Melanie und Ihre Familie

Melanie und ihre Familie

Roman-Auszug

Alles kam überraschend und unerwartet. Eines Tages wurde sie um die Mittagszeit, kurz nach dem Essen, ins Büro der Heimleiterin gerufen. Das war ungewöhnlich. Strafpredigten wurden morgens vor dem Frühstück gehalten. Es musste sich um etwas anderes handeln. Ob vielleicht …?

Als sie nach dem pflichtgemäßen Anklopfen eintrat, saß die Leiterin nicht, wie üblich, hinter ihrem Schreibtisch, sondern am runden Tisch in der Besucherecke mit jenem Ehepaar, das sie schon öfters hier gesehen hatte.

Also doch?

Sie kam nicht dazu, den Gedanken zu Ende zu denken, als die Leiterin sie freundlicher ansprach als sonst: „Du weißt ja, Melanie, dass die Eheleute Weber den Namen hörte sie heute zum ersten Mal schon öfters hier waren, weil sie eine Tochter adoptieren möchten. Du weißt auch, dass das umständliche gerichtliche Verfahren, das Adoptionen vorausgeht, in deinem Fall soweit abgeschlossen ist, wie es dich selber und deine Herkunft betrifft. Das ist bei vielen hier im Heim ähnlich, nur fehlt es oft an geeigneten Adoptiveltern. Du hast Glück. Das Ehepaar Weber hat mir heute die Unbedenklichkeitsbescheinigung der in Bayern zuständigen Behörden vorgelegt. Man ist bereit, dich dort einzubürgern, das heißt, Familie Weber darf dich adoptieren. Wenn du dort angemeldet wirst, ist damit der Schlussstrich unter das Verfahren gesetzt, du heißt dann Melanie Weber und darfst alles vergessen, was hier im Heim zu deinen Pflichten gehörte.

Ich entlasse dich heute in die Obhut deiner neuen Eltern, du wirst bei ihnen eine neue Heimat haben und wohl auch in dem privaten Umkreis mehr Freiheit genießen, als wir hier gewähren können. Sei so brav, wie du hier gewesen bist, dann wird alles gut-gehen. Geh jetzt in dein Zimmer und hole deine persönlichen Sachen, verabschiede dich von deinen Freundinnen, und komm bitte bald wieder her.“ Melanie spürte einen Kloß im Hals. Sie fand keine Worte, beinah hätte sie los-geheult, aber sie fing sich doch noch rechtzeitig und stürzte aus dem Büro. Ihr war ja klar, dass es eines Tages so kommen mußte, aber jetzt? So unversehens? Sie kam sich vor wie eine Pflanze, die plötzlich aus dem Boden gerissen wird, sie mußte mit, egal wie viele Wurzeln abbrachen.

Kaum hatte Melanie die Tür hinter sich geschlossen, als die Heimleiterin sich verpflichtet fühlte, den Adoptiveltern gut gemeinte Ratschläge zu erteilen.

„Sie werden bei Ihren Besuchen ja erkannt haben, dass Melanie mit ihren 14 Jahren schon ein recht attraktives Mädchen ist. Teenager nennt man das ja heute“, bemerkte sie abfällig, weil sie vermutlich die Herkunft dieses Wortes nicht kannte.

„Melanie ist in ihrer Entwicklung den meisten anderen um zwei bis drei Jahre voraus, ihre Neugier erstreckt sich sogar schon auf sexuelle Themen. Da heißt es, auf der Hut zu sein, damit sie nicht in Unrechte Hände gerät.“

Die Eheleute Weber hörten höflich zu, blickten sich an und hatten auf diese Erläuterungen keine Antwort parat.

„Ich schließe den Fall Melanie heute ab“, fuhr die Heimleiterin geschäftsmäßig fort, „bitte unterschreiben Sie noch diese Empfangsbestätigung, aus der hervorgeht, dass ich Ihnen den Zögling heute gesund übergeben habe.“ Anscheinend war die Ansprache der Heimleiterin auf die Zeit abgestimmt, die ein „Zögling“ im allgemeinen brauchte, um seine Siebensachen zusammenzuklauben. Kaum waren die Papiere unterzeichnet, als es wieder an der Tür klopfte und Melanie mit ihrem Köfferchen in der Hand reisefertig ein trat.

Der Abschied fiel ziemlich kurz aus. Bevor es womöglich doch noch zu Tränen kam, saß sie bereits im Wagen der Adoptiveltern, der die Innenstadt von Hannover schnell hinter sich ließ und mit hohem Tempo über die Autobahn nach Süden fuhr, dem neuen Zuhause entgegen. Irgendwann war sie auf dem Rücksitz eingeschlafen und wurde erst wieder wach, als jemand sie behutsam weckte. Als sie die Augen aufschlug, wusste sie einen Moment lang nicht, wo sie sich befand.

Das änderte sich aber sofort, als Herr Weber sie freundlich anlächelte und sagte? „Wir sind da Melanie, hier ist dein neues Zuhause. Wir hoffen, es wird dir bei uns gefallen.“ Sie stieg aus dem Auto und staunte über das schöne Haus und den großen, gepflegten Park, der es umgab. Dass Herr und Frau Weber nicht arm sein konnten, hatte sie schon vermutet, denn wenn sie in Hannover das Heim besuchten, zeigten sie sich immer recht großzügig und hatten ihr manchen Wunsch erfüllt. Auch der große, teure Wagen bestärkte sie in dieser Vermutung. Was sie nun sah, übertraf bei weitem ihre Erwartungen. Noch während sie die neue Umgebung bewunderte, kam aus dem Haus ein Mädchen auf sie zu, das sie auf etwa achtzehn schätzte. „Das ist Sabine, unser Hausmädchen, sie arbeitet und wohnt bei uns“, stellte Frau Weber ihr das Mädchen vor, das sie freundlich begrüßte und dann Melanies Gepäck aus dem Kofferraum nahm, um damit im Haus zu verschwinden.

Ihre Adoptiveltern schritten nun mit ihr auf das Haus zu, das innen genauso teuer und geschmackvoll eingerichtet war, wie die Umgebung, in der es sich befand.

Sie zeigten ihr das ganze Haus, das wirklich manche Überraschung bot. Abgesehen von einem großen Fitnessraum, der mit allerlei Gerät ausgestattet war, gab es im Keller sogar eine Sauna mit dazu gehörendem kleinem Hallenbad. Herr Weber, der ihren bewundernden Blick auffing, bemerkte dazu: „Du kannst natürlich jederzeit den Fitnessraum, die Sauna und das Schwimmbecken benutzen, wenn du möchtest.“

Melanie registrierte nicht den Blick, mit dem er sie zugleich musterte. Zuletzt zeigten sie ihr das Zimmer, das für sie bestimmt war. Frau Weber öffnete die Tür mit den Worten: „Melanie, dies ist von jetzt ab dein Reich, du kannst hier tun und lassen, was du möchtest, und wenn es dir so nicht gefällt, wie es jetzt ist, kannst du es gern nach deinem Geschmack einrichten, du sollst dich ja darin wohlfühlen. Also wenn du irgendwas anders haben möchtest, wobei ich dir helfen kann, lass es mich bitte wissen.“

Nach einer kleinen Pause fuhr Herr Weber fort: „Wir werden dich jetzt allein lassen, denn sicher möchtest du dich erst mal mit deinem neuen Zimmer vertraut machen, dein Gepäck verstauen und vielleicht auch von der langen Fahrt ein bisschen ausruhen. In etwa zwei Stunden essen wir. Wenn du einen Gong hörst, komm bitte nach unten, zum Abendessen. Also dann bis später!“ Damit verließen sie das Zimmer und schlossen leise die Tür hinter sich.

