Familienspiele

 

Jupp H. stand vornübergebeugt vor seiner Dreh­bank. Sorgfältig las er noch einmal die Schieblehre ab, ehe er den Vorschub einschaltete. Jetzt hatte er wieder zehn Minuten Zeit, bis der nächste Span heruntergeschuppert war.

Gemütlich ließ er sich auf dem Hocker neben dem Werkzeugschrank nieder und griff nach der Zeitung. Ab und zu blickte er auf, um den Lauf der Bank zu kontrollieren. Dabei entfernte er die korkenzieherar­tigen Späne, die sich um den Drehstahl gewickelt hat­ten.

Jupp hatte einen gemütlichen Job. Seine Arbeitskol­legen und die Vorgänger schienen es verstanden zu haben, die Zeitnehmer immer wieder zu täuschen, wenn die Akkordzeit neu gestoppt wurde. So blieb ihm immer Muße genug, zwischendurch einen Krimi oder die Zeitung zu lesen. Dem Meister und dem Halleningenieur war zwar auch schon aufgefallen, daß die Maschinen Jupps und seiner unmittelbaren Nachbarn langsamer liefen als üblich, und sie schick­ten ihnen mindestens zweimal im Monat die Refa- Leute auf den Hals, jedoch ohne Erfolg. Es gelang nicht, den Akkord zu drücken.

Jupp war 25, groß und sportgestählt, in fast allen gän­gigen Sportarten zu Hause, vom Kegeln bis zum Fuß­ball. Dementsprechend ließ er sich nur selten daheim bei seiner „Alten“ sehen. Vor einigen Monaten hatte er nämlich geheiratet. Notgedrungen!

Zunächst war er sich allerdings nicht so ganz im kla­ren gewesen, ob er zahlen oder in den Hafen der Ehe laufen sollte. Schließlich hatte er sich fürs Heiraten entschieden. Nicht zuletzt deshalb, weil er mit seiner relativ hübschen Frau im Haus seines Schwiegerva­ters preiswert wohnen konnte. Franz gehörte zwar auch keiner besseren Gesellschaftsschicht an - er ar­beitete als Monteur bei der gleichen Firma - doch im Gegensatz zu Jupps eigenen Eltern besaß er ein Haus, das sein Vater gebaut und ihm überschrieben hatte.

Jupp fand es schon komisch, daß seine Tante Käthe, die Schwester seiner verstorbenen Mutter, nun auch noch seine Schwiegermutter geworden war. Die erste Frau von Franz war mit 16 vergewaltigt worden, ohne daß man den Täter je gefaßt hatte. Dafür war sie schwanger geworden. Franz hatte sie dennoch gehei­ratet, doch sie starb bereits, als Ute noch keine zwei Jahre alt gewesen war. Drei Jahre darauf heiratete Franz Jupps Tante Käthe. Sie bekam von ihm zwei Kinder, die rothaarige Gisela, jetzt siebzehn, und die zwei Jahre jüngere, blonde Susanne. Gisela arbeitete als Sekretärin bei einem Architekten. Sie hatte einen Verehrer namens Dieter, den sie aber mehr zu dul­den als zu mögen schien. Susi ging noch zur Schule, und zwar in ein bekanntes Mädchenpensionat. Mit Jungs schien sie noch nicht viel im Sinn zu haben, denn wenn sie mal am Wochenende da war, sah man sie meist nur über ihren Büchern hocken.

Ute schließlich, Jupps schwarzhaarige Frau, war 22 und Kinderpflegerin von Beruf. Sie hatte Jupp ei­gentlich schon als kleines Mädchen gereizt, wenn er seine Tante besuchte, doch Ute hatte sich ziemlich lange geziert. Sie mochte Kinder sehr gern und hatte auf ein spätes Geschwisterchen gehofft, da Käthe noch mal schwanger geworden war. Es hatte sich je­doch um eine Eileiterschwangerschaft gehandelt. Die Ärzte hatten Käthe dann einiges entfernt, was sie aber in ihrer Liebesfähigkeit nicht im mindesten be­einträchtigte.

Ein lautes Kreischen schreckte Jupp auf. Der Span war durchgelaufen. Beinahe hätte er wieder mal ei­nen Stahl ruiniert oder die Ausschußsammlung um ein weiteres Werkstück bereichert. Im letzten Mo­ment gelang es ihm mit einem Faustschlag, den Vor­schub auszuschalten. Danach konzentrierte er sich etwas mehr auf seine Arbeit. Um viertel vor vier stand Rudi, seine Ablösung, neben ihm. Um vier Uhr war Schichtwechsel. Rudi besaß die angenehme Ge­wohnheit, immer einige Minuten früher zu erschei­nen. So konnte Jupp schon vor dem Klingeln seine Sachen zusammenpacken und sich auf den Spurt zu den Waschräumen vorbereiten.

Das fünf Sekunden lange Klingeln war noch nicht verhallt, da schossen überall hinter den Maschinen Gestalten hoch und sprinteten in Richtung der Aus­gänge, die den Andrang kaum bewältigen konnten. Eine halbe Minute später befand sich niemand mehr von den Abgelösten in der Halle. Sie drängten sich jetzt mit den Kollegen aus anderen Abteilungen an den Waschbecken und unter den Duschen.

Dichte, fast undurchdringliche Dampfschwaden la­gerten über ihnen. Es herrschte ein babylonisches Stimmengewirr. Eine Mischung aus Deutsch, Italie­nisch, Spanisch und Türkisch mit einer Lautstärke, bei der man kaum noch das eigene Wort verstand. „Kommst du heute abend?“ brüllte Ulrich, einer sei­ner Kegelbrüder, aus der Duschkabine nebenan. „Auf jeden Fall“, gab Jupp ebenso laut zurück. „Komm nicht zu spät! Heut abend wird der Monats­meister ausgekegelt!“

Zehn Minuten später ließ Jupp sich im Strom der Ar­beitskollegen dem Werkstor zutreiben. Als er die Kontrolltaste beim Pförtner drückte, erschien Rot­licht.

„Scheiße“, murmelte er vor sich hin, während er die Pförtnerloge betrat. Zum Glück hatte er heute weder Werkzeug noch Material „ausgeliehen“. Nach einer kurzen Inspektion seiner Aktentasche konnte er ge­hen. Eine Leibesvisitation war nicht erforderlich, da er infolge der warmen Witterung nur ein buntes Hemd und Bluejeans trug.

Mit beschwingten Schritten machte er sich auf den Heimweg, in Gedanken schon beim bevorstehenden Kegelabend. Als er das kleine Wohnzimmer im zwei­ten Stock betrat, stand seine Frau am Sofa über einen geöffneten Koffer gebeugt und packte Wäsche hin­ein. Er warf seine Tasche in die Ecke und knurrte: „Was machst du denn da?“

„Das siehst du doch! Ich packe meinen Koffer.“

„Für immer?“ fragte er hoffnungsvoll.

„Tut mir leid, daß ich dir diesen Gefallen nicht tun kann. Ich fahre nur ein paar Tage zu meiner Freundin Elke. Sie ist schwer krank und hat niemand, der sie betreut, es ist nur gut, daß ich noch Ferien habe.“ „Mit deinem dicken Bauch?“ grinste er.

„Das macht doch dem Bauch nichts! Außerdem dau­ert es ja noch fast ein Vierteljahr, bis es soweit ist. Bringst du mich nachher zum Bahnhof?“

„Das kann ich machen. Ich gehe sowieso zum Ke­geln.“ „Wenn du nicht jeden Tag unterwegs sein kannst, bist du nicht glücklich!“ sagte sie spitz und klappte den Koffer zu.

Später saßen sie am Tisch und kauten lustlos an belegten Broten, die Ute gemacht hatte.

