Familien-Sex (1. Kapitel)

Familien-Sex

1 Kapitel

Gerold Böhme erwachte durch ein grässliches Geräusch in seinem Kopf. Es war das nervenzerfetzende Splittern von Glas, das gellend kreischende Zerreißen von Karosserieblech, der dumpfe Aufprall seines Kopfes auf der zerborstenen Windschutzscheibe, und der herzzerreißende, entsetzlich verzweifelte Schrei seiner Frau, die durch das aufgerissene Dach des zertrümmerten Wagens geschleudert wurde.

Sein Atem keuchte und auf seiner Stirn stand der kalte Schweiß. Mit einem Ruck saß er aufrecht im Bett und tastete mit zitternden Fingern nach dem Lichtschalter. Erst, als die Nachttischlampe das Schlafzimmer schwach erhellte, erkannte er, dass er wieder einmal geträumt hatte. Seit Monaten immer wieder derselbe, grässliche Alptraum. Nur, dass der Grund für dieses nächtliche Hochschrecken und Erwachen leider sehr real war.

Vor fast einem Jahr hatte er diesen furchtbaren Unfall tatsächlich gehabt. Katharina hatte ihn nicht überlebt, und er hatte monatelang im Krankenhaus gelegen, da er sich bei dem Crash beide Beine gebrochen, den Brustkorb schwer gequetscht und sich auch noch eine deftige Gehirnerschütterung eingehandelt hatte. Äußerst schonend hatten die Ärzte ihm beigebogen, dass Katharina den schrecklichen Unfall nicht überlebt hatte. Der Schock war trotzdem fürchterlich. Tagelang taumelte er halb bewusstlos in einem dumpfen, tranceähnlichen Schwebezustand zwischen verzweifelter Ablehnung der Realität und allmählichem Begreifen der furchtbaren Tatsachen. Ganz langsam nur sickerte die Realität in sein Gehirn und er erkannte, dass seine Frau nicht mehr lebte.

Nur fünfzehn Ehejahre waren ihnen gemeinsam vergönnt gewesen. Wunderschöne Jahre voller Zärtlichkeit und Liebe, voller Bewunderung für den geliebten Partner, voller schöner sexueller Harmonie. Nie war einer der beiden auf den Gedanken gekommen, fremdzugehen. Ihre Verbundenheit reichte weit über das Ehebett hinaus. Nicht, dass es ihnen an Gelegenheiten gemangelt hätte. Beide waren attraktiv gewesen, potent und interessiert. Aber wenn es zu einer sexuellen Ausschreitung gekommen war, dann hatten sie sie gemeinsam begangen. Zusammen hatten sie herrlichen, geilen Gruppensex erlebt, hatten mit vielen netten männlichen und weiblichen Partnern gevögelt. Eifersucht war in ihrer Ehe ein Fremdwort gewesen. Zärtlich hatten sie sich zugelächelt, wenn es ihnen beim wilden Ficken mit einem anderen Partner herrlich geil gekommen war. Gerold hatte seinen Samen oft und gerne in fremde, heiße und erregt zuckende Mädchenmuschis gespritzt, und Katharina hatte ihre wundervoll enge und geile Spalte viel und ausdauernd von jungen Männern durchgefickt und mit deren spritzend herausschießendem, heißen Samen bis zum Überlaufen vollgespritzt bekommen. Aber niemals war einer von ihnen allein fremdgegangen.

Der dunkelblonde Mann in den Dreißigern wischte sich den kalten Schweiß von der Stirne und legte sich erschöpft zurück. Das zerwühlte Kopfkissen war ganz verschwitzt und fühlte sich kalt und klebrig an.

„Hast du schon wieder schlecht geträumt“, fragte Lisa von der geöffneten Schlafzimmertüre her und schaute den strubbeligen, verschwitzten Vater mitleidig an. Ihre Haare waren durcheinander, und ihre blauen Augen blickten schlaftrunken. Das dünne Nachthemd verhüllte ihren voll entwickelten Körper nur sehr unzulänglich, und trotz seiner geistigen Anspannung kam Gerold nicht umhin, den vollen Busen seiner Tochter zu bewundern, der unschuldig aus dem aufgeklafften Hemdchen lugte. Der winzige Slip, den seine nur halb wache Tochter trug, verbarg die dichten, krausen Schamhaare kaum, die die Wölbung des prallen Venushügels eigentlich nur betonten und neckisch an den Schenkeln aus dem Schlüpferchen quollen.

„Leg dich einen Moment zu mir“, bat Gerold und schlug einladend die Bettdecke zurück. Lisa kam mit kleinen, verschlafenen, unsicher schwankenden Schritten näher und setzte sich auf die Bettkante. Dann strampelte sie ihre Pantoffeln von den Füßen und legte sich kuschelig, beide Hände zusammengelegt unter das Kinn geschoben, das hübsche Gesicht hochgewandt und die Knie fast bis zur Brust angezogen, an Gerolds heftig bewegte Brust. Der Mann legte seinen Arm um die warmen Schultern der leicht bekleideten Tochter und genoss das weiche, geborgene Gefühl, nicht mehr alleine im Bett zu sein. Es war immerhin ein weibliches Wesen, das sich da an ihn schmiegte, auch wenn es ,nur‘ seine Tochter war. Seit Katharinas Tod sah er in Lisa immer häufiger mehr die heranwachsende Frau als seine leibliche Tochter. Sein Sexleben war schon lange mehr als dürftig, und so erregte ihn der halbnackte, atmende Körper Lisas mehr, als er mit rein väterlichen Gefühlen legitimieren konnte.

