Der heiße Sex-Club

Der heiße Sex-Club

Was zum Teufel fängt man nur an einem Montagabend in einer solchen Stadt an? Jan Burmeester war nicht zum ersten Mal in diesem „Dorf“ am Niederrhein und so wusste er, dass an diesem Tage dort der Hund begraben wurde. Er war im Oldenburger Land zu Hause, genauer gesagt in Delmenhorst und hatte schon von daher Schwierigkeiten, sich mit der rheinischen Mentalität zurecht zu finden. Er schätzte es nicht sonderlich, in einem Lokal, bereits nach wenigen Minuten, in ein Gespräch verwickelt zu werden, obendrein mit wildfremden Leuten. Er mochte diese unverbindliche Herzlichkeit nicht besonders, weil er, zum Teil zu Recht, vermutete, dass wenig Substanz hinter dieser, offen zu Schau getragenen, Hilfsbereitschaft stand

Unschlüssig saß er auf der Bettkante in seinem Hotelzimmer und überlegte, ob er noch einmal vor die Türe gehen sollte. Die Messe war auch nicht der erhoffte Erfolg gewesen und er hatte weniger Abschlüsse tätigen können als gewünscht. Dementsprechend war seine Laune. Missmutig fiel sein Blick auf den großen Schrankkoffer, in der Ecke des Zimmers, wo die besten Stücke seiner Kollektion untergebracht waren. Es war ihm einfach zu unsicher gewesen, die Sachen am Messestand zu lassen, denn man wusste ja nie, wer sich nach Schluss dort alles noch herumtrieb. Gut, die Hallen wurden von Wachleuten beaufsichtigt, aber die konnten ihre Augen ja auch nicht überall haben. Jan war Repräsentant einer Textilfirma, die sich auf Dessous spezialisiert hatte, und zweimal im Jahr musste er zu dieser Bekleidungsmesse fahren, um dort das neueste Angebot der Firma anzubieten. Der einzige Lichtblick waren dabei die vielen hübschen Mädchen, die all die schönen Sachen vorführten.

Jan war immer noch Junggeselle, hatte zwar hin und wieder ein kleines Techtelmechtel, aber zu einer festen Bindung hatte er noch keine Lust gehabt. Er fand, er habe dafür noch genügend Zeit und sah sich lieber noch ein bisschen auf der freien Wildbahn um.

Am Nachbarstand hatte es heute eine Vorführung gegeben, bei  der einige besonders scharfe Mädels als Model gearbeitet hatten, und Jan hatte, obwohl er diesen Anblick ja gewohnt war, einen Steifen bekommen. Nun saß er hier in diesem winzigen Zimmer und war unschlüssig, ob er noch mal ausgehen sollte, um sich vielleicht ein nettes Mädchen für die Nacht aufzureißen oder doch schlafen zu gehen. Er hatte noch zwei Tage hier zu tun, denn sein Chef hatte in einem Anflug hemmungsloser Sparwut beschlossen, dass Jan auch noch den Abbau des Messestandes beaufsichtigen sollte.

Er hatte zwar wenig Hoffnung, ausgerechnet am Montag etwas Nettes zu finden, aber Lust auf ein geiles Nümmerchen hatte er doch. Erstaunlicherweise war ihm ein mehr als großzügiger Spesensatz, gemessen an dem, was er von Kollegen gehört hatte, bewilligt worden und so brauchte er nicht auf den Pfennig zu sehen. Schließlich war er lange genug im Außendienst, um all die Schliche und Tricks zu kennen, die erforderlich waren, um der Buchhaltung eine Spesenrechnung schmackhaft zu machen. Er selbst hatte auch keine finanziellen Sorgen, da er vom Großvater ein beträchtliches Erbe bekommen und es eigentlich gar nicht nötig hatte zu arbeiten. Aber der Job brachte ihn unter die Leute und Spaß machte es ja auch, mit solchen hauchzarten Sachen die Damen zu erfreuen. Oft genug war es schon vorgekommen, dass er bei seinen Geschäftsbesuchen von der Kundschaft aufgefordert wurde, bei der Anprobe Hand anzulegen. Der überwiegende Teil seiner Kunden waren nun mal Frauen. Es war wohl eher die Ausnahme, dass ein Mann ein Dessous Geschäft betrieb.

Was soll ich hier noch lange sitzen und grübeln, dachte sich Jan. Packen wir’s und sehen mal, ob sich nicht doch noch was Nettes in die Stadt verirrt. Entschlossen verließ er das Hotel und machte sich auf den Weg in die Altstadt.

Nach wenigen Minuten Fußweg war er auf der Bolkerstraße. Es überraschte ihn nicht sonderlich, dort nur ein paar vereinzelte Nachtschwärmer anzutreffen. Es war kurz vor 22 Uhr und Jan verspürte ein leichtes Grollen im Magen, das ihn daran erinnerte, wie wenig er den Tag über gegessen hatte. Also beschloss er, erst einmal in eines dieser Brauhäuser einzukehren. Eines der wenigen Dinge in dieser Stadt, die ihm auf Anhieb zugesagt hatten, war das Bier. Die Einheimischen bestellten beim Ober einfach ein Alt und schon stand eines dieser leckeren, dunkelfarbenen Gesöffe am Tisch. Auch Jan hielt sich an diesen Brauch und labte sich schon wenig später am ersten Bier.

Auf der Speisekarte entdeckte er eine weitere Spezialität der Gegend, die er schätzen gelernt hatte. Ein Pille Kuchen. Beim ersten Mal hatte er sich erkundigen müssen, was, um alles in der Welt, denn das war, und ihm wurde erklärt, dass es sich um eine Art Kartoffelpfannkuchen, ähnlich wie ein Puffer, handelte, nur dass der Pille Kuchen viel größer war. Er wurde mit Apfelkraut serviert, das man über dem Kuchen verteilen musste.

Jan bestellte sich einen, weil er aus Erfahrung wusste, dass er davon mehr als satt wurde. Drei Bier später und rundum gesättigt, winkte er den Kellner zu sich. Hierzulande hießen die ja Köbes, und Jan hatte eine typische Spezies dieses Berufsstandes erwischt. Dieser Mensch strahlte genau die jovial, herzliche Art aus, die Jan sonst nicht mochte, aber für seine Frage erschien er ihm als der Geeignetste.

„Ich weiß ja“, leitete Jan seine Frage ein, „am Montag ist nie allzuviel Betrieb in der Altstadt, aber können Sie mir nicht doch einen kleinen Tipp geben, wo man was Nettes kennen lernen kann?“. Der Köbes zog ein gleichmütiges Gesicht. Ihm war anzumerken, dass er schon oft mit dieser Frage konfrontiert worden war.

„Juter Mann, dat is jarnich so einfach. Wissen Se, et kömmt immer drauf an, wat Se sich vörjestellt hannt. Wenn Se nur e’nett Verzällsche hann wolle, da könnt ich Ehne jo ne Tipp jäwe. Aber wenn Se jet mieh hann wolle, dann wöht et schwieriger. Sowatt finge Se he in de Altstadt normalerweis nit. Aber wadens Herr, do hannt die doch neulich in de Mertensjass so ene Lade opjemat, wo et hoch her jonn soll. Von drusse e janz unscheinbar Dinge. Aber watt do drinn ablöft, Jung, da hann ich schon de dollste Sache jehört. Versökt et doch ens do. Wild Horse heeßt die Lokalität, wenn ich mich recht erinner. Ob da äwer hütt watt loß is, kann ich üch och nit sare.“

Jan bedankte sich und schob dem Köbes beim Bezahlen ein ordentliches Trinkgeld zu. Wo die Mertensgasse war, wusste er. Nur ein paar Schritte von der Brauwirtschaft entfernt. Aber dieses Wild Horse hatte er noch nicht gesehen. Neugierig geworden, machte er sich auf den Weg und stand wenig später vor dem Laden. Der Ober hatte nicht zu viel gesagt. Es war wirklich mehr als unscheinbar. Eines dieser steinalten, schmalbrüstigen Häuschen, dessen gesamte Breite es gerade schaffte, den Schriftzug der Reklame aufzunehmen. „Wild Horse Club“ stand da zu lesen, in einer altdeutsch verschnörkelten Schrift. Kurz entschlossen suchte er die Türklinke, um aber gleich feststellen zu müssen, dass da nur ein dicker Türknauf zu finden war. Rechts neben der Tür entdeckte er eine Klingel und beschloss, diese zu betätigen. Ein Lokal, bei dem man nicht sofort hinein kam, das konnte vielversprechend sein. Jetzt entdeckte er auch das Auge einer Fernsehkamera, die raffiniert hinter der oberen Glaseinfassung der Türe versteckt war. Vorsorglich trat er einen Schritt zurück, um besser gesehen zu werden. Sekunden später hörte er den Summer und zog die Türe auf.

Er kam in einen kleinen quadratischen Raum, der mit großen Spiegeln verkleidet war und an dessen Seitenfläche eine Garderobe angebracht war. Dahinter öffnete sich ein langer, schmaler Gang, auf dem links und rechts die Türen zu den Toiletten abgingen. Da zu dieser Jahreszeit kein Mantel erforderlich war, ging Jan zielstrebig den Gang weiter, der an einem dichten Vorhang endete. Als er den leicht zur Seite schob, war er doch überrascht. Dahinter öffnete sich eine sehr große Fläche, die geschickt in einen Barbereich aufgeteilt und ringsum mit einer Vielzahl geräumiger Separees ausgestattet war. Der Bartresen selbst stand in der Mitte des Raumes und war kreisrund gehalten. Gemütliche Barhocker, mit Rückenlehne, luden direkt ein, dort Platz zu nehmen. Jan konnte nur vermuten, Dass der gesamte Hof des Hauses mit einem Flachbau zugebaut worden war, denn sonst hätte es soviel Platz gar nicht geben können.

Hinter dem Tresen lächelte ihm eine gut aussehende Frau entgegen, und an der Bar saßen zwei hübsche junge Mädchen, die höchstens um die 20 sein konnten. Allerdings schien er der einzige Gast zu sein. Beim Näherkommen sah er, dass die Frau hinter dem Tresen um einiges älter war als die Mädchen. Sie sah aber immer noch verdammt gut aus. Jan schätze sie auf Anfang 40.

