Vorfreuden: Gut drauf Gut drin

Ein guter Fick kann einen zum Romantiker machen.

Schon die ersten Augenblicke, wenn der wuchtige Schwengel sich in deine hungrige Pflaume bohrt, können dich aus dem trüben Alltag hinwegtragen. Natürlich musst du innerlich ja dazu sagen, dann versetzen dich schon die ersten Stöße in ein Reich des puren Sinneskitzels und Genusses... das ist bei einem Schwanz nicht anders als bei dreien. Man muss sich nur kompromisslos in diese Stimmung hineinfallen lassen. Sich ganz hingeben, sich voll konzentrieren... dann öffnet sich dir eine durch nichts getrübte, deinen Körper und deine Seele aufregend streichelnde Traumwelt!“ Sie kichert leise: „Mein Gott, was rede ich denn da? Fast wie ein Dichter! Aber du siehst, ein guter Fick kann einen zum Romantiker machen...“ Längst befindet sich Hausmann im hemmungslosen Stoßverkehr. Am Anfang hat er sich noch etwas seltsam gefühlt. Zwar ist er gewöhnt, vor seiner Tochter zu onanieren – das war eine diskrete Intimität unter vier Augen; aber seinem Kind mit einer Fremden was vorzuvögeln, das hat schon eine verteufelt andere Dimension. Was soll’s? Die Schaunummer dient dem guten Zweck, Heidi auch einen Zweierfick schmackhaft zu machen, damit sie in Zukunft ein harmonisches Sexualleben führen kann! Bei dieser selbstlosen Schlussfolgerung muss er nun doch schmunzeln: sei ehrlich, alter Lustmolch! Jawohl, sie soll das befriedigendste Sexleben der Welt genießen, aber in erster Linie mit ihm! Nachdem seine Frau ihn verlassen hat, möchte er endlich wieder eine Votze im Haus haben, in der er sich nach Herzenslust austoben kann!

Das so trickreich umworbene Objekt seiner Begierde hat sich auf dem allernächsten Sessel niedergelassen und geniert sich nicht, neugierig hinzuschauen. Es gefällt dem Töchterlein, wie die beiden da ficken. Es wirkt tatsächlich unbekümmert und nachahmenswert. Mit aufkeimendem Verlagen folgen Heidis Augen dem väterlichen Speer, wie er in der vom Lusttau überquellenden Dose hin- und herwetzt, rein- und rausfährt. Und wenn er ihn mal ganz zurückzieht, um sich von neuem kraftvoll durch die Schamlippen zu zwängen, lässt Elfi einen geradezu enthusiastischen Seufzer hören, als sei das eine besonders ersehnte Delikatesse. Die Kleine greift sich wieder an die Möse. Mit passivem Zugucken ist dieses animalische Gerangel nicht zu ertragen! Sie, die Königin des Wichsens, fingert sich rasch in einem Zustand neuer Erregung hinein. Hausmann und Elfi konstatieren mit Erleichterung, wie locker Heidi diese Musterschau aufnimmt. Sie hält mit, kneift nicht, ist nicht zickig. Alles, was ihr Vater befürchtet hatte, ist nicht eingetreten. Und dass sie bei sowas Aufwühlendem wie einem Fick nicht nur zusieht, sondern sogar die Hand an sich legt, ist nur natürlich.

Aber erzählen könnte sie noch etwas, damit aus der Dutzendnummer was Besonderes wird, womit sie auch sich selbst den entscheidenden Kick verpassen könnte! Elfi spricht denselben Gedanken aus:

„Herzchen, es würde die Sexatmosphäre dieser Show wesentlich schwängern, wenn du noch mehr zum Besten gäbst. Ist in der stürmischen Nacht nicht noch mehr passiert? Dein Vater hat mir erzählt, deine Sportsfreunde hätten dir zum Beispiel den Darm vollgepisst und dich dann mit einem Sektkorken im Arschloch liegen lassen. Komm, pack’ noch ein bisschen was aus! Je geiler du uns machst, desto eindrucksvoller wird unser Fick!“

Heidi empfindet urplötzlich eine Art Willenlosigkeit. Die sinnverwirrende Triebhaftigkeit, die das Paar ausstrahlt, hat eine magische Atmosphäre geschaffen. Es kommt ihr vor, als wäre die Luft im Raum elektrisch geladen, so geladen, dass sie ihre Widerstandskraft benebelt... als hätte man Weihrauch versprüht!