Seit seinem langen Krankenhausaufenthalt waren sich Vater und Tochter auch körperlich sehr nahe gekommen. Jedoch gab es bis auf die Tatsache, dass Lisa ihren Vater mehr aus Mitleid ein paar Mal befriedigt hatte, keine sexuellen Intimitäten.

In der Klinik hatten sie Gerolds wieder allmählich aufkeimende Geschlechtslust mit reichlichen Gaben an Salicylsäure gedämpft, aber nach ein paar Wochen siegten doch wieder die Hormone, und der sonst sehr agile Mann spürte das heiße, drängende Verlangen nach intimer, weiblicher Berührung. Ohne das Andenken an seine geliebte Frau zu verletzen, sehnte er sich danach, sexuell endlich wieder aktiv und befriedigt zu werden. Zweimal hatte sich die hübsche, junge Nachtschwester seines Hormonstaus erbarmt und ihn bei der routinemäßigen, mitternächtlichen Kontrolle schnell und gekonnt befriedigt. Er erwachte, als sie ihm die kühle Hand auf die Stirn legte und die Bettdecke zurückschlug, um ihm das Thermometer in den Hintern zu schieben. Dabei bekam er einen riesigen Ständer, was sie verständnisvoll lächelnd zur Kenntnis nahm und schweigend Hand anlegte. Das geschah fast lautlos, bis auf den erlösten Seufzer, den Gerold schon nach wenigen, geilen Strichen an seinem hochgradig erregten und zuckenden Schwanz von sich gab.

Keuchend und erlöst spritzte er in hohem Bogen über die Hand und den Unterarm des Mädchens ab. Sie gestattete ihm, dabei ihren herrlich festen Busen anzufassen, und beim zweiten Mal hatte er sogar seine Finger in ihren winzigen Slip geschoben und an der glitschigen Lustknospe zwischen den weichen, behaarten Schamlippen gespielt. Ihre nackten, seidigweichen Schenkel hatten sich willig geöffnet, und das erhitzte Fötzchen der geilen Nachtschwester hatte sich gierig in seine zitternde, wühlende Hand geschmiegt. Ihre lustvolle Nässe, die er in dem heißen, wolllüstig zuckenden Pfläumchen antraf, erregte ihn maßlos. Wie ein Wilder stieß er seine Finger in die heiße Fotze und fickte das junge Ding gehörig durch. Zu lange hatte er keine geile, willige Weiberfotze mehr gespürt. Mit dem Daumen tastete er nach der runden Arschrosette der erregt stöhnend wichsenden Nachtschwester und bohrte ihn völlig enthemmt in die zuckende Öffnung hinein. Das leise, lustvolle Wimmern, das dennoch, mühsam unterdrückt, ihren lustbebenden, zusammenpressten Lippen entfloh, zeugte von der hemmungslosen Wonne, die das junge, versaute Ding selber bei der verbotenen, heimlichen und extrem geilen Wichserei empfand. Der stramme, aufgeregt zuckende Männerschwanz des fast hilflosen Patienten und sein lüsternes Fingerspiel in ihrem sich geil windenden Fötzchen und engen Arschlöchlein versetzte sie in Ekstase. Spontan hatte sie ihre weichen und erregt heißen Lippen über seine klopfende, dicke Eichel gestülpt und ihn bis zu seinem zuckenden, stöhnenden Höhepunkt gelutscht, während er besinnungslos aufgegeilt mit den Fingern in ihrem klatschnassen, orgasmisch krampfenden Fötzchen und im herrlich engen, eifrig mitzuckenden Poloch bohrte. Als es ihm überwältigend wundervoll und hart zuckend kam, ließ die junge Nachtschwester seinen ejakulierenden Schwanz dann aber doch aus ihrem lutschenden Mund gleiten und der heiße Samen Gerolds spritze über ihre erfahrenen Hände und auf die halb geöffneten Lippen. Danach wischte sich die hübsche kleine Masturbatorin das weiße, zähe Sperma von ihren über und über vollgeschleimten Händen und den angespritzten Lippen und deckte den völlig erschöpft aber befriedigten, zitternden Mann wissend lächelnd wieder zu.

Mit einem verschmitzten Lächeln auf den samennassen Lippen und einem lüsternen Glitzern der verführerisch dunklen Augen war sie damals stumm wieder verschwunden.