Ein freundliches „Guten Abend“ scholl ihm entgegen und eine Handbewegung lud ihn ein, an der Bar Platz zu nehmen. Mit einem Blick musterte er das Getränkesortiment und stellte erfreut fest, dass alles, was gut und edel war, auch vorhanden war. Eine reichliche Auswahl an Whisky von der Insel, aber auch amerikanische und kanadische Sorten. Ein ebenso großes Angebot fand er an Cognac und anderen Brandys. Die Barfrau hinter dem Tresen hatte ihm unaufdringlich eine Getränkekarte zugeschoben, die Jan aber nicht weiter beachtete. Dass es hier etwas teurer als in einer Eckkneipe sein würde, konnte er sich schon denken. Zu seiner Freude entdeckte er seinen Lieblingscognac und bestellte ein Glas Delamine.

„Eine ausgezeichnete Wahl“, lächelte ihn die Barfrau an. „Es ist mir ein Vergnügen, auf einen Kenner zu treffen. Möchten Sie ihn etwas angewärmt trinken?“

Jan nickte und sah mit zufriedener Miene zu, wie sie einen großen Schwenker aus dem Regal nahm und eine gute Portion dieses edlen Stoffs ins Glas füllte, um ihn dann mit geschicktem Drehen über einer Kerzenflamme behutsam zu erwärmen. Er merkte schnell, dass hier eine Fachfrau am Werke war, und so ersparte er sich den Hinweis, auf das Flambieren zu verzichten. Leider hatte er es oft genug erlebt, dass Barkeeper, der Schau wegen, einen solchen Unsinn trieben und damit die besten und edelsten Geschmacksstoffe des Cognacs einfach wegbrannten. Das Ganze erforderte seine Zeit und Jan wartete geduldig, bis ihm der ausgezeichnet temperierte Delamine hingestellt wurde. Voller Vorfreude atmete er den berauschenden Duft des nun voll erblühten Buketts ein, bevor er genussvoll den ersten Schluck trank.

Jan war angenehm überrascht, dass keines der Mädchen den Versuch unternahm, ihn anzubaggern. Man ließ ihm die Zeit zu genießen und schien darauf gedrillt zu sein, abzuwarten, bis der Gast von sich aus Interesse zeigte.

„Hervorragend“, lobte er und lächelte die Barfrau dankbar an. „Leider erlebt man es nicht sehr oft, einen solchen Cognac im Angebot zu finden, der dann obendrein noch so liebevoll behandelt wird. Mein Kompliment. Eigentlich sehr schade, dass ein solch gut geführtes Haus am heutigen Abend so wenig Zuspruch findet.“

„Mittlerweile haben wir uns damit schon abgefunden“, lächelte sie zurück. „Die Menschen dieser Stadt gehen nicht mehr sonderlich gerne in ihre Altstadt. Das allerdings hat eine Vielzahl von Gründen. Besonders aber ist der Montag hierzulande augenscheinlich kein Tag, um vor die Tür zu gehen. Wir geben aber trotzdem die Hoffnung nicht auf, und wie Sie sehen, haben wir ja Glück, in Ihnen einen wahren Kenner begrüßen zu können“. Geschmeichelt nahm Jan dieses Kompliment entgegen und es entstand eine angeregte Unterhaltung, an der beide Freude hatten, sich ihre Kennerschaft in Sachen Alkohol zu beweisen. Jan erfuhr, dass sie Isolde hieß und die Inhaberin des Clubs war. Auch Jan stellte sich mit seinem Vornamen vor, und als er fragte, ob sie ein Glas mittrinken wollte, entschied sie sich für das gleiche Getränk. Er war angenehm entspannt, und der eigentliche Anlass, noch auszugehen, war weit in den Hintergrund geraten. Mittlerweile war eine halbe Stunde vergangen und Jan hatte seinen Cognac ausgetrunken. Wieder wurde ihm bewusst, wie sehr dieser Laden sich von anderen unterschied. Hier wurde nicht sofort gefragt, ob er noch einen wollte, kaum dass der letzte Tropfen aus dem Glas war. Nein, man wartete, bis er sich meldete. Er wusste natürlich nicht, wie es zuging, wenn der Laden voll war. Es erschien ihm aber, nach den bisherigen Erfahrungen, kaum denkbar, dass sich der Laden dann in einen der üblichen Animierschuppen verwandeln würde.

Jans Großvater hatte viele Jahre lang in Bremen eine ganze Reihe von Nachtlokalen der gehobenen Kategorie betrieben, und von daher maßte Jan sich an, ein wenig hinter die Kulissen sehen zu können. Sein Großvater hatte gehofft, ihm eines Tages alles vererben zu können und sich gewünscht, dass Jan die Geschäfte weiter führen würde, dann hatte ihn seine Krankheit aber gezwungen, alles zu verkaufen. Jan war noch zu jung gewesen, um übernehmen zu können. Großvater war auch wenig später verstorben. So hatte Jan zwar geerbt, aber nur noch Bargeld. Das war aber so reichlich ausgefallen, dass er eigentlich bequem hätte von den Zinsen leben können. Zu seinen Eltern hatte er nie einen sonderlich guten Kontakt gehabt und es vorgezogen, sich frühzeitig um einen eigenen Hausstand zu kümmern. Da ihm das Faulenzen aber nicht lag, arbeitete er nach wie vor bei seiner Firma.

Erst jetzt, als er unschlüssig das leere Glas in der Hand drehte und überlegte, ob er noch einen trinken sollte oder lieber wechseln wollte, sprach Isolde ihn an und fragte Jan, ob sie noch einen Delamine servieren solle.

„Er ist eigentlich viel zu edel, um viel davon zu trinken, so etwas Gutes sollte man nur in Maßen genießen. Es gefällt mir aber sehr gut hier und ich möchte noch bleiben. Wie sieht es denn mit amerikanischem Whiskey bei Ihnen aus?“ Erneut bewies Isolde ihren Fachverstand, als sie fragte, ob er Bourbon oder Canadien bevorzugte. Jan lächelte anerkennend. „Weder noch, ich hätte Lust auf einen Tennessie Whiskey. Allerdings keinen Jack Daniels. Der ist zwar gut, aber mir persönlich schmeckt er nicht sonderlich.“ Isolde lächelte verschmitzt und griff ins Regal, um mit einer Flasche Dickels wieder zum Vorschein zu kommen. „Es wäre doch zu traurig, wenn wir nicht in der Lage wären, auch anspruchsvolle Gäste bedienen zu können.“

Jan war nun restlos begeistert. Das Sortiment war mehr als nur gut. Isolde hatte es geschafft, genau den Whiskey zu führen, den er am meisten bevorzugte. Er sparte auch nicht mit seiner Anerkennung. „Ich kenne bisher nur ein einziges Lokal, meine Stammkneipe, wo ich Dickels bekommen kann, und das auch nur mir zu Liebe. Dass Sie den führen, habe ich nicht zu hoffen gewagt. Sie akzeptieren doch Kreditkarten?“. Isolde nickte und so lud er sie und die Mädchen ein, mit ihm etwas zu trinken.

Nun erst erhoben sich die Mädchen und kamen an seinen Platz. Zwei niedliche Käfer, die eine blond und die andere eine Brünette. Isolde stellte sie als Jessica und Mona vor, und Jan fragte sie, was sie denn gerne trinken würden. „Wenn ich einen Vorschlag machen dürfte,“ - griff Isolde ein - „würde ich eine Flasche Sekt empfehlen. Die Nacht ist noch lang und so viel Hochprozentiges am frühen Abend erscheint mir nicht das Geeignete für die Mädchen. Auch ich würde lieber ein Glas Sekt mittrinken.“ Das Ganze wurde so nett und freundlich vorgetragen, dass Jan wirklich nicht von Anmache reden konnte. Da er ja mit Plastikgeld zahlen konnte, beschloss er, großzügig zu sein. „Ach was Sekt, zur Feier des Tages und weil ich mich hier ausgesprochen wohl fühle und reizende Gesellschaft habe, darf es ruhig auch Champagner sein. Wollen wir doch mal sehen, was das Haus Gutes zu bieten hat. Er griff zur Karte und wie er schon vermutet hatte, waren die Preise hoch. Nicht überteuert, aber dem Ambiente des Clubs angepasst. Sein Cognac beispielsweise kostete 28 Mark, aber da 4 cl ausgeschenkt wurden, war das angemessen. Der Dickels kam ihn günstiger. Er sah, dass er dafür 20 Mark berappen musste. Sein Blick ging nun weiter zu Sekt und Champagner und er entdeckte einen „Laurant Perrier Grand Siecle“ zum Preis von 260 Mark. Auch dieser Preis war durchaus passabel, wenn man bedachte, dass die Flasche im Einkauf schon bei etwa 130 Mark lag. Also orderte er diese und Isolde klatsche vor Vergnügen in die Hände.

„Meine Hochachtung, Sie kennen sich nicht nur beim Hochprozentigen aus, sondern wissen auch, einen ausgezeichneten Champagner zu würdigen.“ Jan lachte amüsiert auf. „Ich denke doch nicht im Traum daran, Ihre Geschmacksnerven mit Dom Perignon oder Roederer Chrystal zu beleidigen. Diese sauren Wässerchen können Sie ruhig an die Schicki-Micki-Meute verscherbeln, die meinen, weil es ein Mode Getränk ist, sie würden Wunder was Besonderes trinken. Es ist ein kleiner, aber feiner und entscheidender Unterschied, ob ein Champagner trocken ist. Weil er Qualität hat oder schlicht sauer. Da macht der Name und auch der Preis das Getränk als solches um keinen Deut besser.“

Isolde konnte nur bestätigend mit dem Kopf nicken. „Mädchen, nun bedankt Euch aber mal ordentlich. Wir haben einen Gast, der uns etwas außergewöhnlich Gutes zu trinken spendiert. Das sollte entsprechend gewürdigt werden!“ Jessica, die einen blonden Wuschelkopf voller Locken trug, umarmte ihn, strahlte ihn an und gab ihm einen herzhaften Kuss auf den Mund. Mona, die ihr Haar lang herabfallend trug, eiferte im Anschluss ihrer Kollegin nach, und Jan wurde es richtig warm ums Herz. Zu seinem Whiskey erbat er sich etwas Ginger Ale und nachdem seine Mischung zufriedenstellend war, prostete man sich vergnügt zu. Er hatte seine helle Freude daran zu sehen, wie gut es Isolde und den Mädchen schmeckte. Aber auch sein Dickels rollte sanft über die Zunge und wärmte ihn noch ein Stück mehr. „Normalerweise haben wir ja hier in der Altstadt ganz strenge Sitten, aber da wir ja praktisch unter uns sind und jederzeit sehen können, wenn jemand ins Haus möchte, denke ich mir, dass Sie eine kleine Augenweide verdient haben. Mädchen, wollt ihr für unseren Gast nicht ein wenig tanzen?“ Sofort stimmten die Zwei zu und begaben sich auf die kleine Tanzfläche.

