Heiße Tochter in Afrika

Heiße Tochter in Afrika

 

Tom Stark

Roman

 

Zettner

 

 

© 2014 2. Auflage

by Zettnerverlag @ Zettner-Welt S.L., Las Palmas de G.C.
Verlagsnummer: 140146 Jede Wiedergabe in Text, Bild und Ton – auch auszugsweise – nur mit unserer ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung gestattet.


 

Ich denke, es begann, als wir aus der Maschine stiegen und die Treppe hinuntergingen in die Hitze dieses afri­kanischen Landes. Nicole trug einen ziemlich gewag­ten Minirock und wir gingen Hand in Hand hinüber zum Flughafengebäude. Es war eine lange Warte­schlange vor der Paßkontrolle, wir gehörten zu den wenigen weißen Touristen und kamen uns etwas verlo­ren vor. Viele der Schwarzen starrten Nicole auf die Beine und ihren kurzen Rock, und auch ich hatte Herz­klopfen, als ich meine Tochter ansah, und ich sah auf ihre großen Titten, die von einem atemberaubenden Büstenhalter getragen wurden. Ich wußte, welchen Büstenhalter Nicole anhatte an dem Tag, ich kannte jeden Büstenhalter meiner Tochter, denn die meisten hatte ich ihr gekauft. Ich konnte es kaum erwarten, bis wir endlich im Hotel waren, wir würden gleich erstmal ins Bett gehen, das war klar, denn auch Nicole war heiß, das sah ich ihr an...

Eine Stimme riß mich aus meinen Gedanken: „Sie müssen beide mitkommen in mein Büro!“ Ich sah den Schwarzen an, der mich angesprochen hatte, er war von der Seite auf uns zugekommen, ein großer breitschultri­ger Schwarzer in einem engsitzenden Uniformhemd. Nicole sah mich unsicher an, aber dann folgten wir dem Schwarzen und gingen hinter ihm eine Treppe hoch und durch eine Tür, die in einen kleinen Raum führte. An der Fensterseite stand ein Schreibtisch, und da waren noch zwei Stühle und ein kleiner Schrank und in der Ecke ein Waschbecken, und über dem Wasch­becken befand sich ein abgegriffenes Poster von einem Star mit gewaltigen Brüsten unter einem hellblauen T- Shirt.

Der Schwarze blätterte in unseren Reisepässen, dann sah er uns an: „Bei uns dürfen Frauen keine Miniröcke tragen, wußten Sie das nicht?“

„Aber Nicole ist ja noch keine Frau in dem Sinne“, entgegnete ich, „meine Tochter ist gerade erst 17 gewor­den, sie ist fast noch ein Kind!“

Der Schwarze sah auf Nicole - und sah dann mich an: „Ein Kind? Mit solchen Titten?“

Und mit einer einzigen raschen Bewegung griff er Nicole an die Brüste und umspannte ihre Euter mit bei­den Händen.

„Hör zu“, sagte er zu mir. „Ihr habt die Wahl, eigentlich müßte ich deine Tochter verhaften und sie der Flugha­fenpolizei übergeben, da wird sie dann erstmal ausge­zogen und gründlich fotografiert, und was die dann mit deiner Tochter machen, das kannst du dir sicherlich denken, oder, wir erledigen die Sache hier und hinter­her seid ihr frei und könnt in euer Hotel fahren. Also, entscheide dich!“.

„Und wie wird das hier erledigt?“ fragte ich, aber ich ahnte es schon.

„Ich werde deine Tochter ficken - sag ihr, sie soll sich ausziehen!“ erwiderte der Schwarze. Er hielt Nicole noch immer an ihren Brüsten gepackt.

Ich sah Nicole an, und sie sagte fast tonlos: „Ich habe schon verstanden...“ Sie öffnete ihren Minirock und ließ ihn zu Boden gleiten. Sie zögerte einen Augen­blick, doch dann zog Nicole auch ihren Slip aus. Der Schwarze ließ ihre Titten los und starrte auf ihre dich­ten feuchten Schamhaare, dann drängte er Nicole gegen die Schreibtischkante und keuchte: „Mach deine Beine auseinander, du kleine dreckige Hure“, und zerrte sei­nen harten Schwanz aus der Hose.

Der Schwarze hatte einen gewaltigen Ständer. Nicole griff nach meiner Hand und sah mich an: „Oh Paps, Liebster...“ sagte sie leise und ich sah die Scheu in ihren Augen, als sie ihre Beine spreizte. Sie klammerte sich an mich, und im nächsten Augenblick drängte der Schwarze seine riesige Latte in ihre weit geöffnete Fotze. Zimperlich war Nicole nicht, das hatte ich vor zwei Wochen auf dem Campingplatz gesehen, als sie von unserem Nachbarn gefickt wurde. Trotzdem war es für den Schwarzen ein hartes Stück Arbeit, bis er seine Latte vollständig in Nicole reingekriegt hatte, er hatte mindesten zwanzig steinharte Zentimeter, aber schließ­lich war er bis zum Anschlag in ihrer nassen Fotze und fing sofort an, sie mit langen, harten Stößen zu ficken.

Nicole stützte sich nach hinten auf dem Schreibtisch ab und machte ihre Beine weit auseinander. Der Schweiß lief ihr über das Gesicht, denn in dem kleinen Raum war es heiß und stickig. Durch die halb geöffnete Jalou­sie konnte ich die Warteschlange der Passagiere von der Paßkontrolle sehen, einige von ihnen, die Nicole und mich die Treppe hinaufgehen sahen, blickten herü­ber. Wenn ich die Lamellen weiter geöffnet hätte, hätte man meine fickende Tochter auf dem Schreibtisch sehen können, statt dessen schloß ich sie und wandte mich wieder um. Nicole begann jetzt zu keuchen, denn der Schwarze fickte sie wie ein Stier, mit unbändiger Kraft wühlte er in der Fotze meiner Tochter - und Nicole sah mich an. Bei jedem Stoß quoll ihr der Saft aus der Fotze und tropfte langsam auf den Fußboden - und ich trat neben sie und strich ihr über die schweißnassen, blonden Haare.