„Solange ich weg bin, kannst du bei Mutter unten essen“, meinte sie. „Deshalb habe ich auch nichts weiter eingekauft.“

„Ist dein Vater noch auf Montage in Norwegen?“ brummte er mit vollem Mund.

„Heute morgen kam eine Karte von ihm, er muß vor­aussichtlich noch zwei Wochen bleiben.“

Jupp brauchte nicht lange, um sich umzuziehen. Nur die Sandalen, die er zur Arbeit angehabt hatte, er­setzte er durch Turnschuhe. Nach einigen Bemühun­gen sprang sein alter Opel, der vor dem Haus auf der Straße stand, endlich an.

Seine Frau setzte er vor dem Bahnhof ab und drückte ihr den Koffer in die Hand, sie auf den Bahnsteig zu begleiten, hielt er nicht für nötig.

Das Lokal, in dem der Kegelabend stattfand, lag nicht weit entfernt. Hein, der vollschlanke Wirt, stand hinter dem Tresen.

„So früh warst du ja noch nie da!“ wunderte er sich. „Du bist der erste!“

Jupp drückte ihm seinen Autoschlüssel in die Hand. „Den gibst du mir nachher auf keinen Fall zurück! Und wenn ich noch so sauer auf dich bin!“

Hein grinste verständnisvoll und ließ den Schlüssel in der Kassenschublade verschwinden.

Nach und nach trudelten die Kegelbrüder ein. Die er­sten Spiele verliefen noch verhältnismäßig vernünf­tig. Eine Stunde später wurden die ersten Lieder an­gestimmt.

Mit: „Oh du schöner Westerwald ...“ fing es an und steigerte sich gegen halb zehn über: „Die Fahne hoch ...“ bis zum Deutschlandlied.

Zum Abschluß wurde wie üblich „Frau Wirtin“ stra­paziert. Als sie in voller Lautstärke den Vers grölten: „Frau Wirtin hatte ’nen Offizier, das war ein ganz perverses Tier! er fickte nur in der Periode, und wenn er dann im Blute schwamm, träumt’ er vom Heldentode!“ stand plötzlich Hein in der Tür.

„Seid ihr verrückt geworden?“ brüllte er. “Ich habe auch noch andere Gäste!“

Für eine Weile trat Ruhe ein. Jetzt aber machte das Kegeln keinen Spaß mehr. Ohne große Begeisterung schoben sie ihre Kugeln.

Die meisten nahmen sie nur noch verschwommen wahr.

Plötzlich rief Ulrich: „Wißt ihr, was wir jetzt tun, Leute?“ Allgemeines Kopfschütteln: „Wenn ihr ge­nug Geld dabei habt, gehen wir in die Bocksgasse!“ Dort befand sich das Freudenhaus der Stadt. Es exi­stierte zwar noch ein anderer Puff, der jedoch wegen der hohen Preise dem besseren Publikum Vorbehal­ten war.

Zuerst waren fast alle von Ulrichs Vorschlag begei­stert. Einer nach dem anderen machte jedoch einen Rückzieher, so daß schließlich nur noch Ulrich, Jupp und Hans, ein dreißigjähriger Kranführer, übrigblie­ben. Während die anderen sich nach und nach ver­drückten, nahmen die drei zum Abschluß an der The­ke noch einen Kurzen zur Brust.

Eingehakt marschierten sie los. Der Wirt hatte Jupp die Wagenschlüssel vereinbarungsgemäß nicht aus­gehändigt, obwohl er lautstark darauf bestanden hat­te. Nach zwanzig Minuten Fußmarsch erreichten sie das Haus mit der roten Laterne. Auf ihr Klingeln hin verdunkelte sich das Guckloch in der Tür, bevor ge­öffnet wurde.

„Tag Jungs!“ grunzte eine Dreizentnerfrau mit ab­grundtiefer Baßstimme. „Kommt herein, heute ist kaum Betrieb. Ihr habt freie Auswahl.“

Ulrich drückte ihr einen Zehnmarkschein in die Hand. „Ist Ulla frei?“ fragte er.

„Leider nicht! Sie hat zwei Studenten, die wollen die ganze Nacht bleiben. Aber geht doch mal rein, ihr werdet sicher was Passendes finden!“ entgegnete die Alte.

Sie betraten den Aufenthaltsraum, in dem sich ein gutes Dutzend Mädchen jeden Alters und jeder Haarfarbe auf den Sitzgelegenheiten räkelten. Gera­de verschwand ein älterer Mann mit einer über die Treppe nach oben.

Mit großem Hallo wurden die Freunde begrüßt. Sie besuchten nicht zum ersten Mal das Etablissement. Gleich darauf hatte jeder ein Mädchen auf jedem Knie sitzen.

Jupp entschied sich für eine große Schlanke mit blon­der Perücke, die er noch nie hier gesehen hatte. Sie war erst vor wenigen Tagen im Austausch gegen eine andere aufgenommen worden.

Molly, eine vom Stammpersonal, die wegen ihrer un­förmigen Brust so genannt wurde, rief aus der Ecke: „Den kannst du ruhig mitnehmen, Katja! Bei dem lohnt es sich! Der Dosenöffner reicht mindestens für eine Fünfkilodose!“

In das aufbrandende Gelächter hinein meinte Katja: „Dann muß ich anstatt „Kleiner“ von jetzt an „Gro­ßer“ zu dir sagen! Laß mich doch mal fühlen!“ Im gleichen Moment befand sich ihre Hand auch schon zwischen seinen Beinen und knetete an dem halbstei­fen Riemen herum.

„Langsam! Langsam!“ bremste Jupp ihre Aktivität. „Erst müssen wir uns einig werden!“

„Möchtest du mit deinen Freunden zusammen oder allein?“ fragte sie zurück.

„Das kommt auf die Preise an!“

„Fünfzig normal, achtzig nackt und hundertzwanzig mit den anderen gemeinsam. Ein Fläschchen kostet zwanzig extra.“

Blitzschnell überschlug Jupp den Inhalt seiner Brief­tasche. „Normal!“ entschied er schließlich.

„Kein Sekt?“ fragte Katja schmollend. „Meinetwegen“, grunzte er und drückte ihr ein paar Scheine in die fordernd auf gehaltene Hand. Allmählich begann der Alkohol zu wirken, den er sich auf der Kegelbahn einverleibt hatte.

Er trübte sein Urteilsvermögen. Leicht schwankend tappte er neben Katja die Treppe hinauf und wurde in ein kleines Zimmer geführt, dessen Einrichtung aufs Haar derjenigen glich, die er schon in anderen Räu­men des Hauses angetroffen hatte.

„Ich hole nur die Getränke. Du kannst schon deine Hose ausziehen“, bat Katja und verließ ihn.

Jupp zog Schuhe, Hose und Unterhose aus und mach­te es sich auf der Liege bequem. Fast wäre er einge­schlafen. Erschrocken fuhr er hoch, als die Tür ge­räuschvoll ins Schloß fiel.

„Bleib nur liegen!“ rief Katja, und stellte das Tablett mit der Flasche und den Gläsern auf einen kleinen Tisch, den sie neben die Liege rückte.

„Ich komme zu dir!“

Sie ließ ihren Wickelrock fallen, stieg aus dem Schlüpfer und legte sich neben ihn. „Prost!“ grinste sie, während sie ihm eins der gefüllten Sektgläser in die Hand drückte. Dabei setzte sie sich so, daß er ihre halboffene, schwarzbehaarte Fotze sehen konnte. Dann nahm sie ihm das Glas wieder weg und stellte es auf den Tisch.

