Afrikanische Schwester

Afrikanische Schwester (Auszug aus dem Roman)

von Fucksheanus

Ein glühend heißer Wind beugte die dürren Grashalme, die sehr dürftig auf der holperigen Piste des Flugplatzes von Tamale sprossen. Tamale, eine der wenigen größeren Städte Ghanas, etwa vierzig Kilometer nördlich des monumental gewaltigen Voltastausees, der den Weißen Volta auf einer Länge von über dreihundert Kilometern aufstaute und fast ganz Ghana mit dem überlebensnotwendigen Wasser versorgte. Im Schatten der "Wartehalle“, wenn man den angerosteten Wellblechschuppen, der da in der prallen Sonne vor sich hin schmorte, unbedingt als eine solche bezeichnen wollte, saßen die drei Geschwister Webert auf einer einfachen Bank und warteten auf die Ankunft ihres Charterflugzeuges aus Lagos, Nigeria. Der 'Flugplatz' von Tamale war viel zu uneben, unbefestigt und auch zu klein, als daß darauf größere Maschinen, als beispielsweise die von den drei schwitzenden Geschwistern schon sehnlichst erwartete Beachcraft, hätten landen können. Vom Starten auf der holperigen Graspiste einmal ganz zu schweigen; denn wenn es eine der größeren Maschinen eventuell nicht mehr schaffen würde, noch rechtzeitig von der narbigen, staubigen Buckelpiste abzuheben, würde sie entweder in die ersten Häuser von Tamale, oder, auf der Gegenseite der grasbewachsenen, naturbelassenen ,Rollbahn', in ein paar der beeindruckend hohen, mächtigen Affenbrotbäume mit ihren flachen und weit ausladenden, schirmartigen Kronen rumpeln. Am Ende der kurzen Start- und Landebahn erhoben sich dazu noch ein paar steinharte Termitenhügel, die endgültig jedem unvorsichtigen Piloten den Garaus machen würden, wenn er das Ende der Graspiste beim Start verpaßte und seinen kostbaren Vogel womöglich zu spät hochzog.

„Wann sollte denn die blöde Maschine aus Lagos eigentlich eintreffen?“ fragte Albin und wischte sich schnaufend den Schweiß aus den Augen. Seit über einer Stunde saßen sie nun schon an der,Rollbahn“ Tamales im wabernden Schatten der ,Wartehalle“ und schwitzten sich die Seelen aus dem Leib. Der heiße Wind, der stetig über die weite Grasebene strich, brachte leider keinerlei Kühlung und trocknete nur den strömenden Schweiß auf der Haut zu einer äußerst unangenehm juckenden Salzkruste aus. Auf der hellen, tropisch leichten Kleidung bildeten sich schon längst dunkle Schweißflecken. Bei den beiden entzückend jungen Mädchen mochte das ja noch ganz reizvoll aussehen, wenn die halb erigierten