Isolde suchte einen verträumten Blues heraus, und als die ersten Takte aus den Boxen kamen, begannen die Mädchen mit einem sinnlichen Tanz. Dabei fielen nach und nach ein paar Kleidungsstücke und Isolde erwähnte beiläufig, dass Striptease in der Altstadt verboten war und nur in einschlägigen Lokalen am Hauptbahnhof aufgeführt werden durfte. „Aber wie heißt es so schön, wo kein Kläger, da kein Richter, und jetzt sind wir ja unter uns. Sie sind ein so reizender Gast, da müssen wir einfach das Besondere bieten“.

Die Mädchen waren jetzt vollkommen nackt und tanzten hauteng miteinander und man konnte gut erkennen, dass sie den Hautkontakt zur Anderen genossen. Von Zeit zu Zeit lösten sie sich aber, um Jan tiefe Einblicke auf ihre prachtvollen Körper zu gewähren.

„Sehr hübsch und vor allem enorm anregend,“ gab Jan von sich. „Da kann ich Ihnen nur Recht geben“, erwiderte Isolde. „Vor einigen Jahren habe ich auch noch getanzt und ohne falsche Bescheidenheit kann ich von mir behaupten, dass ich viele Männeraugen begeistert habe.“ Jetzt erst musterte Jan sie etwas eingehender und stellte fest, dass sie auch jetzt noch eine Schönheit war. Er lächelte sie an und sagte ihr, dass er durchaus der Meinung sei, sie könne auch jetzt auf die Tanzfläche gehen und mittun. „Ich bin mir sogar sicher, Sie würden den Mädels glatt die Schau stehlen.“

„Sie scheinen ein unverbesserlicher Schmeichler zu sein, mein lieber Jan, aber das erscheint mir nun doch ein wenig übertrieben. Immerhin bin ich schon 53 Jahre alt und man sollte rechtzeitig wissen, wann es Zeit zum Aufhören wird.“

Nun war Jan aber doch sehr überrascht und gab Isolde zu verstehen, dass er sie höchstens auf Anfang 40 geschätzt hatte.

„Und das ist jetzt die reine Wahrheit und kein fadenscheiniges Kompliment. Wenn ich die Wahl zwischen Ihnen und den Mädchen hätte, ich käme in ernste Konflikte.“ Isolde bedankte sich, indem sie sich über die Bar zu ihm beugte und ihm einen leichten Kuss auf die Wange gab.

Die Mädchen hatten in der Zwischenzeit ihren Tanz um einen beträchtlichen Teil erotischer gestaltet und in Jans Hose begann sich jemand vorwitzig aufzurichten. Wieder hatten sie sich dicht aneinander gepresst und bewegten sich nur noch auf der Stelle. Lustvoll rieben sie ihre Körper aneinander und eins der Mädchen hatte ihre Hand zwischen die nackten Leiber gesteckt und an dem lustvollen Gesichtsausdruck der Anderen konnte Jan in etwa erahnen, was dort auf der Tanzfläche vor sich ging.

Aus einer kleinen Seitentüre betrat nun eine junge Frau die Bar, die eine verteufelte Ähnlichkeit mit Isolde hatte, nur dass sie wesentlich jünger war. Jan saß so an der Bar, dass sie ihn auf den ersten Blick nicht sehen konnte.

„Aha, Jessica und Mona wieder mal bei ihrem Lieblingsspiel. Wem wollen sie denn damit imponieren? Es ist doch weit und breit kein Schwanz zu sehen. Ich denke, wir machen für heute den Club zu. Der Strom kostet uns doch mehr als alles andere. Ich habe vorne die Türe schon dicht gemacht und die Leuchtreklame abgeschaltet. Hast du etwa noch ein paar sündige Spiele eingeplant, Mutti? Wie ich sehe, lasst ihr es Euch ja richtig gut gehen. Sogar Champagner der Spitzenklasse auf dem Tisch und nicht die übliche Puffbrause. Da bekomme ich ja richtig Lust mitzumachen. Den ganzen Tag bin ich schon ein bisschen geil und die Zwei da vorne bringen mich auf ein paar gute Ideen.“

Erst jetzt gelang es Isolde, den Redeschwall ihrer Tochter zu stoppen und sie auf Jan aufmerksam zu machen, der stillvergnügt dem Monolog gefolgt war. Die Tochter schien ja mit allen Wassern gewaschen und ein verdammt heißes Geschöpf obendrein zu sein. Wie sie ohne Hemmung verkündet hatte, Lust auf eine lesbische Runde zu haben, hatte Jans Interesse geweckt. Wie sonst hätte er die Worte des Mädchens interpretieren sollen.

„Verdammt, ich sollte es mir angewöhnen, erst einmal genau hinzusehen, bevor ich meinem losen Mundwerk gestatte, loszuplappern. Entschuldigen Sie bitte, wenn ich jetzt nicht rot werde und mich in Verlegenheit winde. Es hätte ja ohnehin wenig Zweck. Sie haben jedes Wort mitgehört und sich wahrscheinlich schon ihre Meinung über mich gebildet.“ Frech war sie vor Jan hingetreten und musterte ihn aus schmalen Augen. Sie war wirklich eine Schönheit und Jan konnte sich nun noch besser vorstellen, wie die Mutter im gleichen Alter auf die Männer gewirkt haben musste.

„Ich werde mich hüten, mir eine voreilige Meinung zu bilden. Im Übrigen vertrete ich den Standpunkt, dass jeder das Recht hat, so zu leben, wie er oder sie es möchte. Wie könnte ich mir dann anmaßen, irgendein Urteil abzugeben. Und nun erst einmal einen schönen guten Abend. Wenn Sie jetzt Feierabend machen möchten, dann bitte ich um die Rechnung und werde in mein Hotel zurück gehen. Morgen ist ja auch noch ein Tag, und wenn ich dann wiederkommen darf, bin ich gerne wieder bei Ihnen zu Gast.“

„Das kommt ja überhaupt nicht in Frage“, mischte sich Isolde ein. „Wann habe ich schon mal die Gelegenheit, einen solch charmanten Gast zu begrüßen, der obendrein noch solche hervorragenden Kenntnisse hat. Selbstverständlich können Sie so lange bleiben, wie Sie möchten. Die Türe lassen wir aber jetzt zu. Jeder weitere Besuch würde die Harmonie nur stören.“ Gleichzeitig griff sie sich Jans Glas und füllte es erneut. „Um Ihnen zu zeigen, dass Sie wirklich willkommen sind, geht der Whiskey selbstverständlich aufs Haus.“

„Sie müssen aber wirklich einen enormen Eindruck auf meine Mutter gemacht haben. So habe ich sie ja noch nie einen Gast behandeln sehen. Und was soll die Bemerkung meiner Mutter über Ihre Kenntnisse?“

Jan erzählte ihr schmunzelnd, dass er mit ihrer Mutter über Getränke gefachsimpelt hatte und erwähnte dabei das Geschäft seines Großvaters und wie er beinahe in dessen Fußstapfen getreten wäre. „Ach so ist das, ein verhinderter Kollege. Na dann kann ich mir das vorstellen. Mutter ist wahrlich versessen in Warenkunde und ist glücklich, wenn sie mit jemandem darüber reden kann.“

Jan machte ihr ein Friedensangebot und lud auch sie zu einem Glas Champagner ein. „Machen Sie am Besten gleich eine weitere Flasche auf, Isolde! Die Mädels dürften nach dem aufregenden Tanz doch durstig sein. Wenn ich noch ein Weilchen bleiben darf, dann sollten wir es uns doch nett machen.“ Jan hatte sich ein wenig nach vorne gebeugt und war so in den Lichtschein einer der Deckenleuchten geraten. Das Mädchen, das Isolde zwischenzeitlich als ihre Tochter Marion vorgestellt hatte, sah ihn sich etwas genauer an und schien von dem, was sie da vor Augen hatte, angenehm berührt zu sein. Plötzlich lächelte sie strahlend, schenkte ihm einen koketten Augenaufschlag und hob ihr Glas. „Na mein lieber Jan, dann wollen wir mal darauf trinken, dass es eine schöne, ereignisreiche Nacht wird.“ Isolde räusperte sich diskret, aber Marion winkte lachend ab. „Nun lass mal gut sein, Mutsch! Unser Jan hier ist dreimal sieben alt und außerdem gefällt er mir. Er ist mal ein richtig schnuckliger Kerl. Nicht wie sonst die Schlaffis, die hier an der Bar hocken und sich die Hälse nach jedem Rock verrenken. Er hat doch Recht, wenn wir hier schon mehr oder weniger ein bisschen privat feiern, dann wollen wir es uns auch nett machen.“ Damit legte sie ihre Arme um Jan, küsste ihn und sagte : „Hallo, ich bin die Marion und wir sollten du zueinander sagen.“ Dann küsste sie ihn noch einmal, aber diesmal richtig. Ihre vorwitzige Zunge schlängelte sich in seinen Mund und begann einen süßen Tanz in seiner Mundhöhle. Jan zögerte nicht lange, sondern zeigte ihr, dass er auch vom Küssen eine Menge Ahnung hatte. Schweratmend löste sie sich von ihm, sah ihn mit großen strahlenden Augen an, um dann noch einmal ein „verdammt“ hervorzustoßen. „Da ist man Nacht für Nacht in diesem Schuppen und ausgerechnet an einem Montag, wenn man die Absicht hat, dicht zu machen, da verirrt sich ein solcher Prachtbursche zu uns. Das muss aber wirklich richtig gefeiert werden.“ Sie rief die beiden Mädchen von der Tanzfläche zu sich. „So, ihr zwei Schmusekätzchen, wir haben soeben gemeinsam beschlossen, eine kleine Feier mit mehr privatem Charakter zu veranstalten. Nehmt also jetzt unseren lieben Jan in eure Mitte, tanzt ein bisschen mit ihm und sorgt vor allem dafür, dass er nicht mehr so hochgeschlossen wirkt und bis obenhin zugeknöpft ist. Mutter und ich werden derweil ein gemütliches Eckchen für uns alle einrichten, wo wir es schön bequem haben und richtig feiern können. Seid aber lieb zu ihm, er hat es verdient.“

Willig ließ sich Jan von den beiden nackten Mädchen vom Barhocker auf die Tanzfläche ziehen, wo sich beide eng an ihn schmiegten und ihn mit kleinen neckischen Küssen weiter aufzutauen versuchten.