Wie angenehm sich das von der beständigen Türknallerei im Heim unterschied.

War dies alles bloß ein Traum oder Wirklichkeit? Neugierig inspizierte sie ihr Zimmer, das modern und gemütlich eingerichtet war. Sie war begeistert davon. Sogar einen kleinen, tragbaren Farbfernseher mit Kabelanschluß gab es. Etwas übermütig ließ sie sich auf das große, breite Bett fallen, das jetzt ihr Bett war. Da sie aber auf der Fahrt im Wagen geschlafen hatte und zudem ziemlich aufgekratzt war, spürte sie jetzt keine Müdigkeit und erhob sich bald wieder. Sie öffnete die Tür und trat auf den Balkon hinaus, der zu ihrem Zimmer gehörte. Eine herrliche Aussicht! Über den Park hinweg konnte sie in der Ferne ein Gebirge erkennen, ohne aber zu wissen, um welches es sich handelte. Sie tippte auf die Alpen. Als sie so in den Park hinab blickte, wurde ihr wieder bewusst, wie reich ihre Adoptiveltern sein mussten, um sich dies alles leisten zu können.

Ins Zimmer zurückgekehrt, begann sie, den Koffer auszupacken und ihre Sachen in einen der Schränke einzuräumen. Als sie damit fertig war, beschloss sie, sich vor dem Essen noch zu duschen. Vor dem großen Wandspiegel zog sie sich aus. Wie wohl alle jungen Mädchen in diesem Alter, musterte sie kritisch ihre Figur, an der es wirklich nicht das Geringste auszusetzen gab. Nachdem sie völlig nackt war, warf sie noch einen prüfenden Blick in den großen Spiegel, bevor sie ins Badezimmer ging, zu dem es eine Verbindungstür gab.

Melanie war sich ihres sehr guten Aussehens bewusst, denn schon oft hatte sie die anerkennenden und manchmal auch gierigen Blicke von Männern gespürt, die ihren Körper abtasteten und sie dabei in Gedanken wohl auch auszogen, wenn nicht noch mehr. Solche Vorstellungen lösten immer ein angenehmes Kribbeln in ihr aus, das sie erregte und meistens damit endete, so lange an ihrem kleinen Fötzchen zu spielen, bis es ihr kam. Doch jetzt war ihr nicht danach zumute, sie verdrängte derartige Gedanken, stellte sich unter die Dusche und seifte sich ein. Nach gründlichem Waschen brauste sie sich ab, griff nach dem großen Badetuch und trocknete sich ab.

Danach ging sie ins Zimmer zurück, stellte sich vor den großen Spiegel und fing an, sich von Kopf bis Fuß mit einer Körperlotion einzucremen. Ohne dass sie sich dessen richtig bewusst wurde, begann sie plötzlich ihre kleinen Brustwarzen zärtlich zu streicheln, die sie einen Moment vorher lediglich eincremen wollte. Die Knöpfchen richteten sich auf, und sie genoss die angenehm wohligen Gefühle, die ihre eigenen Liebkosungen auslösten. Während sie sich so streichelte, erinnerte sie sich daran, wie gierig ein Typ sie vor kurzem in der Straßenbahn angestarrt hatte. Er saß ihr genau gegenüber. Sie konnte es sich nicht erklären, aber es hatte sie plötzlich gereizt, den Typ noch mehr anzustacheln. Während sie ihn in der Spiegelung des Fensters beobachtete, öffnete sie langsam ihre Beine. Da sie an jenem Tag nur einen besonders kurzen Minirock trug, brauchte sie die Schenkel nicht weit zu öffnen, um ihm zu zeigen, was er sehen wollte. Sie konnte förmlich spüren, wie die gierigen Blicke an ihren Schenkeln hinaufglitten, bis sie ihren Slip sehen konnten. Irgendwie hatte es sie erregt, sich dem Typ so zu zeigen. Wären da nicht noch andere Fahrgäste in der Straßenbahn gesessen, sie hätte wohl auch noch den Slip so verschoben ganz unbeabsichtigt natürlich dass er auch ihr Fötzchen nackt erblickt hätte. Als sie ihn dann plötzlich ansah, war sie nicht nur zwischen den Schenkeln feucht, sie konnte auch deutlich den steifen Schwanz ausmachen, der sich unter dem Stoff seiner Hose abzeichnete. Als sie nachher im Zentrum der Stadt an einer der großen Haltestellen aussteigen wollte, spürte sie, wie sich etwas an ihrem Hintern rieb, während sie darauf wartete, dass die Straßenbahn anhielt. Sie blickte sich um und sah den Typen direkt hinter sich stehen. Was sich da so verlangend an ihrem Po rieb, war ihr sogleich klar. Gott sei Dank war ihr der Typ dann aber nicht gefolgt, als sie die Straßenbahn verließ.

Dieses Erlebnis hatte sie so sehr erregt, dass sie im Heim angekommen, sich sofort auf ihr Zimmer begeben und es sich selber gemacht hatte, so wie jetzt, in ihrem neuen Zimmer. Noch immer spielte sie mit einer Hand an den Brustwarzen, während die andere sich längst zwischen den Beinen befand und an ihrem nassen Fötzchen rieb. Es war für sie eine neue Erfahrung, im Spiegel zusehen zu können, wie sie es sich selber besorgte.

Als sie den Höhepunkt herannahen fühlte, fuhr ihre Hand immer schneller zwischen den Beinen hin und her, streichelte den erregten Kitzler und ließ zwei Finger zwischen den Schamlippen spielen. Als es ihr dann kam, konnte sie ein Stöhnen nicht unterdrücken. Sie erschrak aber im selben Augenblick, da sie befürchtete, es könnte jemand sie gehört haben und deshalb nach ihr sehen. Das war aber zum Glück nicht der Fall, es wäre ihr peinlich gewesen, wenn man sie so nackt und nass zwischen den Beinen, in dieser eindeutigen Situation vor dem Spiegel überrascht hätte. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, ging sie rasch nochmals ins Badezimmer und wusch ihr nasses Fötzchen. Ohne weitere Ablenkung cremte sie sich danach fertig ein und zog dann saubere, frische Kleidung an. Sie war gerade dabei ihr langes, blondes Haar nochmal ordentlich durchzukämmen, als der Gong ertönte, der alle zum Essen rief. Schnell beendete sie das Kämmen und begab sich nach unten. Im Speisezimmer saßen ihre Adoptiveltern bereits am Tisch, und das Hausmädchen Sabine war gerade dabei, die Suppe auf die bereitstehenden Teller zu verteilen. Melanie trat hinzu, und Herr Weber lud sie ein:

„Komm Melanie, setz dich hierher und lass es dir schmecken.“ Dabei deutete er auf den Platz neben sich. Nachdem sie mit Essen begonnen hatte, fiel ihr auf, dass sie nur zu dritt am Tisch saßen, obwohl für fünf Personen gedeckt war. Das Rätsel begann sich zu lösen, als Sabine sich dazu setzte und nun auch mitaß.

