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Meine junge Ma

Autor Klaus-Jürgen Vousseau

Artikel-Nr.: 140032

 

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Produktinformationen "Meine junge Ma"

Auszug aus Meine junge Ma

Seit einiger Zeit geht es mir nicht so gut. Da sitzt mir ein Kloß im Hals, oder so etwas in der Art. Diese seeli­schen Zustände sind ja recht schwer zu beschreiben. Aber einerlei - alles hängt sicher damit zusammen, daß wir hier in dies kleine Nest umgezogen sind. Mut­ter wollte fort von der Großstadt, fort von den Bekann­ten und Verwandten. Da mußten wir in Kauf nehmen, daß ich gerade in der 13. Klasse noch einmal die Schule wechseln mußte. Um es einmal ohne Beschönigung zu sagen: Die Leute hier auf dem Lande sind furchtbare Spießer, um es milde auszudrücken! Ich bin in der Klasse natürlich völlig isoliert. Doch das ficht mich nicht an, denn ich liebe in letzter Zeit sowieso mehr die Zurückgezogenheit, ich lese viel und lange. Meine Interessen sind fast völlig auf geistigem Gebiet. Unser Haus liegt ganz abseits des Dorfes. Es ist ein tolles, altes Bauernhaus, welches Mutter hat renovieren las­sen. Wir haben ein Reich für uns allein, gut vier Kilo­meter von jeglicher Zivilisation entfernt. Schon mei­nen achtzehnten Geburtstag feierten wir hier, ohne daß Verwandte und Bekannte zugegen waren.

 

Ich lebe praktisch nur mit Mutter zusammen, denn die Zeit in der Schule kann man doch wirklich nicht zäh­len. In letzter Zeit habe ich gemerkt, ich bin ein wenig stolz auf meine Mutter, und das ist wohl verständlich. Sie ist ja so eine attraktive Frau! Überall, wo ich mich mit ihr sehen lasse, schauen die Leute recht aufmerk­sam. Ihre Blicke gelten natürlich meiner Mutter. Ich kenne ja einige Mädchen aus der Stadt. Doch vergli­chen mit Mutter sind sie uninteressant. Sie sind unreif und fade, wenn sie sich auch noch so hübsch schmin­ken mögen. Mutter dagegen ist eine reife Frau - sie ist 35 Jahre jung — aber sie hat sich ganz ihre Jugend­lichkeit bewahrt, ist gertenschlank und richtig schön. Nicht bloß hübsch. Ja, und natürlich ist sie hochgebil­det, denn sie ist Ärztin. Wer nimmt es mir übel, daß ich mich aus dem Kreise der Gleichaltrigen fast zurückgezogen habe? Aber zurück zu meinen seeli­schen Zuständen: Ich fühle mich ganz angespannt und leer zugleich. Da ich dies hier nur für mich schreibe, kann ich es offen bekennen, daß mich irgend etwas in meiner Beziehung zu Mutter beunruhigt. Fast sträubt sich mir die Feder, aber ich will natürlich auch ehrlich zu mir selbst sein. In den letzten Tagen und Wochen habe ich herausgefunden, daß ich meiner Mutter gegenüber mehr empfinde, als ich dürfte. (Ist „dürfte“ der richtige Ausdruck? Sie ist für mich praktisch alles. Und ich empfinde ein ganz, ganz starkes Gefühl in ihrem Beisein. Aber auch wenn ich allein bin, muß ich immerfort an sie denken. Ist das noch normal? Nun, viele Jungen haben ein herzliches Verhältnis zu ihrer Mutter. Doch bei mir hat die Zuneigung einen solchen Grad erreicht, daß ich mir nicht mehr sicher bin, was das eigentlich für eine Zuneigung ist. Mutter pflegt mich zum Beispiel morgens in die Schule zu fah­ren. Und dann streichelt sie mir kurz mit der Hand übers Gesicht. Ich müßte lügen, wenn ich sagte, daß mir das nichts ausmacht. Im Gegenteil - es geht mir auf seltsame Weise durch und durch. In der Schule kann ich manchmal keinen klaren Gedanken mehr fas­sen. Heute sitze ich allein hier in meinem Zimmer und meditiere vor mich hin. Ich muß diese Gefühle Mutter gegenüber in erträgliche Bahnen lenken, sonst werde ich wohl noch wahnsinnig!Viele Jungen lieben ihre Mutter. Das ist wohl eine ziemlich normale Angelegenheit. Ich sage mir das auch immer wieder, doch so ein rechter Trost ist das nicht. Und gerade in letzter Zeit leide ich unter Schlaf­störungen. Ich muß im Bett so sehr an Mutter denken, daß ich innerlich aufgewühlt bin und nicht einschlafen kann. Im Vertrauen - ich begehre meine Mutter, begehre sie unsagbar! Natürlich wage ich das nieman­dem zu sagen, und so bin ich völlig allein mit meiner Seelenqual. 

 

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