Brustwarzen auf den lüstern schwellenden Hügelchen der jungen Brüste sich dann durch das völlig naßgeschwitzte Gewebe deutlich sichtbar abzeichneten. Besonders bei N’Kufi, die sehr schöne, wollüstig ausgeprägte und fast immer geil steife Nippelchen vorzuweisen hatte. Die schwarze Halbschwester Albins war nur zu allzu gerne bereit gewesen, den beiden weißen Geschwistern von Ghana nach Deutschland zu folgen, nachdem Carina und Albin sie erst einmal im staubigen, sonnendurchglühten Tamale aufgestöbert hatten. Nun ja, vielleicht war da auch wieder einmal ein kleines bißchen schwarzer Zauber im Spiel gewesen. Die geheimnisvolle Magie des Voodoo stammte ja ursprünglich aus dieser Gegend des Schwarzen Kontinents. So ganz genau vermochte keines der beiden deutschen Geschwister das zu sagen. Die bemerkenswerten, eigenartigen Umstände und die mysteriöse Art und Weise, wie sie sich, wie durch eine unsichtbare, fremde Führung zueinander hingezogen und geleitet, in dem kleinen Hotelzimmer in Tamale so spielerisch leicht zusammengefunden hatten, blieb für die beiden deutschen Geschwister noch immer ein großes, ungelöstes Rätsel. N’Kufi hatte zwar weise lächelnd angedeutet, daß dabei durchaus Voodoo im Spiel gewesen sein könnte, da sie drei alle bei ihrem ersten, so wundersamen Zusammentreffen im Hotel diese eigenartige Spannung gespürt hatten, die die prickelnde Situation vor wenigen Tagen überlagert und spürbar dominiert hatte. Ganz spontan waren die drei ungleichen Geschwister dabei dann sofort in den sexuellen Infight gegangen und hatten es inzestuös und hemmungslos auf dem breiten Doppelbett sexuell miteinander getrieben. Es war wie ein Rausch, wie eine betäubende Droge oder ein Zwang gewesen. Ohne irgendwelche moralischen oder sittlichen Hemmungen hatte Brüderchen Albin, vor den schamlos begierigen Augen seiner Schwester Carina, seine ghanesische Halbschwester genommen und sie heftig und ausdauernd durchgefickt und seinen heißen, herrlich geil und bemerkenswert reichlich spritzenden Samen in einem wunderschönen Orgasmus in ihren engen, orgasmisch zuckenden und samendurstigen Schoß ergossen. Keiner der drei war dabei auf die Idee gekommen, vielleicht irgend etwas Ungesetzliches oder sittlich Verwerfliches zu tun. N’Kufi war zwar ,nur‘ Albins schwarze Halbschwester aus der früheren Liaison seines Vaters mit einer Ghanesin, der auch Albins andere Schwester Carina entstammte. Aber dennoch war der wundervolle, prickelnd geile Inzest, den die drei Geschwister da in dem dämmerigen Hotelzimmer auf dem total überlasteten und protestierend quietschenden Doppelbett getrieben hatten, nicht weniger ungesetzlich und strafbar, oder zumindest gesellschaftlich verwerflich gewesen. Und Albins übergeile Schwester Carina hatte sich natürlich an dem sittenlosen Treiben ohne jede Scham oder gar Skrupel beteiligt und munter mitgefickt. Sie hatte zwar schon in Deutschland mit ihrem Halbbruder Albin inzestuös und enthemmt gevögelt und es sogar schon, in rauschhafter Sexgier und voller Begeisterung, mit ihrem eigenen Vater geil getrieben; aber das dürfte wohl kaum als Legitimation oder etwa gar als sittlich-moralische Rechtfertigung vorzubringen sein, es hier mit seinen beiden Schwestern geil und munter zusammen zu treiben.

„Ausgemacht war mit dem nigerianischen Piloten, daß er uns heute, etwa um vierzehn Uhr hier in Tamale, abholt“ beantwortete Carina Albins schwitzend gestöhnte Frage. Auch ihr rannen seit über einer Stunde kleine Bächlein aus den Achselhöhlen und machten ihr nasse und dunkle, sehr unerotische Schweißflecken in ihr dünnes Kleidchen. Auch an ihren runden, berückend jungen Brüsten drückten sich die halb erigierten Brustwarzen deutlich unter dem verschwitzten Kleiderstoff ab. Zwischen ihren nackten Schenkeln klebte ihr der, nicht nur vom strömenden Schweiß feuchte Schlüpfer unangenehm an den immer noch lustvoll pochenden, tagelang vom unglaublich potenten Bruder Albin herrlich aufgefickten Schamlippen der dampfig heißen Mädchenmöse. „Weiß der Pilot eigentlich , daß er heute noch einen weiteren Fluggast zu befördern hat?“ fragte N’Kufi und starrte versonnen zwischen Albins Beine, die der