Herr Weber schien Gedanken lesen zu können, er fragte sie plötzlich: „Vermisst du die fünfte Person am Tisch?“ Bevor sie darauf antworten konnte, fuhr er fort: „Da fehlt noch unser Herr Sohn, der mal wieder nicht pünktlich sein kann.“ Kaum hatte er es ausgesprochen, als der Vermisste hereinstürmte, „guten Appetit“ sagte und sich mit zu Tisch setzte. Melanie spürte sofort seine neugierig musternden Blicke auf sich ruhen.

Herr Weber übernahm die Vorstellung: „Jürgen, das also ist Melanie, wir hatten ja schon darüber gesprochen. Ich hoffe, dass du dich als großer und beschützender Bruder um sie kümmern wirst und ihr hilfst, sich möglichst schnell bei uns einzuleben.“

Danach wandte er sich an Melanie: „Das also ist Jürgen, von dem wir dir ja auch schon erzählt haben. Es wäre schön, wenn ihr euch gut verstehen und gegenseitig helfen würdet, wo es möglich ist und wie es sich für Geschwister gehört.“ Damit wandte Herr Weber sich wieder seinem Essen zu. Sabine war inzwischen aufgestanden und servierte das Hauptgericht.

Nachher bat Herr Weber seine Frau, Melanie, Jürgen und auch Sabine noch zu einem kleinen Umtrunk ins Kaminzimmer. Sabine bekam den Auftrag, ein paar Flaschen Sekt kaltzustellen und ausreichend Gläser dorthin zu bringen. Als sie dann alle versammelt waren und der Sekt in den Gläsern perlte, ergriff Herr Weber wieder das Wort: „Melanie, meine Frau und ich erwarten nicht von dir, dass du in uns Vater und Mutter siehst, geschweige denn, dass du uns so anredest, denn dafür bist du schon zu groß. Wir möchten, dass du in uns erwachsene Freunde siehst, zu denen du immer kommen kannst, wenn du irgendein Problem hast oder Rat brauchst. Vielleicht ist es dafür jetzt noch etwas früh, aber du sollst wissen, dass du vor uns keine Geheimnisse haben musst, dass es nichts gibt, worüber du mit uns nicht reden könntest. Ich denke, das wirst du mit der Zeit selber erkennen. Was die Anrede betrifft, so haben wir überlegt, dass wir uns alle mit den Vornamen ansprechen sollten, wie es unter Freunden allgemein üblich ist. Ich heiße Dieter und meine Frau Christine. Jürgen, das gilt von heute ab auch für dich. Naja, und wenn wir uns in Zukunft alle mit den Vornamen ansprechen, dann sollst auch du, Sabine, davon nicht ausgeschlossen sein, zumal du ja eh schon so gut wie zur Familie gehörst. So, nun hab ich genug geredet, lasst uns den heutigen Tag noch etwas feiern und vor allem Brüderschaft trinken, wobei ich auf die Küsse der Damen besonders großen Wert lege.“

Damit erhob er sich und begann die inzwischen geleerten Gläser wieder zu füllen, während seine Frau eine Schallplatte auflegte und aus verborgenen Lautsprechern Unterhaltungs- und Tanzmusik erklang.

Melanie beobachtete, wie Herr Weber mit Sabine die Gläser tauschte, mit ihr anstieß und sie dann auf den Mund küsste. Beide begaben sie in die Mitte des geräumigen Kaminzimmers und begannen zu tanzen.

Noch während sie dies beobachtete, trat Jürgen zu ihr und meinte: „Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du sehr gut aussiehst? Wie dem auch sein mag, ich finde es jedenfalls toll, eine so anziehende Schwester bekommen zu haben. Jetzt möchte ich mit dir anstoßen und vor allem den ersten Kuss von dir haben. Die Betonung lag dabei auf dem „ersten“, was Melanie nicht entgangen war. Ohne darauf zu antworten, ließen sie ihre Gläser klingen, und kurz danach spürte sie seinen Mund auf dem ihren.

Etwas überrascht war sie dann aber, als sie fühlte, wie er versuchte, ihr seine Zunge in den Mund zu schieben. Als sie die Lippen nicht gleich öffnete, hörte sie ihn sagen: „Das gehört aber zu einem richtigen Kuss, wenn man Brüderschaft trinkt, außerdem ist es ja bei uns eine doppelte Brüderschaft. Es wird sicher schön mit dir!“ Danach versuchte er erneut, ihr seine Zunge in den Mund zu schieben.

Nun ließ Melanie ihn gewähren und öffnete bereitwillig ein bisschen den Mund. Die Art, wie er sie küsste, verriet ihr, dass er darin schon über einige Erfahrung verfügte. Nach dem Kuss zog er auch sie in die Mitte des Raumes und begann mit ihr zu tanzen. Er hielt sie dabei fest in den Armen, was Melanie als nicht unangenehm empfand. Sie fühlte, wie er plötzlich mit einer Hand zärtlich ihren Nacken kraulte, während die andere Hand behutsam über ihren Rücken streichelte und dabei langsam immer tiefer glitt, bis sie den Po erreichte und darauf liegen blieb.

Melanie war von dem Sekt, den sie nicht gewöhnt war, ziemlich angeheitert und aufgedreht. Darum störte es sie auch nicht, dass Jürgen sie fester an sich zog und ein wenig später spüren ließ, wie er seinen Schwanz gegen ihr Fötzchen drückte und ihn daran rieb. Durch ihr hingebendes Verhalten ermutigt, flüsterte er ihr ins Ohr: „Schwesterherz, ich muss feststellen, du siehst nicht nur sehr gut aus, du fühlst dich auch gut an. Dass du einen hübsch kleinen, knackigen Arsch hast, brauche ich dir wohl nicht erst sagen, das weißt du sicher. Er fühlt sich echt gut an. Ich werde immer neugieriger auf dich und alles, was du sonst noch so hast.“

Als wolle er seinen Worten noch zusätzlich Nachdruck verleihen, begann er im selben Moment, ihren Po zu streicheln, während er zugleich seinen harten Schwanz noch fester und fordernder gegen ihr Fötzchen drückte. Melanie wusste nicht, was sie darauf antworten sollte, ob er überhaupt eine Antwort von ihr erwartete. Dass er geil auf sie war, blieb ihr ja nicht verborgen, dazu hätte es der Worte nicht bedurft, sie konnte es deutlich spüren, was gewiss in seiner Absicht lag.

Herr und Frau Weber (Dieter und Christine) standen etwas abseits und sahen Jürgen und Melanie beim Tanzen zu. Dabei entging ihnen natürlich nicht, wie sehr er sich mit Melanie beschäftigte. Dass er sich für sie interessierte, hatten sie schnell erkannt. Bereits vor geraumer Zeit hatten sie besprochen, ihm in Hinblick auf Melanie keine Grenzen zu setzen. Wenn er in dieser Richtung irgendwelche Bedürfnisse hätte, sollte er sie unbehindert ausleben und befriedigen können. Was Sex betraf, darüber waren sie sich einig, wollten sie ihm nichts in den Weg legen oder ihm irgendwelche Vorschriften machen, eher das Gegenteil war der Fall. Hierbei muss erwähnt werden, dass sowohl Dieter als auch Christine sich ab und zu ganz gern mal mit einem jungen Mädchen im Bett die Zeit vertrieben, ihre Geilheit an so einem knackigen, jungen Ding austobten, was aber leider viel zu selten geschah.

