Vier auf einer Insel

Die Liebe hat nicht nur die Lust des Leibes zum Ziel, sondern vermag Leib und Seele gleichermaßen zu befriedigen. In der Liebe zerfließen Raum und Zeit in den Tiefen der Seele. Freude haben an der Freude, die Freude des Genusses zu genießen. 

Chinesische Weisheit

 

Vier auf einer Insel

von Michael Martin

Die Reise stand unter einem unglücklichen Stern, und sie endete in einer Katastrophe, die mich aber mit lustvollen Erfahrungen bereicherte, mit der großen Liebe beglückte und durch ungeahnte Ereignisse viel zu früh zum Manne machte. Ich habe versucht, wie mit einem Zeitraffer, die wesentlichsten Details und die besonderen Erlebnisse, die erregendsten Sinnesfreuden, wie auch die schamlosesten Liebeslüste, Sexbesessenheit und fleischliche Begierden von vier Schiffbrüchigen in einem Buch zusammenzufassen. Doch ich möchte nicht vorgreifen, sondern nur noch erwähnen, dass ich aus naheliegenden Gründen die Namen aller Beteiligten - auch meinen eigenen - verändert habe und aus demselben Grunde auch alle Daten wegließ. Namensgleichheit mit Unbeteiligten wäre reiner Zufall.

Die Einweihung

Nachdem Kapitän Henry Clark den Toast auf den wohlerzogenen und vielversprechenden Sprössling einer angesehenen Familie beendet hatte, hob er sein Glas und prostete mir, dem der Trinkspruch galt, mit persönlichen Glückwünschen zu meinem fünfzehnten Geburtstag zu. Danach stimmten alle Anwesenden in den bekannten song „happy birthday to you“ ein, weniger melodisch, dafür um so lauter. Dann wurden mir die Hände geschüttelt, mehr oder weniger ernst gemeinte Glückwünsche und andere überflüssige Worte vorgetragen. Hier und da hatten auch einige Passagiere ein kleines Geschenk für mich parat, was mich verständlicherweise mehr erfreute als das höfliche Gefasel. Meine Tante Mylene, der ich diese Seereise zu verdanken hatte (aber nur, weil sie Fremdsprachen nicht gut beherrschte), überreichte mir das Geschenk meiner Eltern, das sie wohlweislich schon zu Hause gekauft und ihr mitgegeben hatten. Ich war überrascht und glücklich, weil es ein Teil meines Herzenswunsches war: eine tolle Harpune für die Unterwasserjagd. Aber auch Tante Mylene, die schon achtundzwanzig und die jüngste Schwester meiner Mutter war, überraschte mich, und zwar mit einem Survivalknife (Überlebensmesser), was der andere Teil meines Wunschtraumes war. Moni, ein hübsches junges Mädchen, mit dem ich mich auf der langen Reise bereits angefreundet hatte, schenkte mir ein Buch, das ein bekannter amerikanischer Astronaut über seine Weltraumerlebnisse geschrieben hatte. Moni war meine Cousine. Ich hatte sie früher nie gesehen. Sie war in einem Schweizer Internat aufgewachsen. Ihre Eltern hatten sich nämlich nicht richtig um sie kümmern können, weil sie durch den Beruf ihres Vaters beständig auf Reisen sein mussten. Nach einem cold buffet wurde Sekt gereicht, und ich durfte soviel trinken, wie ich mochte. Der ungewohnte Alkohol hatte mich mutig gemacht und so ließ ich mich von Moni, die eigentlich Monika hieß, verführen, mit ihr zu tanzen, obwohl ich das gar nicht konnte. Auch Tante Mylene forderte mich auf, eine Runde mit ihr zu drehen. Neben uns tanzte Onkel James mit meiner rotblonden Tante Margret, einer Schwester meines Vaters und zugleich Monikas Mutter, die ich auch früher nie gesehen hatte, weil sie sich mit Onkel James immer auf Reisen befand. Dann war da noch das ältere Ehepaar Kimble, Freunde des Kapitäns, die aber nicht zu unserer Familie gehörten. Unser