Die neue Nachtschwester (in Vorbereitung!)

 

 Die neue Nachtschwester

von Hans Bilian

Hans Bilian Die neue Nachtschwester Zettner Roman Verlagsnummer 150018 2. korrigierte Auflage, © 2014 Zettnerverlag, bei Zettner-Welt S.L. Las Palmas de Gran Canaria

www.zettnerverlag.com

Erstausgabe 1998, Andreas Zettner KG, Veitshöchheim Alle Rechte vorbehalten. Jede Wiedergabe in Text, Bild und Ton – auch auszugsweise – ist nur mit unserer ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung gestattet.

 

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„Gut so?“ Die schlanken Finger der hübschen jungen Krankenschwester Barbi bewegen sich emsig am prallen Ständer auf und ab, und das Mädchen wirft dem dazugehörenden Patienten Krämer einen fragenden Blick zu. Der etwa vierzig jährige Kranke, dessen rechter Arm bis zur Schulter eingegipst ist, stöhnt wohlig. „Sie haben den Bogen jetzt schon fantastisch raus, Schwester Barbi. Sie übertreffen darin inzwischen schon meine Frau.“ Barbi schmunzelt. „Ich müsste ja blöd sein, wenn ich nach 14-tägigem Üben nicht wüsste, wo Sie Ihre empfindlichen Stellen haben. Wie prima Sie zum Beispiel zucken, wenn ich hier“, – sie tippt, ohne das Wichsen zu unterbrechen, mit dem Zeigefinger mehrmals sanft auf das Vorhautbändchen, – „ein paar Stubser mache. Seh’n Sie, wie’s da gleich wieder rausläuft?“ Wahrhaftig! Ein dicker Tropfen Gleitsaft quillt in diesem Augenblick aus dem Löchlein an der Schwanzspitze. Barbi fängt es auf, möchte es in die Eichel reiben, aber die schwimmt schon regelrecht im Saft … Von allen Schwänzen, die sie in dieser Klinikstation – in der es zum Glück nur leichte Fälle, meistens Arm – und Beinbrüche (und gottseidank keine Pimmelbrüche!) gibt – gelegentlich massiert, macht es ihr bei Krämer den meisten Spaß. Kaum, dass man hingefasst hat, kommen schon die ersten aufregenden klaren Tröpfchen, und dann pflegt es unaufhörlich weiterzufließen, so dass der stramme Ständer niemals trocken wird. Auf diese Weise wichst es sich natürlich fantastisch, und das schmatzende Geräusch, das die flinken Finger dabei hervorrufen, lässt Barbis Muschi unwillkürlich summen. Deshalb gehört Krämer – neben Reichenbach, Tondern und Bähr – zu den wenigen Patienten, denen sie erlaubt, währenddessen die Finger in ihr Loch zu schieben. Das ist nicht weiter schwierig, denn bevor sie zu einem dieser vier Kranken geht, zieht sie stets das Höschen aus und steckt es in die Seitentasche ihres Schwesternkittels. Und jetzt sitzt sie so vor Krämer auf der Bettkante, dass er mit der gesunden Linken in ihrer Pflaume wühlen kann. Die Tatsache, dass seine Stange immer heftiger zu vibrieren beginnt, macht auch sie geiler. Sie rückt den drei Fingern, die in ihrem Loch rumquirlen, immer weiter entgegen, um sie noch tiefer reinzukriegen. Sie selbst greift, während sie den harten Mast härter reibt, mit der ändern Hand nach Krämers Sack und spielt mit behutsamem Kitzeln an seinen Eiern. Krämer findet das alles köstlich. Welch geniale Eingebung war es doch, den Armbruch ausgerechnet in dieser Klinik zu kurieren! Ein Freund hatte sie ihm empfohlen, aber … Schwestern wechseln ja von Zeit zu Zeit, und man kann nicht erwarten, dass sich alle auf solch charmante Zusatzbetreuung einlassen. Schwester Barbi stöhnt intensiver. „Oh, ich glaube, ich komme diesmal schon vor Ihnen!