Vor kurzem hatte Christine aus einem ihrer Träume erzählt: Sie und Dieter hatten Jürgen mit einer seiner Freundinnen im Bett überrascht, als er gerade tief in deren kaum behaarten Fötzchen steckte und sich darin ausfickte. Die Situation in dem Traum war so geil gewesen, dass sie sich dazu gelegt und mitgemacht hatten, es war ein herrlicher Vierer geworden. Etwas verschämt hatte Christine dann noch erzählt, dass Jürgen sie in dem Traum von hinten bestiegen und durchgefickt habe. Als Dieter sie dann fragte, ob sie im stillen davon träume, von Jürgen mal gefickt zu werden, hatte sie genickt. Daraufhin hatte er versprochen, sich diesbezüglich etwas einfallen zu lassen, damit ihr Wunsch erfüllt werde. Er fand es toll, dass sie ihm ihre geheimsten Wünsche so offen anvertraute, was für die Qualität ihrer Beziehung sprach. Ihm war es lieber, sie ließ sich mal von ihrem Sohn besteigen und ordentlich durchficken, als womöglich von irgend einem fremden Typen, ohne dass er es jemals erfuhr. Außerdem geilte ihn die Vorstellung auf, zuzusehen, wie sie sich von Jürgen ficken ließ, während er im selben Moment vielleicht gerade dessen kleine Freundin auf seinem Schwanz kräftig durchzog.

Daran mußte Dieter denken, während er hinter seiner Frau stand und zusah, wie Jürgen mit Melanie tanzte. „Ich glaube, unser Herr Sohn hat schon wieder eine neue Freundin gefunden. Schau doch mal, wo er seine Hände hat, und wie eng er mit ihr tanzt. Es wird wohl nicht lange dauern, bis er sich Melanie richtig vornimmt, ihr Fötzchen über seinen Schwanz zieht und sie einreitet. Naja, und sollte sie nicht gleich so wollen wie er, wird es ihm ein Vergnügen sein, die Kleine zu zähmen, bis sie still und hinhält, wie er will, wie er ja auch Sabine eingeritten hat.“

Dieter wusste, dass es seiner Frau gefiel, dass es sie sehr erregte, wenn er sich dieser Ausdrucksweise bediente. Es hatte eine stimulierende Wirkung auf sie.

Während er Jürgen und Melanie nicht aus den Augen ließ, schob er seiner Frau von hinten eine Hand zwischen die Schenkel, die sie ihm willig etwas spreizte und begann zärtlich ihre Fotze zu streicheln.

Um sie noch weiter aufzugeilen, fuhr er fort: „Jürgen wird an der Kleinen sicher viel Spaß haben, sie sieht ja echt knusprig aus, und wie uns die Heimleiterin ja andeutete, scheint Melanie schon ein ziemlich heißes Fohlen zu sein, das sich gerne decken lässt. Schade, dass wir keine Einzelheiten gehört haben. Ich wüsste zu gerne, welche Erfahrungen die Kleine auf diesem Gebiet bereits gesammelt hat.

Wenn wir uns vorsichtig und geschickt verhalten, haben wir sie vielleicht auch bald soweit, dass sie bei unseren geilen Spielchen genauso willig mitmacht, wie Sabine. Wenn ich sie so anschaue, mit ihr könnte ich mir wirklich ausgefallene, geile Spielchen vorstellen. Die nächsten Tage und Wochen werden ja zeigen, ob es so kommt, wie wir uns vorstellen. Naja, wenn alles gut läuft, klappt es bestimmt auch bald mal mit einem geilen Vierer, wie du ihn dir wünschst. “ Sein letzter Satz zeigte besondere Wirkung bei Christine, sie drehte sich um, gab ihm einen Kuss und erwiderte: „Dieter, es ist wirklich lieb von dir, dass du meinen Traum nicht vergessen hast. Ihn in Wirklichkeit zu erleben, wünsche ich mir sehr. Ich kann dir nicht beschreiben, wie geil mich allein die Vorstellung macht, wie sehr ich mich danach sehne. Ich träume davon, mich ihm wie eine läufige Hündin anzubieten. Mit weit gespreizten Beinen möchte ich auf dem Bauch vor ihm liegen, den Arsch schön hochgestreckt, ihm alles ganz offen zeigen und hinhalten. Ja, dann soll er mich nehmen, mir den Schwanz tief reinstoßen, sich richtig in mir austoben, mich durchficken, wie seine kleinen Freundinnen. Und wenn es ihm kommt, soll er mich mit seinem Saft überall vollspritzen, wo und wie er Lust hat, mich, seine Mutter.“

Dieter spürte, wie es Christine in diesem Augenblick kam. Durch seine Hand an ihrer Fotze, vor allem aber durch ihre geilen Träumereien, war sie zum Orgasmus gekommen. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, bekannte er: „Du, ich bin jetzt auch so geil, dass ich heute unbedingt noch ein Fötzchen brauche. Ich hoffe, du hast nichts dagegen, wenn ich Sabine nachher noch zu uns ins Bett hole, um mit ihr zu spielen und mich an ihr abzureagieren. Sie kann dir da ja dann noch die Fotze lecken, wenn du möchtest.“

Christine sah ihn einen Moment überlegend an und meinte dann: „Geh du lieber zu ihr, mir ist heute nicht danach.“ Dieter verstand, was sie wollte: Jürgen. Das Thema wechselnd, erwiderte er:

„So, jetzt werde ich unseren Herrn Sohn bitten, dass er mal eine Weile Melanie mir überlässt, ich möchte doch auch mal spüren, wie sie sich anfühlt. Wenn du bald schlafen gehen willst, so warte nicht auf mich, Liebes, es wird wohl ziemlich spät werden, bis ich komme.“

Christine lächelte ihn verstehend an und sagte:

„Ich wünsche dir viel Spaß mit Sabine, nimm sie aber nicht zu hart vor, du Lustmolch!“

Dieter gab ihr noch einen Kuss und ging dann zu Jürgen und Melanie hinüber. Mit den Worten „jetzt möchte ich mal mit Melanie tanzen“, zog er sie in seine Arme. Jürgen wandte sich ab und ging zu Sabine, die in einem Sessel saß und sogleich ein frisches Sektglas für ihn füllte.

Dieter, der Melanie in den Armen hielt, merkte rasch, dass sie bereits ziemlich angetrunken war, was ihn aber nicht störte. Während er mit ihr tanzte, fragte er: „Ich hoffe, Jürgen ist nicht übermäßig zudringlich geworden. Andererseits, ich denke, du weißt das auch, du bist wirklich ein sehr attraktives junges Mädchen, und ich kann verstehen, wenn er dich gerne etwas fester in den Armen hält und ein bisschen an dir fummeln möchte. Wenn es dich stört, lass es mich bitte wissen, ich werde dann mal mit ihm reden, okay?“

Melanie, die durch den Sekt ja ziemlich enthemmt war, erwiderte: „Ich finde Jürgen ganz nett, was er tat, war ja bloß etwas streicheln, wogegen ich nichts hatte, im Gegenteil, ich empfand es als ganz angenehm. Wenn er ein bisschen an mir fummelt, davon geht ja die Welt nicht unter. Ich bin kein kleines Mädchen mehr, ich weiß schon, was ich mag und was nicht.“

Jetzt wusste Dieter nicht, ob und was er darauf antworten sollte. Deshalb sagte er nichts, sondern begann auch, wie schon Jürgen, die Kleine, die sich eng an ihn schmiegte, zu streicheln. Als er dann aber spürte, wie sehr sie ihn erregte, dass sein Schwanz sich versteifte, beendete er den Tanz, er wollte Melanie nicht erschrecken und dadurch womöglich alles verderben.