So verspürt die Halbwüchsige keinerlei Abneigung mehr fortzufahren. Vorher schlägt Hausmann noch einen Umzug in Heidis Zimmer vor. Auf dem breiten französischen Bett könne sie sich beim Wichsen direkt neben dem fickenden Pärchen platzieren, das wäre doch viel aufregender für alle Beteiligten.

In der neuen Umgebung legen Elfi und ihr Partner einen tüchtigen Zahn zu. Sie treiben es nun in der Normalstellung. Die Beine der unverwüstlichen Frau liegen auf den Schultern ihres Beschälers, wodurch ihre Möse angehoben wird. Auf diese Weise kann Heidi, die sich neben den beiden ausgestreckt hat, den stämmig-rammelnden Apparat ihres Vaters bequem bewundern.

Bereitwillig nimmt sie ihren Bericht wieder auf:

„Elfi, du willst wissen, was noch zu melden wäre? Na, jedenfalls der Streich, den ich den unermüdlichen Fickern am Ende gespielt haben. Als sie meinen Arsch zum letzten mal mit dem Korken verschlossen hatten, lagen wir alle total erledigt da. Die drei waren im Nu eingeschlafen, mir aber fiel ein herrlicher Gag ein. Ich stellte mich ganz breitbeinig über die Jungs, zog den Korken raus und ließ einfach alles auf ihre Gesichter prasseln. Nicht nur das, was im Arschloch war... nein, ich leerte auch meine Votze, dass heißt, dass ich zusätzlich auch eine Riesenmenge Pisse rausplätschern ließ! Es war zum Schießen, wie die hochgefahren sind! Sie wollten aus dem Bett raus, aber mein Pissstrahl verfolgte sie, so lange der Vorrat halt reichte! Ich sagte lachend, dass ich als höflicher Mensch ihnen nur das zurückgeben möchte, was sie mir so reichlich gespendet hatten! Es war eine Supergaudi und wir haben uns dabei schiefgelacht!“

„Ist ja toll, was man heute so alles erfährt!“ Staunt Hausmann, auf dem Elfi gerade zum Reiten umsteigt. Er schlägt vor:

„Erzähl’ doch noch die Sache mit dem Seil!“

Heidi schickt ein Räuspern voraus:

„Das ist fast ein Witz! Das Seil gehört nämlich zu den Gegenständen, mit denen ich mir manchmal einen runterhole. Ich bündele es drei – oder vierfach und ziehe es im Schlitz hin und her. Wenn man das mit Feingefühl tut, kann man sich einen prächtigen, lang gezogenen Orgasmus rausscheuern. Als meine Freunde ins Zimmer stürmten, war ich gerade mitten im Seilwichsen, denn ich wollte, dass sie mich dabei erwischen, damit sie gleich richtig geil würden.

 

Die Jungs staunten, wie glatt rasiert meine Pflaume war und beim Anblick meiner fleischigen Schamlippen fielen ihnen fast die Augen raus. Der Rettungsring sprang aufs Bett, zerrte meine Möse auseinander und jubelte voller Vorfreude: ‘Schöne Votze, du wirst heute Nacht massig zu tun kriegen!’ „Das will ich auch schwer hoffen!’ gab ich zurück. Er holte seinen geschwollenen Riemen hervor, der schon komplett steif war. Im ersten Moment guckte ich verdattert und stotterte: ‘Das dicke Ding willst du reinkriegen?’ „Erst werde ich dir gründlich den Kitzler massieren’, erklärte er und versuchte, mit seiner prallen Eichel an meinem Lustknöpfchen zu scheuern, aber ich lag zu tief, es war unbequem. Er forderte seine Kumpel auf, mich höher zu legen und sie stopften mir ein paar Kissen unter den Arsch. Ich fand die Prozedur zum Schießen, denn zuletzt war mein Körper komplett verbogen.

 
 
 

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