„Gleich hast du es geschafft, Liebste!“ tröstete ich sie, „gleich ist er fertig mit dir!“

Die Stöße des Schwarzen wurden jetzt schneller und ich stützte Nicole, so gut es ging, und dann bäumte sich der Schwarze plötzlich auf und schrie ihren Namen her­aus: „Nicole oohh..................................... Nicooole...oohh...du Dreck­sau...Nicoole...du geile, dreckige Sau!“ Er spritzte seine ganze Ladung voll rein in Nicole, voll in die geliebte Fotze meiner Tochter, und Nicole klammerte sich an mich, sah mich an und zitterte am ganzen Kör­per. Doch sie wartete, bis sich der Schwarze völlig in sie entleert hatte und sein Schwanz dann endlich aus ihrer schweißnassen Fotze glitt.

Der Schwarze starrte sie an: „Du kleine Drecksau, du wirst nicht wieder in deinem geilen Minirock aus dem Flugzeug steigen hier bei uns, oder?“. Er wandte sich zu mir um: „Okay, die Sache ist erledigt, du kannst deine Tochter wieder mitnehmen.“ Er unterschrieb irgendein Papier, stempelte es ab und gab es mir: „Will­kommen in unserem Land. Beachtet die Gesetze, und ich wünsche euch viel Freude hier bei uns.“ Nicole hatte sich inzwischen wieder angezogen und nahm ihre Reisetasche auf. Sie stand abwartend an der Tür. Der Schwarze griff ihr noch mal zwischen ihre Beine und sah sie an:

„Du geile Fotze, hier bei uns gibt es die Männer, die du brauchst. Du kannst jede Menge harte Schwänze haben, wenn du willst!“ Doch dann ließ er ihre Fotze los und Nicole und ich gingen die Treppe runter und hinüber zur Paßkontrolle. Nur noch wenige Passagiere waren vor uns und sie sahen Nicole an. Ich war mir nicht sicher, aber ich glaube, man sah es Nicole an, daß sie gerade gefickt worden war. Aber sie hatte ihren Kopf erhoben und starrte mit unbewegtem Gesicht zurück, und als sie ihren Paß auf den Tisch legte, sah der Schwarze ihn kaum an, sein Blick glitt über ihre großen Brüste und er brauchte lange, um seinen Blick wieder loszureißen von den dicken Eutern meiner Tochter. „Willkommen bei uns!“ wiederholte auch er und gab uns unsere Pässe zurück. Als wir die Treppen hinunter­gingen zur Gepäckhalle, sagte Nicole leise: „Mir läuft es jetzt raus, ich habe so eine gewaltige Ladung reingekriegt, Paps!“. Sie hatte leichte Panik in der Stimme. Als wir unten an der Treppe angekommen waren und in der leeren Gepäckhalle standen, sagte Nicole wieder: „Mein Slip ist total durchgeweicht, Paps, mir läuft es gleich an den Beinen runter, ich muß irgendwo hin, gibt es hier keinen Waschraum?“ Sie sah sich um, und dann bückte sie sich zu ihrer Tasche hin­unter, um ein Handtuch herauszuholen. Ihr Rock schob sich weit nach oben und ich konnte sehen, daß ihr Slip tatsächlich völlig durch war von Schweiß und Sperma, der Schwarze mußte Nicole eine unglaubliche Ladung reingespritzt haben! Sie lehnte sich an die Wand, spreizte ihre Beine und wischte sich den Schweiß und den herunterlaufenden Samen von den Innenseiten ihrer Schenkel. Mir schlug das Herz bis zum Halse, was für ein Anblick! Wenn Sabine ihre Tochter jetzt sehen würde, ihre durchgefickte kleine Tochter auf einem afrikanischen Flughafen kurz vor Mitternacht, und das Sperma eines Schwarzen, der sie vor zehn Minuten gefickt hatte, lief ihr an den Beinen herunter! Nicole wirkte plötzlich sehr hilflos. Ich ging zu ihr hin und umarmte sie. Ich spürte ihre großen geilen Brüste unter dem dünnen T-Shirt, und ich griff ihr zwischen die Beine und hatte die Wölbung ihrer dicken Fotze voll in meiner Hand. Durch den nassen Slip hindurch fühlte ich ihre großen weichen Schamlippen, und mein Schwanz wurde hart und begann sich aufzurichten. Ich war wie betäubt vor Geilheit, gleich würde ich meine Tochter ficken und nichts würde mich davon abhalten. Ich drängte Nicole gegen die Wand und zog ihr den Slip herunter. Sie sah mir in die Augen und flüsterte: „Okay Paps, fick deine geile Tochter, ich brauche dich jetzt so sehr!“ Sie öffnete meine Jeans, holte meinen harten Schwanz heraus und umklammerte ihn mit bei­den Händen.