“ stammelt sie, und Krämer spürt das Zittern der Scheidenwände an seinen Fingern. „Schrauben Sie die Hand ein bisschen hin und her … ja, gut so“, wispert sie, und eine rosa Glut überzieht ihre Wangen. Ihre Hände, die am Ständer rummachen, bewegen sich jetzt unregelmäßiger. Sie nimmt eine Hand weg und bittet stockend: „Lassen Sie mich erst abschießen – sonst kann ich Sie nicht so gut absaugen wie sonst …“ Entzückt beobachtet Krämer die heißblütige Krabbe, die sich ohne Hemmungen auf ihren Orgasmus konzentriert. Schwester Barbi ist einundzwanzig; ein dunkler, vollbusiger Typ mit besonders apartem Gesicht. Sie hat kraftvolle, stramme Schenkel, deren linken sie nun über Krämers Bauch spreizt, womit sie der in ihrer Fotze stampfenden Hand noch größere Bewegungsfreiheit bietet. Ihr Körper beginnt, sich aufzubäumen. Ihre rechte Hand, die eben noch Krämer bearbeitete, wandert zu ihrem Kitzler. Die Finger zerren und zupfen an dem glühend heißen Lustknopf, als das Toben des Höhepunkts sie nunmehr überkommt. Das Bett quietscht und bebt. Krämers Finger fegen in der Pflaume herum, und als Barbi Jetzt!“ schreit, drängt sein Daumen sich beinahe brutal in ihr Arschloch hinein! Schon als sie die Spielchen mit ihm anfing, hatte sie ihm verraten: sie braucht diesen geilen Trick für die vollkommene Erlösung … Barbi schließt die Augen. Es beutelt sie in einem hinreisenden Finish, und der Saft, den sie dabei noch aus der Möse drückt, tropft an Krämers Fingern vorbei aufs Bettlaken … „Danke, das war wirklich erste Sahne!“ säuselt sie, als sie sich etwas beruhigt hat. „Aber jetzt müssen wir uns um Ihre Sahne kümmern! Krankenschwestern sind schließlich in erster Linie für die Patienten da!“ Mit beiden Händen macht sie sich von neuem über die noch immer steife Kanone her und widmet sich mit echt samariterhafter Hingabe der Wichsaktion. Krämer lässt seine Finger in ihren Löchern stecken. Er weiß, dass sie das gern hat; auch den Daumen im Arschloch will sie noch eine Weile spüren. Nur bewegen darf er sie jetzt nicht mehr. Während er sich unter Barbis warmer, lebendiger Massage wohlig windet und räkelt, fängt er ein Gespräch an. Das ist seine Masche, um das Spritzen soweit wie möglich hinaus-zuschieben. Schwester Barbi lässt sich gern darauf ein. Sie freut sich auf die Samenmenge, die sie dann schlucken wird,die umso größer wird, je länger man den Orgasmus hinauszögert. Sie ist unter den Kranken bekannt dafür, dass sie’s am liebsten in den Mund will. Erstens schmeckt ihr das Sperma und zweitens bleiben die Betten sauberer, denn man weiß ja sonst nie genau, wohin die Ladung geht. Sie kann sich Zeit lassen bei Krämer. Es ist Abend und eigentlich hat sie schon Feierabend. Aber wenn sie in Stimmung ist, nimmt sie den Patienten, bevor sie ins Schwesternheim neben der Klinik verschwindet, gern noch ein paar Portionen Gesundheitsschleim ab. Dann können sie ruhiger schlafen, brauchen nicht zu wichsen oder schleudern ihre Spritzer nicht im Traum umher. Und dazu tut sie auch ihrem eigenen Körper was Gutes, indem sie ihm wertvolle Nährstoffe zuführt. Krämer sieht erregt auf die schön geformten Hände, die so sensibel um Schwanz, Sack und Hoden herumflattern. Das wird wieder ein prima Erguss – das hat er im Gefühl! Plötzlich zuckt es heftig in Barbis Muschi, klopft wie eine Aufforderung an seine Finger. „Soll ich Ihnen noch einen runterholen?“ fragt er höflich. „Nein, nein! Das war Zufall – nur ein kleines Nachbeben …“, lächelt Barbi und mahnt: „Rechtzeitig melden, wenn Sie spritzen, okay? Oder hätten Sie lieber, dass ich Sie lutsche?“ Krämer schüttelt den Kopf: „Da kommt’s mir zu schnell. Übrigens, was ich schon immer fragen wollte: warum macht Schwester Maria es eigentlich nie mit dem Mund?“ Barbi zuckt die Schultern. „Die Geschmäcker sind eben verschieden.“ Sie schaut staunend auf den hochragenden Balken und quetscht wieder einen riesigen Tropfen aus der Eichel. „Mann, das läuft ja diesmal wie ein Wasserfall! Oder wie ein Hahn, dessen Dichtung kaputt ist. Soll ich Sie ein bisschen am Hintern kitzeln?“ „Na, das mag ich nicht so“, antwortete der Kranke. „Da hinten spür’ ich nicht viel.