 

„Zur Sache, Schätzchen! Ich will nicht die ganze Nacht mit dir vertrödeln!“ knurrte sie und griff nach seinem schlappen Schwanz. Als er nicht sofort steif wurde, fuhr sie fort: „Willst du nicht oder kannst du nicht?“

Ihre Frage beantwortete sich von selber, denn der Prügel begann unter ihrem Streicheln zu wachsen. Langsam glitt die dicke, blaurote Eichel aus der Vor­haut, dunkle Adern überzogen den Schaft. Katja griff in ein Kästchen auf dem Wandbord und holte einen zusammengerollten Überzieher heraus. „Laß das Ding weg!“ brummte Jupp. „Ich wasche meine Füße ja auch nicht, wenn ich die Socken noch an habe!“ „Ohne Pariser ist nichts drin!“ lehnte Katja ab. „Da­für kenne ich dich zu wenig!“

Mit geübtem Griff rollte sie ihm den Fingerling über. „Molly hat recht!“ kicherte sie. „Das ist wirklich ein Riesenapparat! Soll ich ihn ein bißchen kauen?“ Ohne Antwort abzuwarten, beugte sie sich vornüber und nahm die Eichel in den Mund, soweit es ihr mög­lich war. Mit schnellen Handbewegungen wichste sie ihn dabei. Bevor er protestieren konnte, fühlte er sein Sperma unwiderruflich aufsteigen und pulsie­rend die Harnröhre passieren. Stoßweise füllte sich die Kammer an der Spitze des Präsers mit dem weiß­lichen Zeug.

Mit einem Satz war Jupp hoch, faßt Katja am Pullo­ver und drehte ihn ihr um den Hals zusammen. „Du alte Drecksau!“ brüllte er. „Ich lasse mich von dir nicht bescheißen! Gib mir mein Geld wieder!“

Als sie keuchend zu atmen begann und ihre Augen aus den Höhlen traten, ließ er los und stieß sie auf die Liege zurück. Unbemerkt drückte sie auf einen Knopf an der Wand.

Gleich darauf knallte die Tür gegen die Wand und brutale Hände rissen ihn hoch. Mit aller Kraft setzte er sich gegen den harten Griff zur Wehr, bis eine Bombe in seinem Hinterkopf explodierte.

Ein greller Blitz zuckte vor seinen Augen auf, dann versank er in bodenlose Tiefe ...

Stöhnend schlug Jupp die Augen auf und faßte sich an den Kopf. Seine Finger ertasteten verkrustetes Blut. Irgendjemand schien in seinem Schädel eine Schmie­de eingerichtet zu haben. Schmerzhaft pochte der Pulsschlag in den Schläfen.

Erst jetzt wurde er sich der harten Unterlage und der empfindlichen Kälte an seinen Beinen bewußt. Be­hutsam richtete er sich auf und blickte sich um. Weit vom Puff entfernt. Neben ihm lag seine Hose samt Unterhose, ein Stück entfernt die Schuhe. Der Pari­ser hing immer noch gefüllt auf seinem schlappen Schwanz.

Angeekelt riß er ihn herunter und schleuderte ihn weit von sich. Langsam erinnerte er sich wieder dar­an, was am Abend vorgefallen war. Ächzend rappel­te er sich auf und stieg in seine Hose. Weit und breit war kein Mensch zu sehen.

Taumelnd machte er sich endlich auf den Heimweg. Sein Rausch war verflogen, dafür machte ihm die Beule um so mehr zu schaffen. Trotzdem gelang es ihm, sein Bett aufzusuchen, ohne daß das ganze Haus aufwachte.

Am Morgen suchte er vergeblich seinen Wagen, bis ihm einfiel, daß er noch vor Heins Kegelbahn stand. Üblicherweise ging er zwar zu Fuß zur Arbeit, aber heute wäre es ihm lieber gewesen, wenn der fahrbare Untersatz zur Verfügung gestanden hätte.

Trotz der frühen Morgenstunde trieb ihm die Kraft der Sonne schon den Schweiß auf die Stirn. Von wei­tem wedelte der Zeitungsverkäufer vor dem Werks­tor bereits mit dem zusammengefalteten Blatt. Jupp bedankte sich und drückte ihm das Geld in die Hand. Er wunderte sich immer wieder, welch fantastisches Gedächtnis der Mann haben mußte, daß er jeden sei­ner Kunden mit Namen anredete.

Den Vormittag brachte er verhältnismäßig gut hinter sich. Erst gegen Mittag spürte er wieder die Strapa­zen des vergangenen Abends. Er atmete auf, als die Klingel zur Mittagspause schrillte. Auf dem Weg zum Speisesaal traf er Ulrich.

„Wohin warst du denn gestern so plötzlich ver­schwunden?“

Jupp winkte wortlos ab. Als Ulrich seinen Gesichts­ausdruck bemerkte, drang er nicht weiter in ihn. Ge­meinsam blieben sie vor dem Speiseplan für die lau­fende Woche stehen.

„Was gibt’s denn heute?“ fragte Jupp, der von seinem Standort aus das Geschriebene nicht genau erkennen konnte.

„Gebärmutterschnitzel!“ feixte Ulrich.

So wurden im Betrieb allgemein die sogenannten fal­schen Schweineschnitzel bezeichnet, die überwie­gend aus Kuheuter bestanden und die Bilanz des Un­ternehmens aufbessern halfen.

„Pfui!“ stieß Jupp hervor und ging zu seinem Arbeits­platz zurück, ohne die Kantine zu betreten.

Gegen zwei wurde ihm besser, er schien den toten Punkt überwunden zu haben. Glücklicherweise wur­den an diesem Tag keine besonderen geistigen An­forderungen an ihn gestellt. Die Werkstücke, die an seiner Drehbank angeliefert wurden, hatte er alle schon öfters bearbeitet.

Rudi löste ihn pünktlich ab. Er registrierte zwar Jupps verquollenes, übermüdetes Gesicht, machte aber keine Bemerkung darüber.

Nach Feierabend nahm Jupp den Umweg bei Hein vorbei, um seinen Wagen abzuholen. Hein wollte ihm einen einschenken, bekam aber einen Korb. Jupp hatte noch genug vom Tag zuvor.

Nach Hause gekommen, legte er sich erstmal für zwei Stunden schlafen. Um sieben marschierte er ins Erd­geschoß. Nur seine Tante Käthe und Gisela, die Schwägerin und Cousine, waren da. Es gab belegte Brote nach Wahl. Ein paar dürftige Scheiben Wurst und Käse bedeckten die Platte. Jupp mischte sich nicht in das Gespräch zwischen Käthe und Gisela. Beiläufig bekam er mit, daß Käthes Schwester mit ih­rem Mann am Wochenende zu Besuch käme und Gisela deshalb bei ihrer Mutter schlafen sollte.

Jupp ärgerte sich, daß es nur so wenig Brotbelag zur Auswahl gab. Schließlich sprach er es offen aus. „Hast du nichts anderes für mich aufs Brot?“ „Wenn’s dir nicht paßt, kannst du ja deinen Nillen- käse draufschmieren!“ gab Gisela ihm freundlich zur Antwort.

In die folgende Stille fiel ein klatschender Schlag, mit dem die Hand der Tante die Wange ihrer Tochter traf. „Du altes Dreckschwein!“ keifte sie. „Wasanderes als die Vögelei hast du nicht im Kopf!“

Darauf Gisela, deren Gesicht sich einseitig dunkelrot verfärbte: „Warum auch? Das ist sowieso das einzig Schöne auf der Welt, außer Geld natürlich!“

Jupp, der in die Auseinandersetzung nicht einbezo­gen werden wollte, stand auf und bewegte sich in Richtung Tür.

„Willst du nicht zum Fernsehen bleiben? Es kommt ein Krimi!“ rief Käthe ihm nach. Jupp besaß noch keinen Fernseher.