Schiff, die „Stella“, war ein Überseefrachter, der Platz für ein Dutzend Passagiere hatte und war mit Maschinen, Konserven und allerlei anderen Gütern beladen. Auf dem Frachtdeck lagerten zusätzlich Kunststoffbehälter verschiedener Größe, mit Schaumstoffplatten (Styropor) und Seilen verschnürt, in Lattenverschlägen gestapelt. Wir Passagiere hatten unter Deck nicht gerade große, aber gemütliche Aussenbordkabinen. Hinter den Plastikbehältern am Heck waren alle Reisenden, der Kapitän und ein Steward in feucht-fröhliche Gespräche vertieft oder vergnügten sich bei Radiomusik und Tanz. Ich hopste eher schlecht als recht mit Tante Mylene, die hübsch aussah und eine tolle Figur machte, aber auch mit Moni, hemmungslos auf den Planken herum. Für meine fünfzehn Lenze war ich groß, stämmig und gut entwickelt, schon immer Sportler und Schwimmer gewesen, nur fürs Tanzen hatte ich mich noch nicht erwärmen können. Je mehr Sekt ich trank, desto mehr Geschmack fand ich an der „Hopserei“, und ich glaube, dass Moni, die auch schon einen beträchtlichen Schwips hatte, immer mehr Spaß an meiner Unbeholfenheit fand. Von Mal zu Mal drückte sie mich fester an sich, und ich weiß nicht, was geschah, als ein merkwürdiges Gefühl mich durchrieselte. Mein ganzer Körper schien aufgewühlt, Moni drückte mich und rieb sich immer fester an mir, bis ich mit Entsetzen spürte, wie sich bei mir zwischen den Beinen etwas rührte. Nun, Erektionen waren mir nichts Neues, die hat jeder Junge in meinem Alter hin und wieder, aber hier, mit einem Mädchen, das die Veränderung spüren musste, war es für mich schrecklich peinlich. Ich versuchte, etwas Abstand zu halten, aber Moni drückte sich immer wieder heftig an mich, so dass sie ganz sicher mein hartes Glied fühlen musste. Als wir uns endlich trennten, sah ich, dass Tante Mylene mich intensiv beobachtet haben musste und nun auch die Beule an meiner Hose bemerkte. Sie kam mir entgegen und meinte, es fiele jetzt nicht mehr auf, wenn wir verschwänden und schlafen gingen. Ich schaukelte schnell noch zu Moni und sagte es ihr. Unsere beiden Kabinen hatten zwar separate Eingänge, waren aber durch eine Tür miteinander verbunden. Ich war so beschwipst, dass ich nur noch das Bedürfnis empfand, mich hinzulegen und zu schlafen. Aber meine Tante sorgte dafür, dass es ganz anders kommen sollte. Mit zwei Gläsern bewaffnet, kam sie in meine Kabine und redete so lange auf mich ein, bis ich mit ihr anstieß. „Na, Kleiner, die Moni gefällt dir wohl“, sagte sie plötzlich. Ich war viel zu müde, um darauf zu reagieren und brummte nur, sie sei ein nettes Mädchen. Aber meine Tante ließ nicht locker. „Ich habe die Beule in deiner Hose gesehen, sie muss dich ziemlich erregt haben.“ Voller Scham wendete ich mich zur Seite, um ihr nicht ins Gesicht sehen zu müssen. „Komm, Kleiner“ - sie nannte mich immer noch so, trotz meiner fünfzehn Jahre - „dreh dich wieder um, du brauchst dich nicht zu schämen, das ist doch ganz natürlich.“ Ich fand das aber gar nicht und wäre vor Scham am liebsten in den Boden versunken. „Bist du denn noch nie mit einem Mädchen im Bett gewesen?“ bohrte sie weiter. Mein stummes Kopfschütteln löste bei ihr eine unerwartete Reaktion aus. Sie machte nämlich plötzlich meine Hose auf und sagte: „Ich werde dir mal zeigen, wie das ist.“ Dabei zog sie mein inzwischen wieder zur Ruhe gekommenes Glied heraus. „Ach, du liebe Zeit, der ist ja ganz in sich hineingekrochen! Na, warte, ich krieg’ ihn schon wieder hoch.