Mona griff sich seine Hände und führte sie an ihre knackigen Titten, während Jessica bemüht war, ihm die Krawatte zu lösen. Damit nicht genug, nestelten ihre flinken Finger an seinen Hemdenknöpfen und innerhalb kürzester Zeit war sein Oberkörper nackt, was die Mädchen zum Anlass nahmen sich an ihm zu reiben und seine Haut mit ihren harten Brustnippeln zu streicheln. Immer wieder fand sich ein

Lippenpaar, um ihn auf sinnlichste Weise zu küssen, und längst pochte sein bester Freund ungestüm gegen das Gefängnis seiner Hose. Aber auch die trug er nicht mehr lange am Körper. Wie sie es gemacht hatten, konnte er später nicht sagen. Auf jeden Fall war er plötzlich nackt, und sein eisenharter Stab kam in enge Berührung mit zwei seidenweichen Fellchen. Für einen Moment traten die Beiden einen Schritt zurück, um ihn sich genauer anzusehen, und auf ihren Gesichtern war ein ausgesprochen lüsternes Lächeln zu sehen. Beide beugten sich blitzschnell nach unten und gaben ihm einen Schmatz auf die Stange, um ihn dann zu einem der Separees zu führen.

„Ich hoffe, wir haben es richtig gemacht“, kicherte Jessica. „Wir haben weisungsgemäß dafür gesorgt, dass er jetzt nicht mehr so zugeknöpft ist.“ Marion kam hinter dem Vorhang hervor und Jan glaubte zunächst, seinen Augen nicht trauen zu können. Sie war ebenfalls bis auf einen winzigen Slip nackt, dessen Stoff große Mühe hatte, ihren dicht wuchernden Busch zu bändigen. Ihre steil abstehenden Brüste waren von einer solchen Perfektion, dass selbst Michelangelo alle seine Skulpturen zerschlagen hätte, wenn er dafür sie hätte in Stein meißeln dürfen.

Ihre Augen wanderten genüsslich über seinen Körper und ein geiles Grinsen überzog ihr Gesicht. „Brav, Mädels, eine ausgezeichnete Arbeit. Geht ruhig schon mal hinein und trinkt ein Gläschen! Ihr habt es Euch redlich verdient. Meine Mutter lässt sich entschuldigen. Sie fühlte sich ein wenig müde und ist schon nach oben gegangen.“ Jan bedauerte das ein wenig, denn er fand Isolde sehr reizvoll und hätte gerne mal mit einer älteren Frau Erfahrungen gesammelt. Aber wenn sie meinte, sich zurückziehen zu müssen, konnte man nichts daran ändern.

Marion kam jetzt auf ihn zu und umarmte ihn. „Noch einmal hallo, du schöner Mann und herzlich willkommen auf unserer lustigen Privatfete! Ob sie lustig wird, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, aber lustvoll wird sie auf jeden Fall.“ Sie ging langsam vor ihm auf die Knie, um sich dann seinen Steifen vergnüglich in den Mund zu saugen. Ein paar Sekunden lutschte und kaute sie an ihm, als wäre es die köstlichste Zuckerstange ihres Lebens. Dann erhob sie sich wieder, um sich geil an ihm zu scheuem. Jan ergriff nun seinerseits die Initiative und ging vor ihr auf die Knie, um sie von dem Slip zu befreien. Kaum dass ihr Busch in sein Blickfeld kam, wühlte er sein Gesicht in diese Haarfülle und sog den betörenden Duft ihres Geschlechtes tief in sich ein. Ungeduldig zog sie ihn wieder hoch und nahm den Vorhang beiseite, um ihn ins Separee zu führen.

Der Raum war wirklich erstaunlich groß und über die Maßen bequem eingerichtet. Der Boden war ausgelegt mit einer riesigen und unheimlich weichen Matratze, die den ganzen Raum bedeckte. Bespannt war sie mit dunkelblauem Satin, der sich angenehm auf der Haut anfühlte. „Unsere ganz private Schmuseecke“, kicherte Marion leise. „Gäste haben hier normalerweise keinen Zutritt, aber jetzt sind wir ja privat. Wir Mädels nützen dieses Eckchen ausschließlich für uns, wenn wir wieder mal eine Nacht voller unausstehlicher Volltrottel hinter uns haben und wir ganz einfach ein bisschen Zärtlichkeit brauchen, um zu spüren, dass wir nicht nur eine Ware sind, sondern auch menschliche Wesen.

Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie unausstehlich Kerle sein können, wenn sie mit Geld um sich schmeißen und glauben, damit alles kaufen zu können. Vor allem die großen Bonzen sind die Schlimmsten. Vor denen wird ja den ganzen Tag lang schon gekatzbuckelt und hier meinen sie nun, erst recht den Herrenmenschen herauskehren zu müssen. Ehrlich, manchmal haben wir alle gute Lust, es nur noch untereinander zu treiben, wenn wieder einmal die richtige Versammlung von Kotzbrocken da war. Wenn sich nicht alle

Jubeljahre mal ein Kerl wie du hierher verirren würde, ich glaube wir hätten längst einen Lesbenclub aus dem Laden gemacht. Aber jetzt möchte ich erst mal ein bisschen mit dir schmusen und nicht mehr so viel reden. Sieh mal, Jessica und Mona haben schon angefangen.“

In der Tat lagen die Beiden eng umschlungen auf dem Lustlager und leckten sich voller Zärtlichkeit die Fötzchen. Marion und Jan legten sich daneben und Marion umschlang ihn mit ihrem ganzen Körper und küsste ihn voll sinnlichen Verlangens. Glücklich seufzte sie auf und sah ihm geil in die Augen. „Ob du mir glaubst oder nicht, das ist seit langer Zeit das erste Mal, dass ich mich mit einem Mann abgebe. Meistens sind wir morgens viel zu müde und abgekämpft, um noch an so was zu denken und wie ich ja schon sagte, privat würde ich die überwiegende Mehrzahl unserer Gäste noch nicht einmal mit der Kohlenzange anfassen. Bei dir war das aber ganz anders. Ausschlaggebend dafür war auch Mutter. Sie hat ein tolles Näschen für Prachtkerle wie dich. Wenn sie einen auf Anhieb sympathisch findet, dann muss er schon was Besonderes sein.“ Wieder küsste sie ihn heiß, und nun waren sie eine Zeitlang still und hatten ihre Freude daran, sich gegenseitig näher kennen zu lernen. Jan genoss es, ihre seidenweiche Haut mit sanften Küssen zu verwöhnen und hatte besonderes Vergnügen daran, ihre herrlichen Brüste mit Händen, Mund und Zunge zu verwöhnen. Als er langsam immer tiefer ging und seine Zunge zu ihren kostbaren Schätzen drang und sich daran machte, den dort üppig fließenden Quell zu kosten und seine Zunge tief in die Geheimnisse der Frau zu vergraben, da schrie sie beseligt auf und tobte in einem Orgasmus. „Himmel, du hast eine geradezu göttliche Zunge, du lieber Schatz, komm gib mir deinen herrlichen Schwanz, damit ich dich auch verwöhnen kann!“ Geschickt drehte sie sich so auf ihm, dass sie sich nun beide mit dem Mund verwöhnen konnten. Sie geriet immer mehr in Ekstase und saugte geradezu gierig an seinem Zepter. Sehr zur Freude von Jan produzierte sie jede Menge ihres köstlichen Liebessaftes und Jan hatte genug zu tun, um alles in sich hineinzuschlürfen. Aber auch sie wollte ihn jetzt schmecken. Raffiniert kraulte sie ihm die Eier und ihre Lippen hatten sich fest um seinen Schwanz geschlossen und ihr Kopf bewegte sich heftig auf und ab, sie fickte ihn mit ihrem Mund. Nun war auch Jan so weit und schoss ab. Im Bruchteil einer Sekunde überschwemmte er ihre Mundhöhle mit seinem Saft und sie hatte erhebliche Mühe, die Unmenge an Ficksahne zu schlucken, die in immer neuen, kräftigen Schüben aus ihm heraussprudelte. Ihr blieb keine andere Wahl, als ihn frei zu geben, um nach Luft zu schnappen. „Um Himmelswillen, Mädchen, helft mir, der Mensch ist ja schlimmer als eine Fontäne!“ Tatsächlich kamen immer noch Spritzer von ihm und klatschen auf seinen Bauch. Wie der Blitz waren Jessica und Mona bei ihm und ihre Zungen leckten voller Gier den Saft von seinem Bauch. Jessica schnappte sich seinen Prügel und bemühte sich, ihm die Reste abzusaugen, während Mona sich über das Sperma verklebte Gesicht von Marion hermachte, um sie sauber zu lecken. Sie lachten und kicherten dabei geil, um dann mit drei Zungen gleichzeitig, seinen halbsteifen Schwanz zu streicheln, damit dieser schnell wieder wachsen möge. Sehr zu seiner Zufriedenheit konnte Jan feststellen, dass es bei den Mädchen wohl keine Eifersucht untereinander gab. In schöner Eintracht waren sie damit beschäftigt, ihm den nächsten Steifen hervor zu locken. „Eigentlich schade, dass Ilona und Petra heute frei genommen haben. Die wären mit Begeisterung dabei“, lachte Mona. „Nun mach aber mal halblang! Was soll den Jan davon halten? Nachher glaubt er noch, wir wollten ihn als Zuchtbullen missbrauchen und ihm das Mark aus den Knochen saugen. Er ist zwar ein wirklich prachtvoller Kerl, aber ihm zuzumuten, es gleich mit fünf ausgehungerten Mädchen aufnehmen zu wollen, erscheint mir doch ein bisschen zu viel verlangt.“ Marion strahlte ihn dabei verliebt an.