„Mal sehen“, gab er über die Schulter zurück und ging nach oben. Er nahm ein Buch vom Schrank, das er vor einigen Tagen zu lesen angefangen hatte und streckte sich auf dem Sofa aus. Leise Schlagermusik ertönte aus dem kleinen Transistorradio, das er beim Hereinkommen eingeschaltet hatte. Etwa eine halbe Stunde war vergangen, als er die Treppe knarren hör­te. „Gisela geht zu Bett“, dachte er.

Sie schlief im ersten Stock, in der Wohnung des Großvaters, der sich zur Kur in einem Sanatorium aufhielt. Ihr eigenes Zimmer im zweiten Stock hatte sie für Jupp und seine Frau freimachen müssen, weil im Erdgeschoß nicht genügend Platz war.

Jupp hörte unten die Tür klappen und wandte seine Aufmerksamkeit wieder dem Buch zu. Plötzlich schreckte er auf. Ein Schatten fiel über ihn. Gisela stand vor dem Sofa und sah grinsend auf ihn herab.

Noch immer zeichneten sich die Fingerspuren auf ihrer Wange ab.

„Hast du nichts zu lesen für mich, Schwager?“ fragte sie.

„Doch! Dort im Schrank findest du sicher was. Wie bist du überhaupt heraufgekommen? Ich habe dich gar nicht gehört.“

„Ich war so leise wie möglich. Die Alte braucht ja nicht alles zu wissen.“

Gisela machte keine Anstalten, zum Schrank zu ge­hen, um sich das angeblich gewünschte Buch heraus­zunehmen. Jupp starrte sie an. Der dünne Schlafan­zug verhüllte ihre prallen Formen nur unvollkom­men. Wie zufällig ließ er seinen linken Arm vom Sofa rutschen und berührte dabei einen ihrer Schenkel. Sein Annäherungsversuch hatte ungeahnte Folgen. Im nächsten Augenblick lag Gisela auf ihm und na­gelte ihn auf der Liegestatt fest. Ihre Nase wetzte zärtlich einige Male blitzschnell über die seine, ehe die hungrigen Lippen seinen Mund suchten. Verblüfft und zugleich erregt, ließ Jupp ihren Angriff über sich ergehen. Schließlich stemmte sie sich hoch und blickte ihn aus verschleierten Augen an.

„Was soll das, Gisela?“ knurrte er.

„Endlich ist Ute einmal nicht da!“ entgegnete sie rauh. „Zeig mir deinen Riesenpimmel!“

„Woher weißt du ...?“ stotterte er überrascht.

„Mein Schwesterchen hat keine Geheimnisse vor mir. Außerdem hat sie mir mal gesagt, wenn ich Lust auf dich hätte, sollte ich meinen Gefühlen keinen Zwang antun. Es würde sie nicht stören. Ich habe die­se dürren Jungenspargel satt und möchte endlich mal einen richtigen Männerschwanz in der Fut haben!“ Jupp fand sich mit der Situation ab. Halb unbewußt knöpfte er ihre Schlafanzugjacke auf. Die vollen, schweren Brüste pendelten nackt und in Reichweite hin und her. Er grapschte danach und knetete sie, als wollte er die prallen Äpfel zerdrücken. Die Brustwar­zen wuchsen aus ihren Vorhöfen und stachen ihm in die Handflächen.

Gisela gab ein rasselndes Stöhnen von sich. Mit ent­rücktem Gesichtsausdruck wand sie sich unter seinen Griffen.

„Machst du mir’s französisch?“ krächzte sie plötzlich. „Ich bin frisch gewaschen!“

Jupp nickte wortlos. Die Gelegenheit, ihre Fotze zu lecken, wollte er sich nicht entgehen lassen. Er war schon lange scharf auf seine Schwägerin. Erwartungs­voll sah er zu, wie sie aufsprang und rasch die Hose auszog.

Gleich darauf schwankten ihre fleischigen Arschbacken über seinem Gesicht. Ihre rotgelockte Möse drängte ihm entgegen, während ihre Hände sich gleichzeitig mit seiner Hose beschäftigten. Jupp stemmte ihren Hintern ein Stück von sich ab, seine Daumen gruben sich in die weiche Haut ihrer Schen­kel neben dem schmalen Schlitz.

Im gleichen Augenblick spürte er, wie sein Riemen ins Freie gezerrt wurde und hörte Gisela erschrocken schnaufen, als sie das riesige Werkzeug erblickte. Zarte, kühle Finger legten sich um den Schaft und streiften langsam die Vorhaut zurück.

Jupp betrachtete die über ihm schwebenden Körper­teile seiner jugendlichen Schwägerin. Die dicht wu­chernden Haare wurden zum Arschloch hin immer dünner. Vorsichtig pellte er die rosige Spalte ausein­ander. Der abstoßende und zugleich anziehende Duft der weiblichen Organe drang ihm in die Nase. Einige kümmerliche Reste des Jungfernhäutchens waren noch zu erkennen. Sie schien wirklich noch keine allzu dicken Schwänze beherbergt zu haben und von denen nicht allzu viele.

Er mußte bei dem Anblick an die Fotze seiner Frau denken, in der sein enormer Prügel schon wüste Ver­heerungen angerichtet hatte. Wenn er bei ihr die Schamlippen auf die gleiche Art auseinanderzog, öff­nete sich ein dunkler, unergründlicher Schlund wie der rußige Schlot eines Fabrikschornsteins. Hier war alles noch fest geschlossen und schnappte wieder zu­sammen, wenn er losließ. Erneut zog er die appetitli­che Pflaume auseinander. Feucht schimmerte die Haut des Scheidenvorhofs. Neugierig schob sich, wie eine kleine Knospe, der Kitzler aus seiner Hautfalte. Darüber war die winzige Mündung der Harnröhre zu erkennen.

 

Gisela begann mit dem Hintern zu wackeln. „Auf was wartest du noch?“ stöhnte sie heiser.

„Ich habe dich nur angesehen.“

„Du sollst mich nicht ansehen, du sollst mich lecken!“ knurrte sie und drückte ihren Hintern nach unten. Langsam gaben seine Arme unter ihrem Gewicht nach, ihre Scham senkte sich auf sein Kinn. Der Ge­ruch ihrer Möse wurde intensiver. Als er die Zunge herausstreckte, traf sie geradewegs auf den zucken­den Muskel ihres Afters. Zärtlich leckte er einige Ma­le darüber und versuchte dann vergeblich, mit der Zungenspitze einzudringen. Der leicht bittere Ge­schmack ließ ihn noch geiler werden, als er ohnehin schon war. Sein Riemen schien plötzlich um ein Stück zu wachsen.

Gisela gab leise knurrende Töne von sich. Jupp konn­te fühlen, wie ihre Lippen über die runzlige Sackhaut huschten, wie einer ihrer Finger sich zwischen seine Arschbacken bohrte und mit dem Nagel an seinem Schließmuskel kratzte. Er umklammerte ihre Hüften und zog sie weiter nach hinten. Jetzt bohrte sich an­stelle seiner Zunge die Nasenspitze in ihren After. Wieder gruben seine Daumen sich beiderseits des Lustspalts in das nachgiebige Fleisch und rissen es auseinander. Seine Zunge schnellte hervor und legte sich wie ein Lappen auf die offene Wunde. Behutsam leckte er ein paarmal längs hindurch, strich über die schlüpfrige Innenseite der Schamlippen und kam auf dem prallen, blutgefüllten Kitzler zur Ruhe.

