Glut zwischen den Schenkeln

Glut zwischen den Schenkeln 

Dr. Helwig hob sein Glas: „Also dann – herzlichen Glückwunsch zum sechsjährigen Jubiläum eurer einmaligen Liebe!“

„Danke, Andreas!“ erwiderte der männliche Teil des gepriesenen Pärchens, während die junge Frau neben ihm ungeniert hinzufügte: „Gar so einmalig wird unsere Liebe bestimmt nicht sein. Nur hängt man sowas nicht an die große Glocke.“

Damit hatte sie recht. Hier ging es nämlich nicht um ein normales Liebespaar, sondern um Vater und Tochter: den Studienrat Manfred Leuthart, 55, und Myriam, 22.

Das wunderschöne Geschöpf saß nackt zwischen den beiden noch voll bekleideten Herren. Nach wie vor konnte ihr Daddy sich nicht satt sehen an ihrem wollüstigen Körper, der vor Vitalität nur so knisterte. Liebhaber schmaler Mannequin-Typen mochten ihn möglicherweise für zu kompakt halten; ihnen mochten die vollen knackigen Brüste, die atemberaubenden fleischigen Popobacken, die in stramme Oberschenkeln mündeten, vielleicht überdimensional erscheinen. Aber all das hatte Proportionen. Man konnte sich vorstellen, daß Myriam eine beängstigende Menge Sex vertrug.

Das Mädchen räkelte sich leger im Sessel und bot einen bestechenden Einblick in das, was den Männern erfahrungsgemäß das Wasser im Munde zusammenlaufen läßt.

Aus einem dichten wuscheligen, schwarzen Vlies leuchteten in verblüffender Deutlichkeit die saftigen Schamlippen – ein Verdienst des Vaters, der allwöchentlich mit einer raffinierten Intimrasur die Härchen um den Paradieseingang seiner Tochter so genial stutzte, daß die prallen, blutgefüllten Labien dem Betrachter geradezu ins Gesicht sprangen. Diese reizvolle Aktion gehörte zu Leutharts Hobbys, zumal sein leicht erregbares Kind sich dabei stets einen sanften Höhepunkt herauswichste. Wen wundert es, daß der Vater den Anblick seiner erfolgreichen Schönheitspflege so ausgiebig wie möglich genoß.

Dr. Helwig, der Hausarzt, war der einzige, der um die verbotene Beziehung wußte. Schon seit sieben Jahren. Damals hatte ihn die sechzehnjährige Myriam in tödlichem Schreck herbeitelefoniert, weil Leuthart mitten im Vögeln mit ihr einen Kreislaufkollaps erlitten hatte.

Es war dem mißtrauischen Arzt nicht schwergefallen, von dem aufgeregten Ding die Wahrheit zu erfahren. Allerdings hatte er die Erschrockene sogleich beruhigt: er habe volles Verständnis für die Leidenschaft ihres Vaters. Schon damals war Myriam ein derart überwältigender Blickfang, daß jede Verirrung verzeihlich wurde.

Helwig selbst erlag ihr noch in derselben Nacht. Mit dem Einverständnis des wiederhergestellten Vaters, der es für zweckmäßig hielt, den Mitwisser auch zum Mitschuldigen zu machen, hatte ihm der verführerische Teenager nur zu gern seine Spalte angeboten ... Seitdem traf man sich von Zeit zu Zeit zu dritt – zu einem immer wieder beglückenden Erlebnis, das dank Myriams rasender Sinnlichkeit nie in die Gefahr geriet, fad zu werden. Auch heute würde es dazu kommen, ohne daß man sich extra darüber verständigen mußte...