Es war inzwischen schon ziemlich spät geworden, weshalb er zu Melanie sagte: „Ich denke, es ist jetzt allmählich Zeit fürs Bett. Schlaf gut Melanie und träum was Schönes!“ Wie von ihm erwartet, erwiderte sie seinen Gutenachtgruß, trank ihr Glas leer und verschwand kurz darauf nach oben in ihr Zimmer. Christine hatte sich unterdessen schon zurückgezogen, und auch von Jürgen war nichts mehr zu sehen. Lediglich Sabine war noch anwesend und mit Aufräumen beschäftigt.

Dieter trat zu ihr. Als sie sich über den Tisch beugte, um nach einem Glas zu greifen, verschob ihr Rock sich weit nach oben und zeigte ziemlich viel von ihren langen Schenkeln. Dieter spürte sofort, wie sein Schwanz sich in der Hose bei diesem Anblick wieder versteifte. Mit einem Schritt war er nah bei ihr und bat: „Bleib so.“

Zugleich schob er ihren Rock ganz nach oben. Was er sah, ließ ihn noch geiler werden. Sie trug nur einen winzigen Slip, der mehr zeigte, als er verbarg, zumal er weiß und fast durchsichtig war. In der weit nach vorn gebeugten Haltung bot sie ihm einen herrlichen Anblick. Ihre kleinen, knackigen Arschbacken lagen schön angespannt und herausgestreckt vor ihm. Auch die Stelle zwischen ihren schönen, langen Beinen lag gut einsehbar vor ihm, wenn auch von dem bisschen Stoff etwas verdeckt. Mit einer Hand griff er zwischen ihre Beine und legte sie über ihr Fötzchen.

So hielt er in der Hand, wonach er sich sehnte. Langsam streichelte er darüber, liebkoste sie durch den Stoff hindurch. Als ihr Slip dann genau an dieser Stelle feucht wurde, bat er: 

„Komm, zieh mal den Slip aus, aber bleib schön in dieser Haltung. Zeig mir dein nasses Fötzchen und den geilen, knackigen Arsch.“ Ohne ein Wort des Widerspruchs zog Sabine den Slip langsam über ihre Pobäckchen nach unten und ließ ihn an den Beinen hinab auf den Boden gleiten, wo sie ihn mit einer kleinen Fußbewegung wegschleuderte. Ohne dass Dieter sie eigens darum bitten musste, spreizte sie in der eingehaltenen Stellung die Beine so weit wie möglich, wodurch er einen herrlichen Einblick hatte. Alles lag schön offen vor ihm. Während er sich an diesem Anblick berauschte, fragte er sich im stillen, wie wohl die kleine Melanie an der Stelle aussehen mochte, die er bei Sabine so ungehindert betrachten konnte. Er nahm sich vor, auch Melanie so weit zu bringen, dass sie sich so schamlos frei vor ihm bewegte wie Sabine. Hoffentlich hatte er sie bald soweit, und insgeheim wünschte er sich, dass Jürgen das Terrain gut vorbereitete.

Er streichelte zärtlich Sabines so offen dargebotenen kleinen Po, fuhr dann mit der Hand in das Tal zwischen den knackigen Bäckchen und verweilte einen Augenblick an ihrer zierlichen Rosette, die er mit einem Finger liebkoste. Dann glitt seine Hand tiefer, fuhr zwischen die Beine und spielte an ihren Schamlippen, die schon feucht waren. Als er dann ihren Kitzler rieb, stöhnte sie auf. Diese Mädchen geil zu machen, bereitete ihm jedes mal großes Vergnügen. Er konnte sich nicht länger beherrschen, schob ihr zwei Finger zwischen die Schamlippen und bohrte sie tief in ihr Fötzchen hinein. So fickte er sie eine Weile und geilte sich daran auf, wie nass sie war, wie sie immer unruhiger wurde und versuchte, seine Finger noch tiefer in ihr Fötzchen zu ziehen, indem sie den Po noch weiter herausstreckte, sich fest gegen seine Finger drückte.

Als er spürte, dass sie kurz vor dem Orgasmus war, hörte er plötzlich auf, denn er wusste, solange sie den Höhepunkt noch nicht erreicht hatte, war sie am geilsten. Er hob ihren Slip vom Boden auf, steckte ihn ein und sagte: „Jetzt lass uns nach oben in dein Zimmer gehen, den Rest hier musst du dann halt morgen früh aufräumen.“ Er löschte alle Lichter und ging mit ihr nach oben. Sie ging vor ihm die Treppe hinauf, und da ihr Rock ziemlich kurz war, konnte er das hübsche Spiel ihrer süßen, nackten Bäckchen beobachten, die sich beim Hinaufgehen rhythmisch aneinander rieben. Am liebsten hätte er ihr gleich wieder zwischen die Beine gefasst.

Als sie dann oben waren, bat er leise, da Jürgen und Melanie es ja nicht unbedingt hören mussten: „Geh schon in dein Zimmer, ich komme in wenigen Minuten zu dir.“

Sabine war kaum in ihrem Zimmer verschwunden, da öffnete er leise die Tür zu Melanies Zimmer. Er wollte sehen, ob sie schon schlief und hoffte insgeheim, vielleicht ein bisschen von ihrem jungen Körper zu sehen. Da es in ihrem Zimmer aber ziemlich dunkel war, konnte er nur ihre Umrisse unter der Bettdecke erkennen. Schade, dachte er und schloss behutsam wieder ihre Zimmertür.

Dann begab er sich zu Sabine. Wie von ihm erwartet, lag sie schon nackt auf dem Bett und sah ihn fragend an, als er ihre Zimmertür von innen leise verschloss. Rasch zog er sich aus, trat zu ihr ans Bett und bat: „Kleines, nun lutsch erst mal ein bisschen meinen Schwanz, spiel mit den Eiern und kraul mir den Sack. Setz dich dabei aber bitte im Schneidersitz vor mich, damit ich dein Fötzchen sehen und an deinen Titten spielen kann.“

Sabine richtete sich auf und setzte sich so hin, wie er es wollte. Während sie mit einer Hand zärtlich seine Eier zu kraulen begann, küsste sie ihm zugleich den steifen Schwanz, der sich nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht befand. Sie leckte über seine Eichel und spielte an der kleinen Öffnung. Dann umschloss sie mit der anderen Hand seinen Schwanz und fing herzhaft zu wichsen an, während sie ihn weiterhin leckte, die ersten Lusttropfen von der Schwanzspitze küsste. Dieter gefiel die Art, wie Sabine sich mit seinem harten Schwanz beschäftigte, ihn immer wieder reizte. Da er schon ziemlich geil war, wollte er endlich ihre Lippen intensiver fühlen und sie in den Mund ficken, weshalb er sie bat: „Nimm ihn jetzt in den Mund und dann lutsch ihn mir.“ Sabine sah ihn lächelnd an, die Unruhe in seiner Stimme, die ihr verriet, wie geil er auf sie war, hatte sie deutlich gehört. Willig öffnete sie die Lippen gerade so weit, dass er ihr seinen Schwanz in den Mund schieben konnte. Sie hörte ihn aufstöhnen, als er hineinstieß.