 

Jupp fühlte Giselas Hände an seinem Prügel entlang­gleiten, ihre Zähne gefühlvoll daran knabbern. Ihr warmer Atem umfächelte seinen Sack. Als er anfing, abwechselnd den harten Kitzler mit den Lippen zu saugen und die Zunge tief in ihren Scheideneingang zu stoßen, spürte er feuchte Wärme seine Eichel um­hüllen.

Gisela hatte sie so weit wie möglich in ihrem Mund untergebracht. Ihre Zungenspitze glitt bebend dar­über hin. Schnaubend stieß sie den Atem durch die Nase. Verhalten bewegte sie den Kopf auf und nie­der. Im gleichen Rhythmus begannen ihre Hüften sich zu wiegen.

Die Angriffe seiner Zunge auf ihren Wollusttempel wurden heftiger. Er nahm auch noch die Finger zu Hilfe, zerrte die Schamlippen auseinander und rammte seine Zunge tief in den schleimigen Kanal. Eine reichliche Ladung ihres Saftes schoß aus der Tiefe hervor und benetzte ihn. Weit öffnete er den Mund und saugte soviel wie möglich an, damit kein Tropfen der wohlschmeckenden Brühe verlorenging.

Wie wild begann sie mit einem Mal, auf seinem Ge­sicht zu reiten. Sie ließ seinen Schwanz los und wetzte nur noch die triefende Fotze auf seiner Nase hin und her. Ihr rasselndes Atmen, sein gurgelndes Ringen nach Luft, und das Schmatzen der auf und zu schnap­penden Schamlippen mischte sich zu einer wollüsti­gen Geräuschkulisse.

Jupp schluckte krampfhaft. In endlosem Strom rie­selte ihr Saft aus der Scheide und benetzte sein Gesicht, überschüttete es geradezu. Er stemmte sie von sich ab, um Atem zu holen.

„Runter mit dir! Jetzt wirst du gefickt!“ knurrte er. „Laß mich oben bleiben!“ krächzte Gisela atemlos und schwang sich von ihm herunter.

Im nächsten Moment saß sie rittlings auf ihm und rutschte nach hinten, bis der steife Pinsel ihre Arsch­backen berührte. Sie beugte sich nach vorn und griff mit einer Hand zwischen den Beinen hindurch, um ihn an die richtige Stelle zu führen.

Jupp wischte sich mit dem Handrücken die Feuchtig­keit vom Gesicht. Mittendrin erstarrte er. Ein lauter Aufschrei kam aus Richtung der Zimmertür.

„Ihr verdammten Dreckschweine!“

Jupps Tante stand in der Tür. Sie trug nur einen dün­nen, offenstehenden Morgenrock über dem Nacht­hemd. Ihr Gesicht war wutverzerrt, die Augen sprüh­ten Blitze. Keiner der beiden hatte im Eifer des Ge­fechts gehört, daß sie mehrmals nach Gisela gerufen hatte. Nachdem sie keine Antwort bekam, hatte sie sich auf die Suche gemacht.

Mit einigen schnellen Schritten stand sie vor der Couch. Ein klatschender Schlag fegte Giselas Kopf zur Seite. „Du Hure! Du Hure!“ keifte sie dabei mit überschnappender Stimme.

Gisela brachte sich mit einem blitzschnellen Satz aus dem Gefahrenbereich, riß ihre Schlafanzughose an sich und rannte aus dem Zimmer.

„Du bist wohl nicht mehr ganz dicht!“ wandte die Schwiegermutter sich an Jupp, nachdem das laute Poltern im Treppenhaus verstummt und die Woh­nungstür im ersten Stock mit einem heftigen Knall ins Schloß gefallen war.

Jupp hatte sich vom ersten Schreck erholt und blieb grinsend auf der Couch liegen. Er machte keine An­stalten, seine Blöße zu bedecken. „Sie hat mich ver­gewaltigt!“ behauptete er frech.

Käthe machte mit dem Zeigefinger eine bezeichnen­de Bewegung zur Schläfe.

„Du spinnst wohl! Meinst du, ich wüßte nicht was los ist? Du hast sie genauso herumgekriegt, wie du Ute herumgekriegt hast! Fehlt nur noch, daß sie auch ein Kind von dir bekommt!“

„Kannst du nicht etwas leiser schreien? Die Nach­barn interessieren mich zwar nicht, aber ...“, entgeg­nete Jupp ungerührt.

Unwillkürlich dämpfte seine Schwiegermutter ihre Lautstärke. „Du bist eine alte Drecksau!“ zischte sie. „Seit du hier wohnst, gibt es nichts als Ärger! Aber das sage ich dir: Diesmal erfährt Ute es von mir!“ Jetzt wurde es Jupp zu bunt. Sein Oberkörper schnellte hoch, seine Hände schossen nach vorn, er­wischten das Nachthemd und rissen Käthe heran. Schwer landete ihr Körper auf dem seinen.

„Du wirst niemand etwas erzählen oder du lernst mich kennen!“ fuhr er sie halblaut an.

Stumm und verbissen wehrte sie sich gegen seinen Griff und strampelte mit den Beinen, vermochte aber gegen die Kraft seiner sportlichen Muskeln nichts auszurichten. Jupp warf sich herum und zog sie halb unter sich.

Als sie merkte, daß sie ihm wehrlos ausgeliefert war, daß ihre Kräfte nicht ausreichten, um sich von ihm zu befreien, begann sie laut und durchdringend zu schreien.

Ihr Schrei wurde jedoch schon im Ansatz erstickt. Se­kundenbruchteile später landete Jupps Handrücken mit einem harten Schlag auf ihrem Mund.

Sofort verstummte sie. In ihren weitaufgerissenen Augen, die sich langsam mit Tränen füllten, las er grenzenlose Furcht. Ihre Unterlippe schwoll zuse­hends an.

„Nur keine Angst, Käthe, ich will dich nicht umbrin­gen. Im Gegenteil!“ murmelte er.

Er starrte das zuckende Gesicht unter sich an. Mit ih­ren knapp achtunddreißig war seine Tante noch im­mer hübsch genug, um einen Mann zu fesseln. Auch ihre Figur hatte unter den zwei Kindern kaum gelit­ten.

Jupp fühlte, wie sein Riemen, der bei dem plötzlichen Schreck in sich zusammengefallen war, sich wieder entfaltete. Das ließ ihn endgültig die Beherrschung verlieren. Hart rammte er ein Knie zwischen Käthes Beine und drängte ihre Schenkel auseinander. Erließ sich flach auf den ausgestreckten Körper fallen und preßte seine Lippen auf den zusammengekniffenen Mund. Er versuchte nicht, ihr die Zunge in den Mund zu schieben, um keine unliebsame Bekanntschaft mit ihren Zähnen zu machen.

Einer ihrer Arme war eingeklemmt. Mit der freien Faust trommelte sie auf seinen Rücken. Halb erstick­te, knurrende Laute kamen aus ihrer Kehle, schnau­bend wie ein altes Pferd, atmete sie durch die Nase. Jupp blieb ungerührt. Er hatte sie fest im Griff, er konnte sich sogar erlauben, einen Arm freizumachen und mit der Hand nach unten zu tasten. Langsam zog er ihr Nachthemd am Saum nach oben.

Käthe wand sich unter ihm und versuchte ihn abzu­schütteln, aber ohne Erfolg. Unbeirrt streichelte er die Außenseite ihres festen Oberschenkels und ließ seine Finger dann zur Innenseite hinüber wandern. Mit einem Ruck stieß er sein Knie zur Seite und klemmte ihr Bein zwischen ihm und der Wand ein. Unaufhörlich strich er mit der Handfläche über die zarte, glatte Haut des Schenkels. Immer höher taste­te er sich. Die Haut wurde rauher, als die ersten Haa­re an seinen Fingerknöcheln kitzelten.