Vorerst jedoch unterhielten sich die drei, die im gut-bürgerlichen Wohnzimmer der Leutharts bei stimmungsvollem Kerzenschein das ungewöhnliche Jubiläum feierten, über dessen Hintergründe. Der Hausarzt drängte Myriam, ihm noch einmal zu schildern, wie es zu dieser Liebesbeziehung gekommen war. „Aber Doktorchen amüsierte sich die Angesprochene, „das weißt du doch längst!“

„Mag sein – aber es zu hören, macht mich jedesmal von neuem geil!“

Das kesse Luder musterte ihn: „Ja ja, dein Hosenstall sieht noch reichlich flach aus. Ich hoffe, meine Erzählung wird ihn anschwellen lassen.“ Sie spreizte herausfordernd die Schenkel über die Seitenlehnen ihres Sessels. „Ich muß zugeben, auch mich macht die Erinnerung immer unheimlich scharf. Wundert euch also nicht, wenn mir dabei ein paar Lusttropfen aus der Möse quellen.“

Bewundernd hingen die Blicke der Männer an der fleischgewordenen Verlockung. Man konnte voll hin-einsehen, in das dunkelrot schimmernde Fötzchen, das jetzt schon Nässe absonderte. Myriam genoß es, wie die Augen der beiden Mittfünfziger sich an ihrem Loch festsaugten. Sie war sicher, daß jeder Tropfen, den sie während der Plauderei aus ihrem Schlitz drücken würde, wie ein elektrischer Schlag in die Hosen der Gegenübersitzenden fuhr – oder treffender: in ihre Schwänze! Dann strahlten ihre suggestiven, tiefblauen Augen, die zu den langen dunkelbraunen Haaren einen aparten Kontrast bildeten, verheißungsvoll auf...

Myriam konnte sich mühelos zurückerinnern an das Entstehen dieser Inzest-Liebe. Manfred Leuthart und sie hatten später, wenn sie sich aufheizen wollten, die damalige Situation öfter mal nachgespielt... Das Kind war gerade sechzehn geworden, als die Mutter bei einem Autounfall ums Leben kam und den Vater damit aus einem höchst aktiven Liebesleben riß.

Die frühreife Kleine hatte es längst mitbekommen, daß die Eltern jede Nacht auf Teufel-komm-raus vögelten. Oft lauerte sie lauschend an der Schlafzimmertür, sah durchs Schlüsselloch und spielte sich in steigender Atemlosigkeit zwischen den Schenkeln. Zum Glück standen die Ehebetten so günstig, daß sie der aufgeregten Voyeurin ein volles, mitreißendes Blickfeld boten. Die rassige Mama mit ihrer überschäumenden Lebensfreude konnte den Sex in allen Variationen so natürlich aussehen lassen, daß auch die neugierige Unschuld ihn als etwas völlig Normales zu betrachten lernte.

Unendlich geil geworden durch das abendliche Zugucken schlich Myriam, wenn die Eltern ihr Pulver verschossen hatten, mit brennender Pflaume in ihr Bett zurück. Sehnsüchtig lies sie das Erlebte erneut vor ihrem inneren Auge ablaufen und fingerte ihr Fötzchen in wilder Masturbation halb kaputt.

Nun war die Mutter plötzlich nicht mehr da.

Einige Wochen später brachte der Vater, der als Lehrer an einem Mädchengymnasium angestellt war, die neunzehnjährige Schülerin Jessica mit nach Haus. Aus den ,Nachhilfestunden‘ entwickelte sich blitzartig ein leidenschaftliches Verhältnis! Die sechzehnjährige Myriam genoß es wie gewohnt – als heimliche Lauscherin. Wenn auch jetzt mit zwiespältigen Gefühlen. Sie wußte, daß Daddy sich damit in ein riskantes Spiel eingelassen hatte: Vögeln mit einer Schülerin; das konnte ihn seine Stellung kosten! Andererseits bot Jessica ihm und seiner Tochter etwas, das selbst die feurige Mutter verweigert hatte: Myriam durfte Zeugin werden, wie ein Mann ein Mädchen in den Hintern stößt! Fast wäre sie vor hitziger Verblüffung mit dem Kopf gegen die Schlafzimmertür gedonnert, als der dicke unbarmherzige Ständer sich zum erstenmal in die glitzernde Jungmädchen-Rosette schraubte. Zwar jaulte Jessica in diesem Augenblick – Leutharts Kolben besaß aber auch tatsächlich einen brutalen Umfang – bald danach jedoch stachelte sie ihren Pauker zu noch härterer Gangart auf! Sie brachte ihm bei, die Stange mehrmals ganz rauszuziehen und sie immer von neuem druckvoll durch den Schließmuskel zu jagen, was die unwahrscheinlichsten Lustgefühle hervorrief! Zitternd und mit bebenden Lippen hatte Myriam durchs Schlüsselloch die faszinierende Darbietung verschlungen – wie eine Besessene ihren Kitzler gescheuert und noch vor der Tür einen Wahnsinns-Orgasmus gehabt...