“ Dabei fummelte sie an meinem Ding herum und wichste es immer auf und ab, wie ich es selber schon oft getan hatte. Ich kann nicht beschreiben, was ich fühlte. Ich schrie, sie solle aufhören und es bleiben lassen, aber ich wollte doch, dass sie weitermachte. Es blieb nicht aus, dass ich wieder eine Erektion bekam, worauf sie mich anstrahlte: „Na, siehst du, ist er nicht wunderschön?“ Ich sagte zwar nein, meinte aber ja und hätte zu gern gesagt, sie solle nicht aufhören. Doch das tat sie gerade in diesem Moment, aber nur, um mir mit geübten Händen Hose und Slip mit einem Ruck herunterzuziehen. Ich hatte mich ja angezogen aufs Bett geworfen. Dann beugte sie sich über mich und hatte plötzlich meinen steifen Schwanz im Mund. Ihre weichen, feuchten Lippen umschmeichelten die Eichel, und meine Erregung steigerte sich jetzt so sehr, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte und im Rhythmus ihrer Kopfbewegungen willig mitmachte. Ich stöhnte laut auf, als es mir kam, und sie verdoppelte ihre Bewegungen, umgriff mein Glied, wichste mich von neuem und knetete mit der anderen Hand meinen Hodensack. Ach, war das toll, viel geiler, als wenn ich es mir selber machte! Mein immer noch steifer werdendes Glied reizte ihre geschickten Frauenhände zu immer neuen Aktivitäten, bis auch ihre Lippen wieder in Aktion traten und ich voller Wollust heftig in ihren Mund rammelte. „Na, na, Kleiner, nicht so heftig! Jetzt macht es dir ja doch Spaß, wie?“ unterbrach Mylene ihre Mundarbeit. Mal leckte sie zärtlich um den Eichelkranz, mal saugte sie sich fest, mal fuhr sie mit den Lippen am Schaft auf und nieder und glitt dann mit den Lippen zum Hodensack, den sie ganz in den Mund zog und dort mit der Zunge umspielte, um plötzlich wieder mit Wichsen fortzufahren. Oh, sie wußte, wie sie mich immer wieder in wollüstige, verzückte Erregung bringen konnte. Zum Schluss presste sie ihre Lippen fest um meine Eichel und saugte so lange, bis ich mich nochmal in ihren Mund ergoss und sie mir den letzten Tropfen abgesaugt hatte. „So, mein Kleiner, das ist für heute genug. Nun schlaf mal schön, morgen ist auch wieder ein Tag.“ „Damit verließ Tante Mylene meine Kabine, ließ aber die Verbindungstür offen. Ich löschte mein Licht, war aber noch viel zu erregt, um einschlafen zu können. Nach einer Weile hörte ich sie nebenan heftig atmen und stöhnen, was mich bewog, nach ihr zu sehen. Aber in der Verbindungstür blieb ich wie angewurzelt stehen. Was ich sah, nahm mir den Atem. Tante Mylene stand nackt vor dem Spiegel, hatte sich nach vorn gebeugt und über den Po hinweg eine Hand zu ihrem Schlitz gestreckt, den sie zu massieren schien. Mit der anderen Hand griff sie von vorne zu und beschäftigte sich auch da irgendwie. Mir war noch nicht klar, was das alles bezwecken sollte, aber ich nahm mir vor, es herauszubekommen. Nun richtete Tante Mylene sich wieder auf, spreizte die Beine und rieb mit einer Hand durch ihre Spalte. Dann griff sie nach einem Gegenstand, der auf der Spiegelkonsole lag und große Ähnlichkeit mit meinem Steifen hatte. Ich hätte fast laut aufgelacht, als ich sah, wie sie dieses Ding in sich hinein schob und immer raus und rein fuhr damit. Mit der freien Hand fummelte sie aber auch noch da unten herum, nur wußte ich damals noch nicht, worum es dabei ging. Als Tante Mylene plötzlich mehrfach aufstöhnte, erschreckte mich das zunächst, aber ich dachte an mein eigenes Stöhnen, wenn es mir kam und schlich mich wieder in mein Bett. Als ich endlich in einen unruhigen Schlaf verfiel, sah ich in