„Komm rein in deine geile Tochter, oh Paps, fick deine kleine Hure!“ keuchte sie und bog ihre Beine ganz weit auseinander. Ich schob meiner Tochter den Rock nach oben, so daß mein harten Schwanz steil aufgerichtet vor ihrer geilen Fotze stand, und stieß im nächsten Augenblick meinen Ständer in die dreckige Fotze mei­ner Tochter. Begierig nahm Nicole meinen Schwanz in sich auf und bog sich mir entgegen, und ich fickte meine Tochter mit langen harten Stößen. Es war Wahn­sinn, aber es wurde uns nicht bewußt, wir standen da, Vater und Tochter im grellen Neonlicht der verlassenen Gepäckhalle dieses Flughafens, und wir fickten voller Leidenschaft und völlig losgelöst von dem, was uns umgab. Auch ich war bis zum Anschlag in der heißen Fotze meiner Tochter, und ich fickte sie und stammelte ihren Namen und nannte sie eine dreckige Hure, und Nicole sah mich an und war erfüllt von ihrer Glückse­ligkeit. Als es mir schließlich kam und ich ganz tief in meiner verschwitzten geilen Tochter explodierte, da glaubte ich, die Welt um uns würde einstürzen, oder zumindest der Flughafen oder aber mindestens die Wand im grellen Neonlicht, an der ich meine Tochter fickte. Ich erinnere eigentlich nur noch unscharf, wie wir total erschöpft zu einem der beiden Taxis gingen, die noch vor dem Haupteingang warteten. Der Fahrer starrte Nicole an, die auf dem Rücksitz völlig ungeniert ihre Beine spreizte und dem Fahrer ihre Fotze zeigte. Sie war wie von Sinnen vor Geilheit, aber sie war auch müde und saß stumm da. Wir fuhren durch die afrikani­sche Nacht, und die großen Brüste meiner Tochter bewegten sich bei jedem Schlagloch der Straße und zerrten an den Trägern ihres Büstenhalters.

* * *

Das Hotel lag direkt an der Uferstraße, bis zum Strand waren es weniger als hundert Meter. Wir hatten ein Zimmer im dritten Stock, mit Blick zum Meer, das bleifarben und still in der flirrenden Hitze lag. Ich hörte das Rauschen der Dusche. Nicole stand schon seit einer viertel Stunde unter dem prasselnden Strahl und wusch sich gründlich. Bleifarben oder bleiern waren auch meine Träume gewesen in dieser kurzen Nacht - wir waren erst um 2 Uhr im Hotel angekommen und Nicole war nackt und ungewaschen ins Bett gegangen und sofort im Tiefschlaf versunken. Der Taxifahrer hatte zwei Straßen vor dem Hotel noch angehalten und gefragt, ob er statt Bezahlung sich vor Nicole einen runterholen dürfte. Er hatte während der ganzen Fahrt Nicole im Rückspiegel beobachtet und sich an ihren Titten aufgegeilt. Ich sah Nicole fragend an - und sie nickte nur müde, stieg sofort aus dem Wagen und stell­te sich für den Fahrer in Positur. Nicole legte ihre Hände auf den Rock und ließ sich stumm und mit unbe­wegter Miene von ihm vollwichsen. Im schwachen Licht der Straßenbeleuchtung spritzte er seine Ladung Nicole auf den Rock und nannte sie eine Hure - aber dann kniete er vor ihr nieder und küßte den Saum ihres Rockes.

Die Dusche wurde abgedreht, Nicole kam aus dem Bad, umarmte mich von hinten und sagte: „Ich liebe dich!“. Sie war splitternackt und noch feucht und fuhr fort: „Liebst du mich auch?“ Da drehte ich mich um, nahm meine nackte Tochter in die Arme und küßte sie zärtlich auf den Mund und auf ihre Schultern. „Ich liebe dich“, sagte ich heiser, „ich liebe dich, du geile Tochterfotze!“ Auf ihren Schultern waren noch die Spuren der Träger ihres schweren Büstenhalters zu sehen, den Nicole die ganze Zeit getragen hatte, seit wir gestern morgen aus dem Haus gegangen waren und zum Flughafen fuhren. Jetzt endlich hingen ihre Titten frei herunter und Nicole ließ ihre schweren Dinger her­unterbaumeln solange sie wollte, und wie ich meine Tochter kannte, würde sie die nächsten Tage keinen Büstenhalter mehr tragen.

„Ich mag es, wenn du mich Tochterfotze nennst, es klingt zärtlich und geil zugleich, und meine Fotze gehört dir, das weißt du!“ Nicole legte ihre Arme um meinen Hals und sah mir in die Augen: „Vater und Tochter .......... Schwanz und Fotze wir sind füreinander geschaffen, oder?“ Mir schlug das Herz schneller, als sie das sagte, und für einen Augenblick dachte ich, Nicole würde wieder auf das Thema kommen, über das wir schon mehrere Male gesprochen hatten - das wahn­witzigste aller Themen zwischen Vater und Tochter überhaupt - aber sie wagte es vermutlich nicht. Nicole löste sich von mir und ging ans Fenster und sah hinüber zum Strand. Ich trat hinter sie, ich nahm die schweren Brüste meiner Tochter in beide Hände und hob sie empor. Ihre Titten waren unglaublich schwer, und mein Schwanz begann sofort auszufahren, so wie es jedem Mann passiert, der Nicoles Titten in den Händen hält. War es eine Laune der Natur? Waren es ein paar durch­geknallte Gene? Ich weiß nicht, was es war, aber meine Tochter hat die größten Titten, die ich jemals bei so einem jungen Mädchen gesehen habe, schwere geile Brüste, die Männer verrückt machen. Nicole hat die geilen Titten ihrer Mutter, ein sehr aufregendes Erbe sozusagen, und ich war verrückt nach diesen herrlichen Eutern meiner Tochter, die nur von einem gut sitzenden Büstenhalter gebändigt werden konnten. Als Nicole neulich auf dem Campingplatz gefickt wurde, hatte ich gesehen, wie der Mann fast durchdrehte bei dem Anblick ihrer schwer herunterbaumelnden Brüste, und deswegen hatte er Nicole wohl besonders gründlich und ausdauernd gefickt. Mein Schwanz wurde hart und begann sich aufzurichten. Nicole spürte meinen Stän­der an ihrem Hintern, aber sie drehte sich noch nicht um.