Nachher in ihrem Bett schob sie sich beim weiteren Wichsen erstmalig einen Finger ins Arschloch und empfand ebenfalls eine sensationelle neuartige Befriedigung. Von da an avancierte ihr Hintereingang zum unentbehrlichen Mitspieler, wenn es ums Herauskitzeln des totalen Höhepunkts ging.

Drei Monate lang fickten Studienrat Leuthart und seine attraktive Schülerin sich die Seele aus dem Leib, und das Töchterchen onanierte rund um die Uhr. Ihr Kitzler schwoll dann zu doppelter Größe an. Wenn sie angezogen war, rieb der pralle Knopf beim Spazierengehen an ihrem Slip, was die heißblütige Besitzerin in ständige Sexstimmung versetzte.

Bis eine erneute Wende eintrat! Nach bestandenem Abitur ließ Jessica sich plötzlich nicht mehr blicken. Was die Vermutung nahelegt, daß die das Verhältnis mit ihrem Klassenlehrer nur betrieben hatte, um sich bessere Voraussetzungen für die Abschlußprüfung zu sichern. Jetzt hatte Leuthart seine Schuldigkeit getan und war wieder solo ...

Myriam hielt inne in ihrem Bericht. Genußvoll drückte sie einen Erregungstropfen aus ihrer Spalte und Vater und Hausarzt verfolgten gebannt, wie er langsam den Damm entlanglief und im Schließmuskel versickerte.

„Liebling ergriff der Vater das Wort, „ich weiß nicht, liegt’s an der Kerzenbeleuchtung ... aber mir scheint, dein Schlitz schimmert heute besonders intensiv!“

Myriam feixte. „Das ist der Lippenstift, mit dem ich vorhin drübergezischt bin – zur Feier des Tages.“ „Hoffentlich ist er kußfest, dein Schamlippenstift –“ sorgte sich Dr. Helwig.

„Ausprobieren ...“ munterte Myriam ihn auf.

Der Arzt wehrte ab, obwohl man sehen konnte, wie sein Prügel in der Hose bereits rebellierte. „Bevor ich mit meiner Nase endgültig in deinem Liebesnest versacke, möcht’ ich noch genau wissen, wie’s damals vor sechs Jahren zu eurem ersten gemeinsamen Match kam.“

„Okay, Doktorchen.“ Das kesse Ding kraulte aufreizend ihren buschigen Hügel. In einem Zug kippte sie ihr Glas Sekt. Leuthart hatte inzwischen nachgeschenkt, denn auch den Männern waren die Kehlen trocken geworden.

Myriam fing an, den Kitzler zu massieren. „Entschuldigt, allmählich macht er mich auch wepsig, dieser ausführliche Rückblick auf den Beginn unserer Schweinereien

Das Wegbleiben von Jessica, diesem heißen Loch, traf Daddy hart. Wo er doch gewohnt war, jeden Tag mindestens einmal zu vögeln. Ich wartete begierig drauf, wie’s weitergehen würde. Allerdings war mir auch unbehaglich zumute. Ich mußte ja annehmen, daß er uns bald die nächste Mieze ins Haus schleppen würde.