Da Gerold auf der Privatstation gelegen hatte, belegte er alleine ein Einzelzimmer, und es wäre eigentlich eine leichte Übung gewesen, richtig mit der geilen Krankenschwester zu bumsen. Nur steckten seine beiden Beine bis weit zu den Oberschenkeln in Gips. Die Nachtschwester hätte sich schon mit dem nackten Unterleib auf ihn schwingen müssen, um seinen dicken, fickgierigen Schwanz in ihr haariges, nasses Fötzchen schieben zu können und ihn dann abzuficken. Und das war ihr eben doch zu riskant gewesen, denn, wenn irgend jemand aus irgendeinem Grund die Türe geöffnet hätte, wäre sein erster Blick unweigerlich auf das fickende Pärchen in dem hochbeinigen Krankenbett mit den großen Rädern gefallen.

Erst, als Gerold wieder etwas gehen konnte, hatten die beiden heimlichen, sporadischen Wichspartner der Nacht sich einmal in der Nasszelle des Einzelzimmers richtig geliebt und endlich doch einen wundervollen, gierigen und supergeilen Fick vollführt. Später waren sie sich nie wieder begegnet. Wie Gerold erfahren konnte, war das junge, geile Ding mit einem anderen Patienten splitternackt beim heftigen Vögeln erwischt und daraufhin fristlos gefeuert worden.

Bis seine schwer verletzten Beine wieder einigermaßen funktionsfähig waren, und er wieder leidlich, wenn auch vorerst nur mit Krücken, gehen konnte, dauerte es beinahe fünf Monate, in denen Gerold so gut wie keinen Sex hatte. Gelegentlich holte er sich in besonders langen Nächten verzweifelt einen herunter, um wenigstens den gröbsten, nach Entladung drängenden Spermaüberschuss aus seinen quälend prallen Eiern loszuwerden und seine fast schon tierische Gier nach geilem Weiberfleisch zu stillen. Ansonsten lebte er fast wie ein Mönch.

Erst kurz vor seiner Entlassung, als Lisa ihn wieder einmal besuchte, kam es erstmals zu sexuellen .Handgreiflichkeiten“ zwischen ihr und ihm unter seiner Bettdecke. Versehentlich hatte seine Tochter das Deckbett zurückgeschlagen, um sich bequem auf die Bettkante setzen zu können. Dabei enthüllte sie die steile Zeltkonstruktion, die Gerolds erigierter Penis und die Schlafanzughose bildeten. Sie war damals gerade siebzehn geworden, war sexuell aufgeklärt und in geschlechtlichen Dingen bestimmt nicht mehr gänzlich unerfahren. Als uneheliches Kind von Katharina und Gerold war sie zwei Jahre vor ihrer Eheschließung geboren worden und mit aller Liebe und Zuneigung ihrer Eltern aufgewachsen und sehr freizügig erzogen worden. Frühzeitig aufgeklärt hatte sie ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit gleichaltrigen Jungs sehr bewusst gemacht und genossen. Die Eltern hatten der Tochter gegenüber nie Geheimnisse gehabt, und so wusste Lisa über das Sexualleben der Eltern gut Bescheid und auch von den Gruppensex-Aktivitäten der beiden. Untereinander war es allerdings vorher noch nie zwischen Vater und Tochter zu irgendwelchen sexuellen Kontakten gekommen.

Ein schneller, verständnisvoller Blick in die blauen, sehnsüchtigen Augen des Vaters, und schon schlüpfte die schmale Hand seiner Tochter in seine Hose und umspannte mit festem Griff gekonnt das fast schon verzweifelt hart pochende Glied. Mit sicheren, sehr zärtlichen und liebevollen Bewegungen an der zuckenden Stange brachte Lisa den leise stöhnenden Vater sehr routiniert zum Orgasmus und gestattete ihm dabei, ihre runden Brüste zärtlich zu liebkosen. Dieser fast mitleidige Vorgang, den geliebten Vater in seiner einsamen Geilheit zu erleichtern und ihn mit zarter, weiblicher Hand lustvoll zu masturbieren, hatte sich während seines Klinikaufenthaltes nur ein paar Mal wiederholt, aber seit er wieder zu Hause war, hatten sie sich solcher oder gar weiterreichender sexueller Aktivitäten gänzlich enthalten.

Dass Lisa nun leicht bekleidet bei ihrem vom Alptraum erwachten Vater im ehelichen Bett lag, entsprach nicht den Gepflogenheiten in ihrem Hause. Und eigentlich hatten weder Gerold noch Lisa sexuelle Hintergedanken, als sich das Mädchen nun wohlig an den zitternden Vater anschmiegte und langsam wieder einschlief. Ihr Atem war tief und ruhig, und die vollen Brüste hoben und senkten sich regelmäßig unter dem feinen, durchscheinenden Gewebe des kurzen Nachthemdes. Lisas wellige, lange, dunkelbonde Haare breiteten sich über das Kopfkissen und Gerolds Brust aus und kitzelten den schweigenden Mann in der Nase. Trotzdem strich er das seidig weiche Haar nicht zur Seite, sondern atmete den weiblichen Duft von Lisas jungem, gut entwickeltem, sehr fraulichem, weichem Körper tief ein.