„Mein geiler starker Vater“, sagte sie zärtlich und sie verschränkte ihre Arme hinter dem Kopf, so daß ich ihr frei und ungehindert in ihre dicken Euter greifen konn­te. „und ich bin seine gehorsame Tochter“, fuhr Nicole fort, „und immer, wenn mein starker Vater mich ficken möchte, öffnet die gehorsame Tochter ihre Fotze, und so wird es immer sein, nicht wahr?“ Sie war erregt, das spürte ich, sie drehte sich zu mir herum und drängte sich an mich. Nicole öffnete ihre Beine und mein harter Schwanz glitt fast wie von selbst in die bereitwillig geöffnete Fotze meiner Tochter. Nicole stöhnte auf und stammelte irgendwas, das ich nicht verstand. Wir stan­den engumschlungen am Fenster, sahen hinunter auf die Straße und mein Ständer war hart wie Stein in der Fotze meiner Tochter, aber wir bewegten uns nicht, sahen uns in die Augen und wußten, daß wir füreinan­der bestimmt waren.

„Wenn Mamma das wüßte“, sagte Nicole erregt, und ihre Stimme zitterte, „wenn Mamma wüßte, daß ich dir gehöre, meine Titten, meine Fotze, mein ganzer Kör­per....daß du deinen Schwanz in eurer Tochter hast!“ Sie erschauerte bei dem Gedanken und sie bewegte sich auf meinem harten Schwanz, so daß ihre Fotze ein schlüpfriges Geräusch machte. „Hörst du das?“, flüster­te Nicole erregt, „hörst du die geile Fotze deiner Toch­ter? Beweg dich nicht - bitte, beweg dich nicht! Nimm meine Titten, aber beweg dich nicht. Ich hole mir das, was ich von dir will, okay?“. Sie machte langsame krei­sende Bewegungen ihres Unterleibs — und ich stand reglos da und hielt die dicken Euter meiner Tochter in den Händen. Nicole bewegte sich langsam und geilte sich an dem schlüpfrigen Geräusch ihrer Fotze auf, die sich an meinem Ständer festsaugte. „Bist du bereit?“, keuchte Nicole erregt, „bitte, Paps - spritze alles in mich rein - bitte! Ich will deinen ganzen Samen in mir, das weißt du!“. Da gab es für mich natürlich auch kein Zurück mehr, das war klar - und ich zog sie an ihren Brüsten.

„Ja, meine geile Tochterfotze, auch ich will, daß du meinen Samen empfängst - wir wollen es beide, nicht wahr?“ stammelte ich erregt. Ich war wie betäubt bei dem Gedanken, daß ich auch an gewissen Tagen immer wieder voll reinspritzte in meine Tochter. Wie durch einen Nebel hörte ich Nicole sagen:

„Oh, mein starker Vater, ich bin deine Fotze....hörst du es?“ Ich hörte ihre gierige Fotze, hörte die nassen Schamlippen, die sich festsaugten an meinem pochen­den Schwanz - und ich bäumte mich auf, schrie ihren Namen heraus und spritzte eine gewaltige Ladung in meine wimmernde Tochter - ich entleerte mich so total in Nicole wie schon lange nicht mehr! Ich zog meinen Schwanz aus Nicole, wir lösten uns voneinander und fielen total erschöpft auf das Bett. Wir umarmten uns wieder und Nicole stammelte unter Tränen: „Oh Paps ....ich möchte deine Frau sein...Paps, bitte!! Ich möchte so gerne deine Frau sein!“. Sie schrie es fast heraus. Ich beugte mich über sie, griff nach ihren dicken, wogenden Titten und sah sie an: „Hör zu, Liebes, du weißt nicht, was du da sagst. Du bist meine Tochter - und vor allem möchte ich erstmal, daß du meine Hure bist, meine kleine geile verfickte Hure, wirst du das für mich sein, Liebes?“. Nicole nick­te, schlang ihre Arme um mich, sah mich an und lächel­te. Es war das Lächeln einer Frau, denn sie trug meinen Samen in sich - und das bedeutete mehr als alle Worte! Sie nahm meine rechte Hand, legte sie auf ihre pochen­de nasse Fotze und sagte:

„Natürlich werde ich das, ich werde ja auch von ande­ren Männern gefickt, also bin ich eine Hure!“ Erregt öffnete Nicole ihre Beine und meine Hand glitt in ihre große schweißnasse Fotze. Ich fühlte den Schlamm und das Sperma in ihrem Scheidengang. Sie sah mich an: „Gestern auf dem Flughafen                  es hat dir nichts ausge­macht, daß ich von dem Schwarzen geflickt wurde, nicht wahr?“.

„Nein, hat es nicht“, erwiderte ich und ließ ihre dicken Schamlippen durch meine Finger gleiten. Nicole dehn­te sich wohlig und seufzte:

„Ich mag es, wenn du mir in die Fotze faßt, sie gehört dir .... trotz der anderen Männer, die schon bei mir drin waren, aber die Fotze einer Tochter gehört vor allem ihrem Vater, solange er die Fotze möchte!“

Das Herz schlug mir bis zum Halse, als Nicole das so sagte. Sie war ein unglaubliches Mädchen, sie war meine Tochter und meine Geliebte, sie war meine Hure und .... bald auch .... meine Frau? Es war alles so unglaublich und so wahnwitzig. Ich war plötzlich sehr müde und ließ mich auf das Bett zurücksinken. Nicole stieg auf mich rauf, legte sich auf mich, umarmte mich und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Ich spürte ihre Fotze und ihre dicken Titten - und ich glaube, es han­delte sich nur um Sekunden - da waren wir beide ein­geschlafen.