Ich ließ ihn nicht aus den Augen. Bald kam ich dahinter, daß er am Abend, wenn er annahm, ich schliefe, hier im Wohnraum Pornos ansah. Wieder legte ich mich auf die Lauer, verschlang fasziniert das Keuchen und die Lustschreie der Schauspieler. Einmal war die Zimmertür nur angelehnt, ich stieß sie behutsam auf. Daddy saß vorm Fernseher und onanierte. Er war völlig weggetreten; merkte nicht einmal, daß ich dicht hinter ihm war.

Mir schlug das Herz bis zum Hals. Teils aus Geilheit, denn die Sauereien, die sich mir da boten, konnten einen schon mächtig aufwühlen. Teils aber auch aus Angst, er könnte mich plötzlich entdecken. Doktorchen, du mußt bedenken, ich war damals erst sechzehn!,,

Sie hielt inne, nahm einen Schluck aus dem nachgefüllten Glas. Dann zog sie die Handfläche breit durch das triefend nasse Mösental und leckte ihr Lustwasser ab.

Währenddessen ließ sich ihr Vater vernehmen. „Stimmt. Sie war erst sechzehn, sah aber aus wie eine Vierzehnjährige. Die Brüste zeigten kaum Erhebungen und die Muschi war nur schwach behaart. Erstaunlich ausgeprägt waren allerdings schon die Schamlippen! In ihrer blutvollen Prallheit lenkten sie unweigerlich die Aufmerksamkeit auf sich. Doch von der Körpergröße her war Myriam trotzdem noch ein kleines Mädchen, höchsten ein Meter fünfzig! Um so irrer und atemberaubender: der für ihr Alter wahnsinnige Kitzler! Selbst jetzt, wo sie voll erblüht vor uns sitzt, empfindet man ihn als sensationelles Prachtstück. Aber damals leuchtete er aus dem schmächtigen Körper wie eine rote Mini-Glühbirne; er konnte einem den Schlaf rauben! Er war vom ersten Augenblick an zweifellos der entscheidende Faktor dafür, daß sich das Mädchen als sexueller Vulkan entpuppte!

Er machte eine Pause und trank. Mit einem Seufzer rückte er in der Hose den Schwanz zurecht, der bereits eine deutliche Beule bildete.

„Ziere dich nicht, Daddy, laß ihn raus!“ ermahnte ihn das Töchterchen, dessen flache Hand noch mehrmals durch ihre rosige Rutschbahn fuhr, als könne sie sie auf diese Weise trocken reiben. „Wenn wir dem wissensdurstigen Doktor demonstrieren wollen, wie’s damals passierte, müßtest du jetzt mit dem Wichsen anfangen.“

Manfred Leuthart fühlte sich erleichtert. Endlich sorgte die unverwüstliche Göre dafür, daß Stimmung aufkam! Er zog den Reißverschluß auf, wühlte den prächtigen Steifen hervor. Der erste Lusttropfen glänzte schon auf der Kuppe.

Myriam lobte den Papa. „Ist es nicht fantastisch, wie spitz er auch nach zehn Jahren noch auf mich reagiert!“

Dr. Helwig folgte dem Beispiel seines Freundes. „Nicht er allein ist spitz auf dich, Häschen!“ Er hob seinen Hammer, der im Vergleich zu dem wesentlich dickeren von Leuthart durch eindrucksvolle Länge bestach, ebenfalls ins Freie ...

„Ich freue mich, daß ihr schon so gut in Form seid!“ strahlte das Mädchen und rubbelte mit dem Handballen ihren strotzenden Torhüter. „Aber bevor ich mich zum Einleitungsmatch auf eure Schwänze stürze, möcht’ ich dem Doktor den Rest erzählen ... Nachdem ich Daddy einige Male beim abendlichen Wichsen zugesehen hatte, faßte ich einen Entschluß Ich mußte auf Teufel-komm-raus verhindern, daß ein neuer Betthase in die Wohnung kam. Wenn’s dabei nämlich nur ums Ficken ging, traute ich mir das auch zu! Nur: wie Daddy dazu bringen, daß er’s mit mir, seiner Tochter, trieb? Eines schönen Abends nahm ich all meinen Mut zusammen und ...“

Hier unterbrach Leuthart seine Tochter: „Laß mich den Schock beschreiben! Ich fiel logischerweise aus allen Wolken, als plötzlich eine kleine Mädchenhand von hinten meinen Pimmel packte! Ja – genauso!!“ Er lacht, denn Myriam hat sich so wie damals hinter ihn geschlichen und seinen Schwanz ergriffen.