Junge leicht gespreizt hielt und sich mit beiden Ellenbogen auf die Knie stützte, die Handflächen nach oben gekehrt und das Kinn darin aufgestützt. Im leger gespreizten Schritt des weißen Halbbruders drückte sich sein großer Penis durch den dünnen Hosenstoff ab. Diesen Schwanz hatte N’Kufi jetzt schon einige Male aus allernächster Nähe und in voller Action in ihrer ziemlich vielgefickten und schon recht erfahrenen Kammerkätzchenfotze zu spüren bekommen. N’Kufi hatte in den letzten paar Jahren schon jede Menge männliche Schwänze in allen Größen gesehen und in ihrer agilen und recht munteren, fast andauernd nassen und schwanzhungrigen Mädchenfotze wundervoll fickend und samenspritzend zu spüren bekommen. Das magere Gehalt, das sie in ihrem einfachen Hotel in Tamale als einfaches "Kammerkätzchen“ verdient hatte, war ihr zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel gewesen. Und so hatte sie, wie all die erwartungsvollen, naiven und erlebnishungrigen jungen Dinger aus dem unterentwickelten Landesinneren des schwarzafrikanischen Staates, die in die recht einsam gelegene Stadt Tamale im Norden Ghanas, etwas oberhalb des gewaltigen Voltastausees, gespült wurden, ihr schmales Salär mit dem aufgestockt, was jedes einigermaßen geile Mädchen auf dieser beschissenen Welt auch ohne große Lehre und langatmige Erklärungen konnte: die Beinchen breit machen und sich ficken lassen, wer auch immer ihre entzückend junge, mehr als nur willige Fotze haben wollte. Die wenigen weißen Touristen, die, wer weiß was, hierher verschlagen hatte, bezahlten recht gut für eine schwarze Muschi, vor allem, wenn sie so hell begeistert und voller echter Freude bei der so herrlich geilen Rammelei mitfickte, wie es N’Kufi schon immer getan hatte. Schon in ihrem kleinen, abgelegenen Dorf am Weißen Volta hatte sie mit sämtlichen Jungens ihres Alters, derer sie habhaft werden konnte, recht hemmungslos herumgefickt. Nachdem sie damals, als sie endlich ihre allererste Periode bekommen hatte, vom Medizinmann und Zauberer ihres weit abgelegenen Dorfes in einem rituellen Geschlechtsakt, standesgemäß und in würdevoller Anwesenheit sämtlicher erwachsenen Dorfbewohner, zusammen mit all den anderen ,erstfickfälligen‘ Jungfrauen des Dorfes, entjungfert und erstgefickt worden war, hatte sich ihr buntes Liebesieben wahrlich explosiv entwickelt. Und heute fickte N’Kufi so ziemlich alles, was einen brauchbaren Schwanz zwischen den Beinen, nun ja, nicht gerade hängen hatte. Daß sie es sogar mit ihrem eigenen Halbbruder Albin hemmungslos geil sexuell getrieben hatte, machte dem hübschen, schwarzen Mädchen keine Kopfschmerzen. Schwanz war für sie Schwanz; und auch der erfreulich potente Halbbruder aus dem fernen Deutschland war letztendlich auch nur ein Mann. Und mit den Männern, egal ob schwarz, ob weiß oder jung oder alt, reich oder arm, vögelte die flammend leidenschaftliche, dunkelhäutige Gazelle aus dem unterentwickelten Norden Ghanas, seit sie überhaupt fickte, für ihr Leben gern. Diese triebhafte, wild lodernde sexuelle Neigung, den unwiderstehlichen, triebhaften Drang ihrer immerfeuchten Fotze zu potenten Männern hin, hatte sie sicherlich von ihrer eingeborenen Mutter geerbt, die sich vor über achtzehn Jahren in den weißen Vater Carinas und N’Kufis, den Entwicklungshelfer Rolf Webert verliebt hatte. Aus seinen Lenden stammten Carina und N’Kufi, die beide hier, im schwärzesten Teil Schwarzafrikas geboren waren. Bei Carina waren die weißen Gene, bei N’Kufi eben die schwarzen Gene dominant gewesen. Vater Webert hatte das weiße Töchterchen später dann mit nach Deutschland genommen, und N’Kufi war bei der einheimischen Mutter geblieben. Nach deren viel zu frühem Tod war N’Kufi nach Tamale gezogen, um auf eigenen Beinen zu stehen. Am besten kam sie allerdings mit dem Leben zurecht, wenn sie gerade nicht auf ihren beiden Beinen stand, sondern sie schön weit auseinandermachte und geile Männer dazwischen nahm, die ihr die dauernd schwanzgierige, pechschwarze Fotze schön hart mit ihren steifen Schwänzen aufrissen, sie lange und fest durchfickten und ihr dann ihren heißen Samen tief in die begeistert mitfickende und orgasmisch hart zuckende Mädchenmuschi spritzten. Daß sie hinterher das diskret von den ausgespritzten Männern auf den Nachttisch gelegte Geld für die obergeilen Ficks ganz selbstverständlich nahm und einsteckte, bereitete unserer N’Kufi keinerlei Probleme. Jede normale Ehefrau fickte letztendlich für Geld. Und von irgend etwas mußte N’Kufi schließlich leben. Warum dann nicht von dem, was sie am besten konnte?