* * *

Als ich aufwachte, war es schon dunkel, die afrikani­sche Nacht begann hier schon sehr früh. Von der Ufer­straße her hörte man den Verkehr, Rufe der Händler und Musik aus den Strandbars. Nicole lag noch immer fest schlafend auf mir. Sie hatte irgendwann ihre Beine gespreizt und meine Schenkel waren naß und klebrig von ihrem Fotzensaft und dem Sperma, das ihr ausge­laufen war. Ich machte die kleine Lampe neben dem Bett an und schob meine nackte Tochter sanft von mir herunter und drehte sie auf den Rücken, so daß ich ihre großen Brüste betrachten konnte. Nicole hatte die größ­ten Titten, die ich jemals bei einer 17jährigen gesehen habe - und die Männer waren verrückt nach den dicken Eutern. Sie konnte wahrscheinlich von Glück sagen, daß der Schwarze auf dem Flughafen ihr nicht den Büstenhalter ausgezogen hatte - wer weiß, was er sonst mit ihren dicken Eutern gemacht hätte. Bei der Polizei hätte man Nicole bestimmt ausgezogen und gründlich ihre Titten bearbeitet. Es war heiß und schwül in dem Zimmer, die Klimaanlage war mal wieder ausgefallen.

Es roch nach Schweiß, Sperma und ungewaschener Fotze. Ich erhob mich, öffnete die Tür zu dem kleinen Balkon und atmete die klare Luft ein, die schwach vom Meer herüberstrich. Von dem Geräusch mußte Nicole wohl aufgewacht sein.

„Oh Paps, Geliebter...“, sagte sie leise. Ich drehte mich zu ihr um. Sie hatte sich halb aufgerichtet und sah mich an. Ich setzte mich zu ihr aufs Bett und strich ihr über die verschwitzten blonden Haare:

„Tochterfotze, meine Liebste, meine Hure....!“ Ich griff nach ihren herunterhängenden, dicken Brüsten. Nicole sah mich an:

„Den Star, die mit den großen Titten auf dem Poster gestern, du hast sie ja gesehen, nicht wahr?“ Nicole hat eine Art, so völlig unvermittelt auf ein Thema zu kom­men, die mich immer wieder überrumpelt! Ich nickte, und Nicole fuhr fort: „Mamma hatte mal so eine Andeutung gemacht. Da war mal was mit euch beiden und einer Sängerin....?“.

Ich antwortete nicht gleich. Sabine hatte das unserer Tochter erzählt? Ich sah Nicole an und hob ihre linke Brust hoch: „War so eine Art Schwärmerei, weißt du, wie das manchmal so ist unter Paaren, wenn man seine Phantasie ein bißchen anheizen will, du weißt schon, was ich meine....das ist schon lange her.“ Ich griff jetzt auch nach ihrer rechten Brust und ließ sie hin und her pendeln, die andere hielt ich immer noch hoch. Ich spürte schon wieder das Pochen in meinem Schwanz. „Es waren ihre dicken Titten“, bohrte Nicole weiter, „ihr habt euch an den dicken Titten einer Sängerin auf­gegeilt, nicht wahr?“

Ich nickte, und mein Schwanz begann sich aufzurich­ten. Titten, dachte ich, immer waren es dicke Titten, die mich hochbrachten; Sabine und jetzt meine Toch­ter, die splitternackt neben mir auf dem Bett lag. „Mochte Mamma auch die Titten von der Sängerin?“ fragte sie und sah mich an.

„Sicher“, entgegnete ich. „wir liebten sie gemeinsam, aber gerettet hat es unsere Ehe auch nicht mehr...das war ein halbes Jahr vor unserer Scheidung.................... und jetzt liebe ich nur die Titten meiner Tochter...deine Titten sind die schönsten, die ich jemals geliebt habe!“ Ich stieg jetzt zu Nicole auf das Bett und kniete mich breit­beinig über sie. Mein Schwanz war voll ausgefahren und pendelte dick und träge über den großen Brüsten meiner Tochter. Nicole lag flach auf dem Rücken, nahm ihre schweren Brüste in ihre Hände und drückte sie von den Seiten her zusammen, so daß eine tiefe Fur­che zwischen ihren dicken Eutern entstand.

 

„Fick meine Titten, Paps, fick meine Schweinetit­ten!“ rief sie und sah mich an. Ich setzte mich auf meine geile Tochter, vergrub meinen harten Ständer zwischen ihren dicken Brüsten und begann sie sofort zu ficken.

„Nicole, du Hure!“, keuchte ich, „oh Nicole, du drecki­ge Tittensau....!“ - So wühlte ich in den großen Brüsten meiner Tochter und fickte ihre schweren Dinger mit schnellen, harten Stößen. Nicoles Titten kann man gar nicht anders ficken als schnell und hart - das ist heute immer noch so. Den Schwanz zwischen ihren dicken Titten zu haben und das weiche, pralle Fleisch mit der harten Ficklatte zu spüren, das ist ein so ungeheuerli­ches Gefühl, daß es kaum ein Mann schafft, länger als zwei oder drei Minuten Nicole zwischen ihre Titten zu ficken! Nicole hielt ihre Brüste fest in ihren Händen, so daß mein harten Ständer völlig zwischen ihren Eutern vergraben war.

„Gefallen sie dir, Paps, habe ich geile Ficktitten, Lieb­ster?“, fragte sie, und der Schweiß lief ihr über das Gesicht.