Er spielte an ihren festen Titten, deren Knöpfchen ganz aufgerichtet und hart waren, während er sie genussvoll in den Mund fickte. Blasen konnte Sabine wirklich gut. Irgendwann legten seine Hände sich auf ihren Hinterkopf und streichelten ihr zärtlich übers Haar. Sein Schwanz konnte kaum tief genug in ihren Mund stoßen. Während er immer schneller und tiefer über ihre Zunge fickte, versuchte sie, sich ihm zu entziehen. Da er dies jedoch hatte kommen sehen, lagen seine Hände fest auf ihrem Hinterkopf und nahmen ihr so die Möglichkeit dazu.

Für Dieter gab es nichts Geileres als so ein junges, knackiges Mädchen, an dem er sich ohne irgendwelche Einschränkungen bedienen und ausficken konnte. Wild und hemmungslos! Sabine war so, anfangs hatte sie nicht gewollt, aber inzwischen konnte sie nicht genug davon kriegen. Für jedes geile Spielchen war sie zu haben. Jeder im Haus, ob er, seine Frau oder Jürgen, konnte sich mit ihr amüsieren, und alle taten es gern.

Dieter hatte manchmal das Gefühl, dass Sabine regelrecht süchtig auf Sex geworden war. Wie es dazu kam?

Er erinnerte sich daran, während er sie weiter genüsslich in den Mund fickte und auf ihr Luststöhnen nicht achtete. Es war vor gut einem Jahr gewesen, als sie bei ihnen als Hausmädchen angefangen hatte. Sie war damals gerade sechzehn. Natürlich hatten er und seine Frau nach kurzer Zeit bemerkt, dass Jürgen hinter Sabine her war. Da sie ihrem Sohn ja in dieser Hinsicht keine Vorschriften machen wollten, hatten sie auch nichts dagegen unternommen. Bereits nach wenigen Tagen war Jürgen da, wo er hin wollte, zwischen ihren Beinen. Dieter und Christine wussten, dass er nachts öfters zu Sabine ins Zimmer schlich oder sie zu ihm kam. Was dann dort geschah, hatten sie mehrfach gehört. Eines Tages war Christine überraschend in Jürgens Zimmer gekommen, weil sie seine schmutzige Wäsche abholen wollte. Als sie die Tür öffnete, sah sie Jürgen am Schreibtisch stehen, vor ihm kniete Sabine und lutschte seinem Schwanz. Christine war etwas überrascht, sie hatte ein „Entschuldigung“ gesagt und das Zimmer schnell verlassen. Über das Geschehene wurde gegenüber Sabine und Jürgen nie ein Wort gesprochen.

Natürlich hatte Christine es sofort ihrem Dieter erzählt. Was dann aber alles zwischen ihnen veränderte, geschah eines Abends, als er und Christine früher als vorgesehen nach Hause kamen. Sie waren gerade die Treppe nach oben gekommen, als sie aus Jürgens offenem Zimmer die Stimme von Sabine hörten. Nicht was sie sagte, ließ Dieter und Christine hellhörig werden, sondern dass sie jammerte. Neugierig traten sie näher, und durch die offene Zimmertür sahen sie Jürgen und Sabine auf dem Bett. Beide waren völlig nackt. Noch nie hatten sie Sabine nackt gesehen. Jürgen kniete hinter ihr. Sie lag auf dem Bauch, streckte ihm ihren knackigen Arsch entgegen und jammerte?

„Bitte Jürgen, nicht in den Po, dein Schwanz ist doch viel zu groß für das kleine Loch. Fick doch lieber mein Fötzchen!“ Worauf er unwillig antwortete: „Stell dich doch nicht so an! Bei einer Frau muss man in jedem Loch gewesen sein. Jetzt will ich mich endlich mal in deinem kleinen Arschloch ausficken und dir den Saft tief da hineinspritzen. Halt endlich den Mund und hilf mir lieber ein bisschen dabei, dann tut es dir auch nicht weh! So, jetzt zieh dir mal selber die Arschbacken auseinander und zeig mir dein Arschloch!“

Sabine tat was er verlangte. Willig hielt sie ihm ihr Arschloch hin. Dieter und Christine beobachteten erregt und gierig, wie Jürgen etwas Creme nahm und sie auf der Rosette verteilte. Dann umspielte er ihr Arschloch eine Weile mit dem Finger, um es geschmeidig zu machen. Er nahm nochmals etwas Creme auf einen Finger und bohrte ihr diesen so tief ins Arschloch, dass es nicht mehr tiefer ging.

Christine konnte erkennen, dass es ein Mittelfinger war, den er ihr bis zum Anschlag hinein gebohrt hatte. Sabine fing wieder zu jammern an, aber darum kümmerte er sich nicht. Er zog den Finger wieder fast ganz heraus, jedoch nur um ihn im nächsten Moment wieder tief hineinzubohren. Einige Male wiederholte er das, er fickte ihren Arsch erst mal auf diese Weise. Sabine hörte mit Jammern auf, es schien ihr plötzlich nicht mehr wehzutun.

„Das sieht irre geil aus, wie deine Rosette meinen Finger umschließt, das muss ich öfters mal machen.

So, jetzt aber zum Finale, ich möchte dein Arschloch über meinen Schwanz ziehen“ sagte er zu ihr, cremte seinen Schwanz nochmals etwas nach und setzte ihn dann an ihrer Rosette an. Dieter und Christine verfolgten erregt, wie er die Kleine langsam mit dem Schwanz aufspießte.

Dabei fiel Christine auf, wie gut ihr Sohn bestückt war. Nie zuvor hatte sie seinen Schwanz gesehen, wenn er steif war. Sie war von dem Anblick sehr erregt, und als sie dann sah, dass Jürgen Schwierigkeiten hatte, tiefer in Sabine einzudringen, sagte sie zu Dieter: „Komm, wir helfen ihm!“

Mit diesen Worten betrat sie das Zimmer, und Dieter folgte ihr. Als Jürgen plötzlich seine Eltern sah, war er nur einen Moment verunsichert. Dass seine Eltern sexuell ziemlich aktiv waren, wusste er, denn sie sahen sich öfters sehr heiße Pornofilme an. Auch sonst hatten sie sich immer ziemlich locker gezeigt, was dieses Thema betraf. Deshalb war er auch nicht sehr verwundert, als seine Mutter ihn anlächelte und fragte:

„Macht es Spaß? So wie es aussieht, ist es etwas schwierig, in ihr enges Arschloch hinein zu kommen.“

Dann wandte sie sich an Sabine: „Entspann dich mal richtig, dann geht es ohne Probleme. Du darfst dich nicht verkrampfen. Wenn du ihm den Po richtig geil entgegendrückst, klappt es ganz leicht.“

Sabine war zuerst ganz rot und verlegen, weil sie in dieser eindeutigen Stellung völlig nackt vor Dieter und Christine lag, die ihr voll zwischen die Beine sehen und alles betrachten konnten. Besonders peinlich war ihr, dass Jürgens Eltern nun wussten und sahen, wie sie sich gerade von ihm in den Arsch ficken ließ. Es beruhigte sie aber doch, dass Christine locker darüber sprach.