Sinnend studierte Gerold mit allerdings sehr, sehr unväterlichen Blicken die weichen Hügel der Brüste seiner Tochter mit den deutlich dunkleren Brustwarzen, die er durch den feinen Stoff des hochgerutschten Hemdchens erkennen konnte. Der winzige Schlüpfer bedeckte die prallen Pobacken seiner Tochter nur sehr unzulänglich, und auch die dunkelblonde, krause Behaarung des jungen Geschlechtes schimmerte deutlich durch, da Lisa jetzt ein Bein ausgestreckt hatte und halb auf den Rücken gedreht friedlich weiterschlief. Die Hände hatte sie unter ihr recht energisch modelliertes Kinn geschoben, und so ragte ihre niedliche Stupsnase leicht nach oben. Ihre samtweichen Lippen waren halb geöffnet, und ihr warmer Atem strich über Gerolds stoppelige Wangen.

Jetzt, im dämmerigen, schmeichelnden Licht der schwachen Nachttischlampe ähnelte sie ihrer hübschen Mutter noch mehr, als es ohnehin schon der Fall war. Zärtlich drückte der Vater den schlafwarmen Körper Lisas etwas fester an sich und genoss das weiblich weiche, warme Fleisch der jungen Brüste, das sich an seine dicht und kraus behaarte Brust drückte.

Seit vier Monaten war er nun schon wieder zu Hause, und allmählich machte er sich doch seine Gedanken darüber, wie sich ihr Zusammenleben in diesem Hause gestalten sollte. Immerhin war sie der einzige, wenn auch, trotz der verbotenen Ereignisse in der Klinik, bewusst asexuell gehaltene Kontakt zur holden Weiblichkeit, den er seit dem Krankenhaus überhaupt hatte, wenn man von den Wochenendbesuchen seiner Schwester Astrid absah, die sich dann um den Haushalt und die angesammelte Wäsche kümmerte.

Astrid war hübsch, zugegeben, aber sie war eben seine Schwester und außerdem streng mit Gordon, einem ziemlich hellhäutigen Mischling und Ex-GI, der jetzt als Versicherungsgeneralagent arbeitete, verheiratet. So lange Gerold noch nicht voll bewegungsfähig war, blieben ihm aber nur Lisa und Astrid als weibliche Bezugspersonen, und beide kamen für sexuelle Spielchen eigentlich überhaupt nicht in Frage.

Ohne es selbst zu wollen, begann sich Gerolds fast schon der Zärtlichkeiten der holden Weiblichkeit entwöhnter Schwanz in seiner Schlafanzughose zu versteifen. Schmerzhaft hart pochte der stramme Penis unter seiner dünnen Stoffhülle und verlangte nach einem heißen, geilen Futteral, in das er sich lustvoll versenken konnte. Nie war es zu einer solch langen, inaktiven Phase in Gerolds Sexualleben gekommen, solange die lebenslustige und immer zu geilen Spielen bereite Katharina noch lebte. Aber jetzt musste er irgendwie mit seinen erneut erwachenden, heftigen sexuellen Gefühlen und seiner zwangsweisen Enthaltsamkeit zu Rande kommen.

Lisa bewegte sich sachte in seinem Arm und drückte im Schlaf ihren warmen Unterleib gegen Gerolds Schenkel. Erinnerungen an heiße Fickszenen in diesem Lotterbett mit Katharina, alleine und mit wechselnden Partnern beim geilen Gruppensex, tauchten in Gerolds Gehirn auf und regten seine erwachten Hormone ganz beträchtlich an. In seiner Schlafanzughose zeigte sich neues Leben, als sich sein dicker Schwanz begehrlich noch steifer aufstellte und ein schönes Zelt baute, das verlangend zitterte.

Lisa stöhnte leise im Schlaf und kratzte sich am Schenkel, wobei das kurze, fast durchsichtige Hemd noch weiter verschoben wurde, dass nun der straffe Bauch seiner Tochter entblößt war. Ein Schenkel lag schlaff ausgestreckt, und Gerold betrachtete wohlgefällig die wollüstige Wölbung des behaarten Venushügels, der sich zwischen den schlanken Beinen in zwei weiche, sanft gewölbte Schamlippen teilte.

Alte Szenen schwammen in seinem Gedächtnis heran und manifestierten sich zu fast konkreten Bildern...