„Oh, Nicole....“ keuchte ich, „Nicole ..................  ich ... ich ... deine Titten sind so geil ... halt sie fest ... Nicole........................ !“

 

Ich keuchte und spürte plötzlich, wie es mir kam, ich schrie ihren Namen und mein Schwanz explodierte zwischen den großen Brüsten meiner Tochter, und ein ungeheurer Schwall von Samen spritzte Nicole zwi­schen die dicken Euter. Sie ließ ihre Brüste los und der Samen lief jetzt nach beiden Seiten über ihre schweißglänzenden Brüste und rann auf das Bettlaken. Nicole sah mich an:

„Du bist sicherlich nur einer von vielen Vätern, die ihre Töchter zwischen die Titten ficken, aber bei dir ist es Liebe, nicht wahr? Sag mir, daß du mich liebst!“ Sie streckte mir ihre Arme entgegen, und ich beugte mich hinunter zu ihr, küßte sie lange und leidenschaftlich auf den Mund und sah sie an:

„Ich liebe dich, Tochterfotze! Außerdem bist du die geilste Sau, die ich jemals zwischen die Titten gefickt habe, das schwöre ich dir!“

Nicole lächelte und blieb noch einen Augenblick so lie­gen, als ich von ihr herunterstieg. Sie langte nach ihrem Slip, der neben dem Kopfkissen lag, und wischte sich damit den Samen von ihren Brüsten. Dann erhob sie sich und ging ins Bad, um sich zu duschen. Ich war noch völlig außer Atem und wartete einen Augenblick, dann ging auch ich ins Bad und zu meiner Tochter unter die Dusche. Nicole hielt mir einen Schwamm entgegen: „Seifst du mir meine Fotze ein, Paps? Du tust es doch so gerne, nicht?“ Sie spreizte ihre Beine, bog mir ihren Unterleib entgegen und sah mir in die Augen. Ich nahm den Schwamm und seifte ihr gründlich die Schamhaare und dann die Fotze ein. Nicole fragte plötzlich: „Wenn ich deine Frau bin, wäscht du mir dann auch die Fotze, Liebster?“ Ich weiß nicht mehr genau, was ich ihr geantwortet habe, aber sie schlang die Arme um mich und wir standen lange und engumschlungen in der Dusche und das Wasser prasselte auf unsere Körper. Als wir uns abgetrocknet hatten, zog Nicole sich an. Sie hatte Hunger, wollte auch noch was trinken. Wir beschlossen, in die Lobby runterzufahren und hofften, daß das kleine Hotelbuffet noch was zu essen hatte. „Soll ich einen Büstenhalter anziehen, Paps? Du weißt, ich laufe lieber ohne herum.“ Nicole stand unschlüs­sig da, einen Büstenhalter in der Hand. „Hängen ziem­lich weit runter, meine Dinger, Paps. Was meinst du?“ Ich sah auf ihre Titten. Sie waren einfach nur schwer, es war normal, daß sie so weit herunterbaumelten. Ich schüttelte den Kopf:

„Zieh einfach nur ein Sweatshirt über. Liebes. Ich mag es, wenn deine Titten so runterhängen und sich frei bewegen können, okay?“. Nicole nickte, warf den Büstenhalter wieder aufs Bett und zog nur ein dünnes Sweatshirt über den Kopf. Dann gingen wir zum Fahr­stuhl und fuhren nach unten. In der Bar gab es noch ein paar Sandwiches. Der Schwarze hinter dem Counter schenkte Nicole einen Orangensaft ein und ich bestellte einen Drink, der wohl dann irgendwie den Faden mei­ner Erinnerung reißen ließ. Ich erinnere mich, daß Nicole sich zurücklehnte in dem Barstuhl und ihre dicken Titten sich unter dem Sweatshirt bewegten, und daß sie mich anlächelte. Der Schwarze stand plötzlich hinter ihr, griff nach ihren Brüsten und hob sie hoch unter dem Sweatshirt. Ich habe bis heute nicht begrif­fen, wieso ich so eine Art Blackout hatte. Irgendwie bekam ich aber mit, daß wir wieder nach oben fuhren, ich, Nicole und der Schwarze aus der Bar. Er griff schon im Fahrstuhl Nicole zwischen die Beine und massierte die Wölbung ihrer Fotze in den dünnen Jeans. Nicole lehnte an der Wand und sah auf ihre dicken Brüste. Alles spielte sich irgendwie wie in einem hellrot wabernden Nebel ab. Das nächste, was ich dann wahrnahm, war, daß Nicole sich auszog, split­ternackt vor dem Schwarzen stand und ihre Beine aus­einander machte. Ich taumelte ins Bad und ließ kaltes Wasser über meinen Kopf laufen und schüttelte mich, um wieder klare Gedanken zu fassen. Als ich wieder ins Zimmer kam, lag Nicole mit dem Schwarzen auf dem Bett, er hatte schon seinen Schwanz in ihrer Fotze. Ich lehnte an der Wand und sah auf meine fickende Tochter, sie hatte ihre Beine angewinkelt und auf die Schultern des Schwarzen gelegt und ich sah, wie ihr bei jedem Stoß der Schlamm aus der Fotze quoll, aus mei­ner geliebten Tochterfotze, die ich noch vor einer hal­ben Stunde gründlich gewaschen hatte. Nicole gab sich total dem Schwarzen hin. Sie fickte völlig hemmungs­los und erwiderte jeden seiner Stöße. Ihre großen Euter schwangen im gleichen Rhythmus wie der Schwarze in Nicole hineinstieß, und als es ihm kam, er sich auf­bäumte und er Nicole eine dreckige Hure nannte, da empfing sie seine ganze Ladung voller Hingabe. Nicole umklammerte den Schwarzen immer noch mit ihren Beinen, bis er sich völlig in sie entleert hatte, dann erst ließ sie ihn los.

Nicole lag erschöpft und mit heftig wogenden Brüsten auf dem zerwühlten Bett. Der Schwarze stieg von ihr runter und ging ins Bad. Nicole sah mich an und sagte leise:

„Oh Paps, er war riesig, und total superhart....liebst du mich, Paps?“ Sie sagte es fast flehend. Ich beugte mich über sie, griff nach ihren wogenden Titten und hielt sie fest.