wirren Träumen immer dieses penisähnliche Ding und Tante Mylenes Hände an meinem steifen Glied. Am nächsten Morgen konnte ich es kaum erwarten, bis das gemeinsame Frühstück beendet war, wollte ich doch endlich meine Geburtstagsgeschenke richtig betrachten und damit spielen. Trotz meiner fünfzehn Jahre war ich doch in vielem noch ein Kind, verspielt und unaufgeklärt. Natürlich galt mein größtes Interesse der Harpune und dem Überlebensmesser, auf dessen Scheide in drei Taschen ein kleiner Metallspiegel, ein Brennglas und ein kleiner Wetzstein untergebracht waren. Die Klinge war 18-20 Zentimeter lang, hatte auf dem Rücken Sägezähne und kurz vor dem Heft einen Haken, dessen Bedeutung mir nicht klar war. Das Ende des Griffstücks zierte ein kleiner, wasserdichter Kompass, der das Innere des Griffs ebenfalls wasserdicht verschloss. Aus dem hohlen Heft förderte ich diverse brauchbare oder im Moment nicht verwendbare Dinge hervor. Da war ein Angelhaken mit Nylonschnur, einige Streichhölzer, Wasseraufbereitungstabletten, Bleistift und Papier, Nadel und Faden, zwei Pflaster und ein steriles Einmal-Skalpell. Was ich damit anfangen sollte, war mir nicht klar, aber ein Überlebensmesser musste wohl dabei sein. Stolz auf meinen neuen Besitz, schnallte ich mir das Messer mit meinem Gürtel um den Bauch und ließ es an Deck und bei den Mahlzeiten umgeschnallt. Ich nahm mir sogar vor, es auch nachts nicht abzulegen. Da ich der einzige Junge an Bord war, fand ich leider keine männlichen Bewunderer für mein Prachtstück, aber Moni ließ sich alles zeigen und erklären. Zum Schluss sagte sie: „Alberne Spielerei.“ Das war’s dann also, das Ende unserer Freundschaft. Da die Temperatur in diesen Breiten unerträglich hoch war, liefen alle nur leicht bekleidet umher, blieben der geringen Abkühlung wegen spät abends noch lange an Deck und schliefen mehr oder weniger nackt. Auch ich wollte „ohne was“ schlafen, aber der Gürtel mit dem Messer scheuerte auf der nackten Haut. Deshalb zog ich die Pyjamajacke an und schnallte den Gürtel darüber. Die Harpune legte ich neben mir aufs Bett und wollte gerade einschlafen, als Tante Mylene in meine Kabine trat. Ich zog schnell die Decke bis zum Nabel hoch, als Mylene auch schon vor mir stand. Splitternackt. Natürlich überfiel mich wieder Schamgefühl, denn noch hatte ich mich an Frauen und schöne, nackte Frauenkörper nicht gewöhnt. Tante Mylene beherrschte die Situation natürlich vollkommen. „Nun stell dich nicht so an, Kleiner. Du hast mich doch schon nackt gesehen, und ich weiß, dass du mir gestern Abend zugesehen hast. Du brauchst keinen roten Kopf zu bekommen, ich sagte dir doch schon, dass dies alles ganz natürlich ist und zu einem ausgeglichenen Sexualleben gehört. Also zieh schon die Decke runter!“ Dabei ergriff sie die Decke und zerrte sie mir mit einem Ruck vom Körper. Laut lachend schrie sie plötzlich auf: „Du meine Güte, was hast du denn da ins Bett mitgenommen? Schnall doch bloß das Messer ab!“ „Nein“, schrie ich, „das ist mein bestes Stück!“ „Du Dummkopf, dein bestes Stück hängt zwischen deinen Beinen“, antwortete sie, setzte sich auf die Bettkante und nahm meinen schlaffen Pimmel in die Hand. Unter der wirkungsvollen Tätigkeit ihrer Hände zeigte er bald hart und steif himmelwärts. „Na, siehst du, das ist doch ein schöner Ständer, ein viel brauchbareres Stück als das schwere Messer. Also mach schon, schnall wenigstens, so lange ich hier bin, den Gürtel ab und leg die Harpune aus dem Bett! Jetzt kannst du mit dieser Harpune schießen, und zwar hier hinein!