Als er gerade sechzehn geworden war, hatte er Isabelle Krüger, damals war sie neunzehn gewesen, kennengelernt, eine wilde, dunkelhaarige Person mit einer herrlich ungebändigten Lockenpracht, attraktiv, lebenslustig und geil. Sie hatte ihn die körperliche Liebe gelehrt. Von ihr hatte er gelernt, wie man eine heiße Frau richtig scharf macht, bis zum Wahnsinn aufgeilt und gekonnt durchfickt. Isabelle hatte ihn nicht nur in die Liebe eingeführt, sie hatte ihn die Wonnen des Geschlechtsverkehrs gelehrt. Sie war sein erster richtiges Fickverhältnis gewesen, und er war sehr begierig gewesen, alles Geile und Versaute mit ihr im Bett auszuprobieren. Und Isabelle war eine gute Lehrmeisterin gewesen. Vom Fotzenlecken und Schwanzblasen bis zum hemmungslosen Analvekehr hatte sie alle Spielarten des Sex beherrscht und sie ihm in vielen Lustvollen Lektionen beigebracht. Es war eine hemmungslose und verdammt geile Zeit gewesen, bis... ja, bis Isabelle von ihm schwanger geworden war. Fairerweise, in Anbetracht seiner jungen Jahre, hatte sie auf eine Vaterschaftsklage verzichtet, da er bestimmt nicht der einzige war, der als Erzeuger ihres Kindes in Frage kam. Isabelle hatte schon immer mehrere Ficker gleichzeitig gehabt. Ihre hungrige Fotze war nicht mit einem geilen Schwanz alleine zu befriedigen gewesen. So auch, als sie von Gerold schwanger wurde. Es stand zwar mit fast hundertprozentiger Sicherheit fest, dass er der Vater des ungeborenen Kindes war. Aber Isabelle hatte trotzdem beharrlich geschwiegen, ihr Kind geboren und es ganz alleine aufgezogen. Ihre beachtlichen Fickfähigkeiten hatten ihr stets ein gutes Einkommen gewährleistet. Und später, auch nachdem er schon mit Katharina verheiratet war und selber eine Tochter hatte, hatte Gerold die ganzen Jahre immer wieder Geld über einen treuhänderischen Anwalt überweisen lassen, ohne zu wissen, wo Isabelle wohnte.

Der junge musste jetzt schon neunzehn sein, überlegte Gerold und schob seine schlafende Tochter ein wenig beiseite. Liebevoll strich er eine feuchte Strähne von Lisas langen, welligen Haaren aus der hohen Stirn des jungen Mädchens und betrachtete das friedlich entspannte Gesicht. Lisa hatte lange sehr unter dem frühen Verlust der heißgeliebten Mutter gelitten, und dann aber ihre ganze Liebe auf den Vater konzentriert. Obwohl ihr die Schule und das nahende Abitur wenig Zeit ließ, widmete sie sich aufmerksam dem einsamen Vater, so weit es ihre Arbeit auf das Abitur hin zuließ. Die Episoden im Krankenhaus hatten ihr Verhältnis zueinander nicht belastet. Lisa hatte völlig frei und offen zu Gerold gesagt, dass er ihr leid getan habe, als er so mit seinem nutzlosen Steifen dalag. Ihre Masturbationen betrachtete sie als Akt der selbstverständlichen Nächstenliebe, hatte sie ihm gesagt. Und sie war nicht einmal rot oder verlegen dabei geworden.

Lisas nackte Schenkel bewegten sich unruhig und pressten sich leicht zusammen. Gerold meinte, das krause Schamhaar knistern zu hören. Die dunkelblond umsponnenen Schamlippen rieben sanft aneinander und etwas glitschige Feuchtigkeit quoll aus der fest geschlossenen, töchterlichen Mädchenspalte.

Gerold atmete tief ein und aus und starrte fasziniert auf das kaum verhüllte Fötzchen seiner Tochter. In seiner Kehle würgte ihn die sexuelle Lust, aber sich an seiner schlafenden Tochter zu vergreifen, kam ihm selbst jetzt noch nicht in den Sinn. Vorsichtig holte er seinen steifen Penis aus der Hose und massierte das verlangend zuckende Glied mit langsamen, bedächtigen Bewegungen, den Blick auf die fast freigelegten Brüste Lisas und die lockende Schamspalte gerichtet. Lisa atmete jetzt deutlich tiefer und an ihren Augäpfeln unter den geschlossenen Lidern konnte Gerold erkennen, dass sie sich in einer REM-Phase befand und intensiv träumte. Die Augäpfel flitzten hin und her, als würde seine Tochter einem Tennismatch zuschauen. Die rassig geformten Nasenflügel bebten leicht und die geschwungenen, weichen Lippen öffneten sich noch eine Nuance weiter, als wollten sie an etwas Imaginärem saugen.

Wie von alleine wanderte Gerolds nervöse Hand zu den lockenden Hügeln von Lisas weichen Brüsten und legte sich vorsichtig darauf, ohne jedoch Druck auszuüben. Die laue Wärme und weibliche Weichheit ging dem schwer atmenden Mann durch und durch. Seine lustvolle Masturbation an seinem erigierten Penis wurde deutlich schneller und die hervorquellenden Augen versuchten in der schummerigen Beleuchtung, mehr von dem verhüllten Fötzchen Lisas zu erspähen, aber der dünne Stoff war doch nicht dünn genug. Aber was der erregte Mann nicht sah, malte ihm seine geile Fantasie aus. Gerold wusste, dass Lisa schon eifrig mit den Jungs in ihrem Alter fickte, wobei sie häufiger den Partner wechselte. Jeder Neue war natürlich immer die absolute, große Liebe. Recht hemmungslos berichtete sie ihm dann immer wieder über die Bettqualitäten ihres jeweils neuesten, geilen Stechers. Gerold hütete sich wohlweislich, in irgendeiner Weise eine Meinung dazu zu äußern, sonst hätte ihm seine junge, so wundervoll freimütig offene Tochter womöglich nichts mehr von ihren geilen Liebesabenteuern erzählt. So brummte er nur immer und nickte ab und zu mit dem Kopf, wenn Lisa mit roten Wangen und ihren schön blauen Augen ins Schwärmen kam und immer offener und hemmungsloser von ihren heißen und wilden Fickereien mit den verschiedensten jungen Kerlen erzählte.