„Ihr wisst, ich kehre nur selten die Juniorchefin hervor, aber da muss ich doch Einhalt gebieten. Ausnahmsweise werde ich jetzt mal eines meiner spärlichen Vorrechte in Anspruch nehmen und mir diesen Zauberstab als Erste ins Fötzchen holen. Wenn er dann noch immer möchte, dann habe ich nichts dagegen, wenn ihr euch auch euren Anteil holt.“ Willig ließen die Beiden von Jan ab und Marion nahm im Reitersitz auf ihm Platz, um sich seine Eisenstange jauchzend einzupflanzen. Sie war wirklich herrlich eng und Jan glaubte ihr, dass sie dieses Vergnügen nur höchst selten bekam. In einem wilden Parforceritt tobte sie sich nun auf ihm aus, und die Mädchen taten das ihre dazu, um sie schnellstmöglich zu einem Orgasmus zu bringen. Mona hatte sich die Titten in den Mund gesogen und Jessicas Finger hatten Marions Kitzler gefunden und reizte sie zusätzlich. So dauerte es auch nicht lange und ihr Gesicht verzerrte sich voller Lust und ungestüm schrie sie ihren Höhepunkt hinaus, um dann vollkommen geschafft auf ihn zu sinken. Darauf hatten die Anderen gelauert. Behutsam hoben sie Marion von Jan herunter und sofort hatte sich Jessica auf ihn gesetzt und ihre Fotze suchte hungrig nach seinem Schwanz. Auch sie stöhnte hemmungslos auf, als er sich in sie bohrte. Verzückt begann sie mit ihrem Ritt, um wenig später, genau wie Marion, in wilden Zuckungen über ihm zusammenzubrechen. Sein Zepter stand immer noch in voller Härte und bewundernd küsste es Mona, bevor auch sie sich den Zauberstab einverleibte. Aber auch sie war bereits so hochgradig erregt, dass sie dieses herrliche Gefühl nur kurze Zeit auskosten konnte. Nur Minuten später tobte und schrie auch sie ihre Lust heraus. Erschöpft starrten die Mädchen, voller Bewunderung, auf seine immer noch stramme Erektion. Jan selbst war ein wenig erstaunt über sein Stehvermögen. Gleich drei Mädchen auf einer Stange, das hatte er noch nie geschafft. Sie bettelten nun darum, von ihm getauft zu werden. Dicht aneinander gedrängt lagen sie vor ihm und warteten auf seine Sahne. Jan tat ihnen den Gefallen und stellte sich breitbeinig über ihren Köpfen auf. Dann fing er an zu wichsen und der Anblick dreier geil lachender Mädchen, die sich nackt vor ihm wälzten und sich die Hände in die Spalten gekrallt hatten, reichte auch für ihn aus, um ihnen eine weitere Riesenmenge in die glücklichen Gesichter zu spritzen. Kaum dass der letzte Faden heraus war, hatte sich schon ein gefräßiger Mund über seine Eichel gestülpt und saugte aus Leibeskräften, während die übrigen sich voller Behagen seine Entladung aus den Gesichtern schleckten. Als Jessica ihre Bemühungen aufgab, denn ihr gehörte dieser Mund, da machten sich die anderen Zwei auch über ihr Gesicht her, um die Lustspuren aufzulecken.

Nun aber wurde es höchste Zeit, die trockenen Kehlen wieder anzufeuchten. Durstig trank Jan sein Glas leer, während sich die Mädchen am Champagner gütlich taten. Mona nahm ihm das leere Glas ab und lief schnell zu Bar, um ihm eine neue Füllung zu besorgen. Dann legten sie sich wieder zusammen auf das weiche Lager, strahlten sich zufrieden an und spielten ein bisschen miteinander. Jan benötigte nun doch erst einmal eine kleine Pause und sah zu, wie sich Marion und Mona die Pfläumchen leckten, während Jessica ihren Kopf in seinen Schoß gelegt hatte und ebenfalls zusah. Gelegentlich hauchte sie ihm einen Kuss auf seinen müden Schwanz und er tat ihr den Gefallen und spielte ein bisschen an ihrer Liebesspalte. Alle waren sie von einer sinnlichen Trägheit befallen und ließen sich Zeit, um Kräfte für die nächste Runde zu sammeln.

Die ließ dann auch nicht mehr lange auf sich warten, denn Jessica war durch Jans Finger wieder so geil geworden, dass sie sich intensiver um seinen Schwanz kümmerte und es mit ihrer flinken Zunge schaffte, ihm neues Leben einzuhauchen. Triumphierend sah sie zu ihm auf und er fand es nur fair, ihre Bemühungen auch entsprechend zu belohnen. Zumal Marion und Mona noch eifrig miteinander beschäftigt waren. Sie wurden erst aufmerksam, als Jessica aufjubelte, als Jan ihr seinen Harten in die Lustgrotte schob und sie kraftvoll zu ficken begann. „Oh Gott, hast du einen Hammer, ich habe das Gefühl, dass er mir durch den ganzen Körper fährt! Noch nie bin ich so toll gefickt worden. Himmel, mir kommt es schon. Ja, ja, jaaa, oh ist das wundervoll, dein Schwanz macht mich wahnsinnig, jaaa stoß mich härter, zerreiß mich mit deinem Zauberstab, spalte mich auf, stoß, rammel, fick mich, ich verliere den Verstand, ja jeeezt, stoß mich schneller, noch schneller, härter , jaaa, jetzt, ich kooomme schon wieder, oooh ist das himmlisch!“ Sie hatte sich in ein ekstatisch wimmerndes Bündel Fleisch verwandelt, das nur noch von der Gier nach einem weiteren Höhepunkt getrieben wurde. Jan war in Schweiß gebadet, so sehr heizte ihn ihr hemmungsloses Lustgestöhn an. Auch er stand jetzt kurz vor einem Orgasmus und hämmerte seinen Schwanz mit wahrer Urgewalt in diese geil zuckende Fotze. Noch ein paar Stöße und auch er war soweit und überschwemmte erneut das Innere ihres Liebeskanals. Geschafft ließ er sich zur Seite fallen und sofort war Marions Mund an Jessicas Spalte um sich seinen Saft einzusaugen, während Mona sich um seinen Schwanz bemühte und versuchte, ihm noch ein wenig Sahne abzusaugen. Durch die wild schleckende und bohrende Zunge von Marion kam Jessica erneut zu einem Höhepunkt und wieder schrie sie ihre Lust in den Raum. Mona hatte sich mit einem verlangenden Lächeln auf sein Gesicht gesetzt und Jan hatte noch genügend Energie, um mit seiner Zunge auch diese köstlich mundende Pflaume zu wilden Zuckungen zu bringen.

Der krönende Abschluss der Nacht war der Moment, als sich Marion in schamloser Gier an ihn presste und ihn förmlich anflehte, ihr den Arsch zu ficken. Sein Riemen wurde noch ein Stück größer und härter, als er sah, wie Marion sich vor ihm auf alle Viere niederließ und ihren einmaligen Knackarsch fordernd in die Höhe reckte, wobei sich ihre Rosette schon ein Stück weit geöffnet zu haben schien, um seinen Fickprügel willkommen zu heißen. Er hatte bisher erst ein Mädchen gehabt, das ihn dazu aufgefordert hatte und das war schon einige Jahre her. Wollüstig stieß er zu und tobte sich wild und zügellos in dieser Öffnung aus. Da Marion nach drei Orgasmen kraftlos zusammensank, nutzten die Anderen ihre Chance und auf diese Weise schaffte es Jan zum zweiten Male in dieser Nacht, drei Mädchen mit einer Stange zu beglücken und alle Drei schrien vor Wonne, als er ihre Ärsche fickte. Die Letzte, Jessica, hatte das Glück, seine Entladung zu spüren und jaulte in den höchsten Tönen, als der Saft tief in ihren Arsch schoss. Nun aber waren sie alle restlos geschafft und da, wo sie gerade lagen, fielen sie in einen tiefen Erschöpfungsschlaf.

Erst gut drei Stunden später wurde Jan wieder wach. Auch nur deshalb, weil sich ein weicher Mund seines Schwanzes bemächtigt hatte und ihn auf höchst lustvolle Art verwöhnte. Als er die Augen öffnete und den Kopf ein wenig hob, um die Verursacherin seines Wohlbehagens festzustellen, da blickte er zu seiner Überraschung in das lustverklärte Gesicht von Isolde.

Erst jetzt bemerkte sie, dass er wach war und unterbrach ihre Tätigkeit, um ihn mit einem um Entschuldigung bittenden Lächeln anzusehen. Leise erklärte sie ihm, dass die Wohnung nur einen Stock höher wäre und ihr Schlafzimmer sich direkt über diesem Raum befinde. „Ich habe euer Lustgestöhne gehört und bin selbst ganz geil geworden. Nur hatte ich nicht den Mut nach unten zu kommen und mich ins Getümmel zu stürzen. Immerhin bin ich in einem Alter, wo es Zeit wird, als ehrbare Frau zu gelten und man sich so manches Vergnügen verkneifen muss. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass es dir viel mehr Spaß macht, es mit jungem knackigen Gemüse zu treiben, als mit mir alter Schachtel. Ich habe aber nicht schlafen können und mein ganzer Körper hat gebrannt vor Geilheit. Also habe ich mich nach unten geschlichen, um wenigstens mit den Augen noch ein wenig Lust zu haben. Da habe ich euch aber nur noch schlafend angetroffen. Als ich aber deinen herrlichen Schwanz gesehen habe, da konnte ich nicht anders. Es ist einfach über mich gekommen und ich musste ein wenig an ihm lecken und saugen. Bitte verzeih mir!“ Noch während sie ihre Entschuldigung leise herausstammelte, hatte Jan sie in die Arme genommen und ihr mit einer schnellen Bewegung das dünne Hemdchen vom Leibe gezogen. Wie er schon vermutete, hatte auch sie einen schönen Körper, dem man die Spuren des Alters nicht ansah. Ihre Brust war angenehm voll und nichts deutete daraufhin, dass sie schon über 50 war. Jans Schwanz hatte sich längst begehrlich aufgerichtet, und während er ihr den Mund mit einem heißen Kuss schloss, zog er sie neben sich auf die Polster, legte sich zwischen ihre Schenkel und fickte sie, bis sich vor Lust ihre Augäpfel verdrehten. Erst dann ließ auch er es kommen und verschaffte ihr einen weiteren Höhepunkt, als er in sie abschoss. In stummer Verzückung pressten sie die Münder aufeinander, um sich mit einem glühenden Kuss für diesen herrlichen Fick zu bedanken. „Sag nie wieder zu mir, du wärest zu alt für die Liebe!“, raunte ihr Jan ins Ohr. Du bist eine wundervolle Liebhaberin und ich habe jede Sekunde mit dir genossen. Dies wird für mich nicht das letzte Mal gewesen sein, wo ich mit dir Liebe gemacht habe. Ich habe es ausgesprochen bedauert, als du nach oben gegangen bist und hätte dich liebend gerne von Anfang an dabei gehabt. Aber jetzt weißt du Bescheid, und sollte es ein nächstes Mal geben, dann möchte ich, dass du bleibst.“

Mit glücklichem Gesicht strahlte ihn Isolde an und überschüttete sein Gesicht mit zahllosen Küssen. Da sie aber sah, wie erschöpft er wieder war, bettete sie seinen Kopf sanft auf den weichen Schenkeln ihrer Tochter und zog sich genauso lautlos, wie sie gekommen war, wieder in ihre Wohnung zurück.

Noch zwei Stunden hatte Jan Gelegenheit, neue Energien zu sammeln, bis er durch einen sanften Kuss geweckt wurde. Marion lächelte ihn süß an und schwenkte vor seiner Nase eine duftende Tasse Kaffee.

