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Zettner Books – Sex-Stories mit Z für Zettner und InZest

Zettners erotische Sex- und Inzest-Geschichten

Tabu: Inzest-Liebes-Stories zwischen Mama und Sohn

oder zwischen Papa und Tochter oder Geschwister-Inzest: ein weithin heißes Tabu-Thema!

Unsere reale Welt wird seit Urzeiten abgebildet: somit auch der Inzest

Sei es in Bild, Sprache, Musik. Familienbande bestimmen den Start unseres Lebens weit mehr als jedes andere Gefüge und somit verwundert die häufige Thematisierung als auch die starke emotionale Besetzung dieses Themas nicht. 

Weder Serienmord in der Kriminalliteratur noch sonstige Gewaltorgien scheinen einer derartigen Ächtung zu unterliegen wie das Thema Inzest und insbesondere auch dann, wenn es sich eindeutig um Phantasien, um Fiktion, handelt. Inzest als Thema erscheint sogleich wie ein Aufruf zum realen Handeln. Woher kommt das?

Zettners triviale? Inzest-Literatur

ist vielfältig. Fast immer wird das Tabu thematisch aufgegriffen, manchmal heftig problematisiert und doch dann als Hintergrund gesetzt. Es geht in der 14ner Reihe oder Inzestreihe nicht um eine wissenschafltiche Abhandlungen, denn das würde Leser kaum interessieren. Es geht vielmehr um Inzest-Lust bzw. um die Inzest und Begierde in diesem besonders stark emotional besetzen Rahmen.
Was dem Porno in Literatur und Film häufig vorgehalten wird und häufig als Definition selbst verwendet wird, das ist die alleinige Darstellung der Sexualakts in allen Ausprägungen. Darin unterscheidet sich aber besonders die Lust am inzestiösen Sex bzw. die inzestiöse Erotik.

Die familiäre Relation oder Bindung füllt diese emotionale Leere des verabsolutierten Sexus zumindest als Hintergrund, weil auf die Blutsbande rekurriert wird. Verlässlichere emotionale menschliche Bindung (positiv oder negativ) dürfte es generell kaum geben. Dieses per se vorhandene emotionalen Umfeld fußt auf einer Familienhistorie und stellt sich dem leeren, auf den reinen Akt bezogenen und mit willkürlichen Partnern besetzten Rollen im Pornoroman klar entgegen.
Allerdings wird in den Romanen kaum explizit auf die Familienhistorie zurückgegriffen; diese ist einfach oft wenig thematisierter aber scheinbar essentieller Hintergrund und bedarf scheinbar kaum expliziter Familienhistorie im Roman selbst. Fast scheint dadurch die Ausarbeitung von Roman-Figuren bzw. Akteuren überflüssig zu werden. Hierbei nähert sich das "triviale" Inzest-Genre wieder dem Porno-Roman an.
Dem werten Leser oder Kritiker sei empfohlen, diese Art des Umgangs mit freiwilligem Inzest-Sex – besser noch: willigem und geilen Inzest-Sex-Szenen und Sex-Geschichten von fiktiven Erwachsenen und jugendlichen Akteuren als Inzest-Stories, also Fiktion zu verstehen und nicht sogleich in die Realität zu transferieren.

Oft verfallen Kritiker selbst dem Fehler, nicht mehr zu unterscheiden zwischen Realität und Fiktion gerade beim Inzest-Sujet.

Krimi-Vergleich

Einen solchen Fehler der klaren Trennung von Fiktion und Realität wird man kaum einmal im Genre der realistisch-brutalen (schwedischen u.a.) Krimis finden.

Positionierung: Inzest und Kind

Diese Art von Sexliteratur (trivialitas) hat ihre Leser und diese Leser wissen eindeutig zu trennen zwischen Lesevergnügen und verbrecherischem realem Inzest, wie er leider meist in den Familien selbst und zerstörerisch gegen Kinder geschieht. Unglücklicherweise gerade dort, wo der friedvolle Hafen für die Stürme des Lebens Sicherheit bieten sollte. Das Vertrauen in das ganze Leben wird erschüttert und scheint nach Aussage der Fachleute kaum je heilbar.  

Mark Zettner

 

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