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Glut zwischen den Schenkeln

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Autor Hans Billian

Artikel-Nr.: 140075

166 Seiten

 

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Produktinformationen "Glut zwischen den Schenkeln"

Myriam ist permanent auf der Suche nach Sex - ein extrem nymphomanes junges Weib

 

Fellatio-Szene:

Und als ihre Lippen weiter wanderten, hin zum Schamhaaransatz, spürte sie, wie sich sein Glied heiß und pochend an ihre Wange schmiegte. Sie nahm es in die Hand und massierte es mit hohler Faust, bis dieser herrliche Männerschwanz wie eine Säule stand, heroisch und stark, wie im Tempel der Aphrodite. Phillip spürte, wie sie die Vorhaut zurück schob, seine Eichel küsste und ihn dann einführte in den wohlig feucht warmen Rachen, dessen Schleimhäute ihn sanft massierten. Sabrina fühlte, wie er sich in ihrem Mund hin und herbewegte. Sie saugte ihn sanft, mit viel Speichel, lutschte ihn wie einen Lutscher, umkreiste dabei bedachtsam mit der Zunge seine Eichel und erlebte das tiefgründige Gefühl, ihn gänzlich zu besitzen. Er genoss es, wimmerte anfänglich und steigerte sich zu einem tierischen Fauchen. Als er schließlich die süße Qual nicht mehr länger ertragen konnte, zog er sie auf sich, schob ein Knie zwischen ihre Beine und spreizte ihr die Schenkel „Nimm mich jetzt!“ bettelte er mit heiserer Stimme, umspannte mit beiden Händen ihr Gesäß und hob sie auf seinen Schwanz. „Oooohhh!“ jaulte sie vor Entzücken, als sein stabiler Bursche in sie hinein rutschte. In ihr kribbelte es vor Geilheit. Ihr Atem beschleunigte sich und ihre Muschel begann heiß und nass zu pochen. Prall gefüllt und mit gegrätschten Beinen saß sie auf ihm und blickte lüstern auf ihre verbundenen Körper, die wie zusammengeschmolzen schienen. “Liebe mich!“ keuchte er, den Mund leicht geöffnet. „Lieben?“ Sie lächelte verwegen und blickte wieder zu ihren vereinten Geschlechtsteilen. „Ich glaube wir tun es gerade.“ Indem sie es sagte, stützte sie sich mit beiden Händen ab, schob den Oberkörper zurück und begann damit ihn zu nehmen, so wie er es wollte. „Ja…“, stöhnte er in die Kissen. „Hör nicht auf damit.“ Sabrinas Gesicht wurde um Spuren heißer. Sie schloss die Augen und genoss es, ihn tief in sich zu haben und ihn zu reiten Sie bewegte ihre Hüften auf und nieder und wurde unterstützt von ihm, indem er mit entgegen gewölbten Becken und heftigen Stößen nachhalf. „Selbst wenn ich wollte, ich könnte jetzt nicht aufhören“, röchelte sie. Dann hielt sie kurz die Luft an, als seine Eichel ihren Muttermund küsste und sie der sengende Schmerz von diesem Touch durchzuckte. Doch im Moment war ihr gleichgültig was sie empfand. Sie war auf eine schockierende Weise fickgeil und wollte diese Wollust, die sie gefangen hatte, in vollen Zügen auskosten. Phillip rammte wieder zu und wieder ließ sie sich pfählen bis zum Muttermund, so, dass sie abermals kurz aufschrie. Sofort zog er seinen Schwengel zurück, um erneut in sie hinein zu fahren, diesmal aber nicht mehr so tief, sondern jetzt schneller, mit raschen Stößen. Sie saß auf seinem Schwanz wie eine nackte Amazone im Sattel ihres Pferdes. Beider Geschlechtsteile radierten sich gegenseitig heiß, begleitet von dem Klatschen ihrer aufeinander treffenden schweißnassen Leiber. Sabrina meinte jeden Moment sterben zu müssen. Sein Glied füllte ihre Körper aus, dehnte ihre Muschel auf eine schon fast schmerzhafte Weise. Der Rhythmus seines Fickens wurde nicht von seinem Verlangen diktiert, sondern von der Notwendigkeit, ihr das Paradies auf Erden zu zeigen. Dann plötzlich spürte sie die ersten Flügelschläge des herannahenden Orgasmus. Die heiße Flut, die durch ihre Venen floss und das lustvolle Fleisch nährte, machte sie steif, hilflos und unfähig sich zu bewegen. Sie sank nach vorn auf ihn. Er küsste sie mit fast brutaler Härte, vergrub sein Gesicht in ihrem Haar und umschlang ihren Oberkörper, um sie noch fester an sich zu ziehen. Sie wünschte sich in diesen Sekunden, dass die sie versengende Ekstase nie enden möge. Und auf diesem Gipfel der Lust erlebte sie, wie sein Körper steif wurde, wie sein Schwanz in ihre zuckte und als er dabei stöhnend bebte, spürte sie, wie er sich heiß in ihr ergoss. „Ja…!“schrie sie vor Verzückung, fühlte wie sie selbst ausfloss, um danach sanft abzuebben, im Taumel des Glücks. …

 

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