Als die Hand das dichte Gebüsch erreichte, bäumte Käthe sich auf, wollte ihn ab werfen. Es blieb bei dem Versuch. Jupp spannte nur seine Muskeln etwas an, und nach wenigen Sekunden sank sie wieder schlaff zusammen. Noch immer hielt er seinen Mund fest auf den ihren gepreßt, um sie am Schreien zu hindern. Behutsam kraulten seine Fingerspitzen das drahtige Gestrüpp ihrer Schamhaare, glitten in heiße, klebrige Feuchtigkeit. Suchend fuhr er in der Spalte entlang, bis er die rasch anwachsende Perle ihres Kitzlers ge­funden hatte. In kreisenden Bewegungen massierte er sie mit dem Zeigefinger.

Wieder zuckte Käthes Körper unter ihm, diesmal aber aus einem anderen Grund. Jupp bohrte zwei Finger in den schleimigen Schlund und knetete mit dem Handballen ihre Möse. Gleichzeitig hob er den Kopf an.

„Wage ja nicht wieder zu schreien“, flüsterte er, „sonst knallt es sofort nochmal!“

Käthe warf den Kopf von einer Seite zur anderen. „Laß mich gehen! Ich will nicht!“ quetschte sie zwi­schen den zusammengebissenen Zähnen hervor. „Stell dich nicht so an!“ bellte Jupp. „Sei doch froh, daß du mal anständig gestoßen wirst! Dein Mann ist doch so selten daheim.“

Ohne daß es ihr richtig zu Bewußtsein gekommen war, hatte er das zweite Bein nachgezogen und lag jetzt zwischen ihren ausgebreiteten Schenkeln. Die Spitze seines Prügels bohrte sich oberhalb seiner Hand in ihren krausen Urwald. Käthe wich aus, krümmte sich zusammen und versuchte, seinem auf­gepflanzten Bajonett zu entgehen.

„Bitte laß mich los“, flüsterte sie weinerlich. „Ich werde niemand etwas sagen. Ich schwöre es!“ machte sie einen letzten Versuch, ihn loszuwerden. Vergeblich! Jupp zog seine Hand zurück, umfaßte den Schaft seines stahlharten, pochenden Riemens und dirigierte ihn zum Eingang ihrer klatschnassen Fotze. Er wußte, daß sie reif war, es nur selber nicht wahrhaben wollte. Er fühlte seine Eichel zwischen die glitschigen Schleimhäute gleiten und drückte vor­sichtig nach. Dabei stützte er sich an ihren Schultern ab.

Nun bestand für sie überhaupt keine Möglichkeit mehr, ihm zu entrinnen. Aus tränenschwimmenden Augen starrte sie ihn von unten herauf an.

„Nein, ich will nicht!“ krächzte sie. „Ich will nicht... ich will nicht ...“ Immer leiser wurden ihre Worte, gingen in ein fast unhörbares Flüstern über, je tiefer sein Pinsel in sie eindrang. Monoton wiederholte sie immer wieder den gleichen Satz: „Ich will nicht... ich will nicht... ich will... “

Ihre Stimme erstarb, um gleich darauf um so lauter aufzuleben. Als Jupp seinen Pfahl bis zum Anschlag versenkt hatte, heulte sie plötzlich: „Scheißegal! Du raffinierter Hund hast mich geil gemacht! Jetzt zeig auch, daß du anständig ficken kannst!“

Ihre Hände fegten seine aufgestützten Arme zur Sei­te . Schwer klatschte er auf ihren Leib herab. Ihre Bei­ne schwangen hoch und schlangen sich um seinen Hintern. Regungslos blieb er auf ihr liegen, über­rascht von ihrer plötzlichen Bereitwilligkeit.

„Was ist los?“ stöhnte Käthe. „Erst vergewaltigst du mich, und wenn ich auch etwas davon haben will, schläfst du ein!“

Jupp besann sich darauf, daß er in der Fotze seiner Tante steckte. Obwohl ihre Scheide durch die Gebur­ten ziemlich ausgeweitet war, umschloß sie den Schaft der enormen Latte wie ein gutsitzender Hand­schuh. Ganz langsam fing er an, sie zu stoßen. Stetig fuhr sein Schwanz ein und aus. Käthes Waden lagen auf seinen Arschbacken und unterstützten seine Be­wegungen.

„Ja, ja!“ röchelte sie. „Komm höher, damit er weiter oben reibt... gut so ... jetzt schneller ... fick doch ... fick doch ... ja ... jaaaa ...!“

Jupp fühlte, wie seine Eichel tief im Leib Käthes von einer heißen Welle umspült wurde. Noch einige ra­sche Stöße, dann war es auch bei ihm soweit. Auf­brüllend jagte er sein Sperma in die schleimige Tiefe. Pulsierend passierte ein Schuß nach dem anderen die kleine Öffnung in der Eichel und vermischte sich mit ihrem Erguß.

Käthe stöhnte noch einmal laut auf, als sie den An­prall des Samenstrahls in ihrem Innern spürte. Kraft­los sanken ihre Arme und Beine zur Seite. Jupps Pin­sel schrumpfte langsam ein und schlüpfte mit leisem Schmatzen aus der überschwemmten Möse.

„Dafür, daß du nicht wolltest, hast du aber ganz schön mitgemacht!“ grinste Jupp, während er sich aufrichtete und auf den Rand der Couch setzte. Käthes Atem hatte sich wieder beruhigt. „Das hast du deiner handgreiflichen Überredungskunst zu ver­danken“, brummte sie. „Wenn du verdammter Kerl mir nicht so gut gefielst, hätte ich dir was geschissen. Oder meinst du, ich wäre dich im Ernstfall nicht los­geworden? Ein kleiner Tritt gegen die Eier ...!“

„Soll das heißen, daß ich dich gelegentlich mal wieder vögeln darf?“

„Das habe ich nicht gesagt! Aber ... es wäre zu über­legen... “, murmelte Käthe nach einer kleinen Pause. Sie schwang die Beine von der Couch und stand auf. Dabei begann sie glucksend zu lachen und schüttelte den Kopf.

„Nun haben wir sogar einen Familienbock im Haus! Sauerei!“ rief sie plötzlich. „Jetzt läuft mir die Schei­ße auch noch am Bein herunter!“

Sekunden später war sie verschwunden. Jupp hörte sie im Laufschritt die Treppe hinunter eilen. Nach­denklich zog er sich aus und ging ins Schlafzimmer hinüber. Er glättete notdürftig das Laken des unge­machten Bettes und ließ sich fallen.

Gleich darauf war er eingeschlafen.

Am frühen Freitagnachmittag kam Drescher, der Halleningenieur, zu Jupp an die Maschine. Er konnte gerade noch die Zeitung im Werkzeugschrank ver­schwinden lassen.

„Wo ist denn Ihr Nachbar?“ fragte Drescher und deu­tete auf die leerstehende Drehbank neben ihm. „Peter ist zur Betriebsratsversammlung“, antwortete Jupp.

„Ach so, richtig! Sie können es ihm ja später sagen, weil ich gleich weg muß: Sie beide haben am Montag und Dienstag Sonderurlaub. Die neuen Maschinen sind endlich eingetroffen. Eigentlich sollte der Um­bau übers Wochenende vorgenommen werden, aber das klappt nicht.“

Jupp bedankte sich für die unerwartete Freizeit. Dre­scher winkte ab und wandte sich zum Gehen. Über die Schulter hinweg rief er noch zurück: „Sagen Sie auch den Kollegen von der anderen Schicht Be­scheid!“ Jupp nickte und widmete sich wieder seiner Arbeit.