“ Dabei zeigte sie zwischen ihre Beine, wo der kleine, dunkle Pelz prangte. „Du hast doch gestern Abend zugesehen, was ich machte. Hast du sowas schon mal erlebt? Oder hat dir schonmal eine Frau erklärt, wozu die Geschlechtsorgane da sind und was man damit alles anstellen kann?“ Ich konnte nur verklemmt den Kopf schütteln, wußte ich doch wirklich noch nicht viel davon. „Pass auf, mein Kleiner, ich werde dir alles erklären. Was eine Scheide ist, weißt du ja sicher schon. Ärzte nennen sie übrigens Vagina, aber es gibt dafür allerhand andere, mehr oder weniger ordinäre Ausdrücke wie Pflaume, Dose, Muschi, Fotze, Möse, Punze, Fickloch und was weiß ich sonst noch. Aber diese vulgären Ausdrücke mag ich nicht. Die körperliche Liebe ist etwas so Schönes, Einmaliges, daß man sie durch obszöne Redensarten nicht in den Schmutz ziehen sollte. Dass das männliche Glied als Schwanz bezeichnet wird, weißt du sicher auch, diesen Ausdruck kann man noch vertreten, weil der Süße, wenn er sich in Ruhestellung befindet, ja wirklich wie ein Schwanz am Körper hängt. Aber es gibt noch eine Reihe weiterer Namen dafür, die du sicher noch hören wirst. Ich verriet ihr nicht, daß ich manche schon längst kannte. Wir Frauen haben oberhalb des Scheideneingangs ein Lustorgan, den Kitzler, den die Ärzte „Klitoris“ nennen.“ Dabei machte Mylene die Beine breit, nahm meine Hand und führte einen Finger an ihren Kitzler, der wie ein kleiner Penis hervorragte. „Wenn du deinen Finger auf dem Kitzler hin und her bewegst oder derart kreiselst, erregt mich das ungeheuer. Gestern Abend hat mich das Spiel mit deinem Steifen auch sehr erregt, deshalb habe ich nachher versucht, mir selber Entspannung zu verschaffen. Zur Selbstbefriedigung gehört bei uns Frauen auch das Streicheln des Kitzlers, was ich, wie du sicher beobachtet hast, mehrfach getan habe. Da ich aber nicht zum Höhepunkt kam, nahm ich den Vibrator zur Hilfe. Warte mal, ich hole ihn, damit du das Ding auch kennenlernst.“ Einen Moment später war sie wieder an meinem Bett, stellte sich breitbeinig hin und drückte das Ding in ihre Scheide. „Siehst du, durch diese Bewegungen wird der Geschlechtsverkehr nachgeahmt. Um mich stärker zu reizen, habe ich dabei so lange an meinem Kitzler gespielt, bis es mir kam. Jetzt kannst du das machen, und ich schiebe mir den Gummischwanz rein und raus.“ Ich muss gestehen, dass ich bei der Fummelei an ihrem Kitzler und vom Zusehen bei ihrer Tätigkeit mit dem künstlichen Glied immer mehr in Ekstase geriet und anfing, mit der anderen Hand mich selber zu wichsen. Es dauerte nicht lange, bis wir beide stöhnten und einem Vulkan gleich unseren Druck nach draußen schleuderten. Erlöst und entspannt setzte Mylene sich zu mir, gab mir ihren Vibrator und nahm meinen Wonnespender in den Mund. Derweil betrachtete ich den Kunstschwanz und entdeckte dabei an der Stirnseite einen Knopf, auf dessen Niederdrücken das Ding zu summen und zu vibrieren anfing. Mylene wollte nun mehr. Sie kniete sich so über mich, daß ihr Schlitz genau vor meinem Gesicht lag. „Guck dir das Ding gut an, steck auch ruhig mal einen Finger rein und beweg ihn ein bisschen. Ich komme jetzt so nahe zu dir, dass du meine Pussi mit der Zunge liebkosen kannst. Leck mich dann so kräftig du kannst, auch den Kitzler.