Jetzt gehörte die verführerisch junge Fotze ihm ganz alleine, egal, wie viele Schwänze und Männer sie auch schon geil gefickt und mit ihrem Samen vollgespritzt hatten, Nur seine Augen erblickten jetzt das feuchte Paradies, als Lisa unmerklich die im Schein der schummerigen Nachttischlampe seidig schimmernden Schenkel ein Stückchen weiter öffnete und ein Knie leicht anwinkelte. Dass sie dabei den Kopf unmerklich ein wenig senkte, entging dem aufgeregt wichsenden Vater völlig in seiner sexuellen Erregung.

Lisa blinzelte unter den fast geschlossenen Lidern zu dem steil aufgerichteten Penis ihres Vaters hinunter. Das leichte Schütteln der väterlichen Masturbation hatte sie geweckt, und sie zwang sich, ganz ruhig und völlig gleichmäßig weiterzuatmen, obwohl es in ihrem aufgewühlten Inneren leidenschaftlich tobte und nach einer sexuellen Entladung drängte. Vielleicht hätte sich der Vater hinreißen lassen, sie zu ficken, wenn sie jetzt zu erkennen gäbe, dass sie nicht schliefe. Aber, bei aller Frechheit und Sehnsucht, brachte es das junge Mädchen doch nicht fertig, die immer heftiger werdende Masturbation des leise keuchenden Vaters zu unterbrechen.

Gerold schloss schwer atmend die brennenden Augen und konzentrierte sich nur noch auf die geilen Gefühle in seiner brennenden, übererregt klopfenden Eichel und dem hart zuckenden Schwanzschaft, den seine linke auf- und niederflitzende, zitternde Hand umklammerte, während er krampfhaft versuchte, das verräterische Ruckeln und Zittern nicht bis zu seiner Tochter hinüberdringen zu lassen. Trotzdem pendelte Lisas Kopf im Rhythmus seiner wichsenden Handbewegungen hin und her.

Lisa bewegte sich und drehte sich etwas mehr auf den Rücken. Dabei klappten ihre nackten Schenkel unschuldig auseinander und gaben den aufgeregten Blicken des schnaufenden Vaters den feuchten Fleck frei, der sich dazwischen gebildet hatte. Offenbar träumte Lisa etwas ziemlich Aufregendes, das ihre Sinne sexuell erregte und die geile Nässe ihres jungen, haarumflorten weiblichen Geschlechtsorganes verursachte.

Vorsichtig zog Gerold seinen rechten Arm unter dem schwer daraufliegenden Kopf und Hals Lisas hervor und bettete das schlafende Mädchen sanft auf sein Kopfkissen. Unschuldig in einer seidigen Aura aus ihren ausgebreiteten dunkelblonden, langen Haaren ruhte der Kopf seiner Tochter auf dem verschwitzten Kopfkissen, als sich der erregte Mann unterdrückt atmend hinkniete und seinen gierigen, sehr, sehr unväterlichen Blick fest auf den erregend nassen Fleck zwischen Lisas nackten, unschuldig ausgebreiteten Schenkeln heftete. Seine Hand flitzte an dem hochsteifen Penis auf und nieder, und Gerold konnte seinen heftigen Atem kaum mehr unter Kontrolle halten. „Aber Vati“, sagte Lisa plötzlich leise, „warum hast du mich nicht geweckt?“

Gerold zuckte zusammen, als hätte er eine Ohrfeige bekommen, aber er war schon zu nahe an seinem Orgasmus, um überhaupt noch überlegt reagieren zu können. Stöhnend krümmte er sich zusammen und spritzte seinen heißen Samen über Lisas nackten Bauch und das kaum bedeckte, willig dargebotene Fötzchen. Schweiß lief ihm von der Stirn und den pochenden Schläfen und sickerten in seinen dichten Oberlippenbart, den er sich im vergangenen halben Jahr hatte wachsen lassen, auch, um eine Narbe auf der Oberlippe zu verdecken, die von einem tiefen Schnitt seit dem Unfall zurückgeblieben war.

Als Gerold sich völlig ausgespritzt hatte, kam er wieder zur Besinnung. Sein Atem flog und seine nassen Hände zitterten. Erwischte sich wie verwirrt die glänzenden Tröpfchen aus der Stirn und von der Oberlippe. Dann starrte er seine so unverhofft erwachte, sanft lächelnde Tochter verzweifelt mit seinen dunkelblauen, feucht schimmernden Augen sekundenlang an und begann plötzlich leise zu schluchzen.