“ „Ich normalerweise auch nicht“, verrät Barbi, „ich hab’s nur gern im Moment der Explosion. Nicht, weil’s besonders kitzelt, sondern eher wegen dem Gefühl, dass ein Finger im Arschloch eben eine besonders perverse Schweinerei ist. Das heizt meine Geilheit an. Schwester Maria dagegen … für die ist das Arschloch die schärfste Stelle überhaupt! Mehr als Möse und Kitzler. Wenn man sie präzise an der Rosette leckt und ihr dabei zwei Finger in die Pflaume schiebt – die braucht man gar nicht mal zu bewegen – dann schüttelt es sie nach ein paar Minuten, als wär’ sie verrückt!“ Krämer fühlt, wie ihn die Erzählung anspitzt. „Woher wissen Sie das so genau?“ „Weil wir’s uns öfter machen“, erklärt Barbi ungeniert. „Drüben in unserer Wohnung. Wir haben schon alles durchprobiert und kennen uns gegenseitig bis in die letzte Hautfalte: Christa, das Mädchen aus der Telefonzentrale, Schwester Maria und Schwester Doris. Und ich eben.“ „Na, mit Schwester Doris ist doch überhaupt nichts los. Die ist ein absoluter Blindgänger!“ meint Krämer abfällig. „Die ist halt komplett andersrum. Kümmert sich dafür umso mehr um die weiblichen Patienten, die sollen ja auch ein bisschen Vergnügen haben!“ Barbi lacht herzerfrischend. Krämers Prügel wird noch härter. Die Adern treten heraus, als wollten sie platzen. „Aha, das geilt den Herrn auf, wenn ich so säuisch daherrede!“ freut sich Barbi und lässt ihre Fingerspitzen um die triefende, schon fast lilafarbene Schwanzkuppe wandern. „Ich glaube, jetzt können wir es loszischen lassen, einverstanden?“ Sie legt zum Endspurt los. Viel Mühe hat sie nicht mehr, denn ihr Opfer befindet sich schon an der Schwelle zum Paradies. „Achtung!“ schreit er wild. Schwester Barbi beugt sich hinunter und ihre vollen weichen Lippen schließen sich fest um die Eichelkerbe. Welle um Welle spuckt der zitternde Pfahl seinen Saft in Barbis Mund. Sie schmatzt und schlürft, und alles rinnt die Kehle hinab. Sie saugt so kräftig, als wollte sie den Schwanz aus dem Körper reißen. Als der Strom nachlässt, pressen sich ihre Finger unterhalb des Sacks auf den Samenstrang und drücken die letzten Reste in die Stange hoch. Emsig umzüngelt das Mädchen die Eichel, damit kein Tröpfchen des köstlichen Schleims verloren geht. Krämer liegt zusammengeklatscht da. „Schwester, das war göttlich!“ bringt er glücklich hervor. Barbi zieht jetzt Krämers Finger aus ihren Löchern und steht auf. Sie streift das Nachthemd über den saubergeleckten, noch angegriffen wirkenden Halbsteifen und deckt den Patienten zu. „Und nun: angenehme Ruhe, mein Lieber!“ Krämer greift nach ihrer Hand. „Schwester, könnten wir’s nicht mal richtig machen – ich meine: ficken? Mein Gipsarm würde dabei wohl nicht stören.“ „Ficken ist riskant“, wehrt Barbi ab. „Wissen Sie, beim Wichsen kann man immer noch rasch die Bettdecke über die Angelegenheit ziehen, wenn jemand überraschend hereinkommt. Aber beim Vögeln? Wenn die Schwester mit im Bett ist … womöglich gerade auf dem Patienten reitet? Wie sollte man das erklären? Dass man gerade den Blutdruck des Kranken prüft?“ Sie hat ihr Höschen aus dem Kittel gezogen und streift es über. „Ficken tun wir lieber mit den Ärzten. Das ist bequemer. Ich meine die beiden Assis Dr. Bernhardt und Dr. Rausch. Der Chefarzt kriegt keinen mehr hoch, der ist ja auch bald siebzig“, sie kichert. „Christa, die kleine Siebzehnjährige aus der Anmeldung vorn, die hat’s mal versucht. Soll ’ne Riesenpleite gewesen sein!“ „Was mich übrigens interessieren würde“, setzt Barbi fort, „hat Schwester Maria Ihnen noch nie den Hintern zum Lecken hingehalten?“ Krämer verneint. „Ich würd’s aber gern machen. Sie hat einen unheimlich knackigen Arsch.“ „Sprechen Sie sie halt mal direkt darauf an, wenn sie Ihnen einen abwichst“, ermuntert ihn Barbi. „Am liebsten lässt sie sich’s, glaub’ ich, von Herrn Fichtner, Zimmer 11, besorgen. Der soll die rauheste Zunge haben.“ „Sie kennt meine noch nicht!“ trompetet Krämer. Lachend verlässt Schwester Barbi das Zimmer. 

 
 
 
 

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