“ Anscheinend war ich ihr zu zaghaft, denn sie packte meinen Kopf und drückte ihn so fest in ihre Spalte, dass ich kaum noch Luft bekam. Dann griff sie hinter sich an mein immer noch steifes „bestes Stück“, was meine Erregung wieder steigerte und mich zu intensiverem Lecken an spornte. Unerwartet unterbrach sie unsere gemeinsamen Aktivitäten und sagte: „So, jetzt drehe ich mich um, so dass wir uns gegenseitig mit dem Mund befriedigen können.“ Sie beugte sich dabei so über mich, dass ich ihr direkt in den Po blickte und sie meinen Lustspender in den Mund nehmen konnte. Ich spreizte mit meinen Händen ihre Muschi und fuhr mit der Zunge in dem zarten, rosaroten Fleisch ihrer Spalte hin und her. Natürlich versuchte ich auch, die Zunge tief in ihr Loch zu bohren, aber dazu war sie nicht lang genug. Ihren Kitzler konnte ich jedoch ganz schön reizen, was Mylene wiederholte Lustseufzer entlockte. Allmählich spürte ich die aufkommende Spannung in meinen Lenden und machte deshalb die gleichen stoßenden Bewegungen mit dem Unterkörper, wie schon am Abend vorher. Mylene lutschte und saugte indessen an meinem Riemen (ein Ausdruck, den ich in der Schule aufgeschnappt hatte), dass ich bald stöhnen musste. „Ja, ja, weiter so, schneller, oh, mir kommt es mächtig“, schrie Mylene, „nicht aufhören, nicht aufhören, ja, leck zu, feste, oh, oh, ah, wie wahnsinnig, oooh, das hast du gut gemacht, ... nun nur noch langsam und zart lecken, ... langsam; ... ich mach dich jetzt auch fertig.“ Aber ich brauchte nicht mehr viel. Ihre zarten Hände spielten an meinem Sack, und mit einem tiefen Seufzer der Entspannung explodierte ich in ihrem Mund. Nun waren wir beide ziemlich erschöpft und streckten uns auf meinem Bett aus. Jetzt stand mir der Sinn nach einem belebenden Trank, und Mylene hatte in kluger Voraussicht eine Flasche Sekt kaltgestellt. Nach einer halben Stunde waren unsere Sinne wieder so aufgewühlt, dass neue Lust unsere Körper durchrieselte. Wahrhaftig, jetzt hatte ich Lust! Alle Hemmungen waren weggefegt, nur sagen mochte ich es noch nicht. Mylene forschte schon wieder mit ihren Händen zwischen meinen Beinen und richtete meinen Pfahl mit gekonnten Wichsgriffen wieder zu beachtlicher Größe auf. „Nun los, tu doch was“, fauchte sie mich an. „Ich will doch auch Vergnügen dabei haben!“ setzte sie hinzu. Aber ich wußte wirklich nicht, was sie damit meinte und fragte sie deshalb. „Na, Kleiner mit dem Großen, du bist doch ein Schafskopf. Nimm deine Hände, deine Finger und geh damit auf Erkundung. Überall! Du wirst schon merken, was mir gefällt.“ Also glitten meine Hände zum ersten Mal über einen nackten, ausgesprochen schönen Frauenkörper. Ihre straffen, kugeligen Brüste füllten meine Hände, die Brustwarzen richteten sich beim Streicheln auf und wurden hart, ihr weicher Bauch war angespannt, und meine suchenden Finger wühlten in dem lockigen Pelz, der am Beginn der Oberschenkel endete. Es war ein irres Gefühl, als ich an den Innenseiten der Oberschenkel über die glatte, zarte Haut streichelte und mit den Fingern den verborgenen Einlass in ihren Schoß öffnete. Natürlich glitt ein Finger auch tiefer hinein, aber schnell zog ich ihn wieder zurück. Ihr heißes Loch war ganz nass, und mein Erstaunen darüber verhehlte ich Mylene nicht. „Du liebe Zeit, du weiß aber noch gar nichts, Kleiner! Das muss so sein, wenn eine Frau sexuell erregt ist, wird die Scheide feucht und glitschig, damit der Schwanz leichter eindringen kann. Komm, lass uns das jetzt probieren, es wird Zeit, dass du das auch kennenlernst.“ Nun hockte sie sich, mit dem Gesicht zu mir, über mich und stülpte ihre Wollustgrotte über meinen Penis. „Spürst du nun, wie schön dein Riesenschwengel in mein Löchlein hineinrutscht? Das wäre nicht so leicht möglich, wenn die Scheide innen trocken wäre.