Dieter blickte ihr gierig zwischen die Beine, wobei sie aber nicht feststellen konnte, ob ihr Fötzchen oder die Rosette ihn mehr interessierte. Wahrscheinlich wohl beides! Christine sprach sie wieder an: „Sabine, jetzt streck deinen Süßen nochmal richtig geil raus und wie gesagt, nicht verkrampfen!“

Sabine ergab sich in ihr Schicksal und tat, was man von ihr erwartete. Christine fasste beherzt ihre beiden Arschbacken und zog sie so weit auseinander, dass die Rosette schön offen dalag. Dann meinte sie zu Jürgen: „So, nun bohr ihn langsam hinein, zieh sie richtig über den Schwanz und fick dich in ihrem Arschloch aus. Ihren knackigen Arsch durchzuficken, wird dir sicher viel Spaß machen, tob dich ordentlich drin aus!“

Jürgen war unheimlich geil auf das kleine Arschloch, das seine Mutter ihm so hilfsbereit offen hinhielt. Er drückte seinen Schwanz dagegen und bohrte sich langsam hinein. Christine und Dieter sahen zu, wie er immer tiefer in Sabines Arschloch eindrang, bis er ganz in ihr war. Für Christine war es mehr als geil zuzusehen, wie ihr Sohn die Kleine in den Po fickte. Sie las in seinem Gesicht, wie er diesen Arschfick genoss. Sie ließ die Bäckchen von Sabine los und sagte zu ihr: „Ich möchte dich dann später kurz sprechen. Lasst euch hier jetzt aber ruhig Zeit. Komm dann aber bitte zu mir, wenn ihr fertig seid.“

Zusammen mit Dieter verließ sie danach das Zimmer, nachdem sie noch einen Blick auf Jürgen geworfen hatte, der seinen Schwanz gerade wieder genussvoll in das dargebotene Arschloch einfuhr. Dass Sabine aufstöhnte, interessierte ihn nicht, für ihn zählte jetzt bloß dieser geile, knackige Arsch, in dem er sich genüsslich ausfickte.

Ungefähr eine Stunde später kam Sabine dann in Christines Zimmer, wo sie ja erwartet wurde. Christine wusste, dass Sabine auf die Stelle in ihrem Haus angewiesen war. Das gedachte sie auszunutzen, um sich die Kleine für allemal, auch für sich selber und Dieter, gefügig zu machen. Drum sagte sie unverblümt:

„Sabine, du bist älter als Jürgen. Obwohl es nur ein Jahr ist! Wenn du mit ihm ins Bett gehst, muss ich davon ausgehen, dass du ihn verführt hast. Eigentlich müsste ich dich jetzt entlassen. Da ich aber weiß, dass du die Stelle bei uns brauchst, kannst du unter einer Voraussetzung bleiben, falls du dazu bereit bist.“

Sabine sah sie erschrocken an und antwortete, ohne zu überlegen: „Ich mache alles, was sie wollen, wenn ich nur bei Ihnen bleiben kann.“

Christine sah sie wohlwollend an und hakte mit der Frage nach: „Du machst wirklich alles was ich möchte?“ Worauf Sabine nickte. Noch immer ziemlich erregt von dem Anblick des Arschficks, den die Kleine ihr mit Jürgen zusammen geboten hatte, zog sie Sabine an sich und verlangte mit einem unverkennbar geilen Ton in der Stimme: „Dann zieh mir mal den Slip aus!“

Wortlos kniete Sabine sich vor ihr hin, schob ihr den Minirock hoch, griff geschickt an den Oberrand des winzigen Slips und streifte ihn behutsam ab.

Christine erregte die Macht, die sie nun über die Kleine besaß. Sie setzte sich auf eine Tischecke, spreizte die Beine und verlangte von Sabine: „Jetzt möchte ich von dir geleckt werden. Spiel mit der Zunge an meinem Kitzler und schieb sie mir dann in die Fotze. Ich möchte von dir so lange herrlich geleckt werden, bis es mir kommt.“

Sie sah, wie Sabine einen Moment zögerte, als sie dann aber selber den Minirock auszog und auf ihre nasse Fotze deutete, tat Sabine, was sie verlangte.

Christine fand es unheimlich geil, die Kleine soweit zu haben, dass sie ihr die Fotze leckte. Sie sah zu, wie Sabine mit der Zunge an ihrem Kitzler spielte und daran leckte. Richtig verrückt wurde sie aber, als Sabine ihr die Schamlippen auseinanderzog und die Zunge in ihre nasse Fotze bohrte. Wie gut das tat!

Sie nahm Sabines Kopf in die Hände und drückte das Gesicht auf ihre Fotze. Sie war so geil, dass sie ihre Fotze an dem Gesicht der Kleinen rieb, so dass es von ihrem Saft glänzte und ganz nass war. Die Situation war so wunderbar geil, dass es Christine viel schneller kam, als sie eigentlich wollte.

Während der Orgasmus sie durchzuckte, presste sie Sabines Gesicht fest auf ihre Fotze, und als er abgeklungen war, bat sie: „Sei bitte so lieb und leck mir die Fotze jetzt noch schön aus, bis sie trocken ist. Es war herrlich, wie du es mir besorgt hast.“

Sabine war noch dabei, als Dieter ins Zimmer kam und ziemlich überrascht war von dem Anblick, der sich ihm bot. Christine erklärte ihm mit wenigen Worten den Sachverhalt und fuhr dann an Sabine gewandt fort: „Ich erwarte von dir, dass du in Zukunft, was sexuelle Spielchen betrifft, mir und meinem Mann alle Wünsche erfüllst.

Das gilt natürlich auch für meinen Sohn, aber der darf ja sicher sowieso schon alles, was er bei dir möchte. Zudem erhöhe ich von jetzt ab deinen Lohn um fünfzig Prozent. Ich hoffe, dass dies deine Lust noch zusätzlich erhöhen wird, wenn es überhaupt nötig sein sollte, denn so, wie du mich eben geleckt hast, hat es dir wohl auch gefallen.“

Danach ging Sabine in ihr Zimmer. Der Arschfick mit Jürgen hatte sich doppelt und dreifach für sie gelohnt, und seitdem sie allen Ernstes den Auftrag hatte, mit allen in der Familie Sex zu treiben, hatten ausnahmslos alle schon viel Spaß an und mit ihr gehabt, denn sie war wirklich zu jedem geilen Spiel bereit gewesen, hatte immer willig getan, worum man sie mehr oder weniger bat.

Am nächsten Tag hatte Christine mit Jürgen über Sabine gesprochen und ihm deutlich gesagt, dass sie nichts dagegen einzuwenden habe, wenn er mal eine seiner Freundinnen mit auf sein Zimmer nähme, um sie dort richtig durchzuficken. Schließlich wüsste sie ja, dass er so was ab und zu mal brauchte. Was Sabine betraf, erklärte sie ihm, dass er sich jederzeit mit ihr amüsieren und austoben könne, dies brauchte er in Zukunft nicht mehr heimlich des nachts zu machen.

Sie hatte ihn dabei wieder verständnisvoll angelächelt und war sicher, dass er es so verstand, wie es gemeint war, nämlich als Ermunterung.

Seit diesem Tag war es öfters vorgekommen, dass sie ihn dabei überraschte, wenn er sich gerade mal wieder Sabine über den steifen Schwanz zog und in ihren geilen Löchern genussvoll ausfickte.

Obwohl Christine sich in solchen Situationen im stillen immer wünschte, Jürgen möge sie mal so durchficken – mehr als einen sehnsuchtsvollen Blick hatte sie nie riskiert, um aktiv daran teilzunehmen.