„Guten Morgen, Supermann, leider müssen wir jetzt wirklich deinen Besuch bei uns beenden. In einer knappen Stunde kommt unsere Putzfrau, eine Art lebende Zeitung hier in der Altstadt, und der wollen wir doch nicht unbedingt neues Material liefern.“ Jan trank einen Schluck von dem belebenden Kaffee und rappelte sich dann auf. Jessica und Mona standen schon angezogen an der Bar und kamen jetzt auf ihn zu, um sich liebevoll von ihm zu verabschieden. „Heute Abend haben Mona und ich leider frei, aber morgen wären wir dann alle komplett wieder da. Wenn du heute Abend kommen solltest, sind Ilona und Petra hier und ich bin mir sicher, dass du auch mit den Beiden viel Spaß haben wirst.“ Jessica gab ihm noch einen stürmischen Abschiedskuss und verschwand mit Mona durch die kleine Seitentüre. Im Laufe dieser heißen Nacht musste eins der Mädchen daran gedacht haben, seine wild verstreute Kleidung einzusammeln. Denn er fand alles ordentlich über einem Stuhl hängend vor. Marion war mittlerweile auch angezogen und wartete an der Bar auf ihn. „Sag mal, Engelchen, wie spät ist es eigentlich?“ Marion sah auf einen kleinen Wecker hinter der Bar und sagte ihm dann, dass es kurz vor 8 Uhr war. „Verdammt, schon so spät. Dann muss ich mich aber sputen. Ich muss mir noch ein paar alte Klamotten anziehen und dann zur Messe fahren. Unser Stand muss noch abgebaut werden.“ Marion zog ein mitfühlendes Gesicht. „Musst du das etwa selber machen?“

Jan grinste beruhigend. „Zum Glück nicht, damit haben wir ein paar Messeschreiner beauftragt. Aber mein Chef hat mal wieder den Sparfimmel und meint, die Standaufbauten könne man beim nächsten Mal wieder verwenden. Deshalb soll ich ein Auge drauf haben, damit die Handwerker sorgsam mit dem Material umgehen. Aber nun mach mir mal die Rechnung, damit wir in die Gänge kommen.“

Sie schaute ins Bon Buch und stellte ihm dann die Rechnung aus. Aufgeführt waren nur zwei Cognac, ein Whiskey und die beiden Flaschen Champagner. „Da kann aber was nicht stimmen. Ich hatte doch mindestens 5 Dickels und nicht nur einen.“ Marion lächelte ihn lieb an. „Du bist wirklich ein Schatz, aber vergiss mal die anderen Whiskey. Schließlich hat Mutter doch deutlich gesagt, dass die aufs Haus gehen.“ Sie nahm dankend die Kreditkarte entgegen und war sehr überrascht, dass es eine Platinkarte war. „He, mein Lieber, so ein Ding habe ich bisher nur einmal gesehen. Die kann man nicht einfach so beantragen, die werden alleine von der Firma ausgegeben. Davon gibt es nur ganz wenige. Gehörst du am Ende doch irgendwie zu den Bonzen?“ In ihre Stirn hatten sich ein paar nachdenkliche Fältchen gegraben. Jan lachte amüsiert auf. „Das hat wohl weniger was mit Bonzentum zu tun, sondern mehr mit dem Bankkonto. Meines ist nun mal gut gepolstert und deswegen meinten die Kartenleute, sie könnten mich mit so einem Ding locken. Da die Karte aber ein paar angenehme Extras bietet, habe ich sie behalten. Wie macht ihr das hier? Habt ihr noch einen Kartenschlitten oder arbeitet ihr bereits mit einem Abrechnungsgerät?“ Marion sagte ihm, dass sie mit Makatel arbeiten würden, weil das sicherer sei und deshalb sagte ihr Jan, dass sie gleich ein ordentliches Trinkgeld mit eintippen solle. „Rechne mal 200 Mark dazu, das wird wohl richtig sein.“ Marion gab ihm einen Kuss und bedankte sich im Namen der Mädchen.

„Wann hast du denn auf der Messe Schluss?“ Jan überlegte kurz und meinte dann, spätestens um 15 Uhr könnte er Feierabend machen. „Ich werde ganz einfach die Arbeiter ein bisschen mehr antreiben und dafür sorgen, dass die Arbeiten bereits heute komplett erledigt sind. Dann habe ich den ganzen morgigen Tag Zeit und kann den heutigen Abend ohne Reue wieder bei Euch verbringen.“

„Warum kommst du uns denn nicht schon am Nachmittag besuchen? Wir würden uns freuen, dich zu einem gemütlichen Kaffeeklatsch begrüßen zu dürfen. Ein Stückchen links von der Eingangstüre ist noch eine kleinere Klingel angebracht. Auf der steht Klapdor, und wenn du dort dreimal kurz klingelst, komme ich dir aufmachen.“ Jan nickte freudig sein Einverständnis und machte nun aber, dass er ins Hotel zurückkam.

Eine Viertelstunde später betrat er das kleine Hotel. Der Nachtpförtner, der erst um 9 abgelöst wurde, grinste verständnisvoll und reichte ihm kommentarlos den Zimmerschlüssel. Jan zog sich schnell um und orderte dann eine Taxe zur Messe.

Das Glück schien ihm weiter hold zu sein. Man hatte ihm von der Schreinerei drei fixe Jungs geschickt, die selbst daran interessiert waren, so schnell wie möglich fertig zu sein. Kurz vor 15 Uhr war dann auch alles komplett abgebaut und ordentlich verstaut, so dass der ganze Krempel problemlos verladen werden konnte. Jan verteilte noch einmal Trinkgelder und bedankte sich für die schnelle Arbeit, bevor er sich wieder ein Taxi griff und ins Hotel zurück fuhr.

Rasch sprang er noch mal unter die Dusche, bevor er sich eine Kombination anzog, die auch für den Abend passend war. Dann machte er sich auf den Weg. Er erinnerte sich, auf der Strecke zur Altstadt einen Blumenladen gesehen zu haben und fand ihn auch wenig später wieder. Er kaufte zwei große bunte Sträuße für Isolde und Marion und stand nach ein paar Minuten vor dem Club. Schnell hatte er die besagte Klingel gefunden und eine halbe Minute später machte ihm Marion die Türe auf. Sie zog ihn erst einmal in den schmalen Hausflur hinein, schloss dann sorgfältig die Türe, ehe sie ihn mit einem langen Kuss willkommen hieß. „Schön, dass du schon da bist. Unser Dreimädelhaus hat schon sehnsüchtig gewartet.“

Jan war etwas verwirrt, bisher wusste er nur von Isolde und Marion. Wer nun die Dritte im Bunde sein sollte war ihm noch schleierhaft. Trotzdem folgte er Marion die Treppe nach oben und wurde dort ebenso liebevoll von Isolde begrüßt. Jan zog sie eng an sich und gab ihr einen feurigen Zungenkuss zurück. Nun erst wurde er ins Wohnzimmer geführt, wo auf der Couch eine weitere Ausgabe von Marion und Isolde saß. Er sah zu Isolde und fragte ernsthaft, ob dies Marions Schwester sei. Sie lachte hell auf. „Du bist wirklich ein großer Schmeichler. Nein, das ist Marions Tochter. Es ist mittlerweile bei uns Tradition, dass wir nur Mädchen zur Welt bringen und alle ohne den normalerweise dazu gehörenden Ehemann. Ich war 23 als Marion zur Welt kam und diese hat sich ein bisschen mehr beeilt mich zur Großmutter zu machen. Sie war erst 15 als sie Gisela zur Welt brachte.“ Blitzschnell rechnete Jan und wusste nun, dass Marion 31 war und folglich die süße Krabbe auf der Couch 16 sein musste.

Sie musterte ihn mit einem kecken Grinsen bevor sie ihm die Hand reichte. „Sie müssen dieser nahezu göttliche Wunderknabe sein, von dem mir Omi und Mutsch den ganzen langen Tag schon pausenlos vorschwärmen. Ihnen müssen doch eigentlich ständig die Ohren geklungen haben. Jedes dritte Wort, das die Beiden in den Mund genommen haben, handelte von Ihnen.“

Bist du wohl still, du vorlautes Gör“, schalt sie Marion lachend. „Was soll denn Jan jetzt von uns denken?“ Der grinste aber nur breit und setzte sich neben Gisela auf die Couch. Bereitwillig rückte sie ein Stückchen zur Seite und wurde nun doch etwas verlegen, weil er sich neben sie gesetzt hatte, anstatt neben Isolde oder ihrer Mutter Platz zu nehmen. Unauffällig musterte Jan sie von der Seite. Sie war, genau wie ihre Altvordern, ein bildschönes Mädchen mit ebenso strammen knackigen Formen, wie Großmutter und Mutter. Einen Augenblick lang wälzte er einen ausgesprochen sündigen Gedanken hinter seiner Stirne und versuchte sich vorzustellen, wie es wäre die drei Generationen gemeinsam im Bett zu haben. Rasch rief er sich aber wieder zur Ordnung und hörte sich gesittet die Dankesworte für die Blumen an. Dies schien nun die bürgerliche Seite der Klapdors zu sein. Um so erstaunter war er, als ihn Gisela völlig gelassen fragte, ob es wirklich wahr wäre, dass er gestern Nacht gleich drei Frauen mit einer Stange zum Orgasmus gebracht hätte. Marion, die sein verblüfftes Gesicht bemerkte, lachte fröhlich auf. „Gisela ist alt genug, um genau zu wissen, dass es nicht nur Bienchen und Blümchen gibt. Bei uns wird ganz offen und ohne blöde Hemmungen über solche Dinge gesprochen. Ich wäre wohl kaum die geeignete Person, meiner Tochter Sitte und Moral zu predigen. Schließlich kann sie rechnen und weiß genau, dass sie nur halb so alt ist wie ich. Mutter hat mir übrigens von eurem morgendlichen Privatnümmerchen erzählt. Es war mir sowieso nicht ganz klar, warum sie sich gestern so schnell verdrückt hatte. Ich habe sehr wohl bemerkt, wie enttäuscht du warst, als sie nicht mehr da war. Zum Glück ist sie ja noch vernünftig geworden, wenn auch erst spät. Wir haben so selten Gelegenheit, mal guten und vor allem rundum befriedigenden Sex zu erleben, dass wir eigentlich so schlau sein sollten, so etwas voll auszukosten.“

Jans Schock war langsam abgeklungen, aber er wunderte sich immer noch, wie freizügig hier über Sex gesprochen wurde. Andererseits, besser so als eine verklemmte Geschichte mit doppelbödiger Moral. Unten im Laden so, und hier oben dann den Spießbürger mimen. Dann war ihm das hier praktizierte Verhalten allemal lieber.