„Ich war zunächst wie gelähmt. Sprachlos sah ich zu, wie das magere, kaum entwickelte Wesen mich ungeniert wichste und mir nach wenigen Minuten den Saft aus den Eiern rausholte. Angesichts der Erregung, die uns beide erfaßt hatte, spritzte die erste Ladung hoch in ihr Gesicht!

Aber verdammt nochmal – es machte ihr nicht das Geringste aus! Seelenruhig wischte sie sich mit dem Nachthemd ab, zog es dann aus und hockte sich total nackt auf meine Schenkel – verkehrt herum, die Vorderseite zu mir. Sie sah mich zärtlich an:,Daddy, war das nicht viel schöner, als wenn du’s dir selbst machst?“ Dabei spielten ihre Finger permanent mit dem spermaverschmierten Schwanz.

Ich war immer noch fassungslos. Dann diskutierten wir ausführlich. Die Kleine flehte mich an, keine andere Frau mehr zu holen, sondern es mit ihr zu versuchen. Sie wolle die Mutter aufs beste vertreten und ab sofort in den Ehebetten schlafen. Und klar: nie würde jemand davon erfahren!

Da ich seit Wochen kein weibliches Wesen mehr im Arm gehalten hatte, machte mich selbst der schmächtige Jungmädchenkörper, so dicht vor meinen Augen, unheimlich an. Ich gebe zu, ich dachte, es müßte sagenhaft irre sein, in dieses schmale Tierchen meinen Rüssel zu bohren ...“

Myriam, die sich inzwischen auf die Seitenlehne der Couch gesetzt hat und ihren Vater sanft masturbiert, fährt fort: „Er fürchtete wahrscheinlich, sein Apparat würde gar nicht reingehen in mich. Dabei war es schon fast soweit. Sein Schweif war durch mein Gefummel nämlich zu voller Größe zurückgekehrt. Oder besser gesagt, zu voller Dicke, denn der Umfang ist ja das Wahnsinnige an diesem Lümmel! Ich war zum Zerplatzen gespannt, als ich fragte: ,Wollen wir ausprobieren, ob ich die Mama ersetzen kann, wenigstens im Bett“?

Ich glaube, wir hielten beide den Atem an, als ich mich anhob und vorsichtig auf den drohend in die Höhe ragenden Mast niedersinken ließ. Ehrlich gesagt, ging der erste Fick wirklich an die Grenze des Erträglichen. Ich hatte zwar monatelang mit allerlei Gegenständen geübt, aber sowas Monströses war nicht dabei gewesen. Jedenfalls mußte ich ganz verflucht die Zähne zusammenbeißen, als ich mir das Ding millimeterweise reinquälte. Ich wollte es aber durchstehen, da war ich eisern. Als das Mordinstrument endlich voll drinsteckte ... hockten wir bewegungslos da,“ erinnert sich der Vater, „als wären wir auf Lebenszeit unauflöslich ineinander verkeilt! Ich guckte mehrmals ungläubig nach unten. Hatte es mein Knüppel tatsächlich fertiggebracht, im engen Loch meiner halbwüchsigen Tochter zu verschwinden? Aber alles, was ich sehen konnte, war der Superkitzler, der mir bei dieser Gelegenheit zum erstenmal auffiel, weil er mir so vorwitzig aus meinen eigenen Schamhaaren entgegenlachte!“

Myriam spinnt die Situation fort: „Ich munterte Daddy auf: siehst du, es funktioniert! Aber er starrte mich immer noch an, als säße ein Gespenst auf seinem Schoß. Ich begann mit zaghaften Reitbewegungen ..., na ja, und so entstand unsere erste komplette Vögelei. Eine Viertelstunde später lernte ich das Gefühl kennen, wie es ist, wenn einem der Samen ins Loch gespritzt wird.“

„War das nicht riskant?“ erkundigt sich Dr. Helwig.