Aber auch sie und Dieter machten kein Geheimnis mehr daraus, wenn sie fickten. Mehrfach hatten sie es sogar so eingerichtet, dass Jürgen und Sabine es mitbekamen, wenn sie sich von Dieter besteigen und durchficken ließ. Dieses Thema war seitdem kein Tabu mehr bei ihnen, eher das Gegenteil war der Fall, was auch allen gefiel.

Daran erinnerte sich Dieter, als er sich bei Sabine im Zimmer befand und ihr seinen Schwanz immer schneller, härter und tiefer zwischen die Lippen stieß und sich in ihrem Mund ausfickte. Als es ihm dann kam, spritzte er ihr seine Sahne in den Hals und verlangte: „Alles schön runterschlucken, mein geiles Mädchen. Saug mir den letzten Tropfen aus dem Schwanz, und danach lutsch ihn mir noch schön sauber ab.“

Nachdem Sabine das zu seiner Zufriedenheit getan hatte, zündete er sich eine Zigarette an und meinte:

„Du könntest dir jetzt noch dein geiles Fötzchen wichsen und mir zeigen, wie du es dir selber besorgst. Wenn ich meine Zigarette geraucht habe, möchte ich dich gern noch ein bisschen genießen. Also mach mal schön die Beine auseinander und zeig mir was, mach mich geil auf dich!“

Wieder befolgte sie seine Anweisungen. Sie legte sich so auf ihr Bett, dass er genau zwischen ihre Schenkel sehen konnte, die sie so weit wie möglich für ihn spreizte. Da er und seine Frau sie vor kurzem, bei einem ihrer geilen Spielchen, unten rasiert hatten, was sehr geil gewesen war, lag nun alles offen vor seinem Blick.

Sabine befeuchtete einen Finger mit etwas Spucke und begann dann, ihren Kitzler zu liebkosen. Sie spielte eine Weile mit ihrem Fötzchen, und als sie die Schamlippen auseinanderzog, sah er, wie ihr Inneres vor Feuchtigkeit glänzte. Es war für ihn geil zuzusehen, wie sie immer erregter wurde, an ihrem Kitzler rieb und mit zwei Fingern ihr Fötzchen selber fickte. Er wusste nicht, ob sie ihn noch geiler auf sich machen wollte, oder ob es ihr so gefiel, jedenfalls bohrte sie auch noch einen Finger in ihr zierliches Arschloch.

Es sah unheimlich geil aus, wie sie so vor ihm lag. Seine Zigarette schmeckte ihm plötzlich nicht mehr, weshalb er sie ausdrückte und zu Sabine sagte: „Jetzt zeig mir mal deine Schokoladenseite, dreh dich um, knie dich aufs Bett, lass mich dein Arschloch sehen und mach die Beine dabei schön weit auseinander.“

Sie drehte sich um, spreizte die Beine und reckte ihm ihren Arsch einladend entgegen. Welcher gesunde und potente Mann würde bei diesem geilen Anblick keinen steifen Schwanz bekommen?

Sie streckte ihren niedlichen Arsch so geil heraus, dass die Bäckchen auseinander klafften, so dass ihr hübsches Arschloch ihn zum Auf spießen geradezu einlud.

Dieter überlegte einen Moment, ob er sie in den Arsch ficken und sich darin austoben sollte, entschied sich dann aber doch für ihr Fötzchen. Er ging hinter ihr in Stellung und schob ihr genüsslich den Schwanz zwischen die Schamlippen. Langsam bohrte er sich in die enge Fickspalte, bis er ganz drin war. Dann verharrte er einen Augenblick und kostete die Gefühle aus, die ihr enges Fötzchen ihm bescherte. Es war herrlich, wie sie seinen Schwanz mit den heißen, nassen Lippen umklammerte. Dieter zog sich langsam aus ihrem Fötzchen zurück, jedoch nur, um sich gleich danach wieder um so tiefer in das feuchte Fickloch hinein zu bohren.

Sabine kam seinen Stößen im gleichen Rhythmus entgegen. Sie drückte ihren geilen Arsch fest gegen seinen Unterkörper, um den Schwanz möglichst tief in ihrem gierigen Fötzchen zu fühlen. Dieter spürte, dass sie wieder zum Orgasmus kommen wollte. Er hätte sicher nur ein bisschen an ihrem Kitzler zu spielen brauchen, und sie wäre soweit gewesen. Dazu war er jedoch nicht bereit, denn so lange er sie fickte, sollte sie auch geil sein und richtig mitmachen. Ihre kleinen Arschbacken in seinen Händen fühlten sich gut an. Er knetete sie durch und zog sie ihr weit auseinander. Wieder reizte ihn das Arschloch, das so schön zugängig vor ihm lag. Er legte einen Daumen auf die Rosette und streichelte sie. Dass ihr das gefiel, wusste er aus Erfahrung. Ebenso hatte sie inzwischen Gefallen daran gefunden, wenn man sich ihren Arsch richtig vornahm, ihn sich auf den Schwanz zog und ihr einen Arschfick verpasste. Nachdem sie sich gegen Jürgens ersten Arschfick noch so gesträubt hatte, war sie später richtig scharf darauf geworden. Als er Jürgen einmal mit ihr überraschte, bettelte sie ihn fast an, er möge sie doch mal wieder in den Arsch ficken, während sie nackt vor ihm stand, die Bäckchen selber auseinanderzog und ihm mit ihrem Arschloch anblinzelte. Jürgen tat ihr den Gefallen, und Dieter sah zu.

Die Kleine war echt ein geiles Geschöpf geworden, was ihm natürlich sehr gefiel. Da sie seinen Schwanz mit dem Fötzchen fest umschloss und ihn mit ihren Muskeln besonders reizte, wurden seine Stöße immer schneller. Dann spürte er den Saft aus den Hoden aufsteigen. Er stieß nochmal tief in ihr Fötzchen, zog dann den Schwanz heraus und spritzte seinen Saft auf ihr geiles Arschloch, so dass er in den Schlitz hinunterlief. Sie so einzusamen, überall mit seinem Saft vollzuspritzen, machte ihm fast mehr Spaß als ihre Löcher mit seinem Saft zu füllen.

Auch Sabine war es gekommen, als sie spürte, wie er sie vollspritzte. Erschöpft lag sie auf dem Bauch vor ihm. Er konnte sehen, wie ihr Körper von dem ersehnten Orgasmus erfasst wurde. Er beobachtete, wie sie sich gegen das Bett presste und zitterte, während der Orgasmus langsam in ihr abklang. Dieter betrachtete sie noch einen Moment, dann sagte er: „Reib dir meinen Saft in die Haut ein, und dann träume was Geiles.“ Er warf noch einen Blick auf ihr vollgespritztes Arschloch und verließ dann ihr Zimmer.

 

Als er wenig später das eheliche Schlafzimmer betrat, schlief Christine bereits. Schade, dachte er, denn er hätte gern noch eine Weile mit ihr geredet. Dass er sich an Sabine hatte austoben und ausspritzen können, hatte ihm gut getan, ihn aber auch müde gemacht. So kam es, dass er kurz darauf neben Christine im Bett lag, ihr noch einen Kuss gab, sich auf die andere Seite drehte und bald darauf einschlief.

In den darauf folgenden Tagen ... zurück zur Auswahl!

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