Er wollte aber Giselas Frage nicht im Raum stehen lassen und antwortete ihr. „Ich war über mich selbst erstaunt Gisela. So etwas ist mir vorher noch nie passiert. Nun muss ich aber dazu sagen, dass ich vorher auch noch keine Gelegenheit hatte gleich mit drei Traumfrauen zusammen zu sein. Um das Ganze aber in eine realistischere Bahn zu bringen, muss ich auch sagen, dass die beiden Mädchen und deine Mutter bereits hochgradig erregt waren und es so nur noch wenig von meiner Seite bedurfte, es ihnen kommen zu lassen.“ Jan hatte sich dazu durchgerungen, genau so locker und gelassen darüber zu sprechen, wie die Anderen auch. „So ein Supermann bin ich nun auch nicht.“ Gisela grinste breit, als sie meinte, er solle nicht so bescheiden sein. „Schließlich weiß ich genau, dass du, äh, Verzeihung, Sie, bei der anschließenden Arschvögelei das Kunststück noch einmal fertig gebracht haben.“ Voller Bewunderung starrte sie ihn an und Jan wurde diese offenen Anbetung geradezu peinlich.

„Meinethalben bleibe ruhig beim du. Schließlich habe ich dich ja auch einfach geduzt. Ich denke man sollte darum nicht ein so großes Aufsehen machen. Ich war halt mal gut drauf und meine Partnerinnen sind ja nun mal enorm sinnliche Frauen, die einen Mann leicht zu Höchstleistungen bringen können.“

„Da habe ich aber ganz anderes von Mutti und den Mädchen gehört. Die meisten Saftsäcke, die da unten im Laden rumhängen, sind die reinsten Eunuchen. Oma sagte mir, dass du dich ein bisschen in der Branche auskennst. Dann wird es dir ja nichts Neues sein, dass es bei uns im Club üblich ist, mit den Kerlen im Separee zu verschwinden, wenn sie denn Bock drauf haben und ordentlich dafür löhnen. Zwar hat Omi strenge Anweisung erteilt, dass außer ein bisschen Fummeln absolut nichts läuft und die Mädchen halten sich auch alle streng dran. Schon im eigenen Interesse. Sollte ein Arschkopp mal ausflippen und im Nachhinein dummes Zeug reden, ist der Laden schneller zu als ihnen lieb ist und dann stehen sie auf der Straße. Was ich aber eigentlich sagen wollte, selbst wenn die Kerle mal ein bisschen am Milchgebirge grapschen dürfen und eins der Mädchen mal über seine Hose streichelt, um vielleicht noch eine Pulle Puffbrause locker zu machen, bei den Typen ist immer schlaffe Hose. Da regt sich gar nichts. Da können die Mädchen noch so verführerisch sein, die Schlappsäcke kriegen einfach keinen mehr hoch. Aber hinterher streuen sie sackweise Sand, was sie doch für tolle Kerle sind. Da bist du aber wirklich eine rühmliche Ausnahme. Du hättest allen Grund mit stolzgeschwellter Brust durch die Gegend zu laufen. Statt dessen versucht du, alles nur runter zu spielen und zu einer kleinen Bagatelle zu machen. Jetzt begreife ich erst so richtig, warum die Beiden so von dir schwärmen.“ Sie rückte ein Stück näher zu ihm hin und himmelte ihn mit ihren unwahrscheinlichen Augen an. Jan wurde tatsächlich der Kragen etwas eng und er rettete sich aus seiner Verlegenheit, in dem er um eine weitere Tasse Kaffee bat.

Isolde half ihm und bat ihn, doch zu erzählen, wo er her kam und was er so beruflich machte. Erleichtert griff Jan nach diesem Rettungsring und fing an, von Delmenhorst zu erzählen und sprach auch über einige vergnügliche Episoden aus seiner Tätigkeit. Er erntete Lachstürme, wenn er von den Versuchen seiner weiblichen Kundschaft berichtete, die es immer darauf anlegten, ihn zu einer handgreiflichen Anprobe seiner Ware zu überreden. „Wie oft ich schon in Umkleidekabinen gezerrt wurde und dort mit nackten oder halbnackten Tatsachen konfrontiert wurde, natürlich jedes Mal mit der Bitte, doch mal anzufassen und zu prüfen, ob auch alles richtig sitzt, kann ich schon gar nicht mehr zählen“, lachte er auf.

Gisela hatte ihre entzückenden Öhrchen aufmerksam gespitzt. „Auf die Gefahr hin, jetzt vielleicht aufdringlich zu wirken, aber dich schickt der Himmel. Wie oft habe ich mich schon mit meinen zwei hier gestritten und versucht ihnen klar zu machen, dass ich auch vernünftige Unterwäsche brauche. Jedes Mal beim Sport, wenn wir Mädchen uns umziehen, ernte ich mitleidige Blicke, wenn ich schon wieder diesen faden Feinripp am Leib habe. Die anderen Mädchen haben richtig schicke Sachen. Mit Spitze, aus feiner Seide und allem Drum und Dran. Ich komme mir schon ausgesprochen ärmlich vor. Aber mir hilft ja kein Reden. Vielleicht kannst du die Beiden ja davon überzeugen, wie wichtig es für eine Frau ist, auch darunter richtig angezogen zu sein.“

„Oh je, jetzt bringst du mich aber in die Zwickmühle. Im Grunde genommen hast du ja Recht. Eine Frau mit richtig schönen Dessous fühlt sich selbst wohl und das strahlt auch nach außen. Sie ist viel ausgeglichener, ist mit sich selbst zufrieden und hat dadurch auch mehr Erfolg bei Allem, was sie erreichen will. Allerdings trägt sie die Sachen wohl kaum, um damit den anderen Geschlechtsgenossinnen, beim Umkleiden zum Sport, zu imponieren. In erster Linie kauft sie die Sachen für sich selbst und dann natürlich noch, um die Bewunderung ihres Partners zu erreichen. Wenn aber dein Herz so sehr an all diesen Dingen hängt, kann ich ja mal in meinem Musterkoffer nachsehen, ob etwas Passendes dabei ist. Dafür brauche ich aber deine Maße.“

Ein kleiner Jubelschrei kam von ihren Lippen, ungestüm umarmte sie ihn kurz und gab ihm einen süßen Schmatz auf die Wange. Dann aber verzog sich ihr Gesicht zu einem breiten übermütigen Grinsen. „Jetzt bin ich in Schwierigkeiten. So genau kenne ich die Maße nicht. Wie wird das überhaupt gemessen? Das Beste wird sein, du fühlst ganz einfach mal.“ Dabei hob sie demonstrativ die Arme in die Höhe und streckte die Brust heraus, um aber im gleichen Augenblick in ein schallendes Gelächter auszubrechen. Es dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde und sie stimmten alle in diese unbändige Lache ein.

„Man soll eben nicht zu viele Interna aus seinem Berufsleben verraten. Das bringt die Frauen nur auf dumme Gedanken.“ Jan kämpfte immer noch mit den Lachtränen. „Aber bitte, wenn du es unbedingt darauf bestehst, kann ich ja mal einen ersten Test durchführen. Ob aber Isolde und Marion damit einverstanden sind, wage ich zu bezweifeln.“ Er sah lächelnd zu den Beiden hin, um ihnen klar zu machen, dass er nur einen Scherz gemacht hatte. Um so überraschter war er, als beide unisono erklärten, er solle sich keinen Zwang antun und ruhig zugreifen. In beiden Augenpaaren glaubte er auf einmal ein geiles Funkeln zu entdecken. Aber auch Gisela schien keineswegs abgeneigt zu sein, sich von ihm berühren zu lassen. Sie hatte sich erhoben, vor ihn gestellt und war gerade dabei, ohne einen Hauch von Scham, ihr T-Shirt über den Kopf zu ziehen und hatte sich genau so schnell aus ihren engen Jeans gepellt. Mit kessem Grinsen stellte sie sich in Positur und forderte ihn auf, seine Arbeit zu tun. Sie war wirklich ein verführerisches Ding. Die Mischung von sündiger Lolita und kindhaftem Spaß am Spiel brachte sein Blut zum Rasen. Sie trug jetzt nur noch einen einfachen Kaufhaus-BH und tatsächlich einen Feinrippslip, der aber so verteufelt eng und knapp geschnitten war, dass an den Seiten ihre Härchen hervor lugten und er die Wölbung ihres Venushügels klar erkennen konnte. Sie schien einen genauso dichten Busch zu haben wie ihre Mutter.

Diese war jetzt zu ihrer Tochter getreten und meinte in tadelndem Ton: „Aber Gisela, wie soll denn Jan richtig messen können? Du hast aber auch von nichts Ahnung.“ Gleichzeitig hatte sie den BH ihrer Tochter geöffnet und streifte ihn gewollt achtlos ab. Allerdings ging ihr Atem dabei schon wesentlich schwerer und Jan spürte, welche Anstrengung sie es kostete, die Gelassene zu spielen. Nun ging sie in die Knie und zog Gisela auch noch den Slip aus. Wie Jan vermutet hatte, war auch Giselas Busch eine verlockende Wildnis. Sein Schwanz war längst wach geworden und tobte wie ein gefangener Tiger gegen sein eingesperrtes Dasein. Zum Glück hatte er sich eine bequeme Hose angezogen, die nicht so eng saß, so dass er sich erheben konnte, ohne dass seine Schwellung den Frauen direkt ins Auge sprang.