„Natürlich liebe ich dich, du geile Fotze!“ sagte ich zärtlich und streichelte ihre nassen Schamhaare. Dann drehte Nicole sich auf die Seite und war im nächsten Augenblick eingeschlafen. Ich griff ihr noch mal von hinten an ihre Fotze, als der Schwarze wieder aus dem Bad kam. Er stellte sich neben das Bett, sah auf Nicole, dann sah er mich an:

 

„Was für eine geile Sau, deine Tochter, sie ist unglaub­lich.“ Er gab mir Geld, zwei 50 Dollar Scheine, und sagte: „Gib sie deiner kleinen Sau, okay?“ Ich sah ihn fragend an:

„Wieso das Geld?“

„Hat sie verlangt, deine Kleine, unten an der Bar“, entgegnete der Schwarze, „hast du das nicht mitbekom­men? Aber sie ist es wert, vor allem, daß man so in sie reinspritzen kann. Sie hat eine Menge reingekriegt vor mir, aber das ist ihr Problem.“ Dann wandte er sich um und ging. Ich stand wie benommen und starrte auf das Geld. Damals konnte ich es kaum fassen, dieser Schwarze war der erste Kunde meiner Tochter gewe­sen! Nicole lag weich und entspannt auf dem zerwühl­ten Laken, ihr Atem war tief und ruhig, und sie lag wie­der auf dem Rücken. Ich legte das Geld auf den Tisch, zog mich aus und ging zu Nicole ins Bett. Ich betrach­tete meine durchgefickte Tochter und streichelte behut­sam ihre dicken Titten. Nicole murmelte etwas, das ich nicht verstand. Ich nahm sie in die Arme und küßte sie noch mal, dann glitt auch ich in den Schlaf. Aber ich glaube, ich hatte nicht lange geschlafen, ich wachte auf, weil ich unruhig war, aber ich wußte nicht warum. Ich sah auf meine durchgefickte Tochter und viele Gedan­ken gingen mir durch den Kopf. Nicole war gerade 17 Jahre alt......... sie ging noch zur Schule............... sie hatte große dicke Euter......... sie hatte Mühe, ihre Zensuren zu hal­ten....... in Mathe war sie schon ziemlich abgesackt, sie fickte mit ihrem Vater und hatte Streit mit ihrer Mut­ter sie machte andere Männer verrückt und jetzt hatte sie zum ersten Mal mit ihrer Fotze Geld verdient! Aber es war wie immer, wenn ich mir solche Gedanken machte - Nicoles dicke, heiße Fotze war stärker als alle Bedenken, und es dauerte keine fünf Minuten, da hatte ich schon wieder einen gewaltigen Ständer und war geil auf meine Tochter!

*  * *

Ich glaube, es war so gegen fünf Uhr, als ich mit einer wahnsinnigen Morgenlatte aufwachte. Mein Schwanz war voll ausgefahren und steinhart, und Nicole spürte meine Latte an ihrem Bauch, sie war halb wach.

„Oh Paps, mein Geliebter!“ sagte sie, umarmte mich und drängte sich an mich. „Möchtest du zu mir, mein großer starker Paps?“ Nicole drehte sich auf den Rücken und machte ihre Beine auseinander. Sie war noch völlig klebrig von dem Sperma des Schwarzen. Ich sah auf ihre weit geöffnete Fotze, mit der sie vor ein paar Stunden ihr erstes Geld verdient hatte. Mein Schwanz zuckte vor Verlangen nach dieser geilen Sau, die meine Tochter war, und ich stieg auf Nicole und rammte ihr meinen harten Ständer in die Fotze, daß sie vor Lust und vielleicht auch Schmerz aufschrie.

„Paps...... keuchte sie, „oh Paps, du bist so hart, Paps!“

Sie bog sich mir entgegen, ich vergrub meine Latte in dieser unergründlichen Fotze, die ich vor siebzehn Jah­ren gezeugt hatte. Ich weiß nicht, wie andere Väter empfinden, die ihre Töchter ficken, empfinden sie Reue, Scham oder Verzweiflung, oder ganz einfach nur höchste Glückseligkeit? Oder belastet sie der Bruch dieses Tabus, die moralische Verwerflichkeit.? Über den Inzest zu philosophieren war nie meine Sache, von Anfang an nicht. Von dem Tag an, als ich zum ersten Mal in Nicole eindrang, als ich ihre junge Fotze mit meinem Schwanz öffnete und meine Tochter lange und gründlich fickte, von da an gab es zwischen mir und Nicole nur Leidenschaft und Hingabe, Vertrauen und unbändige Geilheit. Ich erkannte schon sehr bald, was für eine geile Sau ich da im Bett hatte ... Die schlüpf­rigen Geräusche der jungen Fotze und das geile Stöh­nen von Nicole rissen mich immer wieder aus solchen Gedanken. Ich lag zwischen den Titten, die sich bei jedem Fickstoß bewegten. Nicole bäumte sich auf und stieß einen hellen Schrei aus, und ein solch gewaltiger Orgasmus peitschte durch ihren Körper, daß sie in halt­loses Schluchzen ausbrach. Auch ich war kurz davor, abzuspritzen, aber ich hielt inne und zog im nächsten Augenblick den Schwanz aus meiner Tochter. Ich stieg von Nicole runter und kniete mich neben ihr auf das Bett, und mein harter Schwanz pendelte über ihren großen Brüsten. Nicole sah sofort, was ich vorhatte, sie verschränkte ihre Arme hinter dem Kopf und sah mich erwartungsvoll an:

„Nicole, Liebste“, sagte ich erregt, „ich wichse dir jetzt auf die Titten, okay?“ Sie nickte nur, und ich umspann­te meine riesige Latte mit beiden Händen und begann, hemmungslos auf die dicken Brüste meiner Tochter abzuwichsen. Es dauerte nur wenige Sekunden, denn mein Schwanz war schon völlig überreizt von ihrer Fotze, er explodierte förmlich und spritzte eine gewalti­ge Ladung auf die dicken, geilen Brüste. Nicole stöhnte auf, als mein Sperma auf ihre Titten klatschte. Mein Schwanz zuckte und spritzte einen unglaublichen Schwall von Samen über die Euter meiner Tochter. Nicole lag regungslos da und sah auf ihre vollgewich­sten Brüste, dann erhob sie sich und der Samen lief über ihre schwer herunterhängenden Titten und tropfte auf den Teppich. Sie stand auf, nahm ihre vollgewich­sten Brüste in die Hände und trug sie behutsam vor sich her, als sie ins Bad ging. Ich folgte ihr und sah zu, wie Nicole sich mit pendelnden Brüsten über das Wasch­becken beugte und mit klarem, kalten Wasser mein Sperma von ihren Brüsten spülte.