Als Peter zurückkehrte, rief er ihn zu sich. „Montag und Dienstag brauchen wir nicht zu kommen. Die neuen Bänke sind da.“

„Das ist Klasse!“ jubelte Peter. „Ich habe am Wo­chenanfang was vor und wollte schon krankfeiern, weil mir kein Urlaub mehr zusteht!“

Er ging zu seiner Maschine zurück, spannte ein neues Werkstück auf und schaltete ein. Langsam kam er wieder zu Jupp herüber geschlendert.

„Sag mal“, begann er, „du fotografierst doch!“

Jupp nickte. Fotografieren war neben vielen anderen eines seiner Hobbies. Erst vor kurzem hatte er sich ei­nen neuen Apparat gekauft, der mit allen Schikanen ausgerüstet war.

„Hast du Interesse an einem kleinen Nebenver­dienst?“ fragte Peter weiter.

„An Geld bin ich immer interessiert!“ grinste Jupp. „Kommt nur darauf an, was ich dafür tun muß.“

„Ich habe da einen Verlag an der Hand, der zahlt ganz anständige Preise für Porno-Negative. Du brauchst nur ein paar Modelle und mußt einigerma­ßen knipsen können.“

Jupp dachte einen Augenblick nach. „Das müßte sich machen lassen“, meinte er. „Wieviel steckt denn drin?“

„Das kommt auf die Qualität der Bilder an, und ob sie farbig oder schwarzweiß sind. Wenn du kannst, mach doch mal ein paar Probeaufnahmen und schick’ sie hin. Ich bringe dir nächste Woche die Adresse mit.“

Jupp konnte sich für den Rest des Tages kaum noch auf die Arbeit konzentrieren. Er überlegte ständig, wer als Modell für die Aufnahmen in Frage käme. Schließlich kam er zu dem Schluß, es zunächst mal in­nerhalb der Familie zu versuchen. Nach Feierabend machte er noch einen Spaziergang durch die Stadt und kaufte bei der Gelegenheit ein Paar neue Fuß­ballschuhe. Als er nach Hause kam, stand vor der Haustür ein weißer Volkswagen.

Der erwartete Besuch war bereits da.

Er wurde mit großem Hallo empfangen. Nach der Zahl der leeren Flaschen auf dem Tisch zu urteilen, war die ganze Gesellschaft schon ziemlich angesäu­selt. Jupp setzte sich dazu, hielt sich aber beim Trin­ken zurück.

Zwischendurch gelang es ihm, Gisela zuzuraunen: „Komm nachher mal rauf. Ich hab’ was Wichtiges mit dir zu besprechen.“

Von da an trank auch seine Schwägerin kaum noch etwas. Es dauerte nicht mehr lange, bis die Unterhal­tung schleppend wurde und endlich ganz versiegte. Dieter lag in seinem Sessel und schnarchte. Käthe lallte vor sich hin, nahm ihre Umgebung kaum noch wahr. Elsbeth, ihre Schwester, und Heinz, deren Mann, befanden sich in einem ähnlichen Zustand. Gisela stand auf und bugsierte ihre Mutter in das an­grenzende Schlafzimmer. Anschließend brachte sie gemeinsam mit Jupp den volltrunkenen Besuch nach oben. Danach ging sie erst gar nicht mehr nach unten, sondern folgte Jupp in den zweiten Stock. Er überleg­te, ob er gleich die Sache mit den Bildern erwähnen oder zuerst eine Nummer mit ihr schieben sollte.

Ehe er sich schlüssig war, fragte sie: „Was hat die Alte denn am Dienstagabend noch so lange bei dir gemacht?“

Jupp erschrak, fing sich aber schnell wieder. „Sie hat mir eine Strafpredigt gehalten. Ich habe lange ge­braucht, um sie zu überreden, Ute nichts davon zu er­zählen.“

„Das kann ich mir denken! Sie war ganz schön wild!“ „Setz dich doch!“ forderte Jupp sie auf. Sie ließ sich aufs Sofa fallen und schlug die strammen Beine über­einander, so daß der kurze Rock bis zu den Hüften hochrutschte.

„Was wolltest du eigentlich mit mir besprechen?“ fragte sie lauernd.

Jupp setzte sich in einigem Abstand neben sie und starrte auf die nackten Schenkel. Sein Schwengel füll­te sich mit Blut und begann gegen die Enge in der Ho­se anzukämpfen. Stockend berichtete er ihr von der Möglichkeit, nebenher Geld zu verdienen, die Peter ihm aufgezeigt hatte. Als er fertig war, sah er sie prü­fend von der Seite an. Gisela blickte nachdenklich vor sich hin. Nach einer Weile sah sie ihn an und mur­melte: „Ich bin dabei. Aber nur unter der Bedingung, daß wir halbe-halbe machen.“

„Klar, das ist doch selbstverständlich!“ entgegnete Jupp. Er hätte in diesem Augenblick alles verspro­chen, nur um ihre Einwilligung zu bekommen. „Fangen wir gleich an?“

„Von mir aus“, nickte Gisela. „Du mußt nur sagen, was ich zu tun habe.“

Jupp sprang auf und ging zum Schrank, in dem er Fo­toapparat und Blitzgerät aufbewahrte. „Ich muß mir noch ein paar Fotolampen kaufen“, dachte er. „Fürs erste wird es aber auch der Blitz tun.“ Sorgfältig stell­te er die Kamera ein und machte sie schußbereit. Der Raum war hell tapeziert und nicht sehr groß, so daß der Elektronenblitz für genügend Licht sorgen wür­de. Als er alle Vorbereitungen getroffen hatte und sich wieder Gisela zuwandte, stand sie vor dem Sofa und stieg gerade aus dem Rock. Sie bemerkte seinen erstaunten Blick und knurrte: „Ich habe schon mal angefangen. Du wolltest mich doch sicher nicht mit den Kleidern fotografieren.“

Im nächsten Moment zog sie sich den Pullover über den Kopf und öffnete den Büstenhalter. Die vollen Brüste wippten ein paarmal auf und ab, als sie ihres Haltes beraubt wurden. Blitzschnell streifte sie auch noch das Höschen herab und schleuderte es mit einer Fußbewegung von sich. Tief einatmend reckte und streckte sie sich, um ihre körperlichen Vorzüge zur Geltung zu bringen und sah ihn mit einem koketten Lächeln an.

„Wie hätten Sie’s denn gern, Herr Fotograf?“ fragte sie dabei.

„Leg dich aufs Sofa!“ befahl Jupp.

Gisela tat, wie geheißen. Ausgelassen wälzte sie sich hin und her und schnurrte wie eine Katze. Endlich ge­lang es ihm, sie zur Ruhe zu bringen, damit er wenig­stens einige vernünftige Bilder zustande brachte.

Er fotografierte sie ein paarmal von hinten und vorn, stets mit weit gespreizten Beinen und ihrer Möse als Mittelpunkt. Mit einiger Überredung brachte er sie dazu, die Schamlippen mit den Fingern auseinander­zuziehen und schoß ein paar Großaufnahmen ihrer Spalte.

Plötzlich legte er die Kamera auf dem Tisch ab. „Ich kann nicht mehr!“ stöhnte er.

„Was?“ murmelte Gisela.

„Fotografieren, du verdammtes Biest! Dein geiler Gesichtsausdruck und die gespitzten Lippen machen mich fertig!“

„Warum kommst du nicht und machst auch mich fer­tig, oder hast du keine Lust zum Ficken?“ flüsterte sie rauh.

Mit einem krächzenden Laut wollte Jupp sich auf sie stürzen.

„Halt!“ hielt sie ihn zurück. „Zieh dich aus, sonst zer­kratzt du meine zarte Haut mit deinen rauhen Klei­dern!“ kicherte sie augenzwinkernd.