Giselas Atem kam nun auch etwas unkontrollierter, aber sie blieb ruhig stehen und wartete auf seine Hände. Er trat hinter sie, um ihr nicht direkt ins Gesicht sehen zu müssen und umfasste behutsam die untere Hälfte ihrer Brüste. Leicht hob er sie an, als ob er sie wiegen wolle und prüfte ihre Straffheit. Sie hingen kein bisschen sondern standen wie zwei Granatgeschosse von ihr ab. Nun wölbte er seine Handflächen und legte sie voll auf die Titten, deren Türmchen sich schon steil aufgerichtet hatten. Nur ganz sacht berührte er die heiße Haut, ängstlich bemüht, den Anstrich von Seriosität zu wahren. Er murmelte eine Zahl vor sich hin und legte seine Hände nun um ihre schmalen Hüften um eine Ahnung von der vermutlichen Slipgröße zu bekommen. Gisela schien diese Berührungen zu genießen, denn sie schnurrte leise, wie eine zufriedene Katze. Jan war jetzt bereit, dieses Spiel mitzumachen. Es interessierte ihn gewaltig, wie weit die drei Frauen willens waren, das Ganze zu treiben. Er trat einen Schritt zur Seite und wollte sich wieder hinsetzten. Giselas

Stimme stoppte ihn aber. „Irgendwo habe ich mal gehört, dass man bei einer solchen Anprobe auch die Schenkelbreite prüft, damit das Höschen auch richtig sitzt und nicht irgendwo kneift.“ Willig trat er wieder zu ihr hin und kniete sich diesmal vor sie. Der herrlich frische Duft ihrer Jungmädchenfotze stieg ihm in die Nase und ließ seinen Schwanz noch wilder pochen. Sie hatte die Beine weit auseinander gespreizt, und als er nun mit beiden Händen ihre Oberschenkel umfasste, da ging ein Zittern durch ihren Körper. Mit eiserner Beherrschung prüfte er erst den Umfang des einen Schenkels, um sich dann den anderen vorzunehmen. Sein Griff saß so genau, dass seine Hände nur Millimeter von ihrem Pfläumchen entfernt waren. Sie stand dicht bei der Couch, so dass ihre Kniekehlen den Polsterrand berührten. Plötzlich war es mit ihrer Beherrschung vorbei. Mit beiden Händen griff sie nach seinem Kopf, ließ sich nach hinten auf die Couch fallen, riss die Beine weit auseinander und zog seinen Kopf an ihren Spalt. „Sieh dir an, du Teufel, was du mit mir anstellst. Ich bin so geil, ich habe das Gefühl, dass ich gleich auslaufe.“ Sie sagte die reine Wahrheit. Ihre äußeren Schamlippen hatten sich bereits geöffnet und das leuchtende Rot ihres süßen Fötzchens glänzte vor Nässe. Ihr Kitzler war prall mit Blut gefüllt und stand angeschwollen aus ihrem Liebesspalt hervor. Nun gab auch Jan seine Zurückhaltung auf und fuhr mit der breiten Zunge durch die köstliche Nässe, um sich an ihrem herrlichen Geschmack zu berauschen. Dann erst machte er sich daran, dieses blutjunge Zuckerpfläumchen nach allen regeln der Kunst zu lecken. Nur Sekunden später schrie sie hemmungslos auf und tobte in ihrem ersten Höhepunkt. Jan hörte aber keineswegs auf, sondern legte jetzt noch einen Zahn zu. Er tanzte mit seiner Zungenspitze einen rasenden Wirbel auf ihrem Kitzler, um dann die ganze Frucht in den Mund zu nehmen und eine Weile genüsslich darauf herum zu kauen. Dann wieder bohrte er sich tief in die Öffnung hinein und nahm zusätzlich noch die Finger zu Hilfe, um seiner Zunge den Weg zu bahnen. Giselas Hirn hatte längst abgeschaltet. Sie war nur noch Geilheit pur und hatte ihre Schenkel fest um seine Schultern geschlossen, um ihm jede Ausweichmöglichkeit zu nehmen. Sie zuckte und schrie ununterbrochen und ein ständig neuer Schwall ihrer Lustsäfte gab ihm reichlich zu trinken.

Jetzt endlich wurden auch die beiden Frauen aktiv. Jan spürte, wie sich ungeduldige Hände an seinem Hosenbund zu schaffen machten, um ihm diese dann hastig vom Leibe zu ziehen. Genauso schnell war sein Slip verschwunden und nun spürte er zwei Münder, die sich um seinen Schwanz und seinen Hodensack stritten. Man schien sich aber schnell geeinigt zu haben, denn nun spürte er, wie sich ein Mund um seinen Schwanz schloss und sich zwei Hände an seinen Arschbacken zu schaffen machten, diese aufspreizten, um dann mit einer spitzen Zunge, seine Rosette zum Glühen zu bringen. Nun war er es, der vor Lust stöhnte. Allerdings dauerte dieser Reiz nicht allzu lange. Dafür hörte er Marions Stimme an seinem Ohr, die ihm sagte, er solle jetzt seinen Zauberstab tief in Giselas Fotze rammen. „Du spürst doch, dass sie es bitter nötig braucht. Sei nicht so hartherzig und fick sie endlich! Sie hat ein genau so großes Verlangen danach wie wir auch.“

Nun trat doch noch ein, was sich Jan in einem schwachen Augenblick gewünscht hatte. Alle Anzeichen deuteten darauf hin, dass es nun zum Sex mit drei Generationen gleichzeitig kam. Jetzt aber löste er sich aus Giselas Schenkelklammer und zog ihren Unterleib soweit nach vorne, dass sein Zepter ungehindert in sie eindringen konnte. Erneut schrie sie ihre Lust heraus und auch Jan stöhnte brünstig auf, als er in diese verteufelt schöne Enge hinein stieß. „Oh ja, du süßes Biest, jetzt gebe ich dir was du brauchst, ich werde dich ficken, dass dir mein Schwanz oben wieder raus kommt. Ja, mach die Schenkel schön breit, damit ich bis zum Anschlag vögeln kann, so ist es gut, jetzt zeige ich dir, wie ein Mann fickt.“

Wie ein Schmiedehammer kamen jetzt seine Stöße und Giselas Körper wurde ohne Unterlass von geradezu spastischen Zuckungen durchzogen. Nur noch eine einzige, gewaltige Orgasmuswelle tobte durch ihren Leib und ihr keuchender Atem ging immer mehr zu einem geilen Hecheln über. Sie schrie jetzt pausenlos und ihr Unterleib stieß in rasendem Tempo gegen seinen wütenden Schwanz. Etwa 10 Minuten leistete Jan ausgesprochen Schwerarbeit, bis Giselas letzte Energiereserven aufgebraucht waren und sie kraftlos auf der Couch zusammenbrach. Dabei glitt er aus ihr heraus und sein Kampfschwert stand für einen Augenblick beschäftigungslos im Freien. Aber schon wurde er an der Schulter herumgezogen und Isolde lag mit schamlos aufgerissenen Schenkeln vor ihm und ihr flehender Blick sagte ihm alles. Er warf sich zwischen die einladende Öffnung und schon hatte sein Steifer eine neue Heimat gefunden, in der er sich weiter beschäftigen konnte.

Diese Klapdor-Frauen schienen durch die Bank ausgehungert zu sein und obendrein enorm schnell zu befriedigen. Es dauerte nur zehn weitere Minuten und auch Isolde war restlos geschafft.

Jan kam der Gedanke, dass es sich einbürgerte, mit schöner Regelmäßigkeit immer gleich drei auf einen Streich zu erledigen. Dabei hoffte er aber nicht unbedingt, demnächst nur noch als tapferes Schneiderlein angesprochen zu werden. Der hatte außerdem Sieben auf einen Streich erledigt und das traute er sich nun wirklich nicht zu.

In der Tat hatte sich Marion schon auf den Rücken fallen lassen und grinste ihm mit geil verzerrtem Gesicht erwartungsfroh entgegen. Sie war nicht tatenlos geblieben, derweil er ihre Mutter durchzog. Sie hatte Jans Geilheit nur noch mehr aufgestachelt, als sie sich auf das Gesicht ihrer Mutter setzte und sich von ihr die Fotze lecken ließ, während Jan deren braches Feld beackerte. Jetzt rutschte er nur ein Stück weiter, um seinen Schwanz in die nächste Lustgrotte zu versenken. Er hatte noch so viel Power, um auch Marion eine Reihe von Orgasmen zu verpassen, bis er endlich soweit war und in ihr kam. Sie tobte in einem weiteren Höhepunkt, als seine erste Entladung mit Wucht gegen ihren Muttermund prallte.

Gisela war schneller als ihre Großmutter. Kaum dass sich Jan aus Marion zurückgezogen hatte, lag sie schon zwischen den Schenkeln ihrer Mutter und saugte ihr seinen Saft aus der Pflaume. Jan hatte sich lang auf dem Teppich ausgestreckt und bemühte sich, seinen Atem wieder in eine normale Frequenz zu bringen. Es bedurfte dazu aber eines längeren Zeitraums, weil sich die drei Weibsen auf ihn gestürzt hatten und sich mit glühenden Küssen bei ihm bedankten. So dauerte es noch eine Weile, bis sie sich ein bisschen gefangen hatten und wieder am Tisch Platz nahmen. Allerdings hatte niemand einen Gedanken daran verschwendet, sich wieder anzuziehen. Jan hatte wieder auf der Couch Platz genommen und Gisela hatte sich dicht an ihn geschmiegt. Ihre eine Hand lag auf seinem müden Schwanz und streichelte ihn unentwegt.

Mit leuchtenden Augen sah sie die beiden Frauen an. „Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie dankbar ich euch bin, dass ihr Jan eingeladen habt und mir die Möglichkeit gegeben habt, mit ihm zu ficken.“ Ein träges, sinnliches Lächeln lag auf ihren Zügen, als sie jetzt zu Jan aufschaute, „ich befürchte, dass ich jetzt für die restlichen Schwanzträger ein für alle Mal verdorben bin. Erst jetzt begreife ich, auf welche Stümper ich mich bisher eingelassen habe. Gut und schön, bisher habe ich ja noch nicht viel Vergleichsmöglichkeiten. Die paar Mal, wo ich mich auf einer Fete mit einem Typen eingelassen habe, waren es ja nur Jungen in meinem Alter gewesen. Aber erst jetzt weiß ich, was es heißt, gefickt zu werden. Alle Nachkommenden werden sich damit abfinden müssen, an diese Messlatte angelegt zu werden. Und noch eins, Du Gottesgeschenk von einem Mann! Allmählich kannst du dich nicht mehr auf bloße Zufälle herausreden. Du hast uns drei schon wieder in einem Durchgang geschafft. Ob ich je wieder beim Bumsen einen solchen Orgasmus haben werde, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Es sei denn, ich werde von dir gefickt.“

 

Jan war richtig verlegen geworden. Diese unverhohlene Anbetung hatte schon Ähnlichkeit mit einer Art Götzendienst. Dies war nun ganz und gar nicht in seinem Sinn. „Warten wir es erst einmal ab. Im Augenblick will ich gerne zugeben, dass es wirklich ein prachtvoller Fick war. Ihr drei seid aber auch einmalig geile Frauen, bei denen man unwillkürlich das Beste zu geben versucht. Aber nach mir wird es mit Sicherheit noch andere geben, die dich alles vergessen lassen. Jetzt habe ich aber einen mächtigen Hunger bekommen. Was haltet ihr davon, wenn ich uns jetzt etwas Leckeres kommen lasse?“

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