„Aber Paps, es ist doch alles in Ordnung“, tröstete Lisa den erschütterten Mann, der beide Hände vor die Augen geschlagen hatte. „Es ist doch verständlich, dass du dich irgendwann einmal sexuell erleichtern musstest. Ist doch weiter nichts passiert. Das hier ist auch nicht schlimmer als das, was ich damals im Krankenhaus mit dir unter deiner Bettdecke gemacht habe.“

Allmählich beruhigte sich Gerold wieder und verstaute ziemlich verlegen seinen endlich wieder einmal richtig schön geil abgespritzten Pimmel in seiner Hose. Dann legte er sich neben Lisa, die sich sofort wieder dicht und verführerisch weich und warm an ihn kuschelte, als wäre gerade eben überhaupt nichts Ungewöhnliches geschehen.

„Weißt du, als ich damals im Krankenhaus deinen Steifen sah, hatte ich einfach Mitleid mit dir“, sagte sie leise an Gerolds heftig bewegter Brust und kraulte mit den gepflegten Fingern in der dichten Wolle, die auf Vaters Brust wucherte. „Ich weiß, dass du und Mama ziemlich viel und gerne und nicht nur zusammen, auch mit anderen Paaren zusammen, gevögelt habt. Ich hatte ja oft genug Gelegenheit, euch von meinem Zimmer aus zuzuhören. Mama war ja beim Ficken immer ziemlich laut, und mein Zimmer grenzt direkt an euer Schlafzimmer an. Dabei habe ich Mama oft beneidet, wenn sie so lustvoll unter deinen wilden Stößen gestöhnt und manchmal auch laut vor Geilheit geschrien hat.“

„Waren wir wirklich so laut“, sinnierte Gerold und lächelte in der schönen Erinnerung an all die vielen, geilen Nummern mit Katharina still in sich hinein.

„Nicht zu überhören“, grinste Lisa und zwickte den Vater in die Brustwarzen. „Wenn du magst, kannst du dir ruhig öfter einen runterholen und mich dabei anschauen“ sagte sie und blickte zu Gerolds Gesicht hoch.

„Aber du bist meine Tochter“, wehrte Gerold schwach ab. „Das darf man doch nicht...“

„Du bist nicht ,man‘“, sagte Lisa und rückte sich etwas zurecht. „Du bist sehr einsam, seit Mutti tot ist. Und du hast verdammt wenig Gelegenheiten, dich als Mann auszuleben, solange du krank bist. Was soll schon dabei sein, wenn wir zusammen dafür sorgen, dass wir beide unseren Spaß haben?“

Gerold sah zögernd in das hübsche Gesicht seiner Tochter, das von den langen, seidigen Wellen ihrer dunkelblonden Haare eingerahmt war und unschuldig zu ihm emporgewendet im Dämmerschein hell schimmerte. Er konnte keine Spur von Verlegenheit darin entdecken, jetzt, wo ihm seine Tochter vorschlug, seine persönliche Wichsvorlage sein zu wollen.

„Und übrigens“, fuhr Lisa fort, „was wird jetzt mit mir? Denkst du, deine Wichserei hat mich kalt gelassen?“

„Hast du mir schon lange zugesehen“ fragte Gerold verlegen.

„Weiß ich nicht“, zuckte Lisa die nackten Schultern und ließ dabei ihre kaum verhüllten Tittchen hüpfen. „Ich habe ja keine Ahnung, wann du losgelegt hast.“

„Und was sollen wir jetzt machen“, fragte Gerold und setzte sich senkrecht auf. Lisa rutschte bis zur Horizontalen an ihm herunter und legte sich mit dem Unterleib über seine Beine. Mit einer sehr selbstverständlichen Geste streifte sie ihre hauchfeinen Schlüpfer über die prallen Pobacken und spreizte völlig ohne Scham oder Hemmungen ihre weichen Schenkel.

„Deine Wichserei hat mich ziemlich heiß gemacht“, wisperte sie. Die Lust schnürte ihr die Kehle zusammen und ließ ihren Mund trocken werden. „Ich brauche jetzt mindestens einen Orgasmus, sonst verbrennt mir noch das Pfläumchen.“ „Soll ich dich streicheln?“

„So geil, wie ich geworden bin, müsstest du mich eigentlich ficken“, sagte Lisa und spreizte sich mit den Fingern der linken Hand die feuchten Schamlippen auseinander. Die fleischigen Wülste öffneten sich und gaben den Blick auf die kleinen Schamlippen frei, die feucht und gerötet das Ficklöchlein einrahmten. Der Kitzler schimmerte zart und geschwollen im schwachen Lampenschein und“zuckte immer wieder deutlich erkennbar, als Lisa nun mit der rechten Hand begann, sich aufreizend selbst zu streicheln.

Mit dem angefeuchteten Mittelfinger strich sie sich langsam durch die aufgegeilte Spalte und verschaffte sich die geilen Impulse, nach denen ihre junge Fotze schrie und lechzte. Ihrem munter zuckenden Lustknubbel schenkte sie besonders liebevolle Aufmerksamkeit und drückte und knetete ihn, dass ihr Atem zu fliegen begann. Die runden Brüste bebten unter dem hauchdünnen Stoff des hochgerutschten Nachthemdchens. Gerold legte sanft seine Hand auf die weiblichen Attribute und massierte zärtlich die hart gewordenen Wärzchen, dass Lisa leise stöhnte und schneller zu masturbieren begann.