Carina schaute ihre schwarze Schwester grinsend an und blies sich mit dicken Wangen eine Haarsträhne aus den Augen, die ihr ins verschwitzte Gesicht gefallen war und nun an der glühenden, schweißglänzenden Stirne klebte. Seit dem geilen Dreierfick im Hotel hatten es die drei Geschwister ein paar Tage lang recht hemmungslos zusammen getrieben und sich die flammende Geilheit aufeinander aus den zuckenden Leibern gevögelt. Die Tatsache, daß sie miteinander über den gemeinsamen Vater blutsverwandt waren, hatte die ganze Inzestvögelei bestenfalls noch geiler gestaltet, als sie ohnehin schon war. Albin hatte seine beiden schönen Schwestern mit seinem erfreulich potenten Schwanz gerecht, nacheinander und auch zusammen, bedient und die feuchten Löchlein brav gestopft, durchgefickt und dann schön spritzend gleichmäßig besamt, wenn ihm der drängende Brudersamen atemberaubend und wonnevoll geil aus den pochenden Hoden aufgestiegen war, um die hocherfreut und ekstatisch und orgasmisch zuckenden, blutjungen Mädchenfotzen zu überfluten. Nachdem es die drei ungleichen und hemmungslosen Geschwister erst einmal inzestuös zusammen getrieben hatten, war kein magischer Zauber mehr vonnöten gewesen, der, das erste, recht rätselhaft zustandegekommene Zusammentreffen begleitet hatte, um die begierigen Körper unserer drei Freunde immer und immer wieder ins Bett zu treiben und sich hemmungslos zu lieben und einander bedingungslos hinzugeben. Wer da wohl die Finger im Spiel gehabt hat?

„Unser Pilot wird deinetwegen schon keine Sperenzchen machen“, beruhigte Carina ihre schwarze Schwester. „Auf dem Herflug habe ich ihm einen schönen Preisnachlaß aus dem steifen Pimmel gelutscht. Er wird sich höchstens freuen, auf dem Rückflug jetzt noch eine willige, geile Mieze mehr an Bord zu haben.“

N’Kufis schwarze Augen bekamen einen sehr interessierten Schimmer bei der Erwähnung, daß Carina es offenbar auch mit dem Piloten des Charterflugzeuges getrieben hatte. Vielleicht könnte man ja über den gewährten Rabatt auf den vereinbarten Charterpreis des Rückfluges von Tamale nach Lagos, Nigeria, mit dem Manne erneut in mündliche (oder auch fötzliche?) Verhandlungen treten? N’Kufi hätte auch absolut nichts dagegen, ein paar schön steife, geil stichhaltige ,Argumente“ in ihre, schon wieder recht unruhige, bibbrig geile und verräterisch feuchte und sowieso immer dauerfickbedürftige Fotzenspalte geschoben zu bekommen. An ihr sollte es ganz bestimmt nicht liegen, die schmale Reisekasse ihrer beiden Geschwister – unter bedingungslosem Einsatz ihres nervös und erwartungsvoll vibrierenden Körpers – aufzubessern. Ein flottes Fickchen in Ehren, kann eigentlich niemand verwehren. Und bei dieser brütenden Hitze hier draußen wäre ein satter Schuß geiler, spritzfrischer Männersahne im Mund auch nicht zu verachten.