„Du hast es dir auch schon mal von den Titten abgel­eckt, Liebste, weißt du noch? Als ich dich mal von der Schule abholte und wir auf den Parkplatz hinter dem Aldi-Markt fuhren.“ Nicole sah mich an:

„Natürlich weiß ich das, du hattest mich total vollge­wichst und alles lief mir auf die Jeans. An dem Tag war aber auch ich eine ziemliche Sau, nicht Paps?“ Nicole drehte sich um und lehnte sich mit dem Hintern gegen das Waschbecken. Sie verschränkte die Arme unter ihren Brüsten und schob die dicken Dinger etwas nach oben, so daß ihre Titten satt und schwer auf den Unter­armen lagen. Nicole sah mich an: „Wenn ich daran denke, die anderen Mädchen in meiner Klasse, wie ahnungslos die meisten noch sind. Sicher, einige spie­len schon ein bißchen rum mit ihren Fotzen oder lassen sich von den Jungs anfassen, aber ich glaube, noch keine hatte schon richtig einen Schwanz drin, außer Andrea! Und ich, die Nicole aus der zweiten Reihe, ich bin hier in Afrika und werde laufend von Negern gefickt. Wenn ich wieder in die Schule komme, bin ich diejenige mit der größten Fotze, irgendwie verrückt, nicht Paps?“ Ich sah auf ihre dicken Titten und sagte: „Irgendwie schon aber nicht nur das, du bist wahr­scheinlich auch die einzige Hure in der Klasse, den Anfang hast du ja jedenfalls gemacht letzte Nacht!“ Nicole errötete leicht, doch sie faßte sich schnell. „Hundert Dollar, Paps, deine Tochter hat hundert Dollar verdient und dabei ihr Vergnügen gehabt, wie findest du das?“. Sie trat auf mich zu, legte ihre Arme um meinen Hals und drängte ihre schweren Brüste gegen mich: „Sicher wirst du deiner kleinen Tochter erlauben, daß sie sich hier mit ihrer Fotze ein paar Dollars verdient, Paps?“ Ich griff nach den dicken Eutern meiner Tochter, die ich noch vor zehn Minuten vollgewichst hatte.

„Sicher, ich habe nichts dagegen, aber nur, wenn ich dabei Zusehen darf. Ich will jeden Schwanz sehen, der in deine geile Fotze reingeht, okay?“. Nicole sah mir in die Augen, wie immer, wenn wir über Sex redeten, und sagte:

„Meine Fotze gehört dir, Liebster! Ich weiß, daß du sie liebst! Die anderen Männer zählen nicht, sie ficken mich und gehen ihres Weges, aber von dir wird meine Fotze geliebt, nicht wahr?“. Sie schwieg einen Augen­blick und fuhr dann leise fort: „Ich möchte deine Frau sein, Paps........ Ich weiß, es klingt so irrwitzig, wenn eine Tochter so etwas zu ihrem Vater sagt....aber ich habe schon lange den Wunsch, deine Frau zu sein. Damals schon, nach eurer Scheidung, da fing ich an, deine Frau sein zu wollen, lange bevor du mich zum ersten Mal gefickt hast, Paps! Auch wenn ich mich hier von den Schwarzen ficken lasse, ich möchte deine Frau sein, Liebster!“ Nicole umschlang mich mit beiden Armen und spreizte ihre Beine und ich griff meiner zitternden Tochter an die Möse. Der Geruch ihrer ungewaschenen Fotze umfing uns, und wir versanken in diesem Geruch und einer Leidenschaft, wie es sie nur zwischen Vater und Tochter gibt, es war eben so, wie Nicole es am Tag vorher gesagt hatte - Vater und Tochter - Schwanz und Fotze - wir waren füreinander geschaffen!

 

 * * *

Nicole hatte sich angezogen, hellgraue Jeans und weißes T-Shirt, und zum ersten Mal nach langer Zeit trug sie sogar wieder einen Büstenhalter. Sie sah atem­beraubend aus, und ich starrte auf ihre großen Titten, ihre Brustwarzen, die so unglaublich weit aus dem dün­nen T-Shirt hervorstanden. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte: „Paps, du siehst meine Titten jeden Tag und fickst sie sogar, du kannst nie genug kriegen von den geilen Brüsten deiner Tochter, nicht wahr, Lieb­ster?“ Nicole sah auf ihre Uhr: „Halb zehn schon. Ich habe Hunger, Paps, laß uns runterfahren! Und hinterher kannst du wieder meine Titten haben, okay, Liebster?“. Ich nickte und wir gingen den Flur hinunter zum Fahr­stuhl. Als die Türen sich schlossen und der Lift nach unten glitt, da konnte ich doch nicht widerstehen und griff Nicole an ihre weit hervorstehenden Titten. „Dieser Büstenhalter macht mich verrückt, wenn du den trägst, Tochterfotze“, sagte ich erregt und griff ihr voll in die wogenden Brüste.

 

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Heiße Tochter in Afrika

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