„So weit ist das sicher noch kein Inzest, Lisa“, sagte er leise und fühlte das weiche Mädchenfleisch unter seinem Griff heben. „Aber ficken dürfen wir leider nicht zusammen. Das ginge dann doch zu weit. Immerhin bist du meine Tochter.“

„Wenn man geil ist, macht das keinen Unterschied“, keuchte Lisa und bäumte den Unterleib auf, als ihr ein erster, kleiner Orgasmus die Sinne nahm und sie unkontrolliert zucken ließ. Ihre Muschi pulsierte und schien an den wirbelnden Fingern zu saugen, es entstanden ordinäre Geräusche, als Lisa verzweifelt in der überlaufenden Mädchenpflaume wühlte und den Finger tief hineinstieß.

„Du dürftest recht haben“, murmelte Gerold und tastete mit seiner freien Hand nach seinem Penis, der sich wieder aufgerichtet hatte. „Wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Arsch.“

„Das hat mir Mutti auch immer gesagt“, lächelte Lisa verschwitzt und wischte sich eine feuchte Strähne ihrer Haare aus der Stirn. „Es wird niemals jemand erfahren, was hier jetzt abläuft“ versicherte sie mit überzeugendem Ton. „Ich bin doch nicht so wahnsinnig und plaudere herum, dass mein Vater mich angewichst hat.“

„Das will ich aber auch schwer hoffen“, sagte Gerold mit kratziger Stimme. Sein Mund war trocken und seine Zunge klebte ihm am Gaumen. „Wenn du noch eine Weile so weitermachst, garantiere ich für nichts mehr“, fuhr er fort und erhob sich zu einer knienden Haltung. Sein steifer Penis ragte zuckend aus der Schlafanzughose und wippte im Takt seines ziemlich aufgeregten Herzschlages auf und nieder. Die Vorhaut war vollständig zurückgeglitten und legte die schon fast bläulich schimmernde Eichel frei, aus deren Spitze ein schimmernder letzter Tropfen seines vorangegangenen Ergusses quoll. Oder war es schon der erste Tropfen des noch kommenden Spritzers?

Lisa starrte fasziniert auf den aufgerichteten Stengel des Vaters. Dann drehte sie sich langsam so weit, dass ihr Kopf unter den väterlichen Unterleib kam. Mit einer Hand kraulte sie Gerolds harte Eier und mit der anderen umspannte sie den heftig pochenden Schwanzschaft und wichste ihn gekonnt.

„So weit darf ich doch gehen“, fragte sie, aber Gerolds Antwort bestand nur aus einem unverstehbaren Grunzen. Wie ein gefällter Baum stürzte er sich über den nackten Unterleib seiner Tochter und saugte wie ein Verdurstender den heißen Saft aus Lisas zuckendem Fötzchen. Seine Zunge wühlte sich in den heißen Spalt und sein stoppeliges Kinn streifte Lisas aufgeregten Kitzler.

Das junge Mädchen stöhnte ungebremst auf und zerrte Gerolds Schwanz zu sich herunter, um ihre zitternden Lippen über den glatten Pilzkopf zu schieben. Sie hatte einige Erfahrung im Schwanzlutschen, das konnte Gerold unschwer feststellen. Katharina war die Königin der Bläserinnen gewesen, und Lisa war unverkennbar die Tochter. Ihre Zunge umspielte den seidig glatten Eichelkopf und reizte Gerold, dass es ihm die Augen verdrehte. Sein heißer Atem streifte Lisas Schamlippen und den nassen Kitzler und reizte das erregte Mädchen so weit, dass sie ihre weichen Schenkel um Gerolds Kopf klemmte und den leckenden Mund brutal auf ihre zuckende Fotze presste, als es ihr zum zweiten Mal kam und sie stöhnend ihre Lust in Vaters Mund verströmte.

Gerold leckte den überquellenden Lustsaft begierig auf und vergaß dabei minutenlang, dass es die Muschi seiner eigenen Tochter war, an der er sich hemmungslos delektierte.

 

Lisa pumpte mit dem Mund an der zuckenden Stange auf und nieder, bis Gerold sich grunzend zusammenkrümmte und seinen Samen herausspritzte. Jetzt zeigte es sich, wie nüchtern und trotz aller Geilheit überlegt Lisa die ganze Angelegenheit im Griff hatte. Als ihr der erste Spritzer des väterlichen Ergüssen in den Hals spritzte, zog sie blitzschnell ihren saugenden Mund zurück und ließ den heißen Saft Gerolds über ihr Kinn und den Hals schießen. Alles zu schlucken schien ihr nun doch etwas zu weit zu gehen. Irgendwo war doch noch ein Restchen von gesellschaftlichen Konventionen verblieben, das sie nicht über Bord werfen konnte. Inzest war eben doch Inzest, auch wenn sie nicht zusammen gefickt, sondern nur gemeinsam masturbiert und sich geleckt hatten. Er blieb der Vater und sie die Tochter. Ficken war da einfach nicht drin ... Vielleicht später einmal? Man würde sehen...

... zurück zur Auswahl!

 
 
 
 

Kommentar schreiben

 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.