„Wie war denn sein Schwanz, Schwesterchen?“ fragte N’Kufi lauernd und lasziv und leckte sich dabei erwartungsvoll die vollen Lippen. Albin schlug ergeben die Augen zum wolkenlosen Himmel auf. Die äquatoriale Sonne brannte wabernd auf die holperige Landepiste und dörrte auch die letzten Grashalme bis auf die Wurzeln aus, die bisher dem gnadenlosen Strahlenbombardement des golden gleißenden Muttergestirnes getrotzt hatten. Diese Weiber! Seit der geilen Geschwisterfickerei im Hotelzimmer in Tamale vor einer Woche schien Carina sexuell vollkommen entfesselt und unersättlich schwanzhungrig geworden zu sein. Und auch N’Kufi hatte offenbar einen unlöschbaren Sexvulkan zwischen ihren muskulösen Beinen lodern, den ein Mann alleine, mit wieviel Sperma auch immer, nicht zu löschen imstande sein würde. Vati würde zuhause seine helle Freude an seinen beiden versaut geilen Töchterchen haben. Carina hatte er ja schon ein paarmal verzupft. Albin war gespannt, wie lange es wohl dauern würde, bis auch die schwarze Tochter den väterlichen Gnadenhammer in ihrer feuchten Muschi spüren würde. Aber wie würde Jessica, Vatis zweite Frau und Albins leibliche Mutter, auf diese neuerliche, inzestuöse Untreue ihres verfickten Gatten reagieren? Ob sie wußte, daß Vater schon seine eigene Tochter gefickt hatte? Und wenn ja? Bis jetzt hatte sie sich jedenfalls noch nichts anmerken lassen. Aber wenn Papa es auch noch mit diesem scharzen Sexvulkan treiben würde? Und davon ging Albin ganz selbstverständlich aus; denn wer die eine Tochter verbotenerweise umnietet und bumst, läßt bestimmt seinen pochend geilen Schwanz nicht aus der anderen. Vielleicht brütete Mutter ja schon an einem perfiden Racheplan? Ob er darin vielleicht auch irgendeine Rolle spielte? Inzest um Inzest? So furchtbar grauslich fand Albin den abartig geilen Gedanken jedenfalls nicht, auch noch seine Mutter mit seiner potenten Besamungsstange zu beglücken. Wenn sein Vater seine leiblichen Töchter fickte? Warum solle ausgerechnet er dabei moralische Bedenken haben, seinen geilen Schwanz in der willigen Mutterfotze zu versenken? Wenn seine Mama es selber so haben wollte?

„Ich wette, Brüderchen, du geile Ratte, du denkst schon wieder ans Ficken“, frozzelte Carina grinsend, der die nachdenkliche Miene ihres Bruders sofort aufgefallen war. Seine frechen, verdammt unbrüderlichen Blicke tasteten schon die ganze Zeit recht unverfroren die unübersehbar deutlich unter dem schweißfeuchten Gewebe der hauchdünnen Blusen abgedrückten Brustwarzen seiner beiden Schwestern ab. Und unter ihren verflucht kurzen Röckchen konnte er ihre knappen Höschen blitzen sehen, die beide kaum die Fülle der lüstern prallen Schamlippen fassen konnten. Das war Carina und ihrer schwarzen Schwester aber beileibe nicht unangenehm; nur störte sie dabei die Tatsache, daß es sie aufgeilte, dem Bruder aufreizend ihre definitiv weiblichen Attribute frech und aufgeilend provozierend vorzuzeigen und doch nicht auf der Stelle mit dem flotten Kerlchen ficken zu können. Hier, im immer kleiner zusammenschrumpfenden Schatten der rostigen Wellblechbaracke, die sich Wartehalle schimpfte, lägen sie beim hemmungslos geilen Geschwisterficken sozusagen auf dem Präsentierteller, wenn sie ihren jugendlich drängenden, heftigen Trieben jetzt und auf der Stelle nachgäben. Aber man soll ja bekanntlich niemals ,nie‘ sagen! Vielleicht könnte man sich ja einfach nacktärschig und naßfötzig auf Albins Schoß setzen, wenn der Bruder nur endlich seine verdammte Hose aufmachen und den so sehnlichst begehrten Pimmel herausholen würde? So ein verdeckter Risikofick war ja immer unheimlich spannend und besonders geil und prickelnd.