“ Dann begann sie, ihren Unterkörper zu heben und zu senken, immer wieder rutschte sie auf meinem Steifen auf und ab, während sie meine Hände an ihre festen, runden Brüste drückte. Mit Vergnügen spielte ich daran und umkreiste mit den Daumen die Brustwarzen, bis Mylene anfing zu stöhnen. Abrupt unterbrach sie das schöne Spiel, drehte sich um, so dass ich ihren straffen, kleinen Po vor mir hatte und ließ meinen Ständer wieder in sich hineingleiten. „So, nun beweg du dich mal. Stoß zu, stoß fest in mich rein. Du brauchst keine Angst zu haben, es tut mir nicht weh, und wenn es dir kommt, lass deinen Gefühlen freien Lauf, ich hab die Pille genommen, es kann also gar nichts passieren. Du kannst dich an meinen Pobacken, an den Hüften oder an meinen Brüsten festhalten.“ Diese Spielerei bereitete mir immer mehr Vergnügen, eine wahnsinnige Lust stieg in mir hoch, und ich stellte fest, dass in Wirklichkeit ein irres, geiles Vergnügen ist, was man so harmlos „Liebe“ nennt. Jetzt war ich glücklich darüber, dass meine Tante mich überrumpelt hatte und nun in die Geheimnisse, besser gesagt, in die vielseitigen sexuellen Praktiken ein weihte. Mit Lust und Neugier beobachtete ich, wie mein Schwanz, der immer mehr zu wachsen schien und sich eisenhart anfühlte, in ihrer Lustgrotte hin und her flutschte. Dann machte ich mir den Spaß, ihre Pussi mit den Fingern ganz eng um meinen Ständer zu drücken oder sie weit auseinander zu ziehen. Mylene griff dabei mit einer Hand zwischen meine Beine und streifte mit den Fingern an der Peniswurzel entlang und um den Ansatz des Hodensäckchens. Das machte mich vollends wild, und die Lust steigerte meine Bewegungen zu einem rasenden Stakkato, das in einer Explosion endete. Jetzt war ich total erschöpft und wollte nicht mehr weitermachen, aber Tante Mylene ließ mich nicht los. Es war, als hätte sie sich an meiner Rute festgesaugt, und sie pumpte nun an meiner statt weiter, bis auch sie mit einem lauten Aufschrei dahinschmolz und sich wollüstig seufzend auf mir niederließ, ohne meine Lanze freizugeben. „Ich kann nicht mehr“, stöhnte ich. „Und mir tun von deiner Fummelei die Schamlippen weh.“ „Was ist das, die Schamlippen?“ fragte ich. „Warte“, sagte sie, lupfte sich an und wischte mit Papiertaschentüchern zwischen ihren Beinen herum. Sie rieb auch meinen schlaff werdenden Pimmel ab, der von ihrem Scheidensekret verschmiert war. Dann drehte sie mir wieder die Vorderseite zu, spreizte die Schenkel etwas weiter und zog ihre Scheide auseinander. So zeigte sie mir, was die äußeren und inneren Schamlippen sind. Dass ich ausgerechnet von meiner Tante Mylene Aufklärungsunterricht in Sachen Sex mit praktischen Unterweisungen erhielt, hätte ich mir nie träumen lassen. Das sagte ich ihr auch. Statt darauf zu antworten, meinte sie etwas verstimmt, ich solle sie nicht immer Tante nennen. Da ich wahrscheinlich bis zum Ende unserer Reise ihr Liebhaber sei, wolle sie nicht beständig daran erinnert werden, meine Tante zu sein, außerdem fühle sie sich mit ihren achtundzwanzig Jahren gar nicht wie eine Tante. Darüber war ich keinesfalls betrübt, wollte doch auch ich weiterhin die erotische Sinnlichkeit dieser schönen Frau genießen. Deshalb fragte ich sie nun auch, wie all die raffinierten Spielarten, die sie mir bisher beibrachte, einigermaßen gesellschaftsfähig zu benennen seien. „Dass man ‘ficken’ nennt, was wir zuletzt gemacht haben, hast du bestimmt schon gehört. Man sagt auch ‘vögeln’, ‘bumsen’ oder ‘miteinander schlafen’ dazu, doch ich habe es lieber, wenn wir nur das Wort ‘lieben’ gebrauchen. Die Stellung, als ich auf dir saß, wird ‘reiten’ genannt. Sex mit dem Mund heißt Fellatio, wenn die Frau einen Schwanz mit dem Mund abwichst. Das wird auch ‘blasen’ genannt. Manche sagen ‘lecken’ oder ‘Zungenfick’. Aber nun reicht es für heute, ich dusche jetzt und gehe dann ins Bett. Du doch sicher auch? Morgen können wir weitermachen.