam und sie sich aus dem Stuhle hob, als würde sie in den Himmel auffahren. Ich spürte, wie sie sich in meinen Mund ergoß, dann fiel sie zu Boden auf den Teppich. Und schon war ich auch mit meinem Mund dahinterher, denn ich wollte nicht einen Tropfen dieses verrückten Tranks verlieren. Da sie nun auf dem Boden lag und ich immer noch über ihre kleine Maus gebeugt kniete, war naturgemäß mein Hinterteil die am höchsten aufragende Stelle meines Körpers.

„Du schlimmer Junge", schmollte sie nun. „Gehört es sich denn, einer Dame den nackten Popo zu zeigen?"

Da ich seitlich über sie gebeugt war, langte sie nun von hinten nach meinen beiden Bällchen und begann mit ihnen zu spielen und ich hatte wirklich große Mühe, John Thomas daran zu hindern, auszuspucken, was ihn schon ganz vorne in der Kehle würgte.

Aber ich wollte nicht, daß dieser wertvolle Stoff so mir nichts dir nichts in der Luft verspritzte und wollte mich gerade herumdrehen, um den ersehnten Höhepunkt in der richtigen Lage zu erleben, als ich spürte, daß sie mich zu sich herüberzog. Was sie beabsichtigte, war die „69", eine Stellung, die ich einige Male schon auf jenen gewissen „schmutzigen Fotos" gesehen hatte. Ich schwang mich über ihren Kopf, als wollte ich auf ein Pferd steigen. Nun hockte ich mit gespreizten Beinen über ihr.

Mein Herz schlug heftig. War es möglich, daß ich nun jenen höchsten Genuß erleben sollte, über den ich schon so viel gelesen und gehört hatte?

Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln, meine Zunge verdoppelte ihre Anstrengungen, suchte jeden Winkel und jedes kleine Versteck, das sie finden konnte, und gerade als es ihr wieder einmal kam und der warme Strom sich über meine Lippen ergoß, spürte ich ein sanftes Tasten an meinem steifen Glied — nicht von ihren Fingern diesmal, sondern von einer samtenen, weichen Zunge.

Sie leckte auf und ab, von der Spitze abwärts bis über beide Bällchen und wieder zurück zur Spitze. Und dann fühlte ich auf einmal, wie ihre Lippen ihn umschlossen, und ich spürte den sanften Druck ihrer Zähne.

Das war zuviel für mich — John Thomas konnte sich nicht mehr länger beherrschen. Und als ich ihren Po nun mit beiden Armen umschlang und hochhob, um ihre wilde kleine Maus ganz in den Mund zu bekommen, setzte John Thomas zum Endspurt an und schleuderte unter Zuckungen seine Schätze ins Freie.

Als der selige Krampf vorüber war, brach ich erschöpft über ihr zusammen. Und meine Zunge begann von den Lippen zu lecken, was sie dort hinterlassen hatte.

 

 
 
 
 

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