„Der Pilot der Maschine in ein Nigerianer“, beantwortete Carina N’Kufis lüsterne Frage nach den Schwanzqualitäten des Mannes, der sie vor einer Woche von Lagos hierher gebracht hatte und sie heute, eigentlich vor einer Stunde schon, hier wieder abholen sollte.

Textfeld: r„Das sagt mir leider gar nichts“, seufzte N’Kufi auf und schürzte ihre vollen Lippen dabei zu einer entzückenden Schnute. „Ich habe in meinem mickrigen Hotel in Tamale schon jahrelang alle möglichen Männerschwänze gelutscht, gefickt und dann den spritzenden Saft abgesaugt und sogar getrunken. Die Nationalität hat aber dabei nie eine Rolle gespielt. Ob schwarz oder weiß, gelb oder rot, wenn sie in dir oder auf dich drauf abspritzen ist der heiße Samen immer von derselben Farbe. Und er schmeckt sogar fast bei allen Männern gleich.“

„Ich dachte nur“, versetzte Carina lächelnd, „bei deiner reichlichen Erfahrung mit den hiesigen Männern sagt es dir vielleicht etwas, daß der Pilot auch ein Afrikaner ist. Ich fand seinen schwarzen Schwanz jedenfalls sehr brauchbar. – Sicherlich freut er sich riesig, daß heute noch ein hübsches Mädchen mitfliegt.“ „Und mitfickt“, ergänzte N’Kufi lüstern und leckte sich erwartungsvoll die wulstigen Lippen feucht. „Ich hoffe, er freut sich auch wirklich riesig. Mir kann er im Moment gar nicht riesig genug sein. – Mann oh Mann, wo bleibt denn diese Scheißmaschine; das dauert vielleicht. Meine kleine Muschi ist schon wieder ganz heiß und feucht. Ich könnte jetzt schon wieder ein flottes Stößchen in meine geile Bumsritze vertragen.“

„Und ich erst“, kicherte Carina anzüglich und schlug dann ,verschämt' die Augen nieder; aber nur, um versteckt auf Albins dicke, verlockende Wölbung in der leichten Hose zu starren. „Vielleicht könnten wir ja...?“

 

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2 Kommentare

  • Herbie 2. November 2014 10

    Afrikanische Geilheit und Gier auf den Punkt gebracht

    Ich liebe solche Geschichten und die Vorstellung von soviel animalischer Gier auf Orgasmen und schwanzhungrige Fotzen bringen nicht nur meinen Verstand zu Explosion sonder auch meinen permanent auf spritzen fokussierten Schwanz. Mehr davon, ich liebe auch Geschichten von afrikanischen Einwohnern.
    Vielen Dank und weiter so, Herbie.
     
  • Herbie 2. November 2014 10

    Afrikanische Geilheit und Gier auf den Punkt gebracht

    Ich liebe solche Geschichten und die Vorstellung von soviel animalischer Gier auf Orgasmen und schwanzhungrige Fotzen bringen nicht nur meinen Verstand zu Explosion sonder auch meinen permanent auf spritzen fokussierten Schwanz. Mehr davon, ich liebe auch Geschichten von afrikanischen Einwohnern.
    Vielen Dank und weiter so, Herbie.
     
 

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