“ Weil es so drückend heiß war, klebte ich vor Schweiß, und als ich aus der Duschkabine kam, sah ich, daß Mylene wieder nackt auf dem Bett lag. Ich wäre auch gern nackt ins Bett gegangen, wollte aber unbedingt meinen Gürtel mit dem Messer umschnallen, weshalb ich also wieder das Oberteil meines Schlafanzugs überstreifte und darüber den Gürtel schnallte. Die Harpune musste auch an meiner Seite liegen. Die sexuelle Einweihung hatte aus dem Knaben noch längst keinen Mann gemacht. Der nächste Morgen begann wieder unter der Dusche, doch diesmal mit Mylene. Wir seiften uns gegenseitig ein, und das gegenseitige Fummeln zwischen unseren Beinen heizte uns mächtig auf. Die anscheinend unersättliche Mylene zeigte mir, wie ich ihr linkes Bein in der Kniebeuge fassen und dann nach oben ziehen musste, während sie meinen Freudenspender (der Ausdruck stammte von ihr) noch einmal packte, ein wenig anwichste, um ihn dann in ihre seifige Spalte zu drücken. „Lass dir Zeit“, bat sie, doch mir war das zu anstrengend, ich ließ deshalb ihr Bein wieder los. Da drehte sie sich um, bückte sich, spreizte zugleich ihre Beine, zwischen denen sie hindurchgriff, um mich an meinem Schwanz näher an sich heran zu zerren. „So, jetzt machst du’s mir von hinten!“ Dabei dirigierte sie mein steifes Glied geschickt in ihr Lustzentrum und überließ mir alles, was nun mal zu tun war. Da ich vor Wonne, Lust und Gier der Erlösung entgegenfieberte, stieß ich wild in sie hinein und war schon fertig, ehe sie zum Höhepunkt kam. Ich merkte ihr an, dass sie darüber missgelaunt war und wollte es ihr deshalb mit der Zunge besorgen. Nachdem wir die Seife abgespült hatten, hockte ich mich nieder und suchte mit der Zunge Einlass in ihre nasse Pussi. Willig öffnete Mylene die Beine und ließ sich nun so richtig verwöhnen, bis sie sich im Lustrausch schüttelte, meinen Kopf an sich drückte und immer „ja, ja, noch mehr, ah, oh, oooh“ schrie, um dann an der Wand nach unten zu rutschen. Der Tag verging auf Deck wie alle anderen Tage, diesmal mit Unterbrechungen im Bett oder in der Duschkabine. Brütende Hitze machte uns müde und trieb uns den Schweiß aus allen Poren. Selbst die See schien unter der Sonnenhitze zu leiden, sie trug unbewegt, fast spiegelglatt wie flüssiges Blei, unser Schiff. Die Maschinen stampften in monotonem Gleichklang. Moni mied mich, wie auch ich ihr aus dem Weg ging, und alle Passagiere lagen faul oder erschöpft in den Liegestühlen. Als die Nacht anbrach, wollte niemand zum Abendessen kommen, und an einen Dinnerdance war schon gar nicht zu denken. „Ich möchte am liebsten ins Wasser springen“, sagte ich zu Mr. Kimble, der neben mir an der Reling stand und ahnte dabei nicht, wie bald ich das aus zwingender Not und Angst um mein Leben tun würde.

Kenne das Männliche, folge dem Weiblichen, Sei die Schlucht der Welt.

Laotse

 (Der Roman erscheint in einer Neuauflage als TaschenBuch und eBook Mitte Oktober 2014) 

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