„Ich bekam damals noch keine Periode. Das war erst ein halbes Jahr später. Da hat mir Daddy dann sofort die Pille besorgt. Aber, werte Fickkumpel ...“ Myriams Stimme wird verführerisch, „wir haben genug gequatscht. Jetzt will ich’s euch in aller Ruhe besorgen ...“

Sie kniet sich vor Leuthart hin, streift ihm Hose und Unterhose ab. Liebevoll blickt der Mann auf seine Tochter. Beobachtet, wie ihre Zunge genießerisch über die Lippen wandert, als sie aus dem prallen Rohr einen erneuten glitzernden Lusttropfen hochquetscht.

„Na, Daddy flüstert sie angespitzt, „bis zum ersten Spritzen brauchst du wohl nicht mehr lange ...“

Sie sieht, wie der Hausarzt ungeduldig seinen Kolben reibt. „Doktorchen, du sollst nicht zurückstehen. Setz’ dich neben Daddy, ich mach’s euch gleichzeitig.“

Rasch schleudert Helwig seine Unterkleidung fort und nimmt neben Leuthart auf der Couch Platz.

Mit fiebrig glänzenden Augen beginnt das Girl ihr aufregendes Spiel. Zwischen den Männern hockend, saugt sie abwechselnd die Schwänze in den Mund. Sie weiß aus langjähriger Erfahrung, daß ihr Vater die brutale Art liebt – harte Bisse in die Eichel bei schmerzhaft tief heruntergezogener Vorhaut. Der Arzt wiederum reagiert besser auf die sanfte Tour – alles kein Problem für die hemmungslose Kröte, die auf diesem Gebiet ausreichend trainiert hat.

„Rutscht mit den Ärschen bis zur Kante vor!“ treibt sie die Alten an. „Und reißt eure Beine hoch, dann kriegt ihr’s noch schöner!“

„Ich weiß schon, was du vorhast, du durchtriebenes Aas!“ grinst Dr. Helwig und schiebt ihr den Hintern entgegen.

„Nur das, was dich so richtig auf die Palme bringt, lieber Doktor,“ und im nächsten Augenblick schraubt sich schon der Daumen des Mädchens geschmeidig in sein Arschloch.

Helwig jault auf. Ein Stöhnen, dem gleich danach ein ebensolches aus der Kehle des Vaters folgt. Auch in seine Rosette hat sich ein Daumen gebohrt! Wie Patienten am Tropf baumeln die Männer an den unruhig umherwühlenden Eindringlingen. Sie zittern und zappeln, als wären sie an elektrische Steckdosen angeschlossen – als würden Funken aus Myriams Daumen sprühen!

Mit tief innerlicher Befriedigung kostet die durchtriebene Quälerin diese Abhängigkeit aus, bei der ihr die Opfer scheinbar willenlos ausgeliefert sind. Während sie in immer schnellerem Wechsel das Lutschen fortsetzt, triumphiert sie im stillen und beglückwünscht sich, eine so fesche, einsatzfreudige Person zu sein! Denn was gibt es Schöneres, als sich die sexverrückten Kerle mit charmanter Schamlosigkeit hörig zu machen!

Leuthart und Helwig haben die gespreizten Schenkel hoch zur Brust gezogen. Mit verschleierten Augen gucken sie auf das emsig schleckende Geschöpf, dessen üppige Titten aufreizend schaukeln ... deren Daumen geradezu teuflisch peinigend in den Eingeweiden rumoren!

„Wer will als erster spritzen?“ erkundigt sich das unermüdliche Luder.

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