Eilig fetzte er die Kleider vom Leib und warf sich ne­ben ihr aufs Sofa. Sie umschlang ihn geil mit Armen und Beinen.

„Küß mich!“ keuchte sie heiser und suchte seinen Mund. Nach einem endlos langen, glühendheißen Kuß, bei dem ihre Zungen umeinander rotierten, schob sie ihn von sich und richtete sich halb auf. Au­ßer Atem rasselte sie: „Laß mich dir die Brust ge­ben!“ Mit der freien Hand umklammerte sie einen der schweren Knödel, beugte sich über ihn und führte die Warze an seine Lippen. „Habe ich nicht wunder­schöne Titten?“ fragte sie stolz.

Jupp antwortete nicht. Er öffnete den Mund weit und saugte den steinharten Nippel an. Mit mahlenden Be­wegungen schob er die Kiefer hin und her, mit dem Erfolg, daß die Warze immer mehr anschwoll.

Gisela stöhnte leise. Ihre Hand kroch über seinen Bauch nach unten, bis sie den pochenden Riemen er­reichte. Ganz sachte fing sie an, ihn zu wichsen. Mit verschleierten Augen blickte sie auf seinen Kopf her­unter, der ihre prallen Brüste verdeckte. Ihre Lust wurde immer mehr angefacht, je intensiver Jupp sich mit ihrer Brustwarze beschäftigte.

Stockend flüsterte sie mit einem Mal: „Steck mir jetzt deinen Schwanz in die Fut. Wir wollen nachholen, was wir am Dienstag versäumt haben.“

Jupp ließ den warmen, weichen Kloß fahren, wälzte sich herum und begrub sie unter sich.

„Nicht so! Laß mich Zusehen, wie dein Rohr ein­fährt!“ ächzte sie.

Er richtete den Oberkörper auf und blieb zwischen ihren Beinen knien. Gisela rutschte ein Stück zurück, bis ihr Hinter köpf auf der Kopfstütze des Sofas lag. Gleichzeitig zog sie die Beine an, bis ihre Knie die Schultern berührten. Jetzt konnte sie ihre Fotze gut überblicken.

Jupp schob die Hüften nach vorn. Die dicke, dunkel­rot glänzende Eichel stand genau vor ihrem Eingang. An der Spitze hing ein großer, durchsichtiger Trop­fen, der sich langsam in die Länge zog und zwischen Giselas prall gespannte Backen fiel. Jupp umklam­merte mit einer Hand den Schaft seines Werkzeugs und bog es nach unten. Mit der anderen zog er eine Schamlippe zur Seite. Die Eichel glitt in den schma­len Spalt, verschwand darin und stieß auf Wider­stand. Vorsichtig drückte er nach.

Gisela begann heftig zu atmen. „Es spannt so!“ keuchte sie. „Aber mach weiter. Du wirst mir das Loch nicht gleich aufreißen. Ich bin halt so ein Kali­ber nicht gewöhnt.“

Behutsam brachte er Stück für Stück seine Lanze in dem engen Schlauch unter. Zum Glück sonderte sie reichlich ab, so daß wenigstens gut geschmiert wurde. Gisela stöhnte verhalten, gab aber sonst keine Äuße­rungen von Schmerz oder Unbehagen von sich. Mit großen Augen beobachtete sie, wie der Prügel immer tiefer in ihre Pflaume eindrang.

Noch bevor Jupp seinen Riemen ganz eingefahren hatte, traf er mit der Eichel auf Widerstand. Gisela zuckte zusammen und stieß einen unterdrückten Schrei aus. Sofort zog er sich wieder ein Stück zurück. Sein Schwanz schien in dieser Stellung ein bißchen zu lang für sie zu sein. Im Zeitlupentempo machte er einige Stöße und achtete dabei darauf, daß er nicht zu tief eindrang.

Gebannt starrte Gisela zwischen ihre Beine, wo die Schamlippen sich beim Herausziehen weit vorstülp­ten, um beim Zustoßen wieder zurückgedrängt zu

werden. Plötzlich ließ sie ihre Beine los und streckte ihm bittend die ausgebreiteten Arme entgegen. „Komm“, murmelte sie heiser vor Erregung, „ich möchte dein Gewicht auf mir spüren.“

Jupp warf sich nach vorn und umklammerte sie. Ihre Lippen fanden sein Ohr, zärtlich knabberte sie daran. „Du mußt aufpassen!“ hauchte sie. Ganz langsam be­gann er wieder, sich zu bewegen. „Mach mir am Arsch rum, das ist so schön.“

Jupp zwängte seine Hand unter den Backen hin­durch, fuhr mit den Fingerspitzen ein paarmal die Furche entlang und verharrte schließlich mit dem Zeigefinger an ihrem Schließmuskel. Er kratzte an der faltigen, zusammengekniffenen Rosette und bohrte dann den Finger mit drehenden Bewegungen hinein.

Durch die dünne Wand fühlte er, wie sein Kolben in ihrem anderen Loch ein- und ausfuhr. Stetig fickte er weiter. Nicht allzu schnell, um sie, bevor er seine Samenspritze entlud, zum Orgasmus zu bringen.

Der ließ nicht lange auf sich warten. Zunächst merkte er es nur an dem leisen Beben ihrer Schenkel. Das wurde heftiger und ging in krampfartige Zuckungen über. Leise fing sie an zu jaulen.

Das Wimmern erstickte, als sie ihren weitgeöffneten Mund auf seine Schulter preßte und ihre Zähne sich in sein Fleisch gruben.

Jupp fühlte, wie der Körper sich unter ihm wellenför­mig zusammenzog. Er beschleunigte seine Stöße, bis er sein Sperma heiß aufsteigen spürte. Im letzten Au­genblick stemmte er sich hoch und warf seine Hüften nach hinten. Mit einem lauten Schlürfen glitt seine pulsierende Stange aus dem Loch und schnellte nach oben. Jetzt ließ er den krampfhaft zurückgehaltenen Säften freien Lauf. Aufstöhnend schloß er die Augen und gab sich ganz dem lustvollen Gefühl hin, das er empfand, als sein Prügel schubweise von der glühen­den Lava durchströmt wurde. Trübe, weißliche Klumpen wurden von der Eichel fortgeschleudert, flogen im weiten Bogen davon und trafen Giselas Haaransatz, ihre Nase, ihre Brüste und ihren Bauch. Jupp half nach, indem er den Schaft mit der Hand umfaßte und wichste, bis der letzte Tropfen hervor­gemolken war. Gisela kniff die Augen zusammen, weil ein schmales Rinnsal seines Spermas über ihre Augenbraue herablief.

„Hol mir doch mal ein Handtuch!“ stieß sie hervor. Jupp ging ins Schlafzimmer und kam gleich damit zu­rück. Als sie sich gründlich gesäubert hatte, machte er noch einige Bilder von ihr, bis der Film zu Ende war.

Unterdessen fragte sie: „Kannst du noch ein Modell brauchen?“

„Sicher! An wen denkst du?“ „Du kennst doch meine Freundin Marita. Ich frage sie, ob sie mitmacht.“

„Ich hab sie mal flüchtig gesehen“, nickte Jupp. „Es wäre nicht schlecht, wenn ich zwei Modelle zur Aus­wahl hätte und euch vielleicht sogar zusammen auf­nehmen könnte.“

„An mir soll’s nicht liegen“, meinte Gisela und mach­te Anstalten, sich anzuziehen.

„Willst du nicht heute nacht bei mir schlafen?“ fragte Jupp drängend.

Nach kurzem Zögern schüttelte sie den Kopf. „Das geht nicht. Ich schlafe doch bei Mutter. Jetzt ist sie zwar voll, aber wenn sie wach wird und mich nicht ne­ben sich